Was ist in den Impfstoffen? Sind da Zellen abgetriebener menschlicher Föten drin?

Zellen abgetriebener menschlicher Föten in Impfstoffen?

Die meisten Menschen wissen mit Sicherheit wenig bis nichts über die Herstellung von Impfstoffen.

Im folgenden Beitrag geht es vor allem um die Verwendung von Zellen / Zellkulturen / Zelllinien von abgetriebenen menschlichen Föten um als Basis zu dienen, um alte wie neue Impfstoffe und experimentelle Gen-„Impfungen“ zu kreieren.

Und eines ist mittlerweile klar: Das Geschäft mit den Impfungen ist das am besten florierende Geschäft der Pharmabranche.

Um welche Impfstoffe geht es?

ImpfstoffProduktnameZelllinie
PolioPoliovax, IPV, Pentacel, Infanrix Hexa etc.MRC-5
DTaPPentacel, Infanrix Hexa etc.MRC-5
MMRMMR-II, Priorix, MR Vax, Biavax-II, Eolarix etc.MRC-5, RA 27/3, WI-38
Hepatitis AVaqta, Havrix, Avacim, Epaxal, Twinrix etc.MRC-5
Hepatitis BTwinrix, Infanrix HexaMRC-5
Hib (Influenza B)Pentacel, Infanrix HexaMRC-5
WindpockenVarivax, Varilrix, ProQuad/MMRVMRC-5, RA 27/3, WI-38
HerpesZostavaxMRC-5, WI-38
TollwutImovaxMRC-5

Eine Liste darüber hinausgehender Inhaltsstoffe[1], die mit dem Datum vom Februar 2020 relativ aktuell zu sein scheint, gibt es bei der CDC unter folgender URL: Vaccine Excipient Summary-Excipients Included in U.S. Vaccines by Vaccine-February 2020.

MRC-5:

Hierbei handelt es sich um eine Zellkulturlinie, die aus fibroblastischen Zellen aus dem Lungengewebe eines 14 Wochen alten männlichen Fötus stammen. Dieser Fötus wurde 1966 in England abgetrieben. Dessen Zellkulturen dienten und dienen bis heute, wie aus der Tabelle ersichtlich wird, der Schaffung einer Reihe von verschiedenen Impfungen. Laut Wikipedia[2] werden die auf Basis dieser Zelllinien gewonnenen Impfstoffe „gereinigt und Reste der Zellkultur entfernt, können indes unter Umständen als Spuren in den Impfstoff gelangen“.

WI-38:

Auch hierbei handelt es sich um Fibroblasten aus der Lunge eines nach 3 Monaten abgetriebenen weiblichen Fötus[3]. Die Abtreibung erfolgte 1962 in Schweden. Besonders pikant ist hier, dass die Mutter nichts von der Weiterverwendung des abgetriebenen Fötus gewusst haben soll und daher auch keine Einwilligung dazu gegeben hatte.

RA 27/3:

Bei dieser Zelllinie handelt es sich um Nierenzellen[4] eines Fötus, der 1965 abgetrieben wurde, da die Mutter während der Schwangerschaft an Röteln erkrankt war. Auf dieser Basis wurde eine Impfung mit einem abgeschwächten Rötelnvirus geschaffen.

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„GMO-Impfungen“ und humane Zelllinien

In diesem Zusammenhang taucht natürlich auch wieder die Frage auf, ob jetzt die gängigen „Impfungen“ gegen Covid-19 nicht auch mithilfe von Zelllinien von abgetriebenen Föten geschaffen worden sind? Und wenn ja, um welche Zelllinien handelt es sich da?

Von Wikipedia[5] erfahren wir in 2 Sätzen, dass bei einigen dieser „Impfungen“ für den Gebrauch und die Entwicklung die Zelllinien HEK-293 oder PER.C6 zum Einsatz kamen. Für die „GMO-Impfungen“ von Pfizer und Moderna wurde HEK-293 „nur“ während der Testphase eingesetzt.

Die Zelllinie HEK-293[6] stammte von der Niere eines weiblichen Fötus aus dem Jahr 1973. Diese Zelllinie wird für verschiedene wissenschaftliche Fragestellungen eingesetzt. Im Bereich der Impfungen scheint diese Zelllinie besonders geeignet zu sein, große Mengen an Adenoviren anzuzüchten, die beim „Impfstoff“ von AstraZeneca als Vektoren genutzt werden, um die DNA von Covid-19-Spike-Proteinen in die Körperzellen zu schleusen.

Neben HEK-293 gibt es noch eine wichtige Variante, die 293T-Zelllinie. Diese enthält das „SV40 large T Antigen“. Dieses T-Antigen ist ein Protein, welches die Eigenschaft eines aktiven Onkoproteins hat. Dieses Protein hat die Fähigkeit, eine Reihe von malignen Veränderungen in einer Reihe von Zelltypen zu bewerkstelligen.

SV40 ist ein alter Bekannter. Ich hatte vor einigen Jahren[7] von Polioimpfungen berichtet, die mit dem SV40 Affenvirus verunreinigt worden waren und daher für die Entstehung von Lymphknotenkrebs verantwortlich gemacht werden könnten. Aber auch andere Krebsformen sind mit dieser Impfung assoziiert, wie zum Beispiel Lungenkrebs, Hirntumoren, Knochenkrebs etc.

Und jetzt treffen wir diese alten Bekannten in leicht modifizierter Form als HEK-293 und speziell HEK-293T bei der Produktion von „GMO-Impfungen“ wieder, in diesem Fall bei AstraZeneca.

Wikipedia beteuert „ordnungsgemäß“, dass diese Zellen aus dem Endprodukt herausgefiltert werden. Was von dieser Art der Propaganda zu halten ist, dass wurde Ende Mai 2021 noch einmal besonders deutlich, als sogar die Altmedien, wie zum Beispiel der SWR[8], von Verunreinigungen im „Covid-Impfstoff von AstraZeneca“ berichtet hatten. Bei diesen Verunreinigungen scheint es sich um Eiweiße gehandelt zu haben. Damit ist nicht auszuschließen, dass auch hier T-Antigene der HEK-293T Zelllinie mit von der Partie sind.

Während AstraZeneca seine Adeno-Vektor-Viren mit der Hilfe von HEK-293 und HEK-293T Zelllinien anzüchtet, benutzt Johnson & Johnson[9] dazu PER.C6, eine Zelllinie, die auf einem abgetriebenen Fötus aus dem Jahr 1985 in den Niederlanden basiert.

Gewissenskonflikte einfach gemacht

Für gläubige Katholiken (aber auch andere Konfessionen und Religionen, die Abtreibungen ablehnen) ist die Verwendung derartiger Medikamente mit einem Gewissenskonflikt verbunden. Denn man kann nicht gegen Abtreibungen sein und auf der anderen Seite medizinische Produkte in Anspruch nehmen, bei deren Produktion abgetriebene Föten eine zentrale Rolle spielen.

Aber hier eilt Reuters[10] den Zweiflern helfend zur Seite. Denn angeblich werden die Föten nicht abgetrieben, um damit Impfstoffe zu kreieren. Dies mag durchaus richtig sein. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass hier mit „Abtreibungsmaterial“ verfahren wird. Deshalb springt auch Wikipedia noch einmal hilfreich zur Seite und weist darauf hin, dass „die katholische Kirche, aber auch andere Religionsgemeinschaften, die Produktion solcher Impfstoffe im Hinblick auf ihren Nutzen als gerechtfertigt“ ansieht (siehe Fußnote 3). Angeblich hat Papst Benedikt XVI. im Jahr 2003 sogar den Rötelnimpfstoff gelobt.

Die gleiche Diskussion[11] taucht jetzt wieder bei den „GMO-Impfungen“ auf. Hier hatte die katholische Erzdiözese von New Orleans ihre Gläubigen dazu angehalten, die „GMO-Impfung“ von Johnson & Johnson zu vermeiden, da hier bei der Entwicklung und Testung abgetriebenes menschliches Gewebe zum Einsatz gekommen sei.

Der Beitrag erschien auf MSN, was zunächst etwas überraschend ist. Aber der Schreiber des Beitrags macht sehr schnell klar, wohin die Reise geht: Diese Sichtweise der Erzdiözese New Orleans steht angeblich im diametralen Gegensatz zur Ansicht des Vatikans. Denn der sieht es angeblich als „moralisch akzeptabel“ an, wenn Katholiken jede Form von „Covid-19-Impfung“ erhalten, auch wenn sie mithilfe von Abtreibungsmaterial geschaffen wurden.

Mein Fazit hier: In den beiden Weltkriegen hatten katholische und evangelische Seelsorger auch Waffen gesegnet und um den Beistand Gottes bei der Ermordung von „Feinden“ gebeten, obwohl das Gebot „Du sollst nicht töten“ Teil der 10 Gebote war und immer noch ist. Heute gibt es keinen Weltkrieg mit Waffen. Aber an der Einstellung der Kirchen, sich „politisch korrekt“ zu verhalten, scheint sich auch in Corona-Zeiten wenig geändert zu haben.

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Dieser Beitrag wurde am 20.06.2021 erstellt.
Beitragsbild: 123rf.com – gajus


Quellen:

[1]     Zusatzstoffe in Impfstoffen – Was Fans gerne verschweigen

[2]     MRC-5 – Wikipedia

[3]     WI-38 – Wikipedia

[4]     Aborted Fetal Cells RA 27/3 – Vaccine Calculator

[5]     Use of fetal tissue in vaccine development – Wikipedia

[6]     HEK 293 cells – Wikipedia

[7]     Polio-Impfseren verursachen Krebs?

[8]     Coronavirus: Verunreinigung in Astrazeneca-Impfstoff entdeckt – SWR Aktuell

[9]     You asked, we answered: Do the COVID-19 vaccines contain aborted fetal cells? | Nebraska Medicine Omaha, NE

[10]   Vatican permits use of COVID-19 vaccines made using aborted fetal tissue | Reuters

[11]   Fetal Cell Lines Were Used to Make the Johnson & Johnson COVID Vaccine—Here’s What That Means

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