Die Horrormeldungen zu den Corona-Impfungen aus aller Welt

Mit dem Beginn der Zulassungsstudien für die neuen RNA-„Impfungen“ gegen Covid-19 entstand bei einer Reihe von Wissenschaftlern eine steigende Welle von Skepsis, die im Wesentlichen auf zwei fundamentalen Argumenten beruhte.

  1. Da ist zum Einen die Frage nach der Notwendigkeit einer solchen Impfung gegen eine Infektionserkrankung, die laut epidemiologischen Daten nicht gefährlicher als eine Grippe ist.
  2. Und zum Anderen erhoben sich Fragen nach der Effektivität einer solchen Impfung und Fragen nach potentiellen Nebenwirkungen, da diese Zulassungsstudien ohne Toxikologie und anderen vorklinischen Studien direkt am Menschen vorgenommen wurden – und die (Notfall)-Zulassung in einer Rekordzeit von rund einem Jahr erfolgte.

So etwas ist in der Geschichte der Medizin und Impfungen noch nie da gewesen. Oder etwa doch?

Die Sorgen und Fragen und andere merkwürdige Begleitumstände hatte ich bereits in einer Reihe von Beiträgen formuliert:

Ein Einzelfall, den es immer mal wieder unter Impfungen angeblich geben soll? Wie es aussieht, haben wir es inzwischen mit einer Flut an „Einzelfällen“ zu tun.

Die „Mutter“ aller Einzelfälle

Die Werbetrommel der Impfindustrie und Schulmedizin begann schon früh zu erklingen. Als dann die ersten Impfungen verfügbar waren, wurden werbe- und medienwirksam die ersten Probanden geimpft, unter anderem in den USA eine Krankenschwester namens Tiffany Dover. Und diese Werbeveranstaltung stellte sich als „Eigentor“ heraus, denn die junge Frau kollabierte vor laufenden Kameras bereits kurz nach der Impfung.

Selbstverständlich beeilte man sich von offizieller Seite aus, die seltsamsten Erklärungen für diesen Zwischenfall zu liefern. Was immer als Erklärung genannt wurde – es lief immer darauf hinaus, dass alle möglichen Gegebenheiten diesen Kollaps verursacht hatten, aber nie und nimmer auch nur ansatzweise die Impfung!

Seitdem ist die junge Frau verschwunden, ihr Facebook-Account ohne weitere Einträge und es gibt andere extreme Merkwürdigkeiten, die man von einer lebenden, aktiven Person nicht unbedingt erwarten würde: Zusammenbruch direkt nach der Impfung: Ist die Krankenschwester Tiffany Pontes Dover wirklich verstorben?

Besonders verstörend ist die Tatsache, dass ein Online-Sterberegister vier „Tiffany Dover“ als verstorben aufführte, wovon ein Eintrag auf die Tiffany Dover (30 Jahre alt, aus Higdon AL etc.) passte, um die es bei der Impfung, die am 17. Dezember stattfand, ging. Denn hier waren Wohnort und die Namen der Verwandten von Tiffany im Einklang mit den Informationen, die man aus ihren sozialen Medien ablesen konnte. Und dieses Online-Sterberegister hat inzwischen die Suche nach „Tiffany Dover“ gesperrt. Bemüht man stattdessen die „Wayback Machine“, dann sieht man alle vier Einträge, die auf den 19. Dezember 2020 datiert sind.

In folgendem Forum verfolgt man diese Geschichte etwas weiter: Ist die Krankenschwester Tiffany Pontes Dover nach der Impfung verstorben / tot?

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Die Flut der „Einzelfälle“

Seit diesem Vorkommnis scheinen bei den neuartigen „Impfungen“ die „Einzelfälle“ mehr und mehr zur Tagesordnung zu gehören.

Diese Vorkommnisse sind so häufig, dass man die Bedeutung des Wortes „Einzelfall/Einzelfälle“ bereits jetzt schon umdefinieren müsste, um überhaupt noch von „Einzelfällen“ reden zu können.

Impfstoff-Zulassungsprotokoll beschreibt lebensbedrohliche Nebenwirkungen:

Es scheint bereits mit den Zulassungsstudien zu beginnen, zumindest mit der Veröffentlichung der Zulassungsstudie von Pfizer/BioNTech. Bei dieser Studie ging es angeblich um die „Sicherheit und Effektivität“ des Impfstoffs. Es wurden aber in diesem offiziellen Dokument keine Zahlen angegeben, die sich auf Nebenwirkungen und vor allem auf lebensbedrohliche Nebenwirkungen bezogen. Solche Zahlen gibt es nur in einem separat veröffentlichten Anhang. Und die besagen, dass von gut 43.000 Teilnehmern 45 Teilnehmer lebensbedrohliche Nebenwirkungen hatten. Eigenartigerweise entfielen davon 24 Fälle auf die Placebogruppe und nur 21 Fälle auf die Gruppe der Geimpften. Da stellt man sich die Frage, wie dieses in der Studie benutzte Placebo aussieht? Nähere Angaben dazu habe ich nicht finden können.

USA: Über 3.000 schwere Erkrankungen nach Corona-Impfung!

Dieser Beitrag greift noch einmal die Tatsache auf, dass bereits nach wenigen Tagen nach dem Start der Impfungen fast 3 % der Geimpften in Großbritannien mit so schweren Nebenwirkungen zu kämpfen hatten, dass sie nicht mehr in der Lage waren, ihrem normalen täglichen Leben nachzugehen und sich in ärztliche Behandlung begeben mussten.

Bereits am 12. Dezember 2020 berichtete die gleiche Zeitschrift von anaphylaktischen Schocks von Geimpften, was die britische Arzneimittelbehörde veranlasste, Personen mit einer Vorgeschichte von Allergien und anaphylaktischen Ereignissen vor dieser Impfung zu warnen.

Vom 12. Dezember 2020 stammt auch diese „Botschaft“: Australien kündigt Milliarden-Impfdeal, nachdem Probanden plötzlich positiv auf HIV testen!

Hier hatte sich gezeigt, dass die Universität von Queensland bei ihren Versuchen mit Corona-Impfstoffen festgestellt hatte, dass Teilnehmer nach einer Impfung in diesen Studien plötzlich positive HIV-Testergebnisse aufwiesen. Ob diese Testergebnisse wirklich eine HIV-Infektion nachwiesen oder „nur“ falsch-positive Ergebnisse waren, das lässt sich schlecht bestimmen, da es laut Packungsbeilage für HIV-spezifische Antikörper keine international akzeptierten Standards gibt. Überhaupt zeigt die damalige „AIDS-Pandemie“ eine Fülle von Parallelen zur gegenwärtigen SARS-CoV-2-„Pandemie“.

Dezember 2020: BioNTech-Pfizer Impfstoff: Viele Nebenwirkungen bis Gesichtslähmungen

Hier berichtet die Zeitschrift „Wochenblick“ von bis zu 84 % Nebenwirkungen bei der Zulassungsstudie von Pfizer/BioNTech. Die häufigsten Nebenwirkungen sind laut FDA Reaktionen an der Injektionsstelle zu 84,1 % (dies ist nicht spezifisch für diese Impfung, sondern ist auch von klassischen Impfungen bekannt), knapp 63 % Müdigkeit, über 55 % Kopfschmerzen, fast 40 % Muskelschmerzen, knapp 32 % Schüttelfrost, Gelenkschmerzen zu über 23 % und über 14 % Fieber. Dies sind Zahlen, die in dieser Höhe von den bislang klassischen Impfungen nicht bekannt sind. Das heißt, dass diese deutlich auftretenden Symptome auf ein heftiges Immungeschehen im Organismus der Betroffenen hindeuten.

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Dezember 2020: Weitere Todesfälle kurz nach Corona-Impfung in der Schweiz und in Israel

In diesem Beitrag werden Todesfälle aus der Schweiz und aus Israel gemeldet, die ebenfalls „kurz nach der Corona-Impfung“ aufgetreten sind. In Israel starb ein 75-jähriger Mann wenige Stunden nach der Impfung. Das gleiche Schicksal erlitt ein Bewohner eines Pflegeheims in der Schweiz.

Dann starb in Israel ein 88-jähriger Mann wenige Stunden nach der Impfung. Hier beeilten sich die Ärzte und Verwandten des Verstorbenen zu bezeugen, dass der alte Mann mehrere Vorerkrankungen hatte und daher der Impfstoff keinesfalls die Ursache für den Tod des Mannes gewesen sein kann. Ich bin überzeugt, wenn dieser Mann ohne Impfung, aber mit einem positiven PCR-„Test“ gestorben wäre, dann wären die Vorerkrankungen nebensächlich und die Todesursache Covid-19 gewesen.

Januar 2021: In Schweden: Weiterer toter Senior nach Corona-Impfung

Dieser Beitrag berichtet von einem 84-jährigen Mann, der kurz nach der Impfung an einem Herzinfarkt verstarb. Hier zeigt sich eine auffällige Parallele zu dem Fall aus Israel. Auch dieser Mann litt an „verschiedenen Vorerkrankungen“, die auch hier wieder einmal als primärer Grund für das Ableben des Mannes dienen müssen. Der Beitrag erhebt die berechtigte Frage, warum man bereits todkranke Senioren unbedingt impfen muss? Und das dann mit einer Impfung, von der man in Sachen Sicherheit und Verträglichkeit überhaupt noch nichts weiß!

Januar 2021: 41-jährige medizinische Angestellte stirbt nach Covid-Impfung in Portugal

Bei dem Opfer handelt es sich um eine 41-jährige Frau, die im medizinischen Bereich arbeitete. Sie verstarb nur wenige Tage nach der Impfung. Ihr Vater teilte mit, dass seine Tochter vollkommen gesund war, was die Wahrscheinlichkeit von schweren Erkrankungen als mögliche Todesursache deutlich verringert. Zu dem Zeitpunkt, an dem dieser Beitrag veröffentlicht wurde, gab es noch keine Erkenntnisse über die genaue Todesursache.

Januar 2021: Israel: Hunderte Personen erkranken nach Pfizer-BioNTech-Impfung an COVID-19

Dem Beitrag können wir entnehmen, dass etwa 240 Geimpfte in Israel, die gegen Covid-19 geimpft wurden, an Covid-19 erkrankten. Die Seite führt weiter zu einem Podcast mit weiterführenden Informationen.

Januar 2021: Junger Arzt wird nach Impfstoff von Pfizer gelähmt

Es geht weiter mit den „Einzelfällen“. In Mexiko erlitt angeblich eine junge Ärztin nur wenige Stunden nach der Impfung Lähmungen an Armen und Beinen und musste auf die Intensivstation eingeliefert werden. Auch hier wird die Impfung als mögliche Ursache relativiert. Die Familienmitglieder der Ärztin erklärten sogar, dass sie mit der Publizierung dieses Falls keinesfalls versuchen wollten, andere Menschen davon abzuhalten, sich impfen zu lassen! Aber eine vertrauensbildende Maßnahme sieht anders aus, oder?

Januar 2021: Mann (56) starb nach Corona-Impfung: Jetzt will seine Witwe wachrütteln

In diesem Fall geht es um einen 56-jährigen Mann, einem Geburtshelfer, der angeblich ein überzeugter Verfechter der Corona-Impfung gewesen sein soll. Er wurde am 18. Dezember 2020 geimpft und verstarb drei Wochen später. Ursache sollen hier heftige Reaktionen auf den Impfstoff gewesen sein, die darin bestanden, dass seine Thrombozytenzahl praktisch auf Null gefallen war und die, trotz intensivmedizinischer Bemühungen, nicht wieder normalisiert werden konnte.

Januar 2021: Nach Impfung lauter Corona-Fälle in Altenheim: Kam Virus aus der Nadel?

Patient gegen Covid-19 geimpft – danach Patient an Covid-19 erkrankt (siehe auch den Bericht aus Israel weiter oben!). Das hört sich wie ein schlechter Karnevalsscherz an. Schlimmer noch: Diese in einem Altenheim in Bayern beobachtete Angelegenheit beruhte nicht nur auf einem positiven PCR-„Test“, sondern war begleitet von den typischen Symptomen einer Infektion, die Covid-19 aber auch die Grippe auszeichnen. Es ist schwer einzuschätzen, ob die verabreichte Coronaimpfung eine Covid-19-Infektion provoziert oder „nur“ das Immunsystem der Geimpften so schwächt, dass diese an einer anderen Atemwegsinfektion erkranken, wie zum Beispiel Influenza. Denn wir haben ja momentan auch Grippezeit.

Interessant ist ein zweites Detail, die positiven PCR-„Tests“. Wieso werde ich Test-positiv, nachdem ich eine Impfung bekommen habe? Eigentlich sollte die Impfung die Infektion und auch einen positiven Test verhindern. Jetzt müssen tolle Erklärungen her, die die offensichtliche Fragwürdigkeit dieser Impfungen aus dem Weg räumen helfen. Zum Beispiel glaubt man, dass der echte Schutz erst nach der zweiten Impfung besteht. Eine andere Erklärung geht davon aus, dass alle Betroffenen vor der Impfung bereits infiziert waren, was aber nicht erklärt, warum die Symptome nicht schon vor der Impfung sichtbar waren, sondern erst danach auftraten.

Mein Fazit hier wäre: Warum sich einer Impfung unterziehen, wenn die genau das Krankheitsbild provoziert, die die Impfung eigentlich verhindern sollte? Eine andere Frage wäre: Müssen jetzt alle Geimpften in Quarantäne, da sie ja alle Anzeichen einer Covid-19-Infektion aufzeigen?

Dann wäre diese Impfung eine ideale Maßnahme, um noch mehr Quarantäne und Lockdown zu verordnen. Toll!

Januar: Studie bestätigt: Schwerere Covid-Verläufe durch die Impfung

Bereits Ende Oktober 2020 erschien ein Beitrag im „British Medical Journal“ von Dr. Doshi, der aufzeigte, dass die zu diesem Zeitpunkt laufenden Zulassungsstudien für die neuen Impfungen überhaupt nicht nachweisen konnten, ob sie in der Lage sind, Leben zu retten. Warum?

Weil diese Studien überhaupt keine Fälle mit lebensbedrohlichen Infektionen, sondern nur leichte bis maximal mittelschwere Infektionen für die Studien zur Verfügung hatten, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch ganz ohne ärztliches Dazutun ausheilen. Vielleicht können mittelschwere Infektionen für Personen mit mehreren Grunderkrankungen gefährlich werden. Aber in diesen Studien wurden nur gesunde Erwachsene für die Erprobung des Impfstoffs herangezogen. Und da sind Komplikationen dieser Art sehr unwahrscheinlich.

Der vorliegende Beitrag vom „Wochenblick“ besagt hier, dass die Behörden seit fast drei Monaten bereits wissen, dass die RNA-„Impfungen“ zu schweren Verläufen von Covid-19-Infektionen führen können. Man vermutet hier, dass eine bereits infizierte, aber asymptomatische Person erst durch die Impfung in einen schweren Verlauf getrieben wird.

Der Beitrag zitiert eine Studie von Ende Oktober 2020, die genau dieser Frage nachging. Und hier taucht dann wieder das Phänomen von „ADE“ auf, dem momentan augenscheinlich überhaupt keine Beachtung geschenkt wird. Ich hatte in einem Beitrag die Bedeutung von „antibody dependent enhancement“ (ADE) eingehender diskutiert.

In aller Kürze: Bei ADE handelt es sich um gebildete Antikörper, die die eingedrungenen Viren nicht neutralisieren, sondern sie bei der Vermehrung unterstützen. Wie sie das machen, das wird in meinem Beitrag genauer erklärt.

Ich habe auch in keiner dieser Studien und Veröffentlichungen Hinweise darauf gefunden, dass hier nach ADE gesucht worden wäre. Da dieses Phänomen aus früheren Versuchen mit anderen Corona-Impfstoffen bekannt ist (die einschlägigen Tierversuche waren hier katastrophal), ist es umso verwunderlicher, dass dieser nach meiner Meinung extrem wichtige Aspekt vollkommen unter den Teppich gekehrt wird. Das lässt bei mir die Vermutung aufkeimen, dass die Diskussion um ADE bei den neuen Impfungen so unerwünscht ist, weil man weiß, dass das das Ende für all diese Impfungen wäre.

Dass eine Coronainfektionen unter der Impfung tendenziell häufiger und schwerer zu sein scheint, das habe ich in diesem Beitrag diskutiert: Man glaubt es kaum: Schwere Corona-Infektion unter Impfung häufiger?

Januar 2021: Indien: 42-jährige Testperson stirbt nach Corona-Impfung mit Covaxin

„Covaxin“ ist ein Impfstoff, der von einer indischen Firma für Indien hergestellt wird. Es ist der zweite Corona-Impfstoff in Indien nach der Zulassung des AstraZeneca-Impfstoffs. Zum Letzteren hatte ich den bereits weiter oben erwähnten Beitrag veröffentlicht, der ebenfalls über Probleme und Ungereimtheiten in der Test-Studie für den AstraZeneca-Impfstoff berichtete.

Unter dem lokalen Impfstoff kam es zu einem Todesfall. Die Obduktion ergab eine Vergiftung. Das Opfer war ebenfalls Teilnehmer einer Beobachtungsstudie. Man vermutet hier sogar, dass, wie inzwischen scheinbar üblich, die Teilnehmer nicht umfassend über die Risiken einer Teilnahme aufgeklärt werden.

Aber auch dieser Zwischenfall ist für die indischen Behörden kein Grund, die Zulassung des lokalen Impfstoffs genauer unter die Lupe zu nehmen. Auch hier liegt bereits eine „Notfallzulassung“ vor, die den massenhaften Einsatz schon vor der regulären Zulassung möglich macht. Ich fürchte, wir werden bald noch viel mehr aus Indien erfahren.

Fazit

Sind das alles Einzelfälle oder haben wir es hier mit einem Wirkstoff zu tun, dessen „Kosten-Nutzen-Bilanz“ nicht zu rechtfertigen ist? Ist das nur die Spitze des Eisbergs?

Oder haben wir es hier mit „Horror-Risiken“ zu tun, die uns nicht erzählt werden, wie es zum Beispiel hier beschrieben wird? -> Horror-Risiken: Nach Corona-Impfung bekämpft körpereigene Zellen? Das wären dann möglicherweise die gefürchteten Autoimmunerkrankungen.

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