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Die „Corona-Impfungen“ sind ja laut Herrn Lauterbach „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei“. Inzwischen dürfte sich herausgestellt haben, dass die angeblichen „Verschwörungstheoretiker“ oder „Schwurbler“, die bereits vor und bei der Einführung der Gen-Injektionen vor massiven Nebenwirkungen gewarnt hatten, in der Kategorie „doch nicht so nebenwirkungsfrei“ Recht behalten haben [1] [2] [3] [4]:

Es scheint der geradezu exorbitanten Zahl an verschiedenen Arten und Häufigkeit von Nebenwirkungen zu verdanken zu sein, dass eine bislang im Zusammenhang mit Impfungen (der klassischen Art) diskutierte Nebenwirkung untergegangen zu sein schien. Die Rede ist von Autismus [5] [6] [7] [8] [9]

Wie es aussieht, möchten die Gen-Injektionen in dieser Kategorie den klassischen alten Impfungen keinesfalls kampflos das Feld überlassen, wie eine neue Studie vermuten lässt.

Und jetzt auch noch Autismus?

Am 10. Januar 2024 veröffentlichten türkische Wissenschaftler eine Tierstudie (an Ratten), die im Prinzip das bestätigte, was wir bereits von Studien in Bezug auf Autismus von den alten Impfungen, besonders der MMR-Impfung, her kennen [10].

In dieser Studie wurden schwangere Ratten mit der Gen-Injektion von Pfizer „geimpft“. Daneben gab es eine Placebogruppe für vergleichende Beobachtungen. Insgesamt wurden 21 Jungtiere in der Gruppe der geimpften Ratten geboren. Diese Tiere wurden dann durch Verhaltenstests überprüft.

Zwischenbemerkung: Derartige Untersuchungen waren einmal Standard, aber bevor die neuen Produkte/Impfungen für Millionen von Menschen freigegeben wurden, besonders wenn es sich um Produkte handelte, die auch von Schwangeren eingenommen wurden. Der letzte große Skandal war der Contergan-Skandal, wo ebenfalls ein neues Produkt, in diesem Fall ein Schlafmittel, ungetestet an Schwangere vergeben wurde und mit üblen Konsequenzen endete.

Die Jungtiere wurden dann geopfert und deren Gehirne näher untersucht. Dabei stellten die Autoren fest, dass die Zahl der Neuronen in kritischen Arealen deutlich reduziert war (im Vergleich zur behandlungsfreien Kontrollgruppe). Die Jungtiere entwickelten ein Autismus-ähnliches Verhalten, welches bei den männlichen Tieren ausgeprägter zutage trat als bei den weiblichen. Das Verhalten war geprägt von einer signifikanten Reduktion von Interaktion mit anderen Tieren und ein anormales, auf Wiederholung beruhendes Verhaltensmuster.

Einige wichtige Kontroll-Proteine und Enzyme waren in der Verumgruppe ebenfalls ungünstig verändert. Zum Beispiel zeigten die Abkömmlinge der geimpften Ratten einen signifikanten Mangel an WNT-Aktivität und BDNF. Das heißt Folgendes:

WNT ist ein Signalprotein, welches bei der Entwicklung des Nervensystems während der Schwangerschaft, aber auch bei der Entstehung von Krebs eine zentrale Rolle spielt.

BDNF (Brain-derived neurotrophic factor) ist ein Schlüsselmolekül, welches die Anpassungsfähigkeit der Synapsen und die neuronale Gesundheit maßgeblich beeinflusst. Ein Mangel verursacht eine Veränderung der Leistungsfähigkeit der Synapsen und ist mit Nervenschäden verbunden.

Da die Autoren bei den Jungtieren der geimpften Ratten einen deutlichen Mangel an WNT-Aktivität und BDNF feststellen mussten, kann dies nur heißen, dass die Jungtiere bereits mit entsprechenden Nervenschäden geboren wurden und dass diese durch die Gen-Injektion des Muttertieres ausgelöst wurden. Männliche Ratten zeigten auch eine beeinträchtigte motorische Leistung, die sich in einer verminderten Koordination und Beweglichkeit äußerte.

Die Schlussfolgerung der Autoren lautete daher:

„Unsere Forschung gibt Einblicke in die Auswirkungen des COVID-19 mRNA BNT162b2-Impfstoffs auf die WNT-Genexpression, den BDNF-Spiegel und bestimmte Marker der Neuroentwicklung in einem Rattenmodell. Um diese Beobachtungen beim Menschen zu bestätigen und die genauen Mechanismen zu erforschen, sind noch umfangreichere Studien erforderlich. Ein umfassendes Verständnis der Risiken und des Nutzens einer COVID-19-Impfung, insbesondere während der Schwangerschaft, ist nach wie vor unerlässlich.“

Oder mit anderen Worten: Dieser Tierversuch, welcher eigentlich vor der Einführung der „Coronaimpfungen“ hätte gemacht werden sollen, zeigt mit einiger Deutlichkeit, dass hier Probleme auftauchen, die eine Anwendung beim Menschen nicht empfehlenswert erscheinen lassen. Diese Ergebnisse am Tiermodell hätten alarmierend genug sein sollen, auf eine massenhafte Anwendung bei Menschen zu verzichten. Auch hier fühlt man sich an Contergan erinnert, auch wenn es in diesem Fall erst einmal Jungtiere von Ratten betrifft.

Aber es stellt sich natürlich sofort die Frage, wie sieht es inzwischen bei Säuglingen aus, deren Mütter während der Schwangerschaft mit der Gen-Injektion von Pfizer (und anderen Herstellern) geimpft worden waren? Es wird wohl noch eine Zeit dauern, bis dass bei diesen Kindern Verhaltensauffälligkeiten beobachtet werden können, beruhend auf Entwicklungsstörungen des Nervensystems. Nicht nur, dass es dann zu spät ist, sondern es stellt sich auch die Frage, ob derartige Untersuchungen jemals gemacht werden. Denn Pfizer und Freunde dürften absolut kein Interesse daran haben, dass möglicherweise für ihre Produkte festgestellt werden muss, dass neben all den vielen verschiedenen Nebenwirkungen jetzt auch noch Autismus und Nervenschäden zur Litanei der Nebenwirkungen hinzugefügt werden müssen.

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Reaktionen vorher und nachher

Inzwischen gibt es eine Reihe von Reaktionen auf die Studie aus der Türkei, die wenig schmeichelhaft für die Freunde der Gen-Gülle sein dürften. Ein Radiologe und Onkologe, Dr. Makis, bespricht diese Studie auf X und kommt zu dem für mich nicht überraschenden Schluss, dass die Covid-19-„Impfungen“ sofort aus dem Verkehr gezogen werden müssen, nebst einer gründlichen Aufarbeitung der Schäden, die durch die „Impfungen“ in der nächsten Generation verursacht wurden [11].

Die „Association of American Physicians & Surgeons“ erwähnt die türkische Studie ebenfalls auf X [12].

Bereits am 31. Dezember 2023 (Prost Neujahr) veröffentlichte diese amerikanische Ärzteorganisation einen Aufruf, die Gen-Injektionen und die Mandate dafür zu verbannen. Es gibt einen Text, der stammt vom 21. März 2023, der in zehn Punkten erklärt, warum die Gen-Injektionen verboten werden müssen. Diese „zehn Gebote“ bringen die ganze Problematik so kurz und präzise auf den Punkt, dass ich hier eine Übersetzung aus dem Englischen nicht verheimlichen möchte [13]:

1. COVID-19-Injektionen unterliegen einer Notfallgenehmigung und müssen als experimentell betrachtet werden. Die informierte Zustimmung ist ein Grundprinzip der medizinischen Ethik, dennoch haben Millionen von Menschen COVID-19-Injektionen unter Zwang erhalten.

2. Die langfristigen Auswirkungen der neuartigen mRNA- oder DNA-Technologie und der Lipid-Nanopartikel, die bei ihrer Verabreichung zum Einsatz kommen – einschließlich Karzinogenese, Mutagenese, Autoimmunphänomene und Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit – können unmöglich bekannt sein.

3. Es gibt zahlreiche Sicherheitssignale, darunter auch übermäßig viele plötzliche Todesfälle, die in der Vergangenheit eine sofortige Rücknahme von Impfstoffen oder Medikamenten vom Markt zur Folge gehabt hätten.

4. Die erwarteten intensiven, anspruchsvollen Untersuchungen der gemeldeten unerwünschten Wirkungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung, einschließlich Myokarditis, Perikarditis, Lähmungen, Thromboembolien, Menstruationsanomalien und ungewöhnlichen Krebsarten, wurden nicht durchgeführt.

5. Die Wirksamkeit der genetischen COVID-19-Injektion bei der Verhütung von Infektionen, Übertragungen, Krankenhausaufenthalten oder Todesfällen wurde in randomisierten, kontrollierten Studien nicht nachgewiesen.

6. Bei Kindern, bei denen die Wahrscheinlichkeit, an COVID zu sterben, praktisch gleich Null ist, gibt es keine Hinweise darauf, dass der Nutzen dieser Produkte die Risiken übersteigt.

7. Die Regulierungsbehörden sind durch Interessenkonflikte, mangelnde Transparenz und fehlende Rechenschaftspflicht korrumpiert.

8. Impfgeschädigte Patienten haben kaum oder gar keine Aussicht auf Entschädigung, und die Hersteller sind vor der Haftung geschützt. Dieser Haftungsschutz muss abgeschafft werden.

9. Alle Auflagen, einschließlich der Anforderungen für den Schulbesuch oder die Arbeit, sollten sofort zurückgenommen werden.

10. Die genetische Injektion COVID-19 sollte vom Markt genommen werden.

Aber Nervenschäden gab es schon vor der hier diskutierten türkischen Studie, wie eine Studie aus Italien vom Oktober 2023 gezeigt hatte [14].

In diesem Fall handelt es sich natürlich nicht um Neugeborene, sondern um Erwachsene, die 18 Jahre und älter waren/sind und eine der verschiedenen Gen-Injektionen als „Coronaimpfung“ erhalten hatten. Dabei zeigte sich, dass fast ein Drittel aller „Geimpften“ eine Reihe von Nervensymptomen entwickelten, die bei der Gen-Injektion von AstraZeneca besonders auffällig war.

Dabei schienen die verschiedenen Produkte ihr jeweils eigenes Nebenwirkungsmuster zu haben. Für AstraZeneca waren es Kopfschmerzen, Zittern, Schlafprobleme, Muskelzuckungen und Ohrensausen. Moderna zeichnete sich aus durch Schläfrigkeit, Doppelsehen, Kribbeln, Schwindel und Veränderungen von Geschmack und Stimme. Pfizer dagegen verursachte bei einer Reihe von Probanden Schwierigkeiten beim Denken und Konzentrieren, auch als „kognitiver Nebel“ bekannt.

Die Autoren kamen zu folgendem Schluss:

„Im Rahmen dieser Studie wurden für jeden Impfstoff ein spezifisches neurologisches Risikoprofil und ein klinisches Profil für Personen ermittelt, die nach COVID-19-Impfungen besonders anfällig für neurologische Komplikationen sind. Kliniker sollten sich darüber im Klaren sein, dass nach COVID-19-Impfungen häufig mehrere neurologische Komplikationen auftreten können, die jedoch in den meisten Fällen gutartig sind. Andererseits sollte bei der Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen an gefährdete Personen, wie z. B. Allergiker, Vorsicht geboten sein.“

Fazit

Man kann den Gen-Injektionen eines nicht abstreiten, und das ist ihre Zuverlässigkeit. Denn sie scheinen enorm zuverlässig zu sein, wenn es darum geht, schlechte Nachrichten für ihre Empfänger bereitzustellen. Inzwischen dürfte es keine Nebenwirkung mehr geben, die von den Gen-Injektionen nicht abgedeckt wird.

Ja, warum nicht! Wenn man im Bereich „Wirkungen“ nichts zu bieten hat, da sollte man dies im Bereich „Nebenwirkungen“ doppelt und dreifach wettmachen.

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Quellen: 

Beitragsbild: pixabay.com – qimono

Die „Coronaimpfungen“ sind tolle Impfungen, die mit einer Wirksamkeit von 95 Prozent und mehr vor Infektionen, Hospitalisierung und Tod bewahren. So lautete das immerwährende Mantra der „Zeugen Coronas“ und „Radio Corona-Wahn“.

Inzwischen redet niemand mehr von einer 95-prozentigen Wirksamkeit. Und die Behauptungen, dass die Spritzen Übertragungen verhindern würden, wird sogar von den obersten Protagonisten der Gen-Injektionen infrage gestellt:

Und auch der angebliche Schutz vor Hospitalisierung und besonders Tod gehört in den Bereich der Ammenmärchen:

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Aber dennoch behaupteten die Medien, dass die „Coronaimpfungen“ in 2021 mindestens 20 Millionen Coronatote verhindert hätten, wie zum Beispiel der „SWR“[1] im Juni 2022. Grundlage dieser Erkenntnis sind keine realen Zahlen, sondern mathematische Modellierungsstudien aus dem Hause „Imperial College“, wo auch ein gewisser epidemiologischer Panikmacher namens Ferguson herkommt.

Der hatte für die Schweinegrippe und für die „Corona-Pandemie“ ebenfalls Millionen von Toten vorausgesagt, ohne dass diese Zahlen auch nur annähernd erreicht wurden.[2]

Ein Jahr zuvor noch, im Juni 2021, hatte der Faktenfinder der ARD[3] anscheinend hieb- und stichfest nachweisen können, dass ein mathematisches Modell, das zu dem Ergebnis kam, dass die steigende Mortalität nach Einführung der „Coronaimpfungen“ auf genau diese zurückzuführen sei, „ominös“ sei, weil es unter anderem nur die Daten berücksichtigte, die für eine genehme Interpretation nützlich seien.

Danach verlässt der Beitrag dieses Thema und stürzt sich auf ADE und Luc Montaigner, um das eigentliche Thema nicht weiter verfolgen zu müssen. Jedenfalls sind mathematische Modelle immer dann „ominös“, wenn sie nicht zu den gewünschten Ergebnissen kommen. Wenn doch, dann sind sie ein „Beweis“ für die eigene Richtigkeit der Sichtweise!

Ohne mathematische Modelle und mit einfachen epidemiologischen Beobachtungen konnten wir recht früh feststellen, dass im „Pandemie“-Jahr 2020 keine Übersterblichkeit stattfand:

Die Übersterblichkeit setzte erst 2021 ein, also dem Jahr, wo die uns alle rettende „Impfung“ zum Einsatz kam, was jetzt ausgerechnet durch Covid-19 verursacht sein sollte. Da muss man sich fragen, warum Covid-19 nicht schon 2020, wo es noch keine Heils-„Impfung“ gab, auf sich durch eine massive Übersterblichkeit aufmerksam gemacht hatte?

Auf den Philippinen war die Korrelation zwischen verabreichten „Coronaimpfungen“ und Zunahme der Übersterblichkeit geradezu frappierend:

Aber auch in Deutschland gibt es sehr ähnlich gelagerte Anzeichen:

Und in solchen Staaten, wo die Impfraten extrem gering ausfallen, gibt es nicht die zu erwartende exzessive Corona-Sterblichkeit:

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Tod in Neuseeland

Im Oktober 2023 berichtete „Science Files“[4] von verheerenden Zahlen in Neuseeland, einem Land, was zu ca. 95 Prozent „durch geimpft“ ist. Hier müssten die Mortalitätszahlen zurückgehen, wenn die Gen-Injektionen, vorzugsweise die von Pfizer/BioNTech für Neuseeland, Infektionen, Hospitalisierung und Tod verhindern würden. Die Realität sah so aus:

 

Unschwer ist zu erkennen, dass die Gesamtmortalität in 2020 leicht zurückgegangen ist. Ab 2021 ist die Übersterblichkeit dann kontinuierlich angestiegen; um 6,8 Prozent in 2021, um 17,9 Prozent in 2022 und 13,6 Prozent in 2023 bis zur Woche 39.

Wo hat hier die Pfizer-„Coronaimpfung“ Todesfälle verhindert? Ist jetzt die Steigerung der Übersterblichkeit eine Form der Mortalitätssenkung?

Jetzt kommen neue Nachrichten aus Neuseeland.[5] Und zwar gibt es geleakte offizielle Regierungsdaten, wie es den Anschein hat, die belegen, dass die „Coronaimpfungen“ inzwischen weltweit zu 10 Millionen Todesfällen geführt haben sollen.

Whistleblower ist diesmal ein Angestellter der neuseeländischen Regierung, ein Datenexperte mit dem Namen Barry Young, der den Posten eines Datenbankadministrators in der neuseeländischen Gesundheitsbehörde bekleidete.

Bei der Aufarbeitung der neuseeländischen Daten ist ihm aufgefallen, dass viele Todesfälle relativ zeitnah zur Verabreichung der „Coronaimpfung“ zu verzeichnen waren. Gleichzeitig gab es einen enormen Anstieg der Todesfälle im Vergleich zu den Vorjahren, was sich mit der weiter oben veröffentlichten Tabelle relativ gut deckt.

Eine Analyse einiger Chargen der Covid-19-„Impfungen“ ergab dann dieses Bild:

  • Chargen-ID 1: Gesamtzahl der Geimpften 711, Anzahl der Todesfälle 152, 21,38 % Tote
  • Chargen-ID 8: Gesamtzahl der Geimpften 221, Anzahl der Todesfälle 38, 17,19 % Tote
  • Chargen-ID 3: Gesamtzahl der Geimpften 310, Anzahl der Todesfälle 48, 15,48 % Tote
  • Chargen-ID 4: Gesamtzahl der Geimpften 364, Anzahl der Todesfälle 37, 10,16 % Tote
  • Chargen-ID 6: Gesamtzahl der Geimpften 1006, Anzahl der Todesfälle 101, 10,04 % Tote
  • Chargen-ID 2: Gesamtzahl der Geimpften 1018, Anzahl der Todesfälle 98, 9,63 % Tote
  • Chargen-ID 7: Gesamtzahl der Geimpften 38, Anzahl der Todesfälle 3, 7,89 % Tote
  • Chargen-ID 72: Gesamtzahl der Geimpften 5882, Anzahl der Todesfälle 278, 4,73 % Tote
  • Chargen-ID 62: Gesamtzahl der Geimpften 18173, Anzahl der Todesfälle 831, 4,57 % Tote
  • Chargen-ID 71: Gesamtzahl der Geimpften 11019, Anzahl der Todesfälle 498, 4,52 % Tote

Ich berichtete bereits über Herrn Paardekooper, der auf seiner Webseite relativ früh festgestellt hatte, dass verschiedene Chargen verschieden gefährlich zu sein scheinen:

Steve Kirsch[6] behauptet in seinem Newsletter, dass die hier veröffentlichten Daten echt seien, eingedenk der Tatsache, dass Herr Young für die Veröffentlichung dieser Daten bereits verhaftet wurde.

Im Durchschnitt musste eine Person pro 1000 Dosen sterben, was zu der Hochrechnung von 10 Millionen Impfopfern weltweit führt. Gestützt wird diese Berechnung durch Daten aus vier anderen Ländern, den USA, Israel, den Malediven und Großbritannien[7], die ein sehr ähnliches Bild zeichnen.

Auch das noch

Heinrich Heine dichtete:

„Ich kenne die Weise und kenne den Text. Ich kenn’ auch die Herren Verfasser. Sie trinken heimlich Wein und predigen öffentlich Wasser.“

So auch hier wie es scheint:

Ich berichtete bereits im September 2023, wonach Mitarbeiter von Pfizer ihren „eigenen Impfstoff“ erhalten haben sollen:

Laut „Uncut News“ erhielten 11.000 Politiker und Eliten eine Ausnahmegenehmigung für „Coronaimpfungen“. Aufgedeckt wurde dies ebenfalls in Neuseeland aufgrund einer Anfrage mit Bezug auf das Informationsfreiheitsgesetz.[8]

In Neuseeland sollen es insgesamt 120 Politiker sein, die sich diese Ausnahmegenehmigung gegönnt haben, aber selbst mit aller Macht die Vollstreckung der „Impfungen“ beim Volk durchgeboxt haben.

Aber auch andere Regierungsbeamte in der neuseeländischen Regierung bekamen die Ausnahmegenehmigung, besonders wenn sie in sogenannten Schlüsselpositionen saßen. Insgesamt sind 103 Anträge für über 11.000 Fälle genehmigt worden.

Da fragt man sich sofort, warum diese 11.000 Einfaltspinsel auf eine „sichere und effektive Impfung“ freiwillig verzichten wollten, die sich doch gegen eine ach so tödliche Virusinfektion richtete? Oder wussten diese Leute, dass die „Therapie“ gefährlicher war als die gar nicht so gefährliche Erkrankung?

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Quellen:

Dieser Beitrag wurde am 02.01.2024 erstellt.

Die als „Aluhutträger“ und „Verschwörungstheoretiker“ diffamierten Menschen hatten es von Anfang an nicht nur geahnt, sondern bereits prophezeit:

Der Eingriff in die Gene des Menschen, also dessen Genmanipulation, wird mit vorhersehbar schlechten Konsequenzen verbunden sein. Die ersten Anzeichen gab es bereits Anfang 2022, als ein Laborversuch gezeigt hatte, dass die modRNA durchaus in der Lage ist, von Retrogenen zurück zu DNA umgewandelt und ins Erbgut eingebaut zu werden:

Ursprünglich hieß es ja, dass dies nicht möglich sei, da den Menschen die dazu notwendigen Enzyme, die reversen Transkriptasen, fehlen würden.

Ich weiß nicht, ob bei den „Experten“ die Existenz der Retrogene nicht bekannt war oder ob man sie aus „geschäftlichen Gründen“ einfach verschwiegen hatte, vielleicht auch in der Hoffnung, dass niemand anderes von deren Existenz wusste. Das wäre dann ein weiteres Beispiel dafür, für wie dumm man den Rest der Welt erachtet. Toll!

Ein neues Problem mit massiver Bedeutung

Dieses Problem bezieht sich nicht auf einen möglichen Einbau der von außen zugeführten genetischen Information in das Erbgut, sondern auf das Funktionsprinzip der Proteinbiosynthese in den Ribosomen der Zellen, die als die „Protein-Fabriken“ der Zelle gelten.

Hier kommt es anscheinend vermehrt zu Produktionsfehlern, bei der die „Fabrik“ falsche Proteine produziert, da die dazu verwendete „Blaupause“, die durch die modRNA bereitgestellt wird, falsch abgelesen wird.

Dieses Phänomen wird „ribosomales Frameshifting“ genannt und bedeutet Folgendes:

Die modRNA unterscheidet sich von der natürlichen mRNA in erster Linie dadurch, dass ein Baustein dieser RNA, Uracil, durch eine modifizierte Form ersetzt wird, die sich „Pseudo-Uracil“ nennt. Dieses Pseudo-Uracil ist vollkommen synthetisch und kommt in der Natur überhaupt nicht vor.

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Der Vollständigkeit halber: Die anderen drei Bausteine der RNA sind Adenin, Cytosin und Guanin.

Also eine Kette von diesen vier Bausteinen, deren Sequenz bestimmt, welche Information hier zum Tragen kommt. In der Praxis heißt das, dass die Sequenz dieser Bausteine bestimmt, welche Proteine erzeugt werden.

Diese Information beruht auf der Abfolge von drei Bausteinen. Je nachdem, wie diese Sequenz zusammengesetzt ist, ergibt sich die Information für die Produktion eines spezifischen Proteins. Beispiel:

Ein Gen = drei Bausteine (genannt Tripletts) kann so aussehen: AUC, was für den Befehl für die Produktion der Aminosäure Isoleucin steht. CGU steht für die Aminosäure Arginin und GUG für die Aminosäure Valin. Bei einer natürlichen Kodierung in der natürlichen mRNA würde diese Sequenz, AUC CGU GUG, zu einem Protein führen, welches aus Isoleucin, Arginin und Valin aufgebaut ist.

Bei der modRNA jedoch ist Uracil (U) durch Pseudo-Uracil ersetzt worden. Und hier scheint sich etwas zu vollziehen, was in der Wissenschaft als „Frameshift“ bezeichnet wird. Denn jetzt wird AUC CGU GUG zu A(P-U) CCG UGU G.

Wir haben es hier also mit einer vollkommen anderen Sequenz zu tun, weil ein Baustein nicht richtig erkannt und somit übersprungen wird, was Basis dieses Frameshift ist. Und statt des Proteins, was aus Isoleucin, Arginin und Valin besteht, bekommen wir etwas, was aus Glutamin und Cystein besteht, verbunden mit nicht lesbaren Resten.

Für den Organismus bedeutet dies, dass er plötzlich Proteine synthetisiert, die potentiell für ihn fremdartig sind, da die spezifische körpereigene Aminosäuresequenz nicht eingehalten wird. Und die Folge ist, dass nicht nur diese Proteine eliminiert werden, sondern das potentiell auch die Zellen, die diese falschen Proteine produzieren, ebenfalls vom Immunsystem eliminiert werden. Und schon sind wir bei dem Phänomen der Autoimmunerkrankung.

Dazu kommt, dass diese fremdartigen Proteine mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine physiologische Funktion im Organismus übernehmen und daher im günstigsten Fall nichts als Müll sind, der entsorgt werden muss. Das wiederum ruft, wenn dies im größerem Rahmen erfolgt, einen Proteinmangel hervor, der der Gesundheit nur abträglich sein kann.

Und genau diesen Frameshift haben jetzt britische Wissenschaftler aus Oxford, Cambridge und anderen Universitäten in einer Arbeit nachweisen können, was die Gen-Injektionen in diesem Licht um ein Etliches bedrohlicher erscheinen lässt.[1]

Zur Frage bzw. Problematik des Austauschs von Uracil mit Pseudo-Uracil und seinen Konsequenzen hatte ich im März 2022 einen Beitrag veröffentlicht:

Eine „never ending story“?

Im September 2023 brachte ich einen Beitrag, der sich ebenfalls mit dem Einbau der „Impf-RNA“ in das menschliche Genom befasste und die Aussicht einer dauerhaften Produktion von Spikes in diesem Zusammenhang untersuchte:

Hier wurde die Beobachtung gemacht, dass die künstlich produzierten Spikes möglicherweise nicht nur länger produziert werden, sondern selbst auch so resistent gegen den Abbau durch den Organismus sind, dass sie noch lange nach der Injektion nachweisbar bleiben.

Bei der Synthese der falschen Proteine durch den Frameshift gibt es Hinweise, dass die falschen Proteine, ähnlich wie die Spikes, von jetzt an permanent synthetisiert werden, und das Immunsystem dadurch permanent überlastet wird. Denn die Flut der fehlerhaften „Produkte“ ist so überwältigend, dass das Immunsystem mit der Fehlerkontrolle und Beseitigung des Mülls nicht mehr nachkommt.

Und das alles, um die Menschen gegen ein Virus zu schützen, das Husten, Schnupfen, Heiserkeit erzeugt? Die Überlastung des Immunsystems bedeutet gleichzeitig, dass selbst sonst unproblematische Infektionen jetzt kritisch werden können, da der Gegenspieler, das Immunsystem, vollkommen überlastet ist.

Fazit

Bei so viel aufgedeckten Lügen muss man sich fragen: Ging es wirklich darum, die Menschheit vor einem gefährlichen Virus zu schützen? Oder sind diese Lügen nicht Indikator für eine schmutzige Agenda?

Eine unerwartete Kuriosität: Die FAZ vom 7. Dezember 2023 berichtete über das soeben geschilderte Frameshift-Problem, allerdings in einer Ausgabe hinter einer Bezahlschranke. Aber immerhin…[2]

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Quellen:

Beitragsbild: Bild erstellt mit KI

Dieser Beitrag wurde am 22.12.2023 erstellt.

Übersterblichkeit war während der „Pandemie“ ein wichtiges Argument der „Zeugen Coronas“ für Maßnahmen und Notfallzulassungen von „Coronaimpfungen“ mit neuem Design = genetische Injektionen auf modRNA- und DNA-Basis.

Denn Covid-19 war angeblich die tödlichste Bedrohung seit Christi Geburt oder noch länger, die nur durch den Einsatz einer neuartigen Spritze aufzuhalten war. Und diese tödliche Bedrohung zeigte sich angeblich in einer Sterblichkeit, die über das normale Maß der Vorjahre weit hinausging.

Das Problem war nur: Wer sich die epidemiologischen Daten vorknüpfte, der konnte von einer „Übersterblichkeit“ nichts finden, weder in Deutschland noch anderswo. Und so mussten dann Daten herbeigezaubert werden, die die Übersterblichkeit zumindest auf dem Papier belegen konnten:

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Nachdem dann die neuen modRNA-Spritzen, die angeblich zu 95 % wirksam sind, Infektionen, Hospitalisierung und Tod verhindern, eingeführt worden waren, kamen die ersten Berichte von Übersterblichkeit auf. Das ist seltsam, sollten die Genspritzen doch genau das verhindern.

Nun gut, in diesem Fall sollten sie etwas verhindern, was es nicht gab. Aber es zeigte sich recht früh ab, dass sie etwas erzeugten, was es vorher nur in der Propaganda gab:

Und alles das in zeitlicher „Nähe“ zu den Genspritzen und deren Einführung. Ist das Zufall? Oder hat das doch etwas mit den uns alle rettenden „Coronaimpfungen“ zu tun?

Zufälle, die keine sind

„Radio Corona-Wahn“ und die Corona-Politiker, die 2020 überall Übersterblichkeit gesehen haben wollen, sind auf einmal vollkommen blind für die Übersterblichkeit, die nach Einführung der modRNA-“Impfungen“ zutage trat.

Da, wo die Übersterblichkeit nicht mehr geleugnet werden kann, wird der Zufall als Erklärung herangekarrt, als wenn 1,5 Millionen Nebenwirkungen und 30.000 Todesfälle in VAERS nur mit dem Zufall zu erklären wären.

Die Masse an Nebenwirkungen und Todesfällen hat es in der Geschichte der Medizin noch nie gegeben, was diese Leute jedoch als vollkommen normal abzutun scheinen („neue Normalität“?).

Ein kanadisches Team von Wissenschaftlern hat jetzt Daten[1] untersucht, das der Frage nach der Übersterblichkeit und einem möglichen Zusammenhang mit den „Coronaimpfungen“ nachgegangen ist. Ein „Tagesordnungspunkt“ war auch die Frage nach der Zufälligkeit der beiden Ereignisse und wie plausibel der „Zufall“ als Erklärung ist.

Und das haben die Kanadier herausgefunden:

Insgesamt wurden Daten von 17 Staaten analysiert, die sich in der südlichen Hemisphäre und/oder in der Nähe des Äquators befinden: Argentinien, Australien, Bolivien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Ecuador, Malaysia, Neuseeland, Paraguay, Peru, Philippinen, Singapur, Südafrika, Surinam, Thailand und Uruguay.

Die Bevölkerung dieser Länder umfasst 9,1 % der gesamten Weltbevölkerung und 10,3 % der weltweit verabreichten „Coronaimpfungen“ mit einer Impfrate von 1,91 Injektionen pro Person allen Alters.

Die Autoren stellten fest, dass in den 17 Ländern kein Hinweis auf einen günstigen Verlauf der Gesamtmortalität in Bezug auf die Verabreichung der „Coronaimpfungen“ zu beobachten war oder dass die Gesamtmortalität durch die Injektionen verringert worden wäre.

Das genaue Gegenteil war der Fall!

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Denn in allen 17 Ländern gab es einen Umschwung zu einer hohen Übersterblichkeit zu genau dem Zeitpunkt, als die Covid-19-Impfungen auf den Markt gebracht und eingesetzt worden waren.

Neun dieser 17 Länder hatten keine Übersterblichkeit für 2020 zu vermelden (Australien, Malaysia, Neuseeland, Paraguay, Philippinen, Singapur, Surinam, Thailand, Uruguay).

Signifikante Spitzen bei der Übersterblichkeit zeigten sich Januar und Februar 2022 in der südlichen Hemisphäre und in den Ländern längst des Äquators, die sich auffällig synchron mit der Verabreichung von Covid-19-“Booster Impfungen“ (dritte oder vierte Dosis) verhielten.

Dieses Phänomen wurde in allen den Ländern beobachtet, wo ausreichende Daten erhoben worden waren (15 Länder). Nur zwei Länder, Argentinien und Surinam, hatten für den besagten Zeitraum keine ausreichende Daten.

Hier ein Auszug/Beispiel anhand von drei ausgewerteten Ländern, welches zeigt, wie die ACM (Gesamtmortalität), deren Durchschnittswert und die Impf-Dosen zeitgleich und dosisabhängig voneinander abzuhängen scheinen: Je mehr in die Leute „gepumpt“ wurde, desto höher war die ACM.

Für Chile und Peru gab es detaillierte Daten zu Mortalität und „Impfungen“ mit Angaben zum Alter und Zahl der verabreichten Dosen. Hier zeigte sich, dass die beobachteten Mortalitätsspitzen im Januar und Februar 2022 nicht mit dem Zufall zu erklären sind.

Auch andere mögliche Ereignisse, die zu diesem Phänomen hätten führen können, gibt es nicht, außer die enge Korrelation zu den verabreichten Gen-Injektionen.

Die Autoren führen weiter aus, dass die auffallende Gleichzeitigkeit zwischen den vielen Übersterblichkeitsspitzen aller 17 Länder in allen höheren Altersgruppen und der Zahl und Datum der verabreichten jeweiligen Booster einen fast sicheren Schluss auf eine kausale Grundlage erlaubt, der nur die Covid-19-“Impfungen“ als deren toxische Ursache infrage kommen lässt.

Die Impf-Dosis-Mortalitätsrate (vDFR – vaccine dose fatality rate) ist das Verhältnis von beobachteten Todesfällen durch Impfung im Verhältnis zu eingesetzten Impf-Dosen in einer Population. Die betrug für den Zeitraum Januar bis Februar 2022 für Neuseeland 0,02 % und Uruguay 0,2 %.

In Chile und Peru erhöhte sich die Impf-Dosis-Mortalitätsrate mit zunehmendem Alter, mit einer Verdoppelung der Rate pro vier Jahre Altersanstieg. Die größte Mortalitätsrate war für die zuletzt eingesetzten Booster zu beobachten, mit einer Rate von 5 % in der Altersgruppe von 90 und älter (ein Todesfall pro 20 Injektionen der vierten Dosis).

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Die Autoren erwähnen vergleichbare Ergebnisse für die nördliche Hemisphäre, die in anderen Artikeln zu Indien, Israel und USA berichtet wurden.

Weiterführende Analysen zeigten eine Impf-Dosis-Mortalitätsrate für alle 17 Länder und Altersgruppen von 0,126 %. Nimmt man diese Rate als repräsentative Zahl für die gesamte Weltbevölkerung, dann würde das eine impfinduzierte Mortalitätsrate von insgesamt 17 Millionen Menschen ergeben, bei 13,5 Milliarden Injektionen bis zum 2. September 2023.

Oder mit anderen Worten: Es gibt allen Grund davon auszugehen, dass die „Coronaimpfungen“ über 17 Millionen Menschen das Leben gekostet hat.

Und wie viele „Corona-Tote“ gibt es laut offiziellen Angaben?

Laut „Statista“[2] sind es bis zum 6.11.2023 etwas mehr als 6,9 Millionen Corona-Tote. Selbstverständlich zählt auch hier jeder Tote mit einem positiven PCR-“Test“ als „Fall“[3]. Aber auch trotz dieser Verzerrung[4] sind es offensichtlich mehr als doppelt so viele Impf-Tote als Corona-Tote.[5]

Damit sind durch diese schulmedizinische Maßnahme 0,213 % der Weltpopulation (ein Todesfall pro 470 lebende Personen in weniger als drei Jahren) „entsorgt“ worden, ohne dass diese Maßnahme in einem erkennenswerten Maße andere Todesfälle hätte verhindern können.

Damit sollte auch die Behauptung, die „Coronaimpfungen“ würden vor vorzeitigem Tod schützen, in den Bereich der Ammenmärchen verfrachtet werden, ähnlich wie dies bereits mit dem Ammenmärchen von der 95-prozentigen Wirksamkeit[6] geschehen ist.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass das erhöhte Risiko, an einer „Coronaimpfung“ zu versterben, durch die inzwischen offensichtliche Übersterblichkeit und deren gleichzeitigen Verlauf mit den Gaben von „Impfungen“ und Booster-“Impfungen“ auf der ganzen Welt offensichtlich wurde und viel größer ist, als in klinischen Studien berichtet.

Die Realität scheint in Bezug auf Nebenwirkungen und Todesfälle tausendmal höher zu liegen als die Studienlage bis jetzt hat zeigen können (oder dürfen?).

Fazit der Autoren

„Die starke Altersabhängigkeit und die hohen Werte der vDFR, die in dieser Studie in 17 Ländern auf 4 Kontinenten unter Verwendung aller wichtigen COVID-19-Impfstofftypen und Hersteller sollten die Regierungen dazu veranlassen, die unbegründete öffentliche Gesundheitspolitik zu beenden, die älteren Menschen den Vorrang bei der Injektion von COVID-19-Impfstoffen einräumt, bis valide Nutzen-Risiko-Analysen durchgeführt werden.“

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Quellen:

Dieser Beitrag wurde am 15.11.2023 erstellt.

Die Inhaltsstoffe von Impfungen, besonders die verschiedenen Formen von Adjuvantien, sind bereits problematisch genug, wie dieser Beitrag veranschaulicht:

Dieser Beitrag nimmt besonders die Adjuvantien und die mit ihnen verbundenen Sicherheitsprobleme unter die Lupe:

Eine spezifische Form der „Verunreinigung“ von Impfstoffen tauchte im Zusammenhang mit dem Polio-Impfstoff auf, der mit dem krebserregenden Polyomavirus namens SV40 kontaminiert war. Zu diesem Thema gab es sogar Veröffentlichungen seitens der CDC, die aber inzwischen heimlich, still und leise entfernt wurden:

Mehr zum Thema Polio-Impfungen und Krebsverdacht:

Erst Anfang Juli 2023 brachte ich einen Beitrag, der einen absoluten Albtraum aufrollte: „Coronaimpfungen“ mit modRNA, bei denen es sich bereits um unwirksame[1], dafür aber umso nebenwirkungsreichere Injektionen handelt, die das Immunsystem der Empfänger so nachhaltig schwächen, dass diese ein höheres Risiko für Infektionen und Krebserkrankungen haben.

Jetzt kommen noch Verunreinigungen mit DNA dazu, die unter anderem aus Viren der bereits erwähnten SV40 stammen und somit das „Gebräu“ um einige Potenzen gefährlicher machen:

Damals fand man diese DNA in Form von Plasmiden in den „Impfungen“ von Moderna und Pfizer. Darüber hinaus stellte sich auch noch heraus, dass diese DNA-Verunreinigungen sogar die von der EMA willkürlich selbst gesetzten Höchstgrenzen um das Zigfache überstiegen, ohne dass die EMA darauf auch nur ansatzweise reagierte.

Meines Wissens erhöhten sie nicht einmal ihre eigenen Höchstgrenzwerte, um hier den Schein zu wahren.

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Die Jagd hat begonnen

Nachdem anscheinend zunächst nur vier abgelaufene Fläschchen des bivalenten „Corona-Impfstoffs“, zwei von Moderna und zwei von Pfizer, mit den DNA-Verunreinigungen entdeckt wurden, ist wohl die Suche ausgedehnt worden. Dabei wurde man fündig, nicht nur in den USA.

In Deutschland war es ein Biologe, Dr. Kirchner, der verschiedene Chargen von Pfizer-“Impfungen“ auf DNA-Reste untersucht hatte und dabei auf erstaunliche Ergebnisse stieß:[2]

Er untersuchte fünf versiegelte Chargen. Und alle fünf untersuchten Chargen enthielten erhebliche Mengen an DNA.

Und „erheblich“ heißt hier, dass der Grenzwert von 10 Nanogramm pro Dosis zwischen 83-354-fach überschritten wurde. Man darf hier ruhigen Gewissens von einer signifikanten Verunreinigung reden, gepaart mit einem Nachweis von Plasmiden in allen fünf Proben.

Interessant ist auch, dass die EMA bereits im Februar 2021 gewusst haben soll, dass die „Impfstoffe“ mit DNA verunreinigt waren. Das Tückische dieser Verunreinigung ist, dass die Lipid-Nanopartikel die gewünschte modRNA und die DNA gleichermaßen aufnehmen und in die Zielzellen befördern.

Es besteht also keine selektive Aufnahme der Nukleinsäuren, getrennt nach DNA und RNA, seitens der Nanopartikel. So gelangen DNA und DNA-Fragmente unbemerkt in die Zellen.

Und diese Angelegenheit kommt mit einem spezifischen Risikoprofil einher, welches auch eine Reihe von Nebenwirkungen mit erklären könnte.

Zum Einen besteht das Risiko einer nicht umkehrbaren Integration der zugeführten fremden DNA ins Genom von Zellen der Empfänger. Und das wiederum birgt die Gefahr einer permanenten Veränderung dieses Genoms, bei dem fremde Gene in den eigenen Gensatz eingefügt werden. Als erstes denkt man hier an die langfristig verstärkte Möglichkeit für die Entstehung von Krebserkrankungen.

Daraus entsteht ein weiteres Risiko, das einer möglicherweise lebenslangen Produktion von Spike-Proteinen im Organismus der „Geimpften“. Das wiederum würde bedeuten, dass hier eine lebenslange Autoimmunreaktion provoziert wird, die sich gegen alle die Zellen richtet, die mit dem veränderten Genom ausgerüstet sind.

Es kommt im Laufe der Zeit zu einer Eskalation der Immunreaktionen mit massiven Entzündungsreaktionen, die zusätzlichen Schaden anrichten.

Inzwischen liegen auch Berichte vor, dass Analysen ergeben haben, dass die gefundenen Plasmide und deren DNA Information zur Antibiotikaresistenz beinhalten. Das hieße, dass die Wahrscheinlichkeit besteht, dass die „Geimpften“ auf diese Weise ihre eigene Antibiotikaresistenz produzieren.

Wie kam es zu den Verunreinigungen?

Laut Dr. Kirchner liegt der Grund in der Vereinfachung der Herstellungsmethode für den kommerziellen Verkehr der Produkte. Auch hier liegt die Absicht auf der Hand:

Kostenersparnis und Erhöhung der Gewinnmargen. Und das alles auf Kosten der Gesundheit derer, die glaubten, sich mit dieser „Impfung“ vor dem sicheren Untergang zu schützen.

Es erinnert mich enorm an den Disney Cartoon von 1943: „Chicken Little“[3]… als ob die Macher dieses Cartoons schon damals gewusst hatten, was sich 80 Jahre später ereignen wird.

Dr. Kirchner bezeichnet die gefundenen DNA-Verunreinigungen nach wissenschaftlichen Maßstäben als im hohen Maße bedenklich. Plasmide gehören seiner Meinung nach nicht in eine Injektion. Und es gibt auch juristische Bedenken, laut Paragraf 5 des Arzneimittelgesetzes, demzufolge derartig verunreinigte Chargen nicht verwendet und/oder in den Verkehr gebracht werden dürfen.

Oder mit anderen Worten: Da davon auszugehen ist, dass alle Chargen Plasmide enthalten, müssen die „Coronaimpfungen“ umgehend vom Markt genommen werden.

Und das PEI schaut zu und macht Muhh

Wie sieht es mit dem Paul-Ehrlich-Institut aus, das ja für die Sicherheit von Impfungen zuständig ist? Nachdem die EMA, wie bereits weiter oben erwähnt, schon im Februar 2021 wusste, dass hier gewisse Verunreinigungen bei den mRNA-“Impfungen“ gegeben sind und man hier nichts gemacht hatte, schließt sich das PEI diesen „Bemühungen“ nahtlos an.

Man verschloss die Augen beim Zulassungsprozess und verließ sich ausschließlich auf die Angaben der Hersteller, ohne auch nur eine der Chargen auf Verunreinigungen zu prüfen.

Daraus resultierte auch die Frage, ob etliche Nebenwirkungen vielleicht hätten verhindert werden können, falls diese Verunreinigungen nicht aufgetreten wären? Die Frage ist zu einem gewissen Grad nur rhetorisch, da auch „saubere“ modRNA-Injektionen das Immunsystem schwächen und Autoimmunreaktionen provozieren.

Die Verunreinigungen mit Plasmiden dagegen könnten eine Erklärung für Langzeitfolgen und Spätfolgen liefern, da der Einbau der fremden Gene in den eigenen Genpool eine Langzeitwirkung auslöst.

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Quellen:

Dieser Beitrag wurde am 15.11.2023 erstellt.

Dr. Risch ist emeritierter Professor für Epidemiologie an der Yale Universität. In seiner aktiven Laufbahn hat er umfangreiche Forschungen zu Ursachen, Prävention und Früherkennung von Krebserkrankungen durchgeführt.

Am 1. Oktober 2023 führte er ein Interview mit der „Epoch Times“ über neue Turbo-Krebsarten und einen möglichen Zusammenhang mit den „Coronaimpfungen“ und/oder Covid-19.[i]

In diesem Interview führt Professor Risch aus, dass es vermehrte Anzeichen dafür gibt, dass vermehrt Krebserkrankungen zu beobachten sind, nachdem Personen ihre „Coronaimpfungen“ erhalten haben. Der Anstieg an Krebserkrankungen würde sich in der Praxis dadurch bemerkbar machen, dass zum Beispiel die Onkologie-Kliniken in New York überlaufen sind, wo Patienten mehrere Monate statt Wochen auf einen Behandlungstermin warten müssen.

Aber das ist jetzt erst mal nur ein indirekter Indikator. Viel deutlicher zeigt sich dieser Trend an der schnellen Entwicklung dieser Krebsformen, die deshalb die Bezeichnung „Turbokrebs“ erhalten haben.

Denn laut den Erfahrungen von Professor Risch entwickelt sich Krebs in der Regel über einen langen Zeitraum, das heißt je nach Krebsart ist dies bei 2-30 Jahren anzusiedeln. Seit dem Einsatz der „Coronaimpfungen“ jedoch tauchen eine Reihe von „Merkwürdigkeiten“ auf, die man in der Vergangenheit nicht gesehen hatte. Zum Beispiel eine 25-jährige Patientin, die an Darmkrebs erkrankte, ohne dass bei ihr eine familiäre Belastung vorlag.

Der Kommentar von Professor Risch dazu:

„Das ist nach etabliertem Verständnis von Darmkrebsentwicklung praktisch ausgeschlossen“.

Dazu gesellt sich die Tatsache, dass gerade bei jungen Menschen, die keine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Entwicklung von Krebserkrankungen haben, signifikant häufiger genau dieses Problem beobachtet wurde. Da stellt sich natürlich sofort die Frage, was hier die möglichen Ursachen sein könnten.

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Die Sache mit dem Turbokrebs

Zum allgemeinen Verständnis von Krebserkrankungen sei noch einmal auf meine Beiträge dazu hingewiesen:

Der zuletzt genannte Beitrag geht auch noch einmal auf die Selbstheilungskräfte des Körpers und das Immunsystem als zentrales „Werkzeug“ im Zusammenhang mit Krebserkrankungen ein. Explizit dazu dieser Beitrag:

Auch Professor Risch geht davon aus, dass ein gesunder Organismus in der Lage ist, die Entwicklung von Krebserkrankungen zu verhindern. Basis hierfür ist, dass ein intaktes Immunsystem maligne Zellen als solche erkennt und eliminiert.

Bei einem „angeschlagenen“ Immunsystem jedoch ist diese Fähigkeit eingeschränkt, sodass maligne Zellen sich je nach Schwächegrad des Immunsystems vermehren und somit Tumore aufbauen können.

Die Frage also, was diese Erkenntnis mit den „Coronaimpfungen“ in Bezug auf Krebserkrankungen zu tun haben könnte?

Professor Risch unterstreicht noch einmal, dass es keinen Zweifel daran gibt, dass die „Coronaimpfungen“/Gen-Injektionen das Immunsystem schädigen, was in der Folge eine höhere Anfälligkeit für Infektionserkrankungen auf der einen Seite und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung von Krebserkrankungen auf der anderen Seite zur Folge hat.

Auch zu dieser „Hypothese“ gibt es mehr als Belege genug, um hier eine direkte Kausalität aufstellen zu können:

Früher Krebs – heute Turbokrebs

Dazu bringt Professor Risch ein Beispiel, nämlich Brustkrebs. Er erläutert hier, dass Brusttumore, wenn sie nach chirurgischer Entfernung erneut auftreten, dies erst nach ca. zwei Jahrzehnten wieder tun. Bei Frauen jedoch, die ihre „Coronaimpfungen“ erhalten hatten, war der Zeitraum deutlich kürzer, ein Umstand, der die Mediziner erst auf diese Tatsache hat aufmerksam werden lassen.

Gleichzeitig treten vermehrt Krebserkrankungen in Altersgruppen auf, die für eine Krebsdiagnose viel zu jung sind. Auch hier ist wieder der Hintergrund, dass diese Menschen eine (oder mehrere) „Coronaimpfungen“ sich angedeihen ließen.

Dazu kommt noch, dass einige dieser Krebsformen nicht nur schnell auftauchen, sondern außerdem extrem aggressiv sind. Das heißt, dass die Tumore in dem Zeitraum zwischen Diagnose und Behandlungsbeginn extrem schnell wachsen. Auch das scheint eine neue „Qualität“ der sich entwickelnden Krebsformen zu sein.

Die trickreiche Leugnung von Nebenwirkungen

Bei der Diskussion der Nebenwirkungen der Gen-Injektionen im Jahr 2021 stellte sich heraus, dass Politik und Pharmaindustrie sich eine trickreiche Begründung hatten einfallen lassen, ab wann jemand als „geimpft“ bzw. noch „ungeimpft“ zu gelten hatte. Während bei Medikamenten und den alten Impfungen jeder als „behandelt“ gilt, nachdem Medikament oder Impfung verabreicht worden sind, gilt dies nicht für die Gen-Injektionen. Hier gilt man erst zwei Wochen nach der ersten Injektion als „geimpft“.

An diese Regelungen halten sich allerdings nicht die Nebenwirkungen, die schon innerhalb der ersten vier Tage nach der Injektion auftreten, aber aufgrund der neuen Regelung keinesfalls der „Impfung“ zugeschrieben werden. Laut Professor Risch sind drei Viertel der beobachteten Nebenwirkungen Personen zugeordnet worden, die laut offizieller Schreibweise als „ungeimpft“ bezeichnet wurden, aber bereits eine Gen-Injektion erhalten hatten.

Oder mit anderen Worten: Die bislang beobachteten Nebenwirkungen könnten um den Faktor vier höher ausfallen als offiziell angegeben.

Aber auch ohne diese „Mauschelei“ ist das Ausmaß der Nebenwirkungen bereits atemberaubend, wie man zum Beispiel bei VAERS nachlesen kann.[ii] [iii] Auf diese Art und Weise hat man versucht, das Problem mit den Nebenwirkungen, die man wohl in dieser Form auch erwartet hatte, zu verwalten:

Gründe für den Erhalt einer „Coronaimpfung“ sieht Professor Risch nicht. Denn eine Infektion gerade mit den neuen Varianten sei alles andere als lebensbedrohlich. Und auch Krankenhausaufenthalte wären selten und dann nur kurz. Außerdem haben viele Menschen bereits eine Covid-19-Infektion durchgemacht, was eine Immunität auch gegen neue Varianten impliziert.

Wer Covid-19 hatte, bekommt Krebs

Wenn es also Leute gibt, die behaupten, dass nach „Coronaimpfungen“ die Häufigkeit von Krebs anstiege und das den „Coronaimpfungen“ geschuldet sei, dann feuert die Corona-Wissenschaft zurück mit der Behauptung, dass die vermehrte Häufigkeit von Krebs auf schweren Verläufen von Covid-19 beruhe.

Im Mai 2023 erschien eine Studie[iv], die nachweisen wollte, dass schwere Infektionen mit Covid-19 die Wahrscheinlichkeit von Krebserkrankungen erhöhen würden. Die Autoren hatten hier festgestellt, dass Patienten, die wegen Covid-19 auf der Intensivstation landeten, ein 31 % höheres Krebsrisiko hatten als Covid-19-Patienten, die einen leichten Verlauf hatten und deswegen nicht ins Krankenhaus mussten.

Obwohl die Aussage nicht direkt darauf hinausläuft, zu behaupten, dass nicht die „Coronaimpfungen“ für das vermehrte Auftreten von Krebserkrankungen verantwortlich sind, sondern Covid-19-Infektionen und insbesondere schwere Verläufe von Covid-19, kann man sich des Gefühls nicht erwehren, dass aus genau diesem Grunde diese merkwürdige Arbeit durchgeführt wurde. Denn sie kommt zu einem Zeitpunkt, wo die Diskussion mit dem Turbokrebs beginnt, weitere Kreise zu ziehen und ernst genommen zu werden.

Was die Autoren, die unterschwellig Krebserkrankungen mit Covid-19-Infektionen „begründen“ und somit die „Coronaimpfungen“ versuchen zu entlasten, nicht bedenken wollen, ist die Tatsache, dass schwere Infektionen und die Entstehung von Krebserkrankungen beides auf einen gemeinsamen Nenner zurückgeführt werden kann.

Und das ist ein schlecht funktionierendes Immunsystem. Aber auch ein schlecht funktionierendes Immunsystem wird nicht durch eine „Coronaimpfung“ zu einem Super-Immunsystem verwandelt.

Das Gegenteil dürfte eher der Fall sein:

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Quellen:

Beitragsbild: fotolia.com – crevis

Dieser Beitrag wurde am 12.10.2023 erstellt.

Shedding wird als ein mögliches Problem beschrieben, dass Menschen die eine der Gentechnik-Spritzen erhalten haben etwas „ausscheiden“ könnten, was zum Problem bei „Ungeimpften“ führen könnte. Dass es Probleme geben könnte, wurde bereits von Betroffenen kurz nach der Einführung dieser neuartigen Gentechnik-Medikamente berichtet.

Ich hatte mich diesem Problem bisher noch nicht weiter gewidmet. Aber am 8. August 2023 veröffentlichte die „Epoch Times“ [1] einen irritierenden Beitrag, in dem sie auf mögliche gefährliche Auswirkung des Sheddings nach „Coronaimpfungen“ aufmerksam machen wollte.

Während sich das Shedding nach meinen Informationen auf Spike-Proteine und/oder Lipid-Nanopartikel bezieht, die möglicherweise von „Geimpften“ auf „Ungeimpfte“ übertragen werden können, sind derartige Untersuchungen für Antikörper noch nicht gemacht worden. Jetzt spricht die „Epoch Times“genau darüber.

Eine Übertragung von Antikörper gegen SARS-CoV-2 dürfte wohl eher als positiv einzuordnen sein, was man von Spike-Proteinen und Lipid-Nanopartikeln nicht so ohne weiteres behaupten kann. Was ist hier so irritierend? Ist es nicht gut, wenn man hohe Mengen an Antikörpern im Mund, Rachen und Nasenbereich vorweisen kann? Antikörper, vor allem viele Antikörper, sind doch seit Menschengedenken das goldene Kalb aller Impf-Ideologen. Und jetzt haben wir diese Antikörper sogar auf Schleimhäuten, wo wir sonst nie Antikörper haben beobachten können. Toll!

Zumindest behauptete dies eine Studie [2], auf die sich die „Epoch Times“ bezieht.

Eine tolle Studie

Die Studie wurde von Wissenschaftlern der Universität Colorado in Aurora durchgeführt und im Mai 2023 veröffentlicht. Wie inzwischen üblich, wurde die Veröffentlichung mit der obligatorischen Lobeshymne auf die „Impfungen“ gegen SARS-CoV-2 eingeleitet. Angeblich haben die „Coronaimpfungen“ eine „bemerkenswerte Wirksamkeit gegen schwere Erkrankung und Tod bei den Geimpften“.

Und dann geht es sofort los mit der Beobachtung, dass die mit mRNA und mit proteinbasierten „Impfungen“ behandelten Teilnehmer hohe Konzentrationen von Antikörpern (IgG und IgA) im Nasenraum und im Speichel aufwiesen.

Die Autoren hatten dann in der Folge Abstriche und Masken der Teilnehmer auf Antikörper untersucht. Bei den Masken hatten sie dann ebenfalls beträchtliche Mengen an Antikörpern finden können, was darauf hinweist, dass die Antikörper ausgeatmet werden und damit möglicherweise, falls keine Maske getragen wird, andere Personen im Umkreis erreichen.

Damit nicht genug. Man untersuchte auch ungeimpfte Kinder, die ebenfalls die erwähnten Antikörper aufwiesen, von geimpften Eltern, was nur mit einer Übertragung, also Shedding, zu erklären ist. Die Autoren der Studie stürzten sich in ihrer Diskussion der Ergebnisse auf diese Beobachtung und schrieben der modRNA somit einen schützenden Effekt für alle Beteiligten zu, da ja so viele Antikörper auf den Schleimhäuten von „Geimpften“ und „Ungeimpften“ zu beobachten waren.

Also Shedding macht’s möglich! Toll!

Die Autoren erklärten am Ende der Veröffentlichung, dass es bei ihnen keine Interessenkonflikte gäbe. Die Arbeit selbst ist angeblich ohne finanzielle Unterstützung von Dritten durchgeführt worden.

Das hört sich fast zu gut an, um wahr zu sein. Denn laut Webseite der Gates Stiftung [3] hatte diese im Juli 2005 der Universität einmal einen Betrag von über 3,5 Millionen Dollar zukommen lassen. Es ist natürlich schwer zu sagen, ob diese „milde Gabe“ auch noch nach 18 Jahren einen signifikanten Einfluss hat.

Aber die Aussagen der Studie sind „auf Linie“. Und sie scheinen das zu widerlegen, was ein altes immunologisches Gesetz sagt, dass Antikörper im Blut sind und keine Möglichkeiten haben, zu den Schleimhäuten zu wandern. Es gibt Ausnahmen, die aber nicht für die Antikörper gelten, auf die es bei einer Infektion angeblich ankommen soll, nämlich IgA, IgG und IgM (die Ausnahme ist sekretorische IgA).

Was also ist an dieser Studie „faul“?

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Die „neue Normalität“ der Immunologie

Welche Aufgaben die Antikörper IgG und IgA haben, wird in einem Beitrag von Professor Bhakdi erklärt. Man beachte auch die Aussagen zum Wirkbereich der Antikörper.

Im Gegensatz dazu sind IgG und zirkulierendes IgA die wichtigsten Antikörper, die im Blutkreislauf zu finden sind. Sie können das Eindringen von Viren in die Zellen, die die Atemwege oder den Darm auskleiden, nicht verhindern, und sie können bestenfalls ihrer Verbreitung entgegenwirken, wenn sie in den Blutkreislauf gelangen. Entscheidend ist, dass Impfstoffe, die in den Muskel – also in das Innere des Körpers – injiziert werden, nur IgG und zirkulierendes IgA, nicht aber sekretorisches IgA induzieren. Die durch solche Impfstoffe induzierten Antikörper können und werden daher die Zellen des Respirationstraktes nicht wirksam vor einer Infektion durch luftübertragene Viren schützen. Diese Erkenntnis ist weder umstritten noch neu. Bereits vor 30 Jahren kamen McGhee et al. zu dem Schluss:

Es ist erstaunlich, dass trotz unseres heutigen Wissensstandes über das allgemeine Schleimhautimmunsystem fast alle aktuellen Impfstoffe dem Menschen auf parenteralem Weg [d. h. durch Injektion] verabreicht werden. Die systemische Immunisierung ist im Wesentlichen unwirksam für die Induktion von Schleimhautimmunreaktionen. Da die meisten infektiösen Mikroorganismen über die Schleimhäute aufgenommen werden, ist es logisch, die Induktion von schützenden Antikörpern und T-Zell-Reaktionen in den Schleimhäuten zu berücksichtigen.“ (Hervorhebungen von mir)

Jetzt haben wir also eine Arbeit, die genau die Antikörper nachgewiesen hat, die wir eigentlich nur im Blut vermuten. Damit wird die Frage nach dem Shedding von dieser Frage in ihrer Bedeutsamkeit abgelöst. Denn hier ist etwas passiert, was eigentlich nicht hätte passieren sollen.

Haben die Autoren aus Colorado diese Ergebnisse kritisch hinterfragt? Ich habe nicht eine einzige Zeile gesehen, wo man sich über IgA und IgG auf den Nasenschleimhäuten gewundert hatte. Was ist also los?

Noch eine „new normal“ Studie

Im Oktober 2021 erschien eine Arbeit [4] von Autoren aus aller Herren Länder, die die serologische Immunität und die Schleimhautimmunität nach „Coronaimpfungen“ untersuchte. Verglichen wurden zwei Impfungen, die modRNA von Pfizer und die in China gebräuchliche „klassische“ Impfung gegen Corona mit inaktivierten Coronaviren.

Auch diese Autoren konnten IgA und IgG bei „Geimpften“ 14 Tage nach Erhalt der ersten Dosis modRNA im Blut und im Nasensekret beobachten. Das ist an sich schon extrem bemerkenswert, da Erstinfektionen bzw. primäre Impfungen erst einmal IgM-Antikörper produzieren und erst eine geraume Zeit später IgG zu beobachten ist. Für die Autoren der Studie war dies offensichtlich kein Problem.

In einem Nebensatz erwähnten die Autoren, dass IgA und IgG unter der klassischen Impfung mit inaktivierten Coronaviren im Nasensekret/auf der Nasenschleimhaut abwesend war. Doch das ließ die Autoren nicht aufhorchen und ihre Ergebnisse kritisch überdenken.

Denn diese bestätigen genau die bestehende Theorie, dass Impfungen keine Antikörper produzieren, jedenfalls nicht IgA und IgG/IgM, die die Schleimhäute erreichen.Warum also haben wir auch in dieser Studie IgA und IgG (aber kein IgM) auf den Nasenschleimhäuten?

Die einzig logische Erklärung für die Beobachtungen beider Arbeiten kann nur sein, dass immunologische Effekte hierfür verantwortlich zu machen sind. Diese dürften darin bestehen, dass Mikrothromben in den kleinen Blutgefäßen entstehen, bedingt durch Gefäßverletzungen, die wiederum Resultat der Eliminierung von Spike-Proteine produzierenden Epithelzellen durch das Immunsystem sind. Das hat zur Folge, dass die Blutgefäße undicht werden und die Bestandteile des Bluts auslaufen und ins Gewebe vordringen. Geschieht dies in der Nähe der Schleimhäute, ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch die Antikörper ihren Weg auf die Schleimhäute finden.

Die Frage ist, ob das eine positive Reaktion darstellt? Da müssen erst kleine Adern platzen, damit endlich einmal Antikörper auch auf den Schleimhäuten zu finden sind?

Den Autoren scheint dies bei der Schlussfolgerung auch aufzugehen. Sie sagen, dass die Antikörper auf den Schleimhäuten eine zusätzliche Schutzfunktion ausüben könnten, zumal im Vergleich mit den Impfungen mit inaktivierten Viren, wo es keine Antikörper gibt. Aber dann stellen sie die Frage, ob diese ausgedehnte immunologische Antwort nicht doch ungewollte Nebenwirkungen in anderen Geweben mit sich bringen könnte, was eine weitere Untersuchung wert sein sollte.

Zwischenfazit

Wir haben jetzt bereits zwei Studien, die das nachweisen, was es früher nie gegeben hatte: Antikörper auf den Schleimhäuten, die sonst nur im Blut zu finden sind. Bei beiden Studien handelt es sich um den Einsatz von Pfizer-“Impfungen“ mit modRNA, unter denen Antikörper auf den Schleimhäuten beobachtet wurden. Klassische Impfungen mit inaktivierten Viren zeigten das nicht. Das kann nur heißen, dass die Gen-Injektionen etwas veranstalten, was die klassischen Impfungen nicht tun. Und das ist die Verletzung von Blutgefäßen und der sich daraus ergebenden Abgabe von Inhaltsstoffen des Bluts, deren Bestandteil eben auch Antikörper sind.

Fazit

Zurück zum Shedding und „Epoch Times“. Selbstverständlich deutet ein Shedding von Antikörpern darauf hin, dass auch Nanopartikel und Spike-Proteine übertragen werden können. Heißt das jetzt, dass wir alle wieder Maske tragen und Abstand halten müssen wie in den „guten alten Pandemietagen“, wo man sich mit diesen Maßnahmen vor der Virusinfektion zu schützen versuchte?

Viel aufregender finde ich, dass diese Arbeiten auf drastische Art und Weise klarmachen, wie gefährlich die Gen-Injektionen sein müssen. Denn sie zeigen einen Vorgang, den es bislang noch nie gegeben hat, nämlich das Auftauchen von Antikörpern an Orten im Organismus, die für Antikörper bislang unzugänglich waren.

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Quellen: 

Beitragsbild: 123rf.com – gajus
Dieser Artikel wurde am 22.09.2023 erstellt.

Ein hörbares Aufatmen geht durchs Land, denn inzwischen spricht fast niemand mehr von der tödlichen Bedrohung, mit der die Menschheit je zu kämpfen gehabt hatte: Covid-19.

Vor drei Jahren stand die Menschheit noch am Abgrund, so dass man damals bereit war, die aberwitzigsten „Maßnahmen“ über sich ergehen zu lassen, die dann offiziell als „AHA Regeln“ durchgesetzt wurden:

Dann kamen die „Coronaimpfungen“, die laut Hersteller und deren Freunde Milliarden, wenn nicht sogar Trillionen von Menschen vor dem sicheren Virus-Tod gerettet haben sollen.

Entsprechende Studien, die diese Aussagen unterstützen würden, gibt es natürlich nicht. Die Aussagen stammen allesamt aus der Propaganda-Schmiede von Industrie und Politik.

Im Gegenteil: Das, was es an wissenschaftlichen Aussagen und Studien zur Gefährlichkeit von Covid-19 gibt, zeichnet ein vollkommen anderes Bild: Wie tödlich war und ist Corona wirklich?

Aber das Narrativ vom „schlimmen Virus“ war notwendig, um „lebensrettende Impfungen“, genauer gesagt Gentechnik-Injektionen, ohne aufwändige Sicherheitsprüfungen auf den Markt zu werfen und dementsprechend viel Geld damit zu verdienen.

Und jetzt? Das Narrativ vom schlimmen Virus ist weiterhin notwendig, um neue Injektionen gegen neue Varianten/Mutationen auf den Markt zu werfen, selbstverständlich in der gleichen Art und Weise ohne aufwändige und teure klinische Studien etc.

Im Jahr 2020/21 war das Argument für die rasend schnelle Zulassung der „gesundheitliche Notstand“ durch SARS-CoV-2, der ein schnelles Handeln erforderlich machte. Heute gibt es diesen Notstand nicht mehr. Das scheint aber nichts an der Zulassungspraxis für die neuen Produkte geändert zu haben, was den Verdacht aufkommen lässt, dass die verkürzte Zulassungspraxis ohne aufwändige Studien jetzt die „neue Normalität“ für neue Medikamente sein wird.

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Bingo

Die alten „Erzählungen“ aus dem Jahr 2020 bezüglich Corona werden jetzt langsam und sicher wieder reaktiviert.

Denn: es soll neue „Impfungen“ geben, für die man natürlich eine hochgefährliche Indikation benötigt, ohne die es keinen praktischen Nutzen und damit kein Verkaufsargument gäbe.

Und so jubelte das „Ärzteblatt“ [1] am 7. August 2023, dass es im September einen neuen „Impfstoff“ von BioNTech geben würde.

Die „Pharmazeutische Zeitung“ [2] veröffentlichte am gleichen Tag gleich aufgeregt die gleiche Botschaft.

Das „Ärzteblatt“ berichtete etwas ausführlicher. Wir erfahren hier, dass der neue „Impfstoff“ an eine neue Corona-Variante, XBB.1.5, „angepasst“ sei. Und diese „Untervariante“ sei ein Abkömmling von Omikron, also der Mutante von SARS-CoV-2, die durch ihre milden Verläufe und noch geringerer IFR berühmt wurde. Oder mit anderen Worten: Wir brauchen jetzt unbedingt einen Schutz gegen eine Virusinfektion, vor der wir nicht nur bereits geschützt sind, sondern die auch für Menschen mit einem normalen Immunsystem vollkommen bedeutungslos ist.

Aber, da gibt es ja noch einen Professor für Molekularmedizin aus Kalifornien. Das liegt im Land der unbegrenzten (Un)Möglichkeiten. Immerhin sieht der Molekularprofessor die Möglichkeit, dass die Verfügbarkeit des angepassten „Impfstoffs“ verzögert wird. Und das ist ganz schlecht für die Menschheit. Warum das schlecht ist, das wird kaum weiter erörtert.

Aber wenn das „Ärzteblatt“ und die kalifornische Molekularmedizin das sagen, dann müssen wir das glauben und sollten dies nie hinterfragen.

Der Molekularmediziner bemängelt dann die „inakzeptable lange Verzögerung“ angesichts der Entwicklung des Virus, wobei offen bleibt, wie sich denn das Virus entwickelt hat bzw. sich entwickeln wird. Bislang sah die Entwicklung von SARS-CoV-2 so aus, dass die darauf folgenden Varianten immer mehr an ihrer ursprünglichen Gefährlichkeit verloren haben, was die relative Harmlosigkeit von Omikron bestens erklärt. Wieso also sollen die neuen Varianten jetzt plötzlich gefährlicher werden? Eher das Gegenteil dürfte zu erwarten sein.

Des Pudels Kern

Die „Pharmazeutische Zeitung“ hat in ihrem Beitrag weniger Probleme mit Entwicklungen von Viren etc. Hier kommt man sofort auf den Kern des Unternehmens, den die „Ärztezeitung“ erst nach ihrer schalen Einleitung in Angriff nimmt: Das Geschäft mit den „Coronaimpfungen“ stagniert.

Der Umsatz von BioNTech ging von 9,5 Milliarden Euro im ersten Halbjahr von 2022 auf 1,4 Milliarden Euro im ersten Halbjahr von 2023 zurück. Also gut 8 Milliarden Euro weniger nach nur einem Jahr.

Der Gewinn ging zurück von 5,37 Milliarden Euro auf jetzt 311 Millionen Euro.

Im zweiten Quartal von 2023 gab es sogar Verluste in Höhe von über 190 Millionen Euro, wo im Jahr zuvor noch ein Gewinn von 1,67 Milliarden in den Kassen klingelte.

Hier wird es klar, warum neue „angepasste Impfstoffe“ auf den Markt geworfen werden müssen. Es gibt einen Notstand in den Kassen von Pfizer und BioNTech, der eine Notfallzulassung für angepasste Impfstoffe rechtfertigt.

Und weil das damals, also vor drei Jahren, so nett geklappt hat mit der „Notfallzulassung“, wird plumper Weise die gleiche Strategie noch einmal gefahren, diesmal mit den neuen „Coronaimpfungen“. Was hier fehlt, ist jetzt noch eine „Impfpflicht“ für diese neuen Gen-Injektionen. Dann wäre das Eldorado für Pfizer/BioNTech wiederhergestellt.

Besonders lustig: T-Online [3] veröffentlichte am gleichen Tag seinen eigenen Beitrag zu dieser Frage, der, man glaubt es kaum, wortgenau von der „Pharmazeutischen Zeitung“ abgeschrieben wurde. Die Experten von T-Online machen sich also noch nicht einmal die Mühe, eigene Recherchen durchzuführen. Oder vielleicht ist man hier auch nicht dazu in der Lage, was ich für wahrscheinlicher halte. Es ist halt viel einfacher, papageienhaft das nach zu plappern, was die „Experten“ unter den Herstellern absondern.

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Quellen: 

[1] Biontech: Neuer Impfstoff im September
[2] Biontech kündigt neuen Omikron-Impfstoff für September an
[3] Neuer Corona-Impfstoff: Biontech plant angepasste Variante ab September

Beitragsbild: pixabay.com – whitesession

Dieser Beitrag wurde am 06.09.2023 erstellt.

Im November letzten Jahres (2022) berichtete ich über unterschiedlich häufige Nebenwirkungen bei den einzelnen Produktionschargen der „Coronaimpfungen“ von Pfizer und Moderna, auf die Craig Paardekooper bereits sehr früh hingewiesen hatte:

Diese schockierenden Tatsachen verbreitete er auf seiner Webseite (How Bad is my Batch ?). Und genau diese Webseite bringt jetzt eine neue, andersartige Impfung, nämlich gegen Malaria, ins Visier. Denn diese Impfung wird gerade in Teilen von Afrika als experimentelle Impfung durch die WHO verabreicht.

Die Warnung auf der Webseite von Herrn Paardekooper sieht folgendermaßen aus:

Das BMJ (British Medical Journal) hat festgestellt, dass der neue Malaria-Impfstoff Mosquirix in klinischen Studien zu einer Verdoppelung der Gesamtsterblichkeit und zu einer 10-fachen Häufigkeit von Hirnhautentzündungen geführt hat. Dennoch hat die WHO diesen Impfstoff ab 2019 an 720.000 Kinder in Ghana, Kenia und Malawi verteilt, ohne dass diese ihre Zustimmung gegeben haben…Malaria Vaccine Risk [1]. Siehe auch BMJ Report [2]. Es gibt bereits billige, sichere und wirksame Medikamente gegen Malaria, wie z. B. Hydroxychloroquin. Mosquirix hat ein ernstes Risikoprofil.

Bitte schreiben Sie Ihren afrikanischen Freunden und Verwandten eine E-Mail und warnen Sie sie vor den Risiken, die mit diesem speziellen Impfstoff verbunden sind.

Peter Doshi ist verantwortlich für den Beitrag (siehe Fußnote 2), der davon spricht, dass die Malaria-Impfung-Studie der WHO einen schwerwiegenden Bruch von internationalen ethischen Standards bedeutet. Peter Doshi hatte sich auch im Jahr 2021 zu der Wirksamkeit der „Coronaimpfungen“, basierend auf veröffentlichten Zahlen, entsprechend kritisch geäußert:

Der Beitrag stammt von Februar 2020, ist also bereits etwas älter. Dieser Sachverhalt scheint jedoch unter den Teppich gekehrt worden zu sein, denn ich habe darüber erst neulich und per Zufall erfahren.

Wir erfahren hier, dass die WHO eine Malaria-Impfkampagne in Malawi, Ghana und Kenia mit 720.000 Kindern mit einem experimentellen Impfstoff in Angriff genommen hat. Der Impfstoff wurde zwar positiv von der EMA beurteilt, aber dessen Einsatz nur auf isolierte Pilot-Projekte beschränkt. Grund hierfür waren noch nicht abgeklärte Sicherheitsbedenken, die sich aus vorhergehenden klinischen Studien ergeben hatten.

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Die „Sicherheitsbedenken“

Es hatte sich nämlich gezeigt, dass nach der Impfung die Zahl der Meningitis-Fälle zehnmal höher war als bei den Kindern, die Placebo erhalten hatten. Es zeigte sich auch eine erhöhte Rate an erhöhten zerebralen Malaria-Fällen. Als wenn das nicht schon genug wäre, zeigte sich bei den Mädchen eine Verdoppelung des Mortalitätsrisikos unter der Impfung.

Das Ganze erfolgte dann auch noch ohne die informierte Zustimmung der Eltern, was mit Fug und Recht als ein schwerwiegender Bruch von internationalen ethischen Standards gewertet werden muss.

Die WHO versuchte sich hier heraus zu lavieren, indem sie behauptete, dass die Studie nur eine „einführende Pilot-Studie“ sei und keine „Forschungsstudie“. Die danach folgende Beteuerung würde besonders lustig sein, wenn es nicht so traurig wäre:

Die WHO argumentiert, dass die in die Studie aufgenommenen Kinder in Gebieten leben würden, wo die neue Impfung Teil der Routinevorsorge des Landes und damit die Einverständniserklärung „impliziert“ sei. Widersprüchlicher kann man seine Aussage kaum noch gestalten. Seit wann sind neue Impfungen Routine? Wenn sie Routine wären, dann wären sie nicht neu. Solche Erklärungen kann man nur bei Leuten abliefern, die den Mond nachts für die Sonne halten.

Ein Sprecher der WHO konkretisierte dann diesen Logik-Salto-Mortale:

Eine stillschweigende Zustimmung ist ein Prozess, bei dem die Eltern durch soziale Mobilisierung und Kommunikation über die bevorstehende Impfung informiert und Kommunikation, manchmal auch durch direkte Briefe an die Eltern gerichtet sind. Anschließend wird die physische Anwesenheit des Kindes oder Jugendlichen, mit oder ohne Begleitung eines Elternteils bei der Impfung als Zustimmung gewertet“.

Mit anderen Worten: Wenn die Kinder mit oder ohne Eltern an dem Ort auftauchen, wo die Impfung verabreicht wird, dann gilt dies bereits als Zustimmung. Toll! Wenn das Impfteam zum Beispiel in der Schule auftaucht, wo die Kinder hingehen, um zu lernen und nicht sich impfen zu lassen, dann gilt dies als Zustimmung der Kinder, obwohl sie überhaupt gar nicht wissen, worum es geht?

Hatten die Kinder und deren Eltern auch eine Zustimmung zum doppelten Mortalitätsrisiko der Mädchen gegeben? Oder dem zehnfach erhöhten Risiko für Meningitis?

Offensichtlich hat die WHO ähnlich wenig Skrupel wie Bill Gates und Pharmafirmen, die in Afrika und Asien ihre Menschenversuche durchgeführt haben. Auch darüber gibt es einiges zu berichten und berichtete ich einiges:

In offiziellen Stellungnahmen versuchte die WHO sogar das zweifach erhöhte Mortalitätsrisiko für Mädchen zu leugnen, in dem sie behauptete, dass es „nur unzureichende Beweise gäbe, um die geschlechtsspezifische Sterblichkeit als bekanntes oder potentielles Risiko einzustufen“.

Klar, wenn man nicht genau hinschaut und nicht genau hinschauen will, dann sieht man so etwas auch nicht.

Die „implizierte Zustimmung“

Wir haben hier also ein neues Konzept der Zustimmung, um offensichtlich die Notwendigkeit einer informierten Einverständniserklärung seitens der Opfer überflüssig und diese damit zu Opfern zu machen.

Das BMJ fragte diesbezüglich bei der WHO an und erhielt eine ausweichende Antwort. Die lautete nämlich, dass man sich auf die gängigen Methoden und Routinen der Gesundheitsministerien von Ghana, Kenia und Malawi stütze. Heißt es also, dass die Gesundheitsministerien dieser drei Länder ihre eigene Bevölkerung routinemäßig an die Pharmaindustrie und WHO verkaufen?

Und auch die „Ausrede“ der WHO, dass es sich hier nicht um eine Forschungsstudie handele, ist eine blanke Lüge. Denn es existiert eine Registrierung bei „Clinical Trials“ mit einer Registrierungsnummer (NCT03806465), was diese Aktivität als Forschung charakterisiert. Und in diesem Zusammenhang gibt es keine „implizierte Zustimmung“, sondern die Teilnehmer müssen explizit über die Risiken und den experimentellen Charakter der Impfung genauestens informiert werden.

Dann noch eine weitere Lüge: Angeblich sei die „implizierte Zustimmung“ Routine in den drei genannten Ländern. Richtig ist jedoch, dass zumindest für Malawi folgende Provision gilt:

Keine Person darf medizinischen oder wissenschaftlichen Experimenten ohne ihre Zustimmung unterworfen werden.

Die WHO macht also zum Wohle der Pharmaindustrie jetzt aus einer Zustimmung eine „implizierte Zustimmung“, um die Zustimmung überflüssig zu machen und somit einen signifikanten Widerstandsfaktor gegen Impfungen zu eliminieren.

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Quellen: 

Beitragsbild: pixabay.com – padrinan
Dieser Beitrag wurde am 05.09.2023 erstellt.

Die CDC hat schnell eine Seite von ihrer Webseite entfernt, die nun hier zwischengespeichert ist:

(http://web.archive.org/web/20110307094146/http://www.cdc.gov/vaccinesafety/updates/archive/polio_and_cancer_factsheet.htm), auf der zugegeben wird, dass mehr als 98 Millionen Amerikaner innerhalb von acht Jahren eine oder mehrere Dosen Polio-Impfstoff erhalten haben, wobei ein Teil des Impfstoffs mit einem krebserregenden Polyomavirus namens SV40 kontaminiert war. Schätzungen zufolge könnten 10-30 Millionen Amerikaner eine mit SV40 kontaminierte Dosis des Impfstoffs erhalten haben.

Was ist SV40?

SV40 ist die Abkürzung für „Simian vacuolating virus 40“ oder „Simian virus 40“, ein Polyomavirus, das sowohl bei Affen als auch bei Menschen vorkommt. Wie andere Polyomaviren ist auch SV40 ein DNA-Virus, das nachweislich Tumore und Krebs verursacht.

Es wird angenommen, dass SV40 die Transkriptionseigenschaften der tumorunterdrückenden Gene beim Menschen ausschalten kann. Mutierte Gene können dann zu einer unkontrollierten Zellvermehrung beitragen, die zu Krebs führt.

Michele Carbone, Assistenzprofessor für Pathologie an der Loyola University in Chicago, hat kürzlich Fragmente des SV40-Virus in menschlichem Knochenkrebs und in einer tödlichen Form von Lungenkrebs, dem Mesotheliom, isoliert. Er fand SV40 in 33 % der untersuchten Osteosarkom-Knochenkrebserkrankungen, in 40 % der anderen Knochenkrebserkrankungen und in 60 % der Mesotheliom-Lungenkarzinome.

Dr. Michele Carbone gab an, dass HIV/AIDS durch den von Merck & Co. in den frühen 1970er Jahren hergestellten Hepatitis-B-Impfstoff verbreitet wurde. Es war das erste Mal seit den ersten Übertragungen in den Jahren 1972-74, dass ein führender Experte auf dem Gebiet der Impfstoffherstellung und -prüfung die Verantwortung von Merck & Co. für AIDS offen zugab.

Die sachliche Offenlegung erfolgte während der Diskussionen über Polio-Impfstoffe, die mit dem SV40-Virus kontaminiert waren, das bei fast allen durch Injektion infizierten Arten Krebs verursachte. Viele Behörden geben inzwischen zu, dass ein Großteil, wenn nicht sogar die meisten Krebsfälle weltweit auf die Polio-Impfstoffe von Salk und Sabin sowie auf Hepatitis-B-Impfstoffe zurückzuführen sind, die in Affen und Schimpansen hergestellt wurden.

Es heißt, das Mesotheliom sei eine Folge der Asbestexposition, aber Untersuchungen zeigen, dass 50 % der derzeit behandelten Mesotheliome nicht mehr auf Asbest zurückzuführen sind, sondern auf das in der Polioimpfung enthaltene SV40-Virus. Nach Angaben von Forschern des Instituts für Histologie und allgemeine Embryologie der Universität Ferrara ist das SV40-Virus auch in einer Reihe anderer Tumore aufgetaucht. Ende 1996 berichteten Dutzende von Wissenschaftlern, dass SV-40 in einer Reihe von Knochenkrebsen und einer Vielzahl von Hirntumoren gefunden wurde, deren Zahl in den letzten 20 Jahren um 30 % gestiegen war.

Das SV40-Virus wird nun auch in Tumoren von Personen nachgewiesen, die nie mit dem kontaminierten Impfstoff geimpft wurden, was einige zu dem Schluss veranlasst, dass diejenigen, die mit dem Impfstoff infiziert wurden, SV40 verbreiten könnten.

Bald nach seiner Entdeckung wurde SV40 in der oralen Form des Polio-Impfstoffs identifiziert, der zwischen 1955 und 1961 von American Home Products (Lederle) hergestellt wurde.

Sowohl das orale Lebendvirus als auch das injizierbare inaktive Virus waren betroffen. Später stellte sich heraus, dass das Verfahren zur Inaktivierung des Poliovirus im injizierbaren Impfstoff mit Hilfe von Formaldehyd das SV40 nicht zuverlässig abtötete.

Erst vor zwei Jahren nahm die US-Regierung Formaldehyd schließlich in die Liste der bekannten Karzinogene auf und räumte ein, dass die Chemikalie Krebs verursachen kann. Dennoch ist diese Substanz immer noch in fast allen Impfstoffen enthalten.

Nach Angaben des Australian National Research Council sind weniger als 20 %, aber vielleicht mehr als 10 % der Bevölkerung für Formaldehyd empfänglich und können bei jeder Expositionshöhe akut reagieren. In 5 von 12 Einstufungssystemen ist Formaldehyd gefährlicher als die meisten anderen Chemikalien und wird in mindestens 8 Listen von Bundesbehörden als eine der gefährlichsten Verbindungen (die schlimmsten 10%) für Ökosysteme und die menschliche Gesundheit eingestuft.

Im Körper kann Formaldehyd dazu führen, dass sich Proteine irreversibel an die DNA binden. Bei Versuchstieren, die im Laufe ihres Lebens inhalativen Formaldehyddosen ausgesetzt waren, wurden mehr Krebserkrankungen im Nasen- und Rachenraum festgestellt als üblich.

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Längst bekannt und doch so neu

Ich hatte im Jahr 2011 einen Beitrag zu genau diesem Thema verfasst:

In diesem Beitrag hatte ich einen Link zu einem YouTube-Video gepostet, der zeigt, dass der führende Kopf der Impfstoffabteilung der Firma Merck, Dr. Hilleman, in einem Video freimütig zugab, dass „Verunreinigungen“ mit SV40 und HIV zu diesem Desaster geführt haben.

Es ist fast überflüssig, zu erwähnen, dass dieses YouTube-Video und andere Uploads des gleichen Videos nicht mehr existieren. Zurzeit existiert dieses Video mit dem Interview von Dr. Hillman unter folgender URL:

Dass es sich hier nicht um die einzigen „Verunreinigung“ in der Geschichte der Impfstoffherstellung handelt, das hatte ich in einem neueren Beitrag von Anfang Juli 2023 gezeigt. Hier geht es um Verunreinigungen mit Affenvirus-DNA in den „Coronaimpfungen“, wo die Parallelen zum SV40 geradezu ins Auge springen:

Fazit

Wieder einmal hat die CDC gelöscht/zensiert, was der Pharmaindustrie schaden könnte. Der größte Betrug war die deStefano-Studie, die so gefälscht war, dass das komplette Gegenteil dessen veröffentlicht wurde, was die Originaldaten belegten:

Dokumentationen dazu sind Folgende:

Die CDC ist auch maßgeblich an der Untererfassung und Löschung von Daten zu den Nebenwirkungen der „Coronaimpfungen“ beteiligt:

Und dann das noch:

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Beitragsbild: Bild erstellt mit KI

Dieser Beitrag wurde am 13.08.2023 erstellt.