Impfungen sind segensreich, unverzichtbar, frei von Nebenwirkungen und die Rettung der gesamten Menschheit. Dieses Dogma geistert durch Schulmedizin und Gesundheitspolitik und hat sich auch inzwischen in den Köpfen von Nichtmedizinern festgesetzt. Oder mit anderen Worten: Eine Diskussion über den Nutzen und mögliche Nebenwirkungen von Impfungen grenzt fast an „Gotteslästerung“.

Ich beobachte immer wieder, dass sich kaum einer der „Meinungsträger“ in Sachen Impfungen einmal die Mühe gemacht hat, sich die Quellen und Studien zu besorgen und auch mal im Original anzuschauen.

Da bleibt es nicht aus, dass die Frage nach einer Impfpflicht immer häufiger diskutiert wird. Ich konnte mich dem auch nicht ganz verschließen, wie diese Beiträge dokumentieren:

Die Frage nach der Wirksamkeit und Sicherheit von Impfungen wird von den Befürwortern immer gerne an statistischen Merkmalen festgemacht, wobei Fragen und Zweifel kategorisch ausgeblendet werden. In meinem Beitrag „Zusatzstoffe in Impfstoffen – Was Fans gerne verschweigen“ vom März diesen Jahres geht es genau um diese Fragwürdigkeiten und Ungereimtheiten, die auf fast alle Impfungen anwendbar sind. Wir sind also weit entfernt, mit der Impfung die zuverlässige Medikation in den Händen zu halten, die Schulmedizin und Gesundheitspolitik uns dauernd vorbetet.

In einem weiteren Beitrag, diesmal zu den DTP-Impfungen, kommen ein paar Wissenschaftler zu Wort, die in Afrika in den 1980er Jahren eine Reihe von Impfkampagnen durchgeführt haben und jetzt deren Resultate veröffentlichten (The Introduction of Diphtheria-Tetanus-Pertussis and Oral Polio Vaccine Among Young Infants in an Urban African Community: A Natural Experiment). Die Ergebnisse hier fielen katastrophal aus. Denn die geimpften Kinder hatten eine signifikant höhere Mortalität als die ungeimpften. Die Autoren kommentierten ihre Beobachtungen mit einem vernichtenden Urteil: „Es gibt keine prospektive Studie, die gezeigt hat, dass DTP-Impfungen einen positiven Effekt auf die Überlebensrate der Geimpften haben.

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Schwächung des Immunsystems bei Geimpften?

Die Autoren vermuteten ebenfalls, dass die höhere Mortalität durch eine Schwächung des Immunsystems durch die Impfung hervorgerufen wird. Ähnliche Ergebnisse hatten bereits ein paar Jahre zuvor holländische Wissenschaftler bei Kindern beobachten können: Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem. In meinem Beitrag „Ungeimpfte Kinder sind gesünder als Geimpfte“ geht es ebenfalls um einen dieser seltenen Vergleiche zwischen „geimpft und ungeimpft“, der zu dem Schluss kommt, dass die wenigen Vergleiche in dieser Richtung zu Ungunsten der Impfungen ausfallen.

Und wenn man dann noch mit in Betracht zieht, dass Impfungen praktisch keine Zulassung durchlaufen oder bestenfalls eine pro forma Zulassung, ohne Beweise für Wirkung und Sicherheit, dann sieht man wie weit es hier mit der Wissenschaft bestellt ist. In den USA haben Hersteller sogar Immunität im Falle von Nebenwirkungen und tödlichen Ereignissen.

Die Betroffenen dürfen sich dann an die entsprechenden staatlichen Institutionen wenden, um hier eine Entschädigung zu beantragen. Die Hersteller dürfen sich sicher sein, sich niemals vor Gericht verantworten zu müssen. Solche Konstellationen sprechen für mich eine eindeutige Sprache, nämlich die, dass es nicht weit her sein kann mit der Sicherheit und Verträglichkeit von Impfungen. Denn wofür sonst gibt es für die Hersteller diese juristische Immunität?

Europäischer Gerichtshof stärkt Patienten mit Impfschäden

Wer als Befürworter von Impfungen felsenfest davon überzeugt ist, dass Impfungen der Segen schlechthin sind, der wird ein Urteil des europäischen Gerichtshofs zu möglichen Nebenwirkungen bestenfalls mit Befremden aufnehmen.

Laut der „Ärztezeitung.de“ (EuGH stärkt Patienten-Position) gestehen die Richter geschädigten Geimpften so etwas wie eine „Produkthaftung“ zu. Und diese Produkthaftung „ist nicht auf Fälle begrenzt, in denen es klare medizinische Belege für gesundheitliche Folgeschäden gibt.“ Das heißt, dass auch bestimmte Indizien als Beleg für eine schädigende Wirkung einer Impfung bei Gericht Anerkennung finden. Zum Beispiel wenn eine vermehrte Häufigkeit von Schäden nach einer Impfung zu beobachten sind, kann dies als Indiz gewertet werden, auch wenn die Wissenschaft der Schulmedizin solche Schäden nicht beschreibt.

Impfschäden nach Hepatitis B Impfung

Ein Patient aus Frankreich hatte nach einer Hepatitis-B-Impfung schwere Beschwerden bekommen, die im Nachhinein als Multiple Sklerose diagnostiziert wurden. Der Patient ist inzwischen verstorben. Die Familienangehörigen klagten gegen den Hersteller Sanofi. Die französischen Gerichte lehnten die Klage ab, da es keine wissenschaftlichen Nachweise für Folgeschäden dieser Art für Hepatitis-B-Impfungen gibt. In diesem Fall würde ich sogar diesem Gesichtspunkt zustimmen.

ABER: Es gibt keine solchen Nachweise, da niemand sich darum gekümmert hat! Wer Impfungen zulässt, ohne vergleichende Studien mit nicht geimpften Probanden durchzuführen, wird niemals solche Hinweise erhalten.

Vergleichende Studien zu Impfungen werden doch gar nicht durchgeführt!

Hier wird also die „Nichtdurchführung“ von Studien als wissenschaftlicher Beweis für das Fehlen solcher Schäden gewertet. Das ist genauso, als wenn ich mir die Augen zu halte und dann meine Umgebung nicht mehr sehe. Und weil ich sie nicht mehr sehe, folgere ich daraus, dass es sie nicht gibt.

Indizien zu Impfschäden reichen ab sofort aus

Immerhin räumt der europäische Gerichtshof ein, dass Indizien ab jetzt ausreichend sein sollen, um entsprechende Ansprüche geltend zu machen. Sie müssen „hinreichend ernsthaft, klar und übereinstimmend“ sein, um vor Gericht Gehör zu finden. Unter normalen, sprich wissenschaftlichen Bedingungen würde dieses Urteil ein deutliches Zeichen dafür sein, dass die Beurteilung von Wirksamkeit und Verträglichkeit von Impfungen auf vollkommen unwissenschaftlichen Prämissen beruht.

Da ist es kaum überraschend, dass entsprechende Nebenwirkungen und Schädigungen in der evidenzbasierten Realität auf die Betroffenen einstürzen. Deshalb auch die Immunität der Hersteller in den USA! Denn hinter den Kulissen scheint man zu wissen, welchen Schindluder man hier betreibt!

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Die neue Qual der Impfbefürworter

Das Urteil des europäischen Gerichtshofs und die Anerkennung von Indizien als Impfschäden hat natürlich das rosarote Legoland der alles heilenden Impfungen gewaltig erschüttert. Dementsprechend sehen die Reaktionen aus, wie zum Beispiel in der „Süddeutschen Zeitung“ (sueddeutsche.de/gesundheit/impfschaeden-schadenersatz-fuer-impfschaeden-auch-ohne-beweis-1.3562519).

Schon der Titel „Schadenersatz für Impfschäden – auch ohne Beweis“ lässt vermuten, in welche Richtung dieser Artikel der Biochemikerin Frau Zinkant tendiert. Denn es gilt heute als selbstverständlich, dass Patienten mit Impfschäden offiziell keinen Impfschaden haben, sondern nur ein Problem mit ihrer Gesundheit, das aber auf keinen Fall etwas mit der Impfung zu tun haben kann. Es ist eigentlich unglaublich wie man zu dieser Auffassung kommen kann?

Neben der Erduldung einer Gesundheitsschädigung müssen die Impfgeschädigten auch noch den Beweis antreten, dass die Impfung ihre Gesundheit ruiniert hat! Kein Wunder also, wenn wir so wenig über Impfschäden hören. Denn das gesamte Setup läuft darauf hinaus, dass kaum ein Betroffener in der Lage ist, diesen geforderten Beweis zu liefern.

Patienten mit Impfschäden werden als „Deppen“ eingestuft

Das beginnt mit der kaputten Gesundheit, die es in der Regel dem Patienten nicht ermöglicht, die dazu notwendige Energie aufzubringen. Die höchste Priorität der Geschädigten ist einfach die Wiederherstellung der Gesundheit und kein juristisches Tauziehen um Fragen, die gesellschaftlich per se als nahezu unzulässig angesehen werden. Sollte ein Patient es dennoch wagen, seine gesundheitlichen Probleme auf eine Impfung zurückzuführen, dann ist es immer wieder hilfreich, wenn man diese Leute als geistig etwas verwirrt (=Depp) einstuft, was nicht selten der Fall ist (alles nur Einbildung, Hypochonder etc. sind hier beliebte Einlassungen für diese Leute).

Mit dem Urteil des europäischen Gerichtshofs bekommen diese „Hypochonder“ natürlich richtig Aufwind. Und dementsprechend reagiert auch die Artikelschreiberin der Süddeutschen. Sie schreibt: „Zahlreiche deutsche und britische Wissenschaftler haben ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg zu Impfschäden scharf kritisiert. Die Entscheidung sei besorgniserregend, unwissenschaftlich und gefährde Impfprogramme.“ Dieser Kommentar kann an Unwissenheit kaum übertroffen werden. Ein Gerichtsurteil ist immer unwissenschaftlich, denn ein Gericht ist keine wissenschaftliche Institution. Oder anders herum: Eine wissenschaftliche Erkenntnis hat auch nichts mit einem Gerichtsurteil zu tun. Von daher ist es ein Witz, dem Gericht wissenschaftliche Kompetenzen abzusprechen. Das weiß das Gericht selber am besten.

„Jubel-Impfer“ sehen ihre Impfprogramme gefährdet

Warum es den Jubel-Impfern aber wirklich geht (der „Casus knacktus“), das sind die „gefährdeten Impfprogramme“.

Denn sollten Firmen für etwaige Nebenwirkungen zur Verantwortung gezogen werden, dann würde dies die gängige Impfpraxis infrage stellen. Es könnten etliche finanzielle Forderungen auf die Hersteller zukommen. Dies scheinen die Hersteller zu wissen, da sie wissen, dass das, was uns dauernd erzählt wird, noch „unwissenschaftlicher“ ist als das europäische Gerichtsurteil.

Es könnte auch sein, dass die ganze Zulassungspraxis für Impfseren einer kritischen Überprüfung unterzogen wird und schlussendlich so aufgestellt wird, wie es auch für andere Medikamente üblich ist (Studien für Phase 1-4). Und das wäre dann in der Tat eine ernsthafte Gefährdung der Impfprogramme und der damit verbundenen, üblichen Mega-Umsätze.

Jeder Zweifel an Impfungen muss ausgerottet werden!

Damit dies nicht eintritt, ist es notwendig, jeden Zweifel Impfungen gegenüber auszurotten. So bezieht sich die Schreiberin des Artikels in der Süddeutschen auch auf den verstorbenen Franzosen, der nach der Impfung an multipler Sklerose erkrankt war. Sie bezeichnet diesen Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung als einen „Glauben“ seitens des Betroffenen, der im geschriebenen Zusammenhang, ohne es direkt zu nennen, nur auf eine Art „Irrglaube“ hinauslaufen kann. Vielleicht hatte der Mann sich seine Erkrankung und dann seinen Tod nur eingebildet? Oder er hatte einfach nur „Pech“?

In der Sueddeutschen Online wird der Leser übrigens (psychologisch geschickt platziert!), mit einem bebilderten Hinweis auf einen weiteren Artikel konfrontiert, der die Überschrift trägt: „nicht impfen – ein tödlicher Irrtum“, gefolgt von einem Teaser, der Masern als „extrem gefährlich“ bezeichnet.

Nachdem der Leser also ganz wissenschaftlich in Angst und Schrecken versetzt worden ist und jetzt nach einer erlösenden Botschaft lechzt, kann die Süddeutsche nur schulterzuckend abwinken. Denn sie bezeichnet das europäische Gerichtsurteil als ein „Tür und Tor Öffnen für willkürliche Behauptungen“. Auch hier kommt wieder die Sache mit der Beweislast für die Betroffenen, die durch dieses Urteil unterminiert wird.

Danach kommt die Vorschlaghammer-Argumentation der Schreiberin, dass Impfgegner und willkürliche Behauptungen so etwas wie die zwei Seiten einer Medaille sind. Denn diese Leute sehen Autoimmunerkrankungen, wie zum Beispiel Multiple Sklerose, Autismus, Guillian-Barré-Syndrom etc., als Nebenwirkungen beziehungsweise Folgewirkungen von Impfungen. Natürlich kann dies nicht sein, da, laut Aussage eines Experten für Infektionen im Kindesalter der Universität Oxford, „bevölkerungsbasierte Studien und Übersichtsarbeiten“ keinen Kausalzusammenhang haben feststellen können. Aha!

Ich dachte immer, dass der goldene Standard in Sachen Studien ausschließlich prospektive, randomisierte, doppelblinde, Placebo kontrollierte Studien sind und nicht Übersichtsarbeiten und bevölkerungsbasierte Studien, was immer das für eine neue Art von Studie sein soll. Ich gehe jetzt einmal genauso unwissenschaftlich vor und vermute, dass diese Art von Studien sich wunderbar dazu eignen, das zu beweisen, was man bewiesen haben will.

Danach folgt die Klage, das ist ja so schwierig ist, „einen Kausalzusammenhang im Einzelfall zu widerlegen.“ Auch hier verstehe ich die Logik der Impfbefürworter entweder gar nicht oder nur zu gut. Wenn es darum geht, die segensreichen Wirkungen von Impfungen zu belegen, dann werden über die Statistik kausale Zusammenhänge gestrickt. Da versucht man statistisch zu „beweisen“, dass mit dem Auftauchen der Impfungen bestimmte Erkrankungen und damit verbundene Todesfälle signifikant rückläufig waren.

Das kann nur auf die segensreiche Wirkung der entsprechenden Impfung zurückgeführt werden, so der Schluss der Impffreunde. Zieht man dann aber Statistiken aus der Tasche, die zeigen, dass im gleichen Zeitraum mit Einführung der Impfung die Zahl der entsprechenden Nebenwirkungen ebenfalls zugenommen hat, dann ist plötzlich das gleiche (in der Tat fragwürdige) Verfahren nicht als Beweis für die mangelnde Sicherheit der Impfungen zulässig. Das was hier uns als Wissenschaft verkauft wird ist für mich nichts anderes als eine Doppelmoral zum Wohle der Wirtschaft.

So endet auch der Artikel der Süddeutschen mit der Befürchtung, dass das europäische Urteil zu einer Verunsicherung der Öffentlichkeit und zu mehr Impfmüdigkeit führt. Verunsicherung und Müdigkeit, beides sind Parameter, die geschäftsschädigende Eigenschaften haben. Und damit das Geschäft nicht leidet, sind sich die Protagonisten keiner noch so offensichtlichen Lüge und andere Blödartigkeiten zu schade.

Fazit

Die Unwissenschaftlichkeit rund um Impfungen und Immunisierung wird jetzt von einem unwissenschaftlichen Gerichtsurteil seitens des europäischen Gerichtshofs, ohne es direkt zu wollen, bestätigt. Die Mär von der Sicherheit und Unbedenklichkeit der Impfungen scheint immer mehr zu verblassen.

In meinem Buch: Die Impf-Epidemie gehe ich auf fast alle Impfungen genauer ein und versuche Betroffenen Patienten und Eltern auch die Alternativen darzulegen von „alles impfen“ bis „gar nicht impfen“. Zudem beschreibe ich eine Therapieschema, dass sich bei Impfschäden bewährt hat.

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Beitragsbild: pixabay.com whitesession

Die Bundestagswahlen stehen vor der Tür. Da scheint es einige Politiker zu geben, die sich einige Stimmen von der Befürwortung der Impfpflicht versprechen.

Aber nicht nur aktuell, sondern bereits seit geraumer Zeit lassen sich Bemühungen, die Impfpflicht wieder hoffähig zu machen, erkennen. Erst letzten Mai veröffentlichte ich einen Beitrag dazu: Impfpflicht – Alte Masche in neuem Gewand.

Ich fürchte, dass die neue Aufmerksamkeit in Sachen Impfpflicht seine Ursache nicht nur als Wahlkampfthema hat, wo man endlich einmal was Neues auf den Tisch legen kann. Vielmehr zeigt die evidenzbasierte Realität, je länger geimpft wird und desto umfangreicher die Morbidität der Bevölkerung wird, dass Anspruch und Wirklichkeit, und vor allem der Segensreichtum der Impfung, immer fragwürdiger werden.

Dies wird besonders deutlich bei den sich inzwischen mehrenden Impfschäden, die anscheinend in einem Ausmaß zugenommen haben, dass man sich in der Politik gezwungen sah, hier entsprechende Regelungen einzuführen: Impfschäden neu beurteilt – Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes.

Diese für die Pharmaindustrie und Schulmedizin unheilvollen Tendenzen laufen, wenn man die Entwicklung betrachtet, auf ein grundsätzliches Infragestellen der Sicherheit und Verträglichkeit von Impfungen hin. Dann wird es auch nicht mehr lange dauern, bis dass die Frage nach der Wirksamkeit gestellt wird.

Und wenn man dann sieht, dass eine angeblich segensreiche und gut verträgliche medizinische Maßnahme derartig bösartige Nebenwirkungen mit sich bringen kann, dann stellt sich sofort die Frage nach dem Risiko-Nutzen-Verhältnis.

Und diese Diskussion wird zeigen, dass die Hypothese von der Sensibilisierung eben nur eine Hypothese ist, für die es keine wissenschaftlichen Arbeiten gibt, die selbige bestätigt hätten. Es gibt fast keine vergleichende Arbeiten, die geimpfte und nichtgeimpfte Kinder auf Wirkung und Nebenwirkungen der entsprechenden Impfungen untersucht hätte.

Aktuell gibt es eine Pilotstudie, die dies gemacht hat (aus den USA), und die zu wenig ermunternden Ergebnissen gekommen ist. Ein Beitrag dazu ist in Arbeit.

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Die wenigen vergleichenden Arbeiten, die es bislang gibt, habe ich in diesen Beiträgen diskutiert:

Was bleibt also übrig, um den Segensreichtum der Impfungen auch weiterhin preisen zu können?

Wenn die Argumente ausgehen, dann hilft nur noch Gewalt; in diesem Fall die Staatsgewalt. Wer sich nicht von den Statistiken überzeugen lassen will, die doch eindeutig „beweisen“, dass mit der Einführung der Impfungen alles so viel besser geworden ist, dem ist nicht mehr zu helfen und der muss halt zu seinem gesundheitlichen Glück gezwungen werden.

Wer dann die gleichen Statistiken bemüht und mit der gleichen Logik zeigen kann, dass seit der Einführung der Impfungen eine Reihe von immunologisch bedingten Erkrankungen (Autoimmunerkrankungen, Allergien, Autismus etc.) in einem entsprechenden Ausmaß zugenommen haben (was beweisen würde, dass die Impfungen dafür verantwortlich sind), der wird als verantwortungslos gebrandmarkt.

Diese Doppelmoral ist typisch, wenn es darum geht, Interessen und nicht Sachverhalte durchzusetzen.

Es geht langsam los

Weil es bald eine Bundestagswahl geben wird, und weil die Politik mit der Impfpflicht endlich einmal über etwas anderes sprechen kann, wird das Thema Impfpflicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einem ernst zunehmenden Problem.

Gleichzeitig signalisieren die Politiker in Richtung Industrie und Schulmedizin, dass sie ihre Mittel ausschöpfen werden, um das geschäftsschädigende Verhalten der Impfgegner unter Kontrolle zu behalten.

Um den Politikern noch vor der Wahl zu zeigen, dass die Impfgegner keine kleine esoterische Clique darstellen, ist in Berlin am 16. September 2017 eine Demonstration angesagt, die für die Beibehaltung der freien Impfentscheidung und gegen Impf-Mobbing durchgeführt werden wird.

http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2017061602.html erläutert eine Reihe von Details dazu.

Wer an der Demo teilnehmen möchte, der kann sich bei buero@impf-report.de registrieren lassen. Für die Hin- und Rückfahrt wird ein Bus organisiert. Die Kosten liegen bei 50 EUR. Der Bus fährt am Freitag, den 15. September, um 10:00 Uhr in Herrenberg (südlich von Stuttgart) und um 11:00 Uhr an der Autobahnausfahrt Mundelsheim (nördlich von Stuttgart) ab.

Am Tag der Demo versammeln sich die Teilnehmer ab 11:00 Uhr auf der Reichstagswiese, wo die Veranstaltung schätzungsweise gegen 17:00 Uhr endet.

Wer nicht in der Nähe von Stuttgart wohnt, der kann sich den Fahrgemeinschaften der nächstliegenden impfkritischen Elternstammtische anschließen. Wo es welche Stammtische gibt, das wird hier aufgeführt: impfkritik.de – Elternstammtische.

Wer noch mehr Argumente braucht für oder gegen Impfungen, der darf sich mein Buch zu diesem Thema bestellen: Die Impf-Epidemie.

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Da ist sie wieder – die Frage nach der Impfpflicht. Als im Jahr 2015 ein herzkrankes Kind an einer Maserninfektion starb, war dies ein gefundenes Fressen für Politik und Schulmedizin, die Gunst der Stunde zu nutzen und so richtig Angst und Schrecken zu verbreiten.

Unter Vorsicht! Berlin stirbt an Masern! beschreibe ich, wie dieser eine Fall ausgeschlachtet wurde, um die Diskussion nach der Impfpflicht neu aufflammen zu lassen und in grellen Farben vor Impfmüdigkeit und Impfgegnern zu warnen. Richtig, denn wenn man Kasse machen will, dann muss man sich was einfallen lassen.

Aber diese Diskussion ist nicht alt. Immerhin gab es die Impfpflicht in Deutschland bis zum Jahr 1983, bevor sie abgeschafft wurde. Aber vielleicht kann man die Statistik so manipulieren, dass der Bevölkerungsrückgang in Deutschland auf eben diese Aufhebung der Impfpflicht zurückgeführt werden kann. Denn dann hätten wir das „Killer-Argument“ für eine Freie Fahrt für die Impfpflicht.

Ich hatte bereits eine Reihe von Beiträgen verfasst, die sich mit der Fragwürdigkeit von einer Reihe von Impfungen befassten. Hierzu zählt auch der Beitrag über Masern und Masernimpfungen, in dem Argumente auftauchen, die von den Befürwortern von Impfungen und Impfpflicht geflissentlich verschwiegen werden. Denn es gibt offizielle amerikanische Statistiken, die gezeigt haben, dass zum Zeitpunkt der Einführung der Masernimpfung im Jahr 1963 die Mortalitätsraten für Masernerkrankungen bereits seit fast 20 Jahren gegen Null tendierten. Weiter wird gezeigt, dass zwischen den Jahren 2004 und 2015 die Zahl der Todesfälle durch Masern in den USA bei Null lag. Im gleichen Zeitraum gab es dagegen 108 Tote durch Masernimpfungen (ZERO U.S. Measles Deaths in 10 Years, but Over 100 Measles Vaccine Deaths Reported).

Die Sache mit den Impfungen hat in den letzten 50 Jahren Formen angenommen, die mit Prävention kaum noch etwas zu tun haben, sondern eher mit einem auf Nachhaltigkeit ausgerichtetem Geschäftsmodell. Eine Variante davon ist die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs: Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs mehr als umstritten.

Die andere Variante ist, Impfungen sofort als Kombipack zu verkaufen: Unheilvolle Mehrfachimpfungen.

Was das für die Adressaten, also in der Regel Babys und Kinder, bedeutet, habe ich hier diskutiert: Impfungen für Babys und Kinder: kritisch hinterfragt.

Und mit welchen Mitteln und wie Impfungen mündige Menschen entmündigen, das können Sie hier nachlesen: Impfen oder der Verlust der Eigenverantwortlichkeit. Dieser Artikel (und die anderen hier zitierten) enthält (enthalten) eine Reihe von Links zu weiteren Beiträgen von mir rund ums Impfen und Fragen, die in diesem Zusammenhang auftauchen.

Impfpflicht – Kann und darf die überhaupt eingeführt werden?

Nach der Berliner Massenepidemie im Jahr 2015 beeilten sich auch die Medien, die Forderungen von Politik und Schulmedizin nach einer Impfpflicht vehement zu unterstützen. Der „Spiegel“ zitierte den Justizminister Heiko Maas von der SPD, der eine solche Pflicht „rechtlich nicht ausschließt“, wenn Aufklärungen und gutes Zureden nicht fruchten sollten (Maas hält Impfpflicht für möglich). Die „Zeit“ hält es mit der CDU, die sich 2015 für eine Pflichtimpfung nicht nur gegen Masern, sondern gleich gegen eine ganze Litanei an möglichen Infektionserkrankungen stark machte (CDU fordert gesetzliche Impfpflicht für Kinder).

Sogar Telefon- und Internetanbieter machen sich Gedanken, geradeso als ob die Masern auch Telefone und Internetsatelliten befallen könnten: Experte: Impfpflicht in Deutschland rechtlich möglich. Es geht zwar hier mehr um die Frage, ob es rechtlich möglich ist, eine Impfpflicht wieder einzuführen. Man kommt aber schnell zu der Gewissheit, dass es rechtlich gesehen möglich ist, Impfungen zu verordnen, auch gegen den Willen der Bevölkerung. Eine Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums braucht dazu nur die Zustimmung des Bundesrats.

Dieser Experte äußerte sich 2013 bei T-online zu dieser Frage. Im Jahr 2015 tauchte dann bei T-online wieder eine Expertin auf, die behauptete, dass „Masern tödlich sein können – die Impfung dagegen nicht“. Bei dieser Expertin handelt es sich um die Chefredakteurin eines Online-Magazins, der „Impfbrief.de“. Und dieser „Brief“ wird herausgegeben von der GZIM – „Gesellschaft zur Förderung der Impfmedizin mbH“. Das Anklicken des Links für die Seite dieser Gesellschaft löste bei meinem Computer einen Alarm aus, dass besagte Seite eine verdächtige „Konfiguration“ aufweist. Was jetzt wirklich dahinter steckt, das ist eine andere Frage. Jedenfalls war dies das Ende meiner Recherche auf dieser Webseite, die mir alles andere als vertrauenswürdig erschien (Stand April 2017).

Zurück zur Expertin vom „Impfbrief“. Auf der T-online Seite behauptet sie, dass Masernimpfungen im Vergleich zu den Masern selbst weniger problematisch seien. Dazu wird eine Tabelle veröffentlicht, deren Quelle die Expertin selbst ist. Hier erfahren wir, dass Masern ein Opfer auf 1000-2000 Erkrankungen fordern, während die Impfung keine Todesfälle ausweist. Wie widersinnig es ist, sich selbst als Quelle anzugeben und solche Behauptungen als „Wissenschaft“ anzupreisen, zeigt der eklatante Widerspruch zu der oben zitierten amerikanischen Statistik, die das genaue Gegenteil dokumentiert. Nur hier handelt es sich nicht um Aussagen einer bezahlten Redakteurin, die für eine Gesellschaft arbeitet, deren Ziel es ist, die Impfmedizin zu fördern.

Aluminium in Impfseren

Auch die Aussage, dass MMR-Impfungen kein Aluminium enthalten, stimmt nur dann, wenn man die offizielle Liste der Inhaltsstoffe zur Grundlage nimmt. In meinem Beitrag Zusatzstoffe in Impfstoffen – Was Fans gerne verschweigen zitiere ich eine Quelle, die bei zwei von drei MMR-Präparaten Aluminiumverbindungen nachgewiesen hat, neben weiteren Verunreinigungen, die bis in den Nanobereich gehen und physiologisch relevant sind.

Marketingseiten zur Impfpflicht

Dann gibt es noch eine Webseite, bei der man sagen kann, „Nomen est Omen“: Impfpflicht.de. Und jetzt wird es wirklich sonderbar. Denn laut Impressum ist für den Inhalt der Webseite eine GmbH verantwortlich, die mit Medizin oder Wissenschaft überhaupt nichts zu tun hat. Denn die keywords.de GmbH (Stand April 2017) aus München beschreibt ihren Tätigkeitsbereich wie folgt: „Analyse von Keywords und Verwaltung von Domains, Aufbau und Absicherung von Internetprojekten sowie deren online und offline Vermarktung“ (moneyhouse.de/Keywordsde-GmbH-Muenchen).

Dementsprechend sehen auch die Beiträge für die Impfpflicht aus, wenn zum Beispiel Hepatitis B mit Gelbsucht gleichgesetzt wird oder prinzipiell alle Viruserkrankungen zum Tode führen können, was man nur mit einer Impfung und sonst nichts zu verhindern weiß. Auch die Erklärungen, wie eine Impfung physiologisch funktioniert beziehungsweise angeblich funktionieren soll, spiegelt das schulmedizinische Dogma von der angeblichen Immunisierung auf Groschenheftniveau wider. Aber das ist nach meiner Kenntnis im gesamten Internet so: Marketingfirmen erkennen das Potential von zahlreichen Themen (allen voran Gesundheit) und ziehen eine Webseite nach der anderen hoch.

Tja: Nach so viel rosarotem Marketingland muss sich der Leser fragen, warum es eigentlich noch so viele Impfgegner zu geben scheint?

FDP fordert Impfpflicht

Die jüngste Ausgabe dieser Frage (und der Frage nach der Impfpflicht) kommt von der FDP. Denn die hat festgestellt, dass „unwissenschaftliche Vorurteile (wie sehen denn bitte „wissenschaftliche Vorurteile“ aus?) und Impfmüdigkeit“ die Gesundheit des ganzen Landes unterminieren (FDP fordert Impfpflicht für alle Kinder – Eltern soll die Impfmündigkeit abgesprochen werden).

Schön ist, dass dieses „wissenschaftliche Vorurteil“ der FDP mit knapper Mehrheit beschlossen wurde. Das heißt, dass für diese Partei Wissenschaft eine Frage von Mehrheiten und Abstimmung ist. Es ist angesichts der Bedeutungslosigkeit der FDP im Vergleich zu den anderen Parteien in Deutschland geradezu grotesk, solche „Resultate“ in einer „Kampfabstimmung“ zu ergründen und zu beschließen, was für andere Parteien schon längst beschlossene Sache ist. So geht man bei der FDP davon aus, dass es sich um eine Vernachlässigung der elterlichen Fürsorgepflicht handelt, wenn man sein Kind nicht impfen lässt.

Natürlich werden auch „mehrere Todesfälle“ herangekarrt, die die eigene Argumentation unterstützen sollen. Kann es sein, dass man bei der FDP (und auch den anderen Befürwortern von Impfungen) ein wenig froh zu sein scheint, dass es solche Todesfälle gibt? Denn sonst würde es sehr dünn mit den Pro-Argumenten. Ob es diese Todesfälle wirklich gibt, und in welchem Zusammenhang sie stehen, das braucht niemanden zu kümmern. Hauptsache es gibt sie und man kann sie für die eigene Interessenlage ausnutzen.

Der Berliner Junge in der Charité

Wir hatten ja den Berliner Fall, bei dem ein Kind mit einer kardialen Grunderkrankung nach einer Maserninfektion verstarb. Wir können immer wieder sehen, dass die Befürworter für Impfungen und Impfpflicht diesen Fall so ausschlachten, dass die Masern, und damit die fehlende Impfung, für den Tod des Kindes verantwortlich gemacht werden und nicht die kardiale Erkrankung in Kombination mit der Infektion. Dieses Verdrehen von Kausalitäten ist so unsinnig, dass man genauso gut eine Forderung für eine Impfung gegen kardiale Grunderkrankungen erheben könnte. Oder am besten gleich beides. Das wäre geschäftlich noch viel interessanter.

Das heißt letztendlich, dass Kinder, die gesundheitlich „angeschlagen“ sind, bei solchen Infektionen durchaus ein Risiko haben. Bei solchen Kindern würde ich eine Impfung empfehlen, vorausgesetzt, dass es evidenzbasierte Studien gibt, die die Effektivität dieser Impfungen belegen. Metaanalysen und selbst gebastelte Tabellen reichen da einfach nicht aus. Und auch die Mutation von Hypothesen von der Immunisierung durch Impfungen hin zum Dogma vom Segen der Menschheit ist schulmedizinisches Sektierertum und keine Wissenschaft.

Und der zitierte Beitrag, der die super demokratischen Bemühungen der FDP für die Impfpflicht unter die Lupe genommen hatte, hat auch noch ein Wort übrig für die Gefährlichkeit von Masern: „Die Impfbetreiber betonen ständig, dass Masern hoch ansteckend wären. Was ist dabei so hoch ansteckend, wenn in den letzten Jahren in einigen Bundesländern nur ein einziger Fall gemeldet wird…“.

Fazit

Die Pandemie an Masern in Berlin von vor zwei Jahren, bei dem jeder 500. Erkrankte verstarb (1 Todesfall von rund 500 Erkrankten) rechtfertigt jede Bemühungen für eine Wiedereinführung der Impfpflicht. Es ist nichts Neues, dass statistische Daten zum Wohle des Medizingeschäfts frisiert und manipuliert werden.

Es ist nichts Neues, dass dem unbedarften Ottonormalverbraucher die Notwendigkeit für Impfungen und auch andere medizinische Verordnungen über Angstkampagnen vermittelt werden, weil Erklärungen und rationale Argumente scheitern müssen, weil nicht vorhanden. Es ist auch nichts Neues, dass wir eine Impfpflicht brauchen, da die Impfpflicht in den USA gezeigt hat, welchen gigantischen Umsatz die Pharmaindustrie mit den Impfseren macht.

Und damit ist das Fehlen einer Impfpflicht in Deutschland nur eine Schwächung des Industriestandorts Deutschland, die es mit allen Mitteln zu beseitigen gilt.

Mehr zum Thema auch in meinem Impfbuch:

Beitragsbild: pixabay.com – qimono

Unsere amerikanischen „Freunde“ machen es uns seit Jahren vor: Sie haben die freiheitliche Impfpflicht jenseits des großen Teichs durchgesetzt, die zum Beispiel nur aus „religiösen Gründen“ außer Kraft gesetzt werden kann.

Wie so etwas konkret aussieht, habe ich unter Neues zum Thema Schutzimpfungen beschrieben. Ich kann mir kaum vorstellen, diese „Impfwut“ der Amerikaner als Vorbild zu nehmen, bei der schon Säuglinge und Kleinkinder bis zum 18. Lebensmonat mit 26 Impfungen traktiert werden.

Außerdem scheint in den Staaten jeder gegen alles geimpft zu werden, der nicht „bei 3 auf den Bäumen sitzt“.  Niemand hat sich bis jetzt die Frage gestellt, ob das sinnvoll ist….

Impfpflicht auch in Europa…

Die Epidemie der Impfpflicht erreicht zunehmend auch Europa. In Italien gilt sie ab dem 22.11.2017 für 10 Krankheiten wie Masern, Tetanus und Diphtherie.

Kinder bis zum Alter von 6 Jahren sind zum Besuch von Kitas und Vorschulen nicht mehr berechtigt, falls sie nicht immunisiert sind. Zudem riskieren die Eltern von Kindern zwischen 6 und 16 Jahren im Nichtbefolgungsfall ein Bußgeld von 100 € bis 500 €.

Damit will die Regierung eine Durchimpfungsrate von 95 % erzielen, was für einen allumfänglichen Schutz für erforderlich gehalten wird. Einzig die Region Venetien hatte Klage beim italienischen Verfassungsgericht eingelegt. Die Begründung war ein unzumutbarer Eingriff in die persönlichen Freiheitsrechte. Denn immerhin handelt es sich bei der Impfpflicht um eine Zwangs-Medikation.

Doch die Richter stellten sich auf die Seite der römischen Regierung und die Klage wurde krachend abgeschmettert. Auf hoher See und vor Gericht ist man mit Gott allein. Vor allem dann, wenn die Interessen der Pharma-Lobby auf dem Spiel stehen…

Immer wieder können wir hören und lesen, dass für andere Erkrankungen ebenfalls Impfungen in der Entwicklung sind. Ich habe den Verdacht, dass die Hypothese der Schulmedizin bezüglich des Wirkmechanismus der Impfung einfach undifferenziert auf alle Impfungen übertragen wird, ohne auch nur eine Spur von wissenschaftlicher Beweisführung für die jeweilige Impfung zu unternehmen, beziehungsweise vor der Markteinführung unternommen zu haben.

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Impfen: Fragen die nicht beantworten sind…

Warum macht man das eigentlich nicht? Sollte das „berühmte“ Beispiel der Tuberkulose-Impfung nicht zu denken geben? Es gibt nämlich keine wirksame Tuberkulose-Impfung. Das geben sogar die Befürworter der Impfung und Impfpflicht aus der Ecke der Schulmedizin zu. Einen gewissen Schutz soll es angeblich geben, wenn ein Säugling kurz nach der Geburt seinen „Schuss“ bekommt. Alles, was nach den ersten paar Lebensmonaten verabreicht wird, ist unwirksam.

  • Wie also kann es sein, dass hier das „geniale“ Konzept der Immunisierung schlicht und ergreifend versagt?
  • Wieso wirkt die Impfung bei einem so jungen Organismus, der noch kein funktionierendes Immunsystem sein Eigen nennt?
  • Warum wirkt sie nicht bei einem etwas entwickelten Immunsystem?
  • Warum verhält es sich nicht so evidenzbasiert, wie die Schulmedizin es gerne möchte?

Zur Mumps-Impfung habe ich zum Beipsiel ein paar Fakten zusammengetragen: Mumps-Impfung – ein Beispiel für eine medizinische Maßnahme mit wenig Sinn?.

Auch hier scheint die Impfung nicht das gehalten zu haben, was sich die schulmedizinischen Impfexperten und deren Marktschreier von ihr erhofft haben.

Aber das Credo vom Immunisieren durch die Gnaden der Schulmedizin hat dauerhaften Bestand, auch wenn die Realität ein zeitweilig gegenteiliges Bild zeichnet. Als eins von einer Reihe von Beispielen sei hier folgender Artikel genannt: Polio vaccine blamed for outbreaks in Nigeria. Hier wurde genau die Krankheit durch die Impfung ausgelöst, die eigentlich durch die Impfung verhindert werden sollte.

Neben der unterschiedlichen und nicht besonders zuverlässigen Wirkung der Vakzine gesellt sich noch das Phänomen der Verunreinigungen, gewollt oder ungewollt. Die gewollten Verunreinigungen bestehen aus Chemikalien (wie Antibiotika, Formalin, Schwermetallen und mehr), die das Vakzin konservieren und /oder in seiner Wirkung verstärken sollen. Die Ungewollten dagegen sorgen für noch mehr Nebenwirkungen beziehungsweise provozieren Erkrankungen, die mit dem therapeutischen Ziel der Impfung nichts zu tun haben.

Das „Paradebeispiel“ hier ist die Polio-Impfung, deren Bewerbung mittels mitleiderregenden Bildern von verkrüppelten Kindern aus Afrika und Asien ich noch in guter Erinnerung habe. Niemand hatte uns jedoch gesagt, dass diese Impfseren größtenteils mit einem Virus verseucht waren und heute noch teilweise sind (SV-40), der langfristig für die Entwicklung von Krebs verantwortlich ist.

Aber vielleicht haben wir ja bald einen Impfstoff gegen den SV-40-Krebs? Bilder von krebskranken Opfern dieser Impfung habe ich auch noch nicht gesehen. Denn credo-inkompatible Bilder sind nicht erwünscht…

Nebenwirkung Tod? Kann nicht sein und darf nicht sein! Denn Impfungen sind sicher und heilsam. Und wenn es um die Masern geht, dann erst recht, richtig?

In Traurige Neuigkeiten: Wieder Tote nach Masernimpfung wird eine der segensreichsten und ungefährlichsten Impfungen unter die Lupe genommen. Bilanz der evidenzbasierten Sauerei: Alleine in den USA gibt es 5100 registrierte Todesfälle nach Impfungen von 1990 bis 2012, von denen 360 auf das Masern-Impfkonto gingen. Wenn man jetzt mit in Betracht zieht, dass nur 1 Prozent aller Nebenwirkungen (inklusive Todesfälle), von einem fortgeschrittenem System, wie dem VAERS (Vaccine Adverse Event Report System), erfasst werden, dann kann man hochgerechnet von 36.000 Todesfällen aufgrund von Masern-Impfungen ausgehen. Sieht so evidenzbasierte Sicherheit und Verträglichkeit aus? Wir hatten ja schon einige Fälle, wo sichere und allheilsame Medikamente von der Realität grausam geprügelt wurden – leider die davon betroffenen Patienten auch. Denn Avandia und Vioxx kosteten in ihrem 10-jährigen Marktleben rund 80.000 Patienten (evidenzbasiert) das Leben. Was ich dazu zu sagen hatte, können Sie hier nachlesen:

Ich habe den ganz ungemütlichen Verdacht: Wer so schludrig mit dem Leben und der Gesundheit seiner Schutzbefohlenen umgeht, der wird bei der Impfung auch keine Skrupel kennen, wenn es um Gewinne geht, die mit dem Verkauf der Seren erzielt werden sollen.

Was müssen die Impffanatiker noch inszenieren, damit das Offensichtliche offensichtlich wird? Einen Impfstoff, der in 10 Jahren weltweit 80.000 Geimpften das Leben kostet?

Auf dem Weg zu diesem „Traum“ könnten wir bald einen Schritt vorwärts kommen. Denn im bundesdeutschen Blätterwald rauscht es von der „Impfpflicht“ ala USA.

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Die FAZ erklärt uns die „Impfpflicht“

Ein online-Artikel der FAZ vom 11.7.13 sprach von einer „Mehrheit der Deutschen für die Impfpflicht“ (www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/umfrage-mehrheit-der-deutschen-fuer-impfpflicht-12278767.html). Nur 4 Tage später (am 15.7.), legte besagte FAZ nach und setzte sich mit der (lästigen) Impfskepsis der Deutschen auseinander. Mehrheit fürs Impfen und Impfskepsis? Wie geht das zusammen?

Im ersten Artikel vom 11.7. stellte das Blatt fest, dass es sich bei der Wirksamkeitsfrage von Impfungen weniger um einen wissenschaftlichen Tatbestand handeln muss, sondern um eine demokratische Einflussnahme auf die Biologie des Menschen. Denn die Impfpflicht wird von 82 Prozent der Befürworter damit begründet, dass „konsequentes Impfen die Zahl der Krankheiten verringere“. Wenn also 82 Prozent so entscheiden, dann muss ja die Impfung ein Segen sein, egal was uns diese traumtänzerischen Wissenschaftler erzählen. Damit sollte auch die lästige Diskussion um die Wirksamkeit und Verträglichkeit beendet sein. Denn hier ist diesbezüglich durch ein demokratisch durchgeführtes Votum eine Entscheidung getroffen worden.

Ähnliches ist ja schon einmal vor ein paar Hundert Jahren geschehen, wo alle Welt entschieden hatte, dass die Erde eine Scheibe ist. Und mit der Einführung der Demokratie haben dann die demokratischen Parteien in aufwendiger Kleinarbeit die Erde zur Kugel umgeformt.

Verlassen wir aber die demokratisch geformte Erde und kehren zurück zur demokratisch geforderten sicheren und heilsamen Impfpflicht.

Der Artikel geht nämlich pflichtgemäß auch auf die Argumente der Impfgegner ein. Das gehört zum guten Ton in einer Demokratie, dass man die Gegner auch zu Wort kommen lässt, um sie dann erst recht niederzumachen. Denn die befürchten dummerweise eine Unzahl an Nebenwirkungen, die es aber nur im Traum gibt: „Tatsache ist aber, dass das Impfrisiko sehr gering ist“, erklärte die DAK-Gesundheit. „Nur bei einem von einer Million gegen Masern geimpften Kindern kommt es in Folge der Impfung zu Komplikationen mit einer dauerhaften gesundheitlichen Schädigung.

1 zu 1 Million? Da fragt man sich, wo diese Zahl herkommt?

Sicherlich nicht vom weiter oben erwähnten CDC, die aufgrund der amerikanischen Impfpflicht und unter Berücksichtigung der 1 Prozent aller gemeldeten Fälle eine (für mich) ansatzweise zuverlässige Datenquelle abgibt. Ach ja, ich vergaß, dass wir bereits über die negativen Seiten als „nicht-existent“ demokratisch abgestimmt hatten. Vergessen wir also die Impfkritiker und ihre Argumente – sind diese doch eine kleine radikale Minderheit (nicht berechtigt für Maßnahmen des Minderheitenschutz).

Die FAZ und die Impfskeptiker

Bei so viel Demokratie im Impflabor sollte doch hier die Diskussion seinen Abschluss gefunden haben. Aber nein: Urplötzlich tauchen eine Unzahl von Impfgegnern und -skeptiker auf, die aber mit dem demokratischen Mehrheitsbeschluss der FAZ vom 11.7. nicht in Einklang gebracht werden können. Also gibt es jetzt eine Mehrheit fürs Impfen oder gibt es sie nicht?

Die „Panik“ der Menschen vor Infektionskrankheiten

Offensichtlich ist in Deutschland eine gewisse Panik ausgebrochen, wenn es um Infektionskrankheiten geht. Obwohl Angst ein schlechter Ratgeber ist, hat die Angelegenheit einen konkreten Hintergrund. Denn lange besiegt geglaubte und tropische Krankheiten erleben deutschlandweit einen Anstieg.

Unter den Infektionen sind Virus-Erkrankungen, bakterieller Befall und tierische Parasiten gleichermaßen zu verzeichnen. Vielen Medizinern ist das Läuserückfallfieber gar nicht mehr bekannt, weil es hierzulande als ausgerottet galt.

Auch die fast schon vergessene Diphtherie und die Tuberkulose sind wieder im Kommen. Lassa-, Dengue-Fieber, Malaria und Lepra sind Krankheiten, die bei einigen Deutschen schnell irrationale Ängste wecken. Denn sie werden mit einem sozialen Phänomen in Zusammenhang gebracht, dass mit den medizinischen Realitäten gar nichts zu tun hat: Der Einwanderung von politischen Flüchtlingen.

Sollten diese Menschen tatsächlich etwas mit den ansteigenden Infektions-Raten zu tun haben, ist die Forderung nach einer Impfpflicht trotzdem sinnlos und unvernünftig. Denn gegen die meisten der hier in Betracht kommenden Krankheiten gibt es ohnehin gar keine Immunisierung.

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„Dumme“ lassen sich impfen, „Kluge“ nicht? Wie bitte?

Natürlich gibt es dazu evidenzbasierte Studien, die sich höchst kritisch mit der Impfung und all seinen Aspekten auseinandersetzen.

Besondere Beachtung dabei verdiente das Phänomen des Impfskeptizismus. Denn die Impfskepsis ist in „manchen Gruppen hartnäckiger etabliert als in anderen“. Das sieht nach einer Seuche aus, oder?

Und eine Studie der CDC (siehe oben) aus dem Jahr 2004 kommt zu einem erschütternden Schluss:

Kinder, bei denen einige, aber nicht alle empfohlenen Impfungen durchgeführt wurden, haben meist eine junge, schwarze Mutter, die unverheiratet ist und keinen College-Abschluss hat, und sie leben nahe der Armutsgrenze. Kinder, die überhaupt keine Impfungen erhalten haben, sind weiß, haben eine Mutter mit College-Abschluss und leben in Haushalten mit mehr als 75 000 Dollar Jahreseinkommen.

Also: „dumme“ Schwarze (in den USA), an der Armutsgrenze, lassen sich bereitwillig impfen und zeigen somit ein hohes Maß an Intelligenz. „Kluge“ Weiße (mit Knete in der Tasche) sind zu blöd, sich impfen zu lassen? Das scheint ja eine Analyse zu sein, die ich für den Nobelpreis vorschlagen möchte. Diese Logik ist ja überwältigend – und an Rassismus ebenso.

Über „soziale“ Orientierungen

Da wir aber nicht so viele Schwarze haben, über die wir mit Studien und Impfseren herfallen können, müssen andere Bewertungskriterien her, die die Idiotie des Impfskeptizismus belegen.

So geschehen in der Universität von Antwerpen [Kicking against the pricks: vaccine sceptics have a different social orientation]. Die stellte nämlich fest, dass Befürworter und Gegner des Impfens unterschiedliche soziale „Orientierungen“ haben.

Aha! Denn die Gegner fallen dadurch auf, dass sie andere Menschen nicht als gleichwertig einstufen, im Gegensatz zu den Befürwortern. Letztere frönen voll und ganz den Idealen der Demokratie (alle sind gleich (nur manche sind gleicher)), während die Gegner immer wieder diese Ideale mit Füßen treten. Kein Wunder, dass diese anti-demokratische Erkrankung dann auch nicht vor dem Impfen Halt macht.

So sollen solche evidenzb(l)asierten Studien, für die die Betreiber auch noch Geld bekommen, dabei helfen, „Kommunikationsstrategien zu entwickeln, mit denen man auch verbissene Impfgegner endlich erreicht“. Es besteht also noch ein wenig Hoffnung, die Mehrheit der Minderheit sozialökonomisch zu therapieren und zu gläubigen Verfechtern der Heilsbotschaft vom Impfen zu machen.

Wenn man über die fehlende Auseinandersetzung mit der Impfung aus wissenschaftlicher Sicht meckert, dann sollte man versuchen (so gut es eben geht), es besser zu machen.

Hier ein paar Versuche, des Pudels Kern auszumachen:

Vielleicht schauen Sie sich auch gleich mein Impfbuch an, in dem ich übrigens auch die Ausleitung von Impfschäden beschreibe (falls es mal dazu gekommen sein sollt!)…

Fazit

Ich bin kein Impfgegner. Ich bin aber ein Gegner der Propaganda und Dumm-Macherei, die schablonenmäßig alles (was nach Impfung aussieht), uns als Heilsbringer unterjubelt.

Ich bin ein Gegner von Medikamenten, die nicht ausreichend auf Wirkung und Verträglichkeit getestet wurden, BEVOR sie auf den Markt geschmissen werden.

Da unterscheiden sich einige Impfungen und Vioxx und Co. nur marginal voneinander.

Und ich bin ein Gegner von PR Kampagnen und Politikern, die diesen „Machenschaften“ zu Gunsten der Pharmaindustrie Vorschub leisten….

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Es klingt geradezu abenteuerlich, was ich da in einigen Dokumenten lese. Mindestens 69 Babys sollen innerhalb von 20 Tagen nach einer Impfung verstorben sein. Verantwortlich wird ein Mehrfach-Impfstoff gemacht.

Mehrfachimpfungen werden von der Pharmaindustrie und Schulmedizin mit dem Argument angeboten, dass die Kombination von verschiedenen Seren die Zahl der Injektionen reduziert und damit wesentlich anwenderfreundlich ist, als dies in alten Zeiten der Fall war. Jetzt wissen wir aber aus der Pharmakologie, das Kombinationspräparate nicht selten mit einer Reihe von zusätzlichen Nebenwirkungen verbunden sind, die hier „Interaktion“ oder „Wechselwirkung“ genannt werden.

Wie wenig die Schulmedizin Wechselwirkungen zur Kenntnis nehmen will, nicht nur bei Impfungen, habe ich in diesem Beitrag ausführlich diskutiert: Medikamente & Wechselwirkungen – ein Fall für evidenzbasierte Unkenntnis.

Dass sich die Kombipräparate bei Impfungen davon nicht zu unterscheiden scheinen, das habe ich in diesem Beitrag erklärt: Unheilvolle Mehrfachimpfungen.

Eine alte Geschichte, neu aufgekocht

Die alte Geschichte heißt: Gefälschte Studien zu bestimmten Zwecken. Hierzu hatte ich einige Beiträge verfasst, die zeigen, dass in der und rund um die Schulmedizin kaum etwas so evidenzbasiert von statten geht, wie es von der Schulmedizin bei jeder Gelegenheit und von naturheilkundlichen Verfahren gefordert wird:

Die neue Geschichte heißt:

Es gibt augenscheinlich wieder eine gefälschte Studie, die Todesfälle unter einer Impfung vertuscht hat.

In diesem Fall ist es eine hexavalente Impfung, die „Infanrix hexa“ heißt und von GlaxoSmithKline angeboten wird (Diphtherie, Tetanus, Pertussis [Keuchhusten], Hepatitis B, inaktivierte Poliomyelitis und Haemophilus Influenza Typ B).

Dies ist die gleiche Firma, die mit Avandia im Verlauf von zehn Jahren schätzungsweise 80.000 Patienten das Leben gekostet hat: Avandia – ein evidenzbasiertes Desaster.

Der Beitrag zeigt, dass die Firma von den Problemen rund um Avandia schon weit vor der Markteinführung gewusst hat, aber diese lieber ignorierte, um das Geschäft mit der neuen Substanz lieber nicht zu gefährden.

Dies wäre fast kaum der Rede wert, da nicht anders zu erwarten.

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„Dieser Impfstoff killte mindestens 69 Babys“

Anders allerdings ein Beitrag der Schweizer Webseite „Legitim.ch“ (Warnung: Dieser Impfstoff killte mind. 69 Babys!!! (Verheimlichte Impfstudie) | Legitim.ch), der zu Protokoll gibt, dass unter besagter Kombination von Impfseren „72 Babys innerhalb von 20 Tagen nach Infanrix hexa starben“.

Selbstverständlich war hier die Impfung nicht die Ursache für die plötzlichen Todesfälle.

Interessanterweise ist diese Studie/Report vom Hersteller nicht veröffentlicht worden, sondern gilt als „Geheimsache“.

Jetzt hat ein italienisches Gericht angeordnet, diese „Geheimstudie“ zu veröffentlichen. Dies ist mittlerweile auch erfolgt, unter: vaccin-dc3a9cc3a8s.pdf.

Möglicherweise hat die Häufigkeit der Nebenwirkungen unter dieser Impfung die Beteiligten dazu gedrängt, diese regelmäßig erfolgenden PSURs (periodic safety update reports) anzufertigen. Immerhin ist mit Hexavac ein anderes hexavalentes Präparat schon vom Markt genommen worden, aus welchem Grund auch immer!? Offiziell wurde Hexavac  von Sanofi Pasteur MSD zurückgezogen weil er nicht ausreichend gegen Hepatitis B schützte. Aber mehr dazu weiter unten…

Zurück zum „Report“: Die beiden Autoren berichten, dass bestätigte Todesfälle in PSUR 16 aus dem Report Nummer 19 gelöscht worden waren. Dies hatte zur Folge, dass die Zahl der beobachteten Todesfälle signifikant unter der statistisch zu erwartenden Todesrate lag. Für den Hersteller war dies der ultimative Beweis, dass seine Impfung sicher und verträglich ist.

Für mich ist es der Beweis, dass dieser Impfstoff Tote wieder zum Leben erwecken kann. Denn wenn die Toten aus Report 16 wieder im Report 19 auftauchen (so wie es richtig gewesen wäre), dann liegt die beobachtete Zahl an Todesfällen signifikant über der statistischen Erwartung. Und damit wäre diese Impfung eine Katastrophe.

„Impfungen bringen Kinder um, anstatt sie zu schützen“

Einer der beiden Autoren, Dr. Jakob Puliyel, behauptet sogar: „Vaccine killing children instead of protecting them“ (Impfungen bringen Kinder um, anstatt sie zu schützen). In diesem Beitrag geht Dr. Puliyel noch einmal auf seinen Befund und die durchgeführte Studie ein. Darüber hinaus zeigt er, dass eine ähnliche Situation auch für andere Mehrfachimpfungen gegeben ist und entsprechend hohe Todesraten zu verzeichnen sind.

Die Einführung einer pentavalenten (fünffach) Impfung in Indien im Jahr 2011 forderte bereits am ersten Tag der Einführung das erste Todesopfer.

Und jetzt komme ich, wie bereits versprochen, noch einmal auf die CDC/de-Stefano-Studie zurück. Denn bei der Analyse der fehlenden Daten erwähnen die beiden Autoren explizit diese gefälschte Studie, wo ebenfalls relevante Daten unterschlagen worden waren, um das signifikant erhöhte Risiko für Nebenwirkungen, in diesem Fall Autismus, zu verschleiern.

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Die Autoren bemerkten dazu: „Es ist nicht klar, ob die Autoren von PSUR 19 in ähnlicher Weise Todesfälle von Kindern aus PSUR 16 unterschlagen haben.“ Da diese Reporte zunächst als Geheimsache galten, darf man durchaus vermuten, dass genau dem so ist. Denn eine Veröffentlichung hätte das Risiko einer Entdeckung der unterschlagenen Fälle dramatisch erhöht, was ja dann auch letztendlich der Fall gewesen ist.

Und wie es jetzt aussieht, zeigen diese Studienreporte nicht nur ein schlechtes Bild, sondern sind auch noch von der Herstellerfirma gefälscht. Eine diesbezügliche Arbeit, die die Fälschung untersucht hat, ist im Jahr 2017 erschienen: Infanrix hexa and sudden death: a review of the periodic safety update reports submitted to the European Medicines Agency | Indian Journal of Medical Ethics.

Aus dem fast 600 Seiten umfassenden Schreiben geht hervor, dass in nur zwei Jahren (Oktober 2009 bis Oktober 2011) über 2400 schwere und weniger schwere Nebenwirkungen verzeichnet wurden. Wie es aussieht, sind 2400 mehr oder weniger schwere Nebenwirkungen in nur zwei Jahren kein Ruhmesblatt. Kein Wunder also, wenn solche Ergebnisse vor der Öffentlichkeit und vor allem den Impf-Fans verheimlicht werden.

Eine in PubMed veröffentlichte „Studie“ aus dem Jahr 2013 verherrlicht noch einmal „zwölf Jahre Erfahrung in Italien“ mit Infanrix hexa: Combined hexavalent diphtheria-tetanus-acellular pertussis-hepatitis B-inactivated poliovirus-Haemophilus influenzae type b vaccine; Infanrix™ hexa.

Das augenfälligste an dieser sogenannten „Studie“ ist, dass sie komplett von GlaxoSmithKline finanziert wurde und zudem zwei der Autoren Angestellte bei der Firma sind. Ich schätze, dass dieses Set-up keine anderen Ergebnisse zulässt als die, die hier zu Papier gebracht worden sind.

Auf die de-Stefano-Studie zur MMR-Impfung und Autismus komme ich später noch einmal zurück.

Hexavac: ein Impfstoff verschwand schnell vom Markt, als eine Kontroll-Studie startete

Hexavac war ein Sechsfachimpfstoff gegen Diphtherie, Tetanus, Kinderlähmung, Haemophilus influenzae Typ b, Keuchhusten und Hepatitis B. Schon kurz nach der Markteinführung entdeckten Mitarbeiter immer wieder Chargen des Serums, die chemisch instabil waren. Parallel dazu meldeten Ärzte gehäuft Todesfälle von Kindern kurz nach den Immunisierungen.

Mediziner sind zu solchen Anzeigen verpflichtet, wenn sie einen Zusammenhang zwischen dem Tod eines Patienten und Medikamenten vermuten oder, auch wenn dies auch nur zeitlich zusammenfällt.

Doch schon der Umgang mit den korrekterweise erfolgten Berichten war einigermaßen merkwürdig. Das beklagt der ehemalige Arzt beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Dr. Klaus Hartmann, der 2004 aus dem Institut ausschied, weil er dessen Machenschaften nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren konnte.

So berichtet Hartmann vom Fall des Pathologen Dr. Randolph Penning, der 2001 die Leiche eines Babys obduzieren musste, das nach einer Hexavac-Impfung an einem Hirn-Ödem verstorben war. Penning meldete den Vorfall beim PEI, woraufhin ihm unwissenschaftliches Verhalten vorgeworfen wurde. Dabei hatte der Pathologe nur Fakten benannt und gemeldet, so wie es seine Pflicht ist.

Nach den Angaben von Hartmann wurde Penning vonseiten der ständigen Impfkommission (STIKO) im RKI regelrecht unter Druck gesetzt.

Das sind die Methoden, mit denen gefährliche Impfstoffe solange wie möglich am Markt gehalten werden sollen. Denn die massenhaft angewendeten Seren sind enorm profitabel. Im Gegensatz zu anderen Medikamenten läuft das Patent niemals ab und sie unterliegen keiner Budgetierung.

Und weil das so ist, durfte Hexavac zunächst noch am Markt bleiben und die „unerwünschten Ereignisse“ (Tote Babys!) kamen immer wieder vor, nachdem sie die unheilvolle Injektion erhalten hatten. So berichtete das Arzneimittel-Telegramm 2003 von 5 Kindern, die innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung verstorben waren.

Zunehmend wurde auch die Presse aufmerksam und die Öffentlichkeit war beunruhigt. Nun bewegte sich das PEI und trug die Fakten bei der Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) vor. Doch die vorgesetzte Behörde reagierte zunächst nicht.

Daraufhin startete das RKI 2005 eine 3-Jahres-Studie (TOKEN-Studie), die den Zusammenhang von Impfungen und plötzlichem Kindstod untersuchen sollte. Wie von Geisterhand gezogen verschwand Hexavac vom Markt. So kam Sanofi Pasteur einem möglichen Entzug der Zulassung zuvor.

Nach offizieller Lesart des Hersteller habe man festgestellt, dass die Hepatits-Komponente nicht ausreichend wirksam war. Mit dieser Ausrede wiegelte Sanofi die tödliche Wirkung seines Impfstoffes ab. Belegt werden konnte dies ja auch nicht mehr, da Hexavac in der TOKEN-Studie kaum noch erfasst werden konnten.

Im Juli 2005 startete die Untersuchung und im September des Jahres wurde die Auslieferung eingestellt. Doch diese 2 Monate reichten aus, um sich im Ergebnis niederzuschlagen mit der Aussage, dass „für Kinder im zweiten Lebensjahr das Sterberisiko innerhalb von 2 Tagen nach Impfung mit einem der beiden zugelassenen Impfstoffe (Hexavac®) signifikant erhöht“ war (in der ersten statistischen Auswertung).

Dies zu verheimlichen war unmöglich, aber gleich fügten die TOKEN-Autoren hinzu, dieses besorgniserregende Ergebnis unterläge „diversen methodisch bedingten Einschränkungen“.

Diese Einschränkungen des wichtigsten Ergebnisses muten – vorsichtig gesagt – merkwürdig an. Das Resultat werde dadurch verzerrt, dass Daten von Todesfällen in der Studie häufiger erfasst worden waren als Daten von Impfungen ohne Komplikationen.
Kurz schlucken: da machen die Verantwortlichen eine Studie zu einem lebenswichtigen Thema und können noch nicht einmal sicherstellen, dass die Daten repräsentativ, also aussagekräftig sind?

Oder sollte das Endergebnis gar nicht anders lauten, als dass „das Risiko, innerhalb einer Woche nach Impfung plötzlich und unerklärt zu versterben, bei sechsfach geimpften Kindern nicht erhöht ist“?

(https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Studien/Weitere_Studien/TOKEN_Studie/Zusammenfassung.pdf?__blob=publicationFile)

Die Antwort darauf überlasse ich Ihnen…

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Besonders profitabel, besondere Studien

Hexavac und Infanrix hexa gehören nicht zu den alten Lebendimpfstoffen, die abgeschwächte Erreger enthalten. In den neuen Präparaten sind (waren) nur isolierte Antigene enthalten. Das Immunsystem springt auf diese Proteine aber nur an, wenn im Serum Adjuvanzien enthalten sind. Bei Impfstoffen ist dieser Wirkverstärker meistens Aluminiumhydroxid.

Die lebensgefährlichen autoimmunen Nebenwirkungen der Seren sind wahrscheinlich auf Adjuvanzien zurückzuführen. Das sagt Dr. Klaus Hartmann, der damit vermutlich recht hat. Doch nun sei mal die Frage erlaubt, warum dies nach zahlreichen Zulassungs-Studien nicht festgestellt worden ist.

Bei diesen Pharma-Studien wird in der Phase III der Wirkstoff am Menschen mit der Wirkung eines Placebos (Schein-Medikament) verglichen. Wird ein Impfstoff getestet, gibt es aber eine kleine Besonderheit: das Placebo enthält, wie das echte Serum auch, Adjuvanzien!

Die Folge davon ist, dass die Nebenwirkungen dieser Stoffe sowohl in der Kontroll- als auch in der Verum-Gruppe auftreten MÜSSEN. Und weil das so ist, gibt es in Bezug auf Adjuvanzien auch keinen Unterschied zwischen beiden Gruppen. Statistisch (nur statistisch) korrekt heißt es daher in den meisten Zulassungs-Studien: die autoimmunen Über-Reaktionen sind nicht auf den Impfstoff zurückzuführen.

Dieses Verfahren, ist von den Behörden akzeptiert . Es entspricht aber nicht wissenschaftlichen Standards. Vielmehr ist es so: dreister können wissenschaftliche Aussagen nicht manipuliert werden. Und auf dieser Grundlage wird niedergelassenen Ärzten und Patienten eingetrichtert, dass Impfstoffe sicher sind!

Impfungen öffentlich, Sicherheitsdaten vertraulich

Impfbefürworter wollen Herdenschutz, was eine tolle Erfindung ist und nichts anderes heißt, als dass möglichst alle geimpft werden müssen. Sicherheitsdaten zu diesem Impfungen jedoch dürfen nicht alle erfahren, schon gar nicht die, die geimpft werden. Hier versagt auf einmal der „Herdenschutz“.

Denn eine öffentliche Diskussion der Befunde, wie wir sie aus diesen gefälschten Studien und Reporten kennengelernt haben, würde möglicherweise sogar das gesamte Impf-Konzept infrage stellen. Und dann wäre es aus mit dem Herdenschutz des lukrativen Impf-Geschäfts.

Wie es aussieht haben Schulmedizin und Industrie nicht aus den Skandalen rund um Valproinsäure, Avandia, Vioxx, Lipobay, Koate etc. lernen wollen oder können. Denn eine Lernfähigkeit in diesem Bereich würde sehr wahrscheinlich nicht nur laufende Geschäfte infrage stellen, sondern möglicherweise am System rütteln.

Wären die Reporte zu Infanrix hexa wahrheitsgemäß erstellt und veröffentlicht worden, dann hätte eine signifikante Zahl an Todesfällen aus den Jahren 2012-2014 vermieden werden können.

Überall wird von Transparenz geredet, Transparenz gefordert. Wenn es ums Geschäft geht, dann ist Transparenz hinderlich.

Fazit

Als Fazit kopiere ich einfach das Fazit der Schweizer Webseite, da ich es nicht besser ausdrücken kann als die Freunde aus der Schweiz:

Wer seinem Kind diese Impfung trotzdem zumuten will, sollte zuerst abklären, wie es auf Pertussis-Toxoid, Tetanustoxoid, Diphtherietoxoid, Aluminiumphosphat, Aluminiumhydroxid, Formaldehyd, Neomycin, Polymyxin, VERO-Zellen (Affennierenzellen), Latex oder Hefe reagiert. Nebst dem Tod können Impfungen auch bleibende Schäden verursachen. In Anbetracht der vielen verheimlichten Studien dürfte die Dunkelziffer massiv alarmierender sein, als die bislang bekannten Fälle …

Zu den Nierenzellen von Affen (VERO-Zellen) ist ein Beitrag in der Vorbereitung. Auch hier leugnen die Impfbefürworter das Offensichtliche und Nachvollziehbare zum Wohle der eigenen Interessen.

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Dieser Beitrag wurde im Juni 2018 erstellt und letztmals am 30.5.2019 überarbeitet.

Wirklich? Sterben Berliner an Masern?

Es gab da einen Fall Anfang des Jahres, wo ein Kind angeblich an Masern gestorben ist, und der jetzt so viel an Signifikanz gewonnen hat, dass man glauben möchte oder sogar soll, dass ganz Berlin in Gefahr zu sein scheint.

Auf diesem Fall basiert eine ganze „Industrie der Droh- und Angstmach-Medizin“, die hämisch den Fall ausschlachtet als den ultimativen Beweis für die Gefährlichkeit der Erkrankung und demzufolge auch für die Richtigkeit des eigenen Pro-Impfen-Standpunkts. Toller Beweis!

Zum Thema Masern und den segensreichen Impfungen dagegen hatte ich bereits einige Artikel verfasst:

  1. Masern: Ansteckung, Symptome, Verlauf
  2. Traurige Neuigkeiten: Wieder Tote nach Masernimpfung
  3. Masern-Impfung – Zweifel ohne Ende
  4. MMR-Impfung und Autismus – Also doch!
  5. Masern, Impfungen und die „Herdenimmunität“
  6. Masern, Masernimpfung und noch mehr Zweifel

Auf diese Beiträge von mir werde ich im Folgenden Beitrag noch verweisen, denn: dort bin ich bereits auf zahlreiche Argumente eingegangen (inkl. Studien und Belege), die mit Sicherheit wieder in den Kommentaren zu diesem Beitrag auftauchen werden. Bitte ersparen Sie mir entsprechende Antworten…

Meine Beiträge (Link Nummer 1 bis 6) setzen sich mit der Fragwürdigkeit der Impfung und den möglichen Nebenwirkungen auseinander. Darüber hinaus beschäftige ich mich mit dem Umgang der Schulmedizin in Bezug auf die Masern-Impf-Kritiker.

Die absolute Spitze der Unverschämtheit war übrigens die Enthüllung, dass die „Beweis-Studie“ für die Unbedenklichkeit der MMR-Impfung in Sachen Autismus, die „de Stefano-Studie“, eine komplette Fälschung war (siehe Nr. 4 der Liste). Denn hier wurden Daten von Autismusfällen herausgenommen, so dass man das Ergebnis erhielt, das man anvisiert, aber leider nicht bekommen hatte. Die „de Stefano-Studie“ ist somit ein schlagender Beweis geworden, wenn man hier etwas beweisen will, dass MMR-Impfungen im höchsten Grad das Risiko für Autismus erhöhen – von anderen Komplikationen ist hier noch nicht die Rede.

Jetzt ist in Berlin ein Kind an Masern gestorben, angeblich. Was mich erstaunt hatte, ist die Tatsache, dass in den USA in den letzten 10 Jahren niemand an Masern gestorben ist (siehe Artikel Nr. 6 der Liste), es aber im gleichen Zeitraum über 100 Impftote gegeben hat. Und die Statistiken in diesem Artikel zeigen, dass die Sterblichkeitsrate durch Masern schon lange vor der Einführung der Impfung im Jahre 1963 auf fast Null zurückgegangen war.

Da frage ich mich, ob die Schreihälse der Schulmedizin diese Sachverhalte nicht kennen oder nicht kennen wollen? Stattdessen wird ein tragischer Todesfall bis zur letzten Faser ausgeschlachtet als Beweis für die Richtigkeit des „All-you-can-Impf“ Standpunkts. Und wie die Stefano-Studie in die Hose ging, scheint sich jetzt auch der Berliner Todesfall mehr und mehr zu einer Propagandaveranstaltung der übelsten Sorte zu entpuppen…

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Ein Fall, der alles beweisen will

Schon im Vorfeld kamen Gerüchte oder Hinweise auf, dass das Kind nur deshalb an Masern gestorben ist, weil eine Herzerkrankung gleichzeitig vorgelegen hatte. Vielleicht war dies auch der Grund gewesen, das Kind nicht zu impfen, um keine Komplikationen zu erzeugen (was eigentlich unverständlich wäre, da diese Impfung doch so gut und bekömmlich ist).

Das „Kulturstudio“ bringt jetzt eine ganz andere, aber nicht sonderlich überraschende Version: Der Todesfall wurde zum „Medienspektakel“ hoch gepusht, um gegen Impfgegner vorgehen zu können. Da gibt es den Berliner Gesundheitssenator Czaja, der eine öffentliche Hetzkampagne in Gang setzte und sogar rechtliche Konsequenzen a la USA zu initiieren versuchte.

Dass das Kind eine schwere Herzerkrankung hatte, das interessierte niemanden. Denn dann hätte man auch gegen die Kardiologen vorgehen müssen – wenn man hätte konsequent sein wollen. Wie dümmlich die Begründungen fürs Impfen sogar in diesem traurigen Zusammenhang sind, beweist der Gesundheitssenator, der das Unmögliche als Beweis auftischte. Und das war die Behauptung, dass das Kind gegen alles, nur nicht gegen Masern geimpft worden sei. Dabei gibt es keinen Einzelimpfstoff gegen Masern, sondern immer nur das Kombi-Pack MMR.

Nach so viel Lügerei, die nur das Wohl der MMR-Impfung und deren Hersteller im Auge hat, reagiert man auch auf Seiten der behandelnden Ärzte: Wo vorher groß die fehlende Impfung als Todesursache „diagnostiziert“ worden war, ist jetzt die „ärztliche Schweigepflicht“ angesagt. Warum erst jetzt und nicht schon von Anfang an? Gibt es Regularien, die vorsehen, dass eine fehlende Impfung die Schweigepflicht aufhebt? Oder ist das ein mehr als eindeutiges „Syndrom“ für die Schulmediziner, dass man falsch diagnostiziert hat und möglicherweise sogar in einen Kunstfehler-Prozess hinein taumeln könnte?

Und das mit der Herzerkrankung des Kindes kommt auch nicht aus der Ecke der Impfgegner. Es sei denn, dass Robert-Koch-Institut ist jetzt auch zum Impfgegner mutiert – aber vorher friert wohl eher die Hölle zu. Denn: das RKI teilt munter auf „Der Berliner Masernausbruch aus Sicht des Nationalen Referenzzentrums Masern, Mumps, Röteln“ mit: „Im Verlauf des Berliner Masernausbruchs erkrankte ein ungeimpftes Kleinkind an den Masern und verstarb. Das Kind litt aufgrund einer vorangegangen Infektion an einer nicht erkannten Herzerkrankung“.

Da frage ich mich allen Ernstes, ob es nicht möglich ist, dass dieses Kind ohne diese Herzerkrankung (aber trotz Masern) nicht gestorben wäre? Denn Todesfälle unter, beziehungsweise aufgrund von Masern, gibt es praktisch nicht mehr – weder in den USA, noch in Deutschland. Todesfälle unter der Masernimpfung dagegen sind deutlich häufiger als unter Masern (siehe auch Artikel Nr. 2 der oben aufgeführten Artikel-Liste mit den Daten aus den USA).

Das „Kulturstudio“ vermutet, dass die plötzlich einsetzende Erinnerung an die „Schweigepflicht“ der Charité Ärzte einem Kunstfehler zu verdanken ist. Laut Angaben der WHO werden Masern mit etwas behandelt, was in der Schulmedizin hierzulande oft als Quacksalberei und Voodoo angesehen wird (und damit als potentiell höchst gefährlich), nämlich mit Vitamin A! Zu allem Überfluss soll das Vitamin A auch noch hoch dosiert werden, was unter Umständen zu Komplikationen führen kann, da dieses Vitamin in hohen Dosen über einen längeren Zeitraum verabreicht toxisch (giftig) werden kann. Damit können wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass für die Berliner Ärzte eine Vitamin-A-Therapie überhaupt nicht zur Diskussion stand.

Interessant auch der zweite Punkt im „Kulturstudio“ – Fieber und Fiebersenkung: Denn der Beitrag teilt meine Meinung zu diesem „Unding“, dass die Schulmedizin Fieber grundsätzlich als Bedrohung ansieht und Maßnahmen ergreift, die einer Behandlung einer Erkrankung gleichen.

Aber Fieber ist keine Erkrankung, sondern eine physiologische Reaktion auf eine Störung im Organismus und damit eine Notwendigkeit um mit der Erkrankung fertig zu werden. Ausnahmen bestätigen natürlich diese Regel. Aber diese „Panik“, die sich bei Eltern und Patienten einstellt, wenn Fieber auftritt ist für mich nichts als eine völlige Unkenntnis der Naturgesetze. Seit der Antike galt ein Grundsatz, der dem griechischen Arzt Parmenides zugeschrieben wird: „Gebt mir die Macht Fieber zu erzeugen und ich heile jede Krankheit“. Gut, von den Griechen halten manche seit der Finanzkrise nicht mehr so viel, aber die griechischen Ärzte hatten vorher über 2000 Jahren bereits medizinische Kenntnisse von denen wir in Nordeuropa nur träumen konnten.

Also: Bei einer Infektion wie den Masern, schafft das Fieber ein Umfeld für die Erreger, die eine Vermehrung einschränken hilft. Wenn man hier das Fieber senkt, dann verbessert man die Existenzbedingungen der Erreger, statt sie zu bekämpfen.

Und der letzte Punkt ist auch mehr als einleuchtend: Herzkranke Patienten werden in der Schulmedizin so gut wie gar nicht ohne Medikamente behandelt. Und diese Medikamente „haben es in sich“, was die Nebenwirkungen angeht. Es gibt kaum ein Medikament in der Kardiologie, das sich (meines Wissens) durch eine gute Verträglichkeit auszeichnet. Der Verdacht vom „Kulturstudio“, dass die Nebenwirkungen der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an das Kind verabreichten Medikamente ihren Teil zum Ableben des Kindes beigetragen haben, ist ebenfalls nicht auszuschließen – um es vorsichtig zu formulieren.

Das RKI oder: Einer allein kann nicht so blöd sein

Zum schlechten Schluss noch ein kleiner Leckerbissen in Sachen Verdummung der Impfschäfchen.

Das RKI ist in der unangenehmen Situation, zugeben zu müssen, dass der Todesfall nicht nur auf einer fehlenden Impfung beruht, sondern die erwähnte Herzerkrankung mit einiger Wahrscheinlichkeit der wahre Grund war (Oder ist jetzt eine fehlende Impfung gefährlicher als eine Herzerkrankung? Wenn ja, dann würde es wieder passen).

Aber da die versammelte Schulmedizin dabei war, aus der fehlenden Impfung einen Strick für die Impfgegner zu drehen, darf das RKI nicht fehlen. Und wie macht sie das? Ganz einfach: In gewohnter Manier wird sogar ein Impfversagen in einen Erfolg umgemünzt. Also: Falschmünzer an die Front:

Wir haben dabei nur einige wenige Fälle von Impfversagen festgestellt, die vor allem Geimpfte mittleren Alters mit einer über mehrere Jahrzehnte zurückliegenden letztmaligen Masernimpfung betrafen. Wir können daraus den Schluss ziehen, dass die Masernimpfung noch zuverlässig vor einer Infektion schützt. Das Phänomen des Absinken des Impfschutzes über die Zeit sollte aber nicht außer Acht gelassen und in weiteren Studien untersucht werden.“

Also: Impfungen immunisieren wirkungsvoll = für den Rest des Lebens. Zumindest geschieht dies, wenn man eine Maserninfektion auf natürliche Weise durchlaufen hat, ganz ohne Impfung. Aber – die Impfung schafft dies nicht. Deshalb bekommen Menschen mit Impfungen die Masern, obwohl sie doch geschützt sein sollten. Und daraus zieht man beim RKI den Schluss, dass „Masernimpfung noch zuverlässig vor einer Infektion schützt“. Oder mit anderen Worten: Je mehr Geimpfte an Masern erkranken, desto größer wird vom RKI die Effektivität der Impfung angesehen.

Nachdem man sich vielleicht selbst nicht wohl gefühlt hatte, nachdem man diesen ausgekochten Blödsinn zu Papier gebracht hatte, kommt die Sache mit dem Berliner Todesfall. Aber auch hier wird kritisch effektiv weggeschaut und die wahrscheinlichen Ursachen für den Tod des Kindes ausgeblendet. Oder wie ist das sonst zu verstehen?

Statt dessen kommt die fehlende Impfung wieder zu ihrem Recht und die Sache mit der sogenannten „Herdenimmunität“, über die ich in Nr. 5 der Artikelliste oben schon berichtet hatte.

Damit hat man nicht nur die Eltern des verstorbenen Kindes wegen der fehlenden Impfung auf die Hörner genommen, sondern alle anderen Impfgegner ebenso, die die Herdenimmunität unterlaufen haben. Und damit sind die Charité Ärzte auch aus dem Schneider und die Schulmedizin und ihre fragwürdigen Standpunkte erst recht.

Dass hier EIN Fall als Beweis genommen wird, um seinen allgemein gültigen Standpunkt durchzudrücken, das wird im folgenden Satz mehr als deutlich:

Dieses Beispiel zeigt sehr eindringlich, wie wichtig die rechtzeitige MMR-Impfung von kleinen Kindern ist.“

Aha! Und was ist mit den vielen Fällen aus Artikel Nr. 2 (siehe oben)? Zählt EIN Fall mehr als hunderte andere, wo Patienten an der Impfung verstorben sind? Müssen dann nicht auch diese Fälle an die große Glocke gehängt werden, um alle zur Vorsicht zu mahnen? Haben Sie etwa solche Beiträge finden können? Ich jedenfalls nicht, zumindest nicht aus diesen Quellen und von diesen Leuten. Manchmal könnte man wirklich zu viel kriegen…

Beim Beitrag des RKI wird noch einmal mit aller Wucht deutlich, dass es diesem Institut anscheinend nicht an einer Klärung der Sachverhalte gelegen ist, sondern nur an der Rechtfertigung und Durchsetzung des eigenen Dogmas.

Ja, das sieht jetzt so aus, als wäre ich ein Impfgegner. Das war und bin ich eigentlich nicht wirklich. Aber im Angesicht obiger Fälle und Fragen: Zu welchem Fazit soll ich denn jetzt kommen?

Naja, ich versuche es mal trotzdem…

Fazit

Als erstes gleich das Letzte – Ein Todesfall wird von der Schulmedizin so zurecht frisiert, dass daraus ein krimineller Akt der Impfgegner werden soll. Dieses Frisieren jedoch ist so offensichtlich und so an den Haaren herbei gezogen, dass es fast zum Lachen ist, wäre es nicht mit einem tragischen Fall verbunden. Aber nicht einmal das interessiert die Impfbefürworter. Für sie ist jede Gelegenheit willkommen, auf dem Elend anderer Leute ihr eigenes Süppchen zu kochen. Man könnte hier fast von einer „subklinisch scheußlichen Energie“ sprechen, so teilnahmslos wie dieses Vorgehen insbesondere gegenüber den Betroffenen ist…

Mehr dazu in meinem „Impfbuch“:

Beitragsbild: pixabay.com – adil-photos

Die kanadischen Gesundheitsbehörden haben jüngst zehn homöopathische Grippeimpfungen zugelassen. Sie ergänzen eine wachsende Liste an „homöopathischen Impfstoffen“, die in Kanada erhältlich sind.

Hierzu zählen homöopathische Impfstoffe gegen Polio, Masern und Keuchhusten. Alle diese Impfstoffe sind „ordnungsgemäß“ getestet worden und entpuppten sich als „sicher und wirksam, wenn sie so zum Einsatz kamen, wie vom Hersteller vorgeschrieben“.

Die jüngsten Zulassungen wurden für eine Reihe von homöopathischen Grippeimpfungen ausgestellt, die sich Influenzinum nennen und von verschiedenen Firmen hergestellt werden, wie zum Beispiel BJ Pharmaceutical, Boiron und Homeocan.

Es ist darum geradezu selbstverständlich, dass die Entscheidung zur Zulassung der homöopathischen Präparate seitens der kanadischen Gesundheitsbehörden den entsprechenden Protest der Pro-Pharma-Lobby hervorgerufen hat. Die „Skeptiker“ und „Quack Buster“, allen voran Lloyd Oppel als Kanadas führenden Oberwächter gegen „medizinische Scharlatanerie“ und Vorsitzender der British Columbia Medical Association für Gesundheitsfürsorge, haben den Kampf aufgenommen.

Oppel kommentierte die Entscheidung so: „Während die echten Impfstoffe niedrige Konzentrationen von infektiösem Material benutzen, um die Erkrankung zu verhindern, sind die homöopathischen Präparate typischerweise so verdünnt, dass kaum noch ein Molekül der Wirksubstanz übrigbleibt.“

(Quelle: British Columbia Medical Journal, 2013, 55: 201-2 und Homeopathic flu vaccines approved in Canada)

Ergänzung 7.10.2013

Zum Kommentar Nummer 20 des Kollegen Boehm sei angemerkt, dass mich dieser Kommentar etwas verwirrt. Denn der Kollege Boehm behauptet, dass es keine staatliche Anerkennung von homöopathischen Impfungen gäbe. Es stimmt, dass die Produkte ohne spezifische Angabe der Indikation zugelassen worden sind. Das ist aber nichts Neues bei homöopathischen Produkten. Aufgrund der pharmakologischen Gegebenheiten (keine nennenswerte Wirkstoffmenge) kann es auch keine spezifische pharmakologische Indikation geben – so die Logik der Schulmedizin. Das macht die BfArM hierzulande nicht anders mit den Beipackzetteln der meisten homöopathischen Produkte.

In der Praxis scheint diese Zulassung in Kanada aber einen anderen Stellenwert zu haben, zumindest bei den Gegnern der Homöopathie dort: Der oberste Gralshüter der Schulmedizin, Llyod Oppel, verfasste diesen Artikel dazu: bcmj.org/council-health-promotion/health-canada-licenses-homeopathic-vaccines, in dem er sich über die Zulassung von Influenzinum negativ äußert.

Der Autor dieses BCMJ-Artikels ist der Präsident der BCMA. Er hat, Kraft seines Amtes, diesen Artikel in der BCMJ veröffentlicht, der aber seine Meinung und nicht die der Zeitschrift notwendigerweise widergibt (This article is the opinion of the Council on Health Promotion und has not been peer reviewed by the BCMJ Editorial Board). Er wirft „Health Canada“ vor, mit der Zulassung der homöopathischen Produkte die öffentliche Gesundheit zu gefährden. Der Grund ist die immer wieder gleiche Gebetsmühle, dass homöopathische Präparate zu wenig Moleküle enthalten. Health Canada ist die Gesundheitsbehörde von Kanada, die auch für die Zulassung neuer Medikamente zuständig ist.

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Vor allem wenn Sie für den Erhalt der Homöopathie sind, sollten Sie sich unbedingt dazu eintragen, denn die „Politik“ und etablierte Medizinerschaft ist bestrebt die Homöopathie zu verbieten und / oder abzuschaffen!

Dass hier eine Zulassung mit einer mehr oder weniger offiziellen „Anerkennung als homöopathische Impfung“ erfolgt sein könnte (vorsichtig ausgedrückt), lässt sich aus den folgenden Sätzen entnehmen: „Remarkably, at the same time as Health Canada focuses on influenza education, flu shots, and other proven prevention measures, that same body has licensed 10 products with a homeopathic preparation called “influenzinum.“According to providers, in­fluenzinum is for “preventing the flu and its related symptoms“.

Unter folgendem Link finden Sie die entsprechenden zugelassenen „natural health products“ für Kanada. Gleichzeitig wird auch genau ersichtlich, um welche homöopathischen Produkte von welcher Firma es sich hier handelt.

Es ist richtig, dass die Hersteller und nicht die Zulassungsbehörde die „Grippeprävention“ als Indikationsgebiet angeben. Interessant auch die „suggestive“ Namensgebung für die meisten Präparate, die einen Zusammenhang mit Influenza herstellen. Das Präparat von Homeocan zum Beispiel heißt sogar „Influenzinum Prevention“. Bei einer strengen Handhabung, wie sie für deutsche Verhältnisse bekannt ist, dürften solche „suggestiven“ Präparatenamen mit Indikationshinweis bei einer staatlichen Zulassung überhaupt nicht genehmigt werden. Es sei denn, dass die Zulassungsstelle den Bezug anerkennt oder zumindest toleriert.

Ob eine Zulassung in Kanada auch gleichzeitig eine „staatliche Anerkennung“ ist, das kann ich nicht beurteilen, vermute aber einmal, das dem so ist. Für die Praxis spielt das meines Erachtens keine Rolle. Diese Präparate sind offiziell und legal auf dem kanadischen Markt unter ihrem „Suggestiv-Namen“ erhältlich und haben somit die staatliche Anerkennung einer offiziellen Zulassung.

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Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

In Japan ist es nach der Impfung von Kleinkindern zu vier Todesfällen gekommen. Die weitere Anwendung der Impfstoffe ist ausgesetzt worden.

Die Impfungen der Kinder dienten der Vorbeugung von Meningitis und Lungenentzündung. Durch die vier Todesfälle sah sich das japanische Gesundheitsministerium gezwungen, die weitere Anwendung der eingesetzten Impfstoffe zu unterbinden. Hierbei handelt es sich um Präparate von Sanofi-Aventis aus Frankreich und um Impfstoffe des amerikanischen Konzerns Pfizer.

Die zu Tode gekommen Kinder waren zwischen einigen Monaten und zwei Jahren alt, ihr Tod trat teilweise noch am Tag der Verabreichung des Impfstoffes, teilweise erst drei Tage später ein. Von den vier verstorbenen Kindern litten zwei und schweren Krankheiten des Herz-Lungen-Systems, ein weiteres Kind war von einem akuten schweren Infekt betroffen. Beim vierten Kind, dessen Tod nach der Impfung eintrat, deuten einige Anzeichen auf den plötzlichen Kindstod hin.

Bisher nicht geklärt ist, ob der verwendete Impfstoff ursächlich für die Todesfälle war. Die japanischen Gesundheitsbehörden schließen aber nicht aus, dass Verunreinigungen des Medikamentes zu den Fällen beigetragen haben könnten.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Impfstoffe selbst zu den Todesfällen geführt haben, wird als gering eingestuft. Die eingesetzten Substanzen wurden weltweit bislang 1,5 Millionen Kindern verabreicht, vergleichbare Komplikationen wie in Japan hat es dabei nicht gegeben. Nichtsdestotrotz haben sich die Pharmahersteller bereit erklärt, an der Ermittlung der Todesursache mitzuarbeiten.

Die tragischen Fälle in Japan belegen nach Ansicht von Impfkritikern erneut, dass Impfungen für den Organismus von Kleinkindern generell eine hohe Belastung darstellen. Wenn für Kinder eine Impfung geplant wird, sollte daher immer das nicht auszuschließende Impfrisiko dem potenziellen Nutzen einer Impfung gegenübergestellt werden. Bei harmlosen Krankheiten oder bei bekannten nicht unerheblichen Nebenwirkungen empfehlen Impfkritiker, grundsätzlich auf die Impfung zu verzichten. Inwieweit dies für die Impfstoffe gegen Meningitis und Lungenentzündung gilt, werden die jetzigen Untersuchungen klären.


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Die Ständige Impfkommission (StiKo) ist für viele Arztpraxen eine Kapazität auf dem Gebiet der Impfungen, an deren Empfehlungen man sich orientiert. Die Stiko soll anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse entscheiden, welche Impfungen für die Bevölkerung empfohlen werden können. Doch nun wurde bekannt, dass viele Mitglieder der Impfkommission in Verbindung mit der Pharmaindustrie stehen. Das ist nicht nur für Kritiker erschreckend.

In der letzten Zeit schien es, als wäre wissenschaftliches Arbeiten für die Politik nicht von Wichtigkeit. Bundesgesundheitsminister Rösler wollte dies in puncto Impfungen ändern, indem er die Impfkommission mit neuen Mitgliedern besetzt hat.

Die Entscheidungen, welche Impfungen für die deutsche Bevölkerung empfohlen werden sollen, obliegt der Ständigen Impfkommission. Das Hauptaugenmerk lag bisher in der Impfförderung allgemein. Jetzt soll es um medizinisch sinnvolles Impfen gehen.

Minister Rösler tauschte die Hälfte der 16 StiKo-Mitglieder größtenteils gegen deren eigenen Willen aus. Um den Schein zu wahren, wurde der Austausch als „turnusmäßig“ deklariert. Es sollte nach eigenen Angaben des Gesundheitsministeriums der „Focus auf die evidenzbasierte Medizin und die Methodik gelegt werden“, wie von Kritikern schon seit langem gefordert. Die Impfempfehlungen sollten endlich wissenschaftlichen Erkenntnissen folgen.

Das ist aber die größte Schwierigkeit, weil Untersuchungen zur medizinischen Relevanz meist nur von den Herstellern der Impfstoffe vorgenommen werden. Selbst Impffachleute benötigen Zeit um alle Studienergebnisse zu sichten und nach zu vollziehen. Immerhin beschäftigen viele Pharmafirmen Statistiker, die die eigenen Forschungsergebnisse besser erscheinen lassen. Um dies zu durchschauen, genügt es nicht, Experte auf dem Gebiet der Virologie oder Pädiatrie zu sein. Dazu braucht man exakte Kenntnisse der Forschungen.

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In der neuen Impfkommission fehlen nun zwei Kenner der Materie: Das sind Gerd Antes vom Freiburger Cochrane-Zentrum und Annette Nahnhauer, Mitglied es Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen. Dafür sind nun die Epidemiologin Stefanie Klug aus Dresden, Gesundheitswissenschaftlerin Hilke Bertelsmann aus Bielefeld und Marianne van der Sande vom National Institute for Public Health der Niederlande vertreten. Laut Deutschem Ärzteblatt liegen die Gründe für die Berufungen und Abberufungen „im Dunkeln“. Zum Beispiel hat Gerd Antes freiwillig auf seine Neuberufung verzichtet.

Mangelnde Transparenz brachte die StiKo schon öfter in die Kritik. Das Gremium wurde für die teuren Empfehlungen in puncto Schweinegrippe und dem Humanen Papilloma-Virus (HPV) gerügt. Seit 2 Jahren gibt es für die Kommissionsmitglieder die Vorgabe, Ihre Verbindungen zur Impfstoffindustrie öffentlich zu machen. Das ist bei der Komplexität der Verbindungen ein großer Aufwand, der vielen sicherlich sehr unangenehm ist.

Kürzlich sagte der abberufene Regensburger Virologe Wolfgang Jilg dem „Focus“, dass Impfforschung ohne die Pharmaindustrie nicht möglich wäre.
Trotz allem sind noch zahlreiche Kommissionsmitglieder mit Verbindungen zur Pharmaindustrie in der neuen StiKo vertreten. Nicht nur Pharmakritiker Wolfgang Becker-Brüser findet es sehr bedenklich, dass Firmen eine öffentliche Institution unterstützen, die deren Produkte bewerten soll.

Nur zwei Planstellen existieren bei der StiKo. Alle anderen Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Das verschärft das Problem, weil das Budget der Kommission angesichts der großen Entscheidungmöglichkeiten zu klein ist.

Durch den niedrigen Jahresetat wird es der Impfkommission schwer gemacht, eine gute Forschungsarbeit ohne Honorierung der Pharmaindustrie zu leisten.

Weitere Informationen zum Thema Impfung:


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