Corona-Impfung – Lieber kein Impfstoff als ein „schlechter“ Impfstoff?

Impfstoff wird aus Ampulle aufgezogen

Jeder weiß inzwischen, dass eine vollkommen neue „Impfung“, die RNA-Impfung, in neuer Rekordzeit in Sachen Zulassung durchgepeitscht werden soll. Die Begründung ist die angebliche „Pandemie“, vor der uns diese „Impfung“ retten soll.

Politik und Schulmedizin bemühen sich nach Kräften, auch weiterhin ein Katastrophenszenario aufrechtzuerhalten, um auf diesem Wege den Weg für die „Impfung“ zu glätten. Und weil alles so schrecklich ist, ist auch vieles erlaubt, was früher nicht erlaubt war, aber oft hinter den Kulissen dennoch durchgeführt wurde: Covid-19 und Menschenversuche – In Corona-Zeiten ist wohl alles erlaubt?

Weil die epidemiologischen Zahlen keine Anzeichen auf eine Pandemie hergeben, müssen andere Maßstäbe angelegt und pandemische Szenarien erfunden werden: Angebliche Spätfolgen von COVID-19 – Fakt oder Angstmache?

Und weil man weiß, dass eine Impfung im Hauruckverfahren unabwägbare Risiken mit sich bringt, lässt sich die Industrie schon mal einen Haftungsausschluss gegen mögliche Klagen von ihren Opfern bescheinigen: Corona-Impfstoff Hersteller haften nicht bei Nebenwirkungen? – Freie Impfentscheidung.

Und in Bezug auf die Impfstoffentwicklung hört man von offizieller Seite nur Jubelberichte, wie vielversprechend die Ergebnisse doch seien, dass Nebenwirkungen kaum der Rede wert waren und dass man hofft, noch am Ende des Jahres mit einer frohen Botschaft aufwarten zu können.

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Pro-industrielle Spielverderber

Der „Guardian“[1] berichtete am 30. August 2020 von einer für die Industrie nicht so tollen Annahme. Denn es soll angeblich Experten geben, die behaupten, dass dieses Rennen bei der Entwicklung des Impfstoffs (es sind über 100 verschiedene Impfungen[2] in der Entwicklung; und jeder will der erste sein, der das Geschäft macht) kontraproduktiv sei.

Großbritannien will einen Impfstoff mit nie dagewesener Geschwindigkeit bis zum Ende des Jahres auf den Markt bringen. Und Donald Trump will angeblich den Impfstoff schon vor dem 3. November präsentieren können, weil er dann etwas für seine Wiederwahl vorzuweisen hätte.

Dann wird ein Professor Peto von der Oxford Universität zitiert, der das Mantra vom unverzichtbaren Vakzin zur Beendigung der Pandemie rezitiert (eine unverzichtbare Voraussetzung anscheinend heute, um Professor zu werden oder zu bleiben?). Aber der WHO-Berater gibt gleichzeitig zu bedenken, dass das erste Vakzin, dass angeboten wird, weltweit zum Einsatz käme, auch wenn es nur eine geringe Effizienz mit sich brächte.

An dieser Stelle muss ich mich wundern, denn es heißt doch immer, dass eine Impfung und nur eine Impfung die Pandemie besiege. Von Effizienz und Effektivität war nie die Rede gewesen. Warum auch? Eine Impfung gegen eine „Pandemie“, die es nicht gibt und nie gegeben hat, ist immer effektiv bei der Beseitigung derselben. Man muss nur die Zahlen dazu dementsprechend krumm interpretieren.

Ein kleiner Zwischengedanke: Diese Impfung gegen eine nicht bestehende Pandemie erinnert mich an den Volltrottel, der laut klatschend durch die Straßen läuft. Als er gefragt wird, warum er die ganze Zeit laut klatscht, gibt er zur Antwort, dass er alle gefährlichen Elefanten vertreiben wolle. Daraufhin wurde er darauf aufmerksam gemacht, dass es doch gar keine Elefanten in der gesamten Stadt gäbe. Worauf er zur Antwort gab: „Sehen Sie, meine Aktion ist ein voller Erfolg“.

Und das ist genau die neue Marketingstrategie der Pharmaindustrie, um wie bei der Schweinegrippe-„Pandemie“ Milliarden an Profiten zu machen.

Jetzt kommt aber ein Professor Peto, der die Goldgräberstimmung ein wenig zu trüben scheint. Denn er verlangt nach einem Impfstoff, der effektiv zu sein hat. Zudem ist Peto Mitglied in einer WHO Gruppe, die die Entwicklung der verschiedenen Impfstoffe beobachtet und berät.

Und diese Gruppe soll vor wenigen Tagen in der „Lancet“[3] zu dem Schluss gekommen sein, dass ein schlechter Impfstoff schlimmer sei als gar kein Impfstoff. Allerdings bezieht sich hier der Begriff „schlechter Impfstoff“ nur auf die Wirksamkeit, nicht etwa auf mögliche Nebenwirkungen, die auch hier in dieser Diskussion keine Rolle zu spielen scheinen.

Warum ist ein schlechter Impfstoff schlimmer als gar kein Impfstoff? Antwort: Weil die Leute, die geimpft sein werden, dann glauben, dass sie kein Risiko mehr haben und die allseits „beliebten“ Maßnahmen, wie Maske, Abstandsregeln etc., über den Haufen werfen.

Und dann sind natürlich die dritte, vierte und noch mehr Wellen nicht mehr weit. Denn nur eine „wirksame Impfung“ befreit uns von allem Übel.

Und weil unser Professor immer noch nicht eingesehen hat (oder nicht einsehen will), dass das gesamte Impfstoff-Geschwafel nur ein Marketing-Trick ist, um eine Impfung verkaufen zu können, ohne jede Indikation dafür, macht er sich diese Sorgen am falschen Platz. Er geht sogar soweit, Gedanken zur Effektivität der Impfung auszubrüten. Demzufolge soll ein Impfstoff in seiner Effektivität nicht unter 30 % liegen. Besser wären jedoch 50 und mehr %. Die amerikanische FDA hat auch schon zu erkennen gegeben, dass sie mit 30 % zufrieden zu sein scheint.

Und um das zu erreichen, schlagen Peto und seine Gruppe eine weltweite Multi-Impfstoff-Studie vor mit gemeinsamen Kontrollgruppen, die schnellere und zuverlässigere Resultate angeblich abliefern sollen.

Wer immer noch nicht glaubt, dass der Herr Professor und seine Mannen diesem Irrglauben anhängen, der führe sich die letzte Aussage dieser Leute zu Gemüte: „Die Kosten für die Studien machen nur einen Teil der gesellschaftlichen Kosten aus, die Covid-19 verursacht. Und diese weltweite Zusammenarbeit könnte auch den schädigenden Impfstoff-Nihilismus und Impfstoff-Nationalismus beseitigen.

Nein, die gesellschaftlichen Kosten verursacht nicht Covid-19, sondern die, die entgegen besseren Wissens den Lockdown und andere Maßnahmen durchgesetzt haben.

Der absolute Spielverderber

Über den absoluten Spielverderber und daraus resultierend absoluten „Impfstoff-Nihilisten“ wird aus prophylaktischen Gründen nicht geredet. Denn mit der Entdeckung, dass bei über 80 % der Bevölkerung bereits eine Hintergrundimmunität gegen SARS-CoV-2 besteht, die auf T-Zellen beruht, die andere humane Coronaviren kennen und mit SARS-CoV-2 kreuzreagieren, ist aus wissenschaftlicher Sicht die Impfung vollkommen nutzlos, sinnlos und damit um einige Grade gefährlicher.

Diese fast revolutionär anmutende Beobachtung wurde von einem Tübinger Forscherteam zuerst beschrieben[4]. In der Folge tauchten eine Reihe von ähnlich durchgeführten Studien[5] [6] [7] [8] auf, die allesamt zu sehr ähnlichen Ergebnissen führten.

Dies bedeutet letztendlich, dass unser Immunsystem hervorragend auf diese Herausforderung, namens Covid-19, vorbereitet ist. Dies zeigt auch die Beobachtung, dass Todesfälle unter einem positiven PCR-Test, der offiziell immer als „Covid-19-Todesfall“ gilt, in der Regel bei sehr alten Menschen zu beobachten war, die zudem noch an einer oder mehreren schweren Grunderkrankungen litten.

Und das heißt mit anderen Worten: Die beste Impfung ist keine Impfung, sondern eine dezidierte Pflege des eigenen Immunsystems. Und wie man das machen kann, das habe ich hier beschrieben:

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Quellen:

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