Im Beitrag „Corona-Impfstoff Hersteller haften nicht bei Nebenwirkungen“ hatte ich bereits auf ein grundlegendes Problem aufmerksam gemacht.

Zeitgleich am 27. August 2020 erschienen Beiträge im „Spiegel“[1] und im „Ärzteblatt“[2]. Die beiden Beiträge zeichnen sich erst einmal dadurch aus, dass beide fast wortgenau das Gleiche referieren.

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Eine relativ überraschende Kunde kommt aus Amerika: Die National Academy of Medicine (früher Institute of Medicine IOM), ein unabhängiges Institut für Biowissenschaften, Medizin und Gesundheit, findet in einem Report [1] heraus, dass Impfungen doch Nebenwirkungen haben (können).

Das Institut berichtet wörtlich:

„Vaccines are not free from side effects, or „adverse effects“ (übersetzt: Impfungen sind nicht frei von Nebenwirkungen oder „unerwünschten Wirkungen“).

Dies ist zweifellos ein Fortschritt in einer impfwütigen Gesellschaft wie den Vereinigten Staaten, wo die Impfung wie ein Akt von Patriotismus und als heiliger medizinischer Gral ge- und behandelt wird.

Die etwas unpopuläre Einsicht kam aufgrund einer Untersuchung von mehr als 1000 Impfstudien. Der Hintergrund dieser Bemühung war der Versuch einer Sondierung von wissenschaftlichen Beweisen in der medizinischen Literatur, inwieweit Nebenwirkungen nachzuweisen waren im Zusammenhang mit 8 verschiedenen Impfseren:

Masern – Mumps – Röteln (MMR), Windpocken, Grippe, Hepatitis A, Hepatitis B, humane Papillomviren, Diphtherie – Tetanus – Keuchhusten (DTP) und Meningokokken.

Der Report sieht einen kausalen Zusammenhang zwischen diesen Impfungen und 14 verschiedenen Nebenwirkungen.

Sichere Beweise für Impfungen als Ursache von Nebenwirkungen?

Dazu zählt eine Impfung mit „Lebendviren“ gegen Windpocken, die 4 spezifische Nebenwirkungen hervorrufen kann, die wiederum auf der „Infektion“ (eine Impfung ist nichts anderes als eine gewollte Infektion) mit dem Virus beruhen. Hier können kurz nach der Applikation des Vakzins Ausschläge auftreten, die den Windpocken sehr ähnlich sind.

Damit hätte man durch die Impfung das bewirkt, was man mit ihr eigentlich verhindern wollte. Weiter kann die „Impfinfektion“ zu Lungenentzündung, Meningitis und Hepatitis bei den Personen führen, deren Immunsystem zu schwach ist.

Es sind ebenfalls Rezidive nach Monaten und Jahren nach der Impfung aufgetreten, die dem Krankheitsverlauf von Windpocken entsprachen.

Auch hier trat wieder das auf, was man verhindern wollte. Die vierte Beobachtung, die gemacht worden war, war eine mit dem Rezidiv verbundene Infektion, die in einer Meningitis oder Enzephalitis mündete.

Das MMR-Impfserum kann bei immunschwachen Patienten Einschlusskörperchenenzephalitis bewirken, deren Verlauf nicht selten tödlich endet. Diese tritt dann innerhalb eines Jahres nach der Infektion bzw. Impfung auf.

Die gleiche Impfung bewirkt Fieberkrämpfe bei Kindern und Säuglingen. Die Autoren behaupten zwar, dass Fieberkrämpfe kein besonderes Gefahrenpotential in sich trügen.

Jedoch das Auftreten von Fieber nach der Impfung zeigt an, dass der Organismus in dieser Sache eine andere Ansicht vertritt. Natürlich ist Fieber im Vergleich zu den weiter oben diskutierten Nebenwirkungen als milde einzustufen.

In dem Report wird weiter ausgeführt, dass eine ursächliche Verbindung besteht zwischen Impfseren gegen MMR, Windpocken, Grippe, Hepatitis B, Meningokokken und Tetanus auf der einen Seiten und allergischen Reaktionen bzw. Anaphylaxie auf der anderen Seite.

Eine weitere Ursache für Beschwerden ist die Injektion unabhängig von der Art der Impfung. Bewusstlosigkeit, Schwindel, Schleimbeutelentzündung im Bereich des Musculus deltoideus (Muskel über dem Schulter-Arm-Gelenk) und Taubheitsgefühlen in der Schulter und Oberarm zählen zu den möglichen Folgen der Injektion, die oft begleitet sind von Schmerzen und einem Bewegungsverlust im Schulterbereich.

Mögliche Beweise für einen kausalen Zusammenhang
In diese Kategorie setzen die Autoren des Reports 4 Vakzine. Sie sehen einen augenfälligen Zusammenhang, der aber nach ihrer Meinung nicht stark genug erscheint, eine definitive Kausalität zu begründen. Die 4 Beobachtungen sind:

  • HPV-Impfungen und Anaphylaxie;
  • MMR-Impfungen und eine zeitlich begrenzte Arthralgie (Gelenkschmerz) bei erwachsenen Frauen;
  • MMR-Impfungen und vorübergehende Arthralgie bei Kindern;
  • bestimmte trivalente Grippeimpfungen, die in Kanada eingesetzt wurden, und Konjunktivitis (Bindehautentzündung des Auges), Gesichtsschwellungen, Erkrankung der oberen Atemwege mit Husten und „Lungenpfeifen“.

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Beweise, die eine Kausalität in Frage stellen

5 Vakzine kommen hier laut Report in Frage:

  • MMR und Autismus;
  • MMR und Diabetes Typ 1;
  • DTP und Diabetes Typ 1;
  • Grippeimpfung und Bells Palsy (eine Schwächung von Gesichtsnerven mit einhergehender Lähmung der Gesichtsmuskulatur);
  • Grippeimpfung und die Verschlimmerung von bestehendem Asthma oder Atemwegserkrankungen bei Kindern und Erwachsenen.

Mit dieser Aufzählung ist natürlich nicht bewiesen, dass andere Impfungen gleichfalls nicht in der Lage sind, Diabetes, Autismus usw. auszulösen. Über diese Fragestellung gibt der Report keine Auskunft.

Beweise gegen einen kausalen Zusammenhang

Für die überwiegende Zahl der beobachteten Nebenwirkungen in Verbindung mit den jeweiligen Impfseren – insgesamt 135 beobachtete Kombinationen von Vakzin und Nebenwirkung – gab es keinen Beweis, dass das Auftreten der Nebenwirkung auf die jeweilige Impfung zurückzuführen war.

Jedoch räumen die Autoren des Reports ein, dass es ebenfalls keine Beweise gibt, die die Ursächlichkeit widerlegen können. Viele dieser Nebenwirkungen jedoch seien extrem selten zu beobachten und von daher schwer zu beurteilen.

Risikogruppen

Die Daten zeigen, dass bestimmte Patienten mit bestimmten Charakteristika eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine Ausbildung von Nebenwirkungen bei bestimmten Impfungen besitzen. Patienten mit einem „angeknacksten“ Immunstatus haben eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, Nebenwirkungen von „Lebendviren“, wie die MMR- und Windpocken-Impfung, davon zu tragen.

Leider gibt der Report keine weitere Auskünfte über andere Charakteristika und deren Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen.

Der Report endet mit der Feststellung, dass man zwar einräumen muss, dass es Impfnebenwirkungen gibt, diese aber verhältnismäßig selten auftreten. Das klingt beruhigend, und ist wohl auch so beabsichtigt. Ich kann mich aber nicht ganz dieser „beruhigenden“ Einschätzung anschließen.

Denn kaum schaut endlich jemand einmal richtig nach in das Verhältnis zwischen Impfung und Nebenwirkung, dann treten Ergebnisse zu Tage, die man bislang für unmöglich gehalten hat. Galten Impfungen bislang doch als risikolos, nebenwirkungsfrei und segensreich, zeigen die ersten genauen Untersuchungen, wie in diesem Report, eine relativ große Fülle an Kausalitäten.

Auf der anderen Seite ist kaum zu erwarten, dass man mit dieser Arbeit schon das komplette Spektrum an Erkenntnissen zu diesem Themenkomplex erfasst hat.

Fazit

Ich bin mir (fast) sicher, dass eine intensive Forschung in diesem Bereich die Impfungen in einem ganz neuen Licht „(v)erstrahlen“ lässt: Mehr subtile Langzeitnebenwirkungen und keine Bestätigung der hypothetischen Auffassung von der immunisierenden Wirkung, wie es sich die Schulmedizin ausmalt.


Quelle:

Beitragsbild: 123rf.com – Olga Yastremska

Dieser Beitrag wurde am 15.10.2019 erstellt.

Wir hatten ja schon einmal eine „Pandemie“: Die Schweinegrippe 2009. Und eine solche Art der Haftungsfreistellung gab es schon für die Schweinegrippe-Impfung. Ich hatte seinerzeit einige Beiträge auch zu diesem Punkt verfasst:

Und bei der geplanten „Corona-Impfung“ soll diese Haftungsfreistellung ebenfalls gewährt werden?

Laut Dr. Mercola scheint dies für die USA sowieso die generell gängige Praxis zu sein. In einem Artikel von 2016 spricht er von einem „Bann von impfungsbezogenen Klagen“ und einer Haftungsfreistellung für alte und neue Impfstoffe. Auch hier muss der Staat für etwaige Impfschäden aufkommen. Und das war bis zu diesem Zeitpunkt ein Betrag von 3,5 Milliarden USD für mehr als 3500 Opfer von Impfschäden: Vaccine Liability Protection

Was sagt die Wirtschaft über Haftungsfreistellung?

Am 4. August 2020 erschien dieser interessante Beitrag[1] in „Cashkurs“ mit der Überschrift „Covid-19: Impfstoffherstellern wird Haftungsfreistellung gewährt“.

Der erste Satz bereits charakterisiert die Situation. Hier erfahren wir nämlich, dass ein wesentlicher Teil der Vorbereitungen für eine neue Covid-19-Impfung die Vorbereitung der großen Pharmafirmen ist, sich jetzt schon gegen Sammelklagen aufgrund von Impfschäden zu wappnen. Das heißt, dass die Hersteller selber davon ausgehen, dass ihre Impfung hier einiges an Schäden mit sich bringen wird, die ohne die Impfung hätten vermieden werden können.

Der zweite Teil des Auftaktsatzes des Beitrags charakterisiert die Rolle der WHO in diesem Zusammenhang. Denn die soll angeblich den Vorschlag gemacht haben, national eingerichtete Spezialfonds aufzustellen. Und die Begründung dafür ist atemberaubend: „… um die Kosten eventueller Kompensationszahlungen auf den Steuerzahler abzuwälzen“.

Oder mit anderen Worten: Wer den Schaden hat, der wird dafür zur Kasse gebeten.

Eingedenk der Tatsache, dass wir bereits einen kaum getesteten Impfstoff bei der Schweinegrippe-„Pandemie“ hatten, der etliche Fälle von Narkolepsie bei Kindern und Jugendlichen verursacht hatte, sollte es eigentlich verwunderlich sein, dass jetzt das gleiche Szenario wieder auf uns zu rollen soll. Nur diesmal ist es eine Nummer schlimmer.

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Während der Schweinegrippe-Impfstoff noch ein traditioneller Impfstoff war, bei dem deaktivierte Viren beziehungsweise Viruspartikel geimpft wurden, sind eine Reihe der neuen Covid-19-Impfungen sogenannte RNA-Impfungen. Und bei diesen Impfungen gibt es keine Viren oder Viruspartikel oder deren Antigene. Vielmehr wird hier die genetische Information von SARS-CoV-2 in den Empfänger injiziert, und der Organismus des Empfängers wird zum Bioreaktor umfunktioniert, der die gewünschten Antigene produzieren soll. Der Ausfall des Bioreaktors im Produktionsprozess ist für die Pharmaindustrie in Hinsicht auf Zeit, Aufwand und Kosten eine immense Einsparung. Für den Geimpften ist es ein Spiel mit der eigenen Gesundheit oder sogar dem eigenen Leben.

Denn niemand weiß, in welchen Körperzellen diese RNA seinen Dienst verrichten wird.

Und niemand weiß, wie der Organismus auf derartig modifizierte Zellen reagiert.

Schlimmstenfalls gelangt die RNA in die Gehirnzellen und fängt dort an zu arbeiten. Eine adäquate Immunreaktion wäre die Vernichtung dieser Zellen durch T-Zellen, Killerzellen etc., was aber gleichzeitig zu einer Zerstörung von Gehirngewebe führen würde. Wenn so etwas zum Beispiel im Sprachzentrum ablaufen würde, dann wäre alles, was mit Sprache und Verstehen zu tun hat, möglicherweise dem Risiko eines Totalverlustes ausgesetzt.

Wenn solche Prozesse im Stammhirn ablaufen würden, dann wäre das mit dem Leben nicht mehr zu vereinbaren.

Das neue Eldorado für die Pharmaindustrie

Diese Überlegungen werden jetzt immer häufiger und immer lauter öffentlich geäußert. Und damit scheint auch die Skepsis in der Bevölkerung an Fahrt aufzunehmen. Zu diesem Ergebnis kommt auch der „Cashkurs“-Beitrag:

Nicht nur in den USA und auf dem afrikanischen Kontinent, sondern auch in vielen Teilen des Rests der Welt scheint das Vertrauen in einen mit Pauken und Trompeten durch Politik, Forschung und Pharmafirmen durchgepeitschten Impfstoff gegen das neue Coronavirus ziemlich gering zu sein.

Der Beitrag führt dann weiter aus, dass man bei AstraZeneca[2] bestätigt hatte, dass gegen deren neue Impfung, ebenfalls eine RNA-Impfung, im Falle von Nebenwirkungen und Tod keine juristische Handhabe gegeben ist. Solche Nachrichten sind kaum dazu geeignet, Vertrauen in das neue Produkt zu schaffen. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall.

Aber, das fehlende Vertrauen und die damit einhergehende fehlende Akzeptanz würde sich logischerweise in kaum nennenswerten Ausführungen von Impfungen niederschlagen. Kein erstrebenswertes Ziel für Politik und Industrie. Eine „gesetzliche Impfpflicht“ wäre dann eine günstige Option, dieser Entwicklung entgegenzusteuern und trotz weit verbreiteter Skepsis das Geschäft zu gewährleisten.

Und ein gesetzlich verordneter Impfzwang (Impfpflicht) gegen Covid-19 ohne die Möglichkeit, bei Nebenwirkungen und Todesfällen die Verursacher zur Verantwortung zu ziehen, ist eine Katastrophe für die so bedachte Bevölkerung! Für die Hersteller ist es ein neues Eldorado, um ohne Rücksicht auf Verluste unter noch günstigeren Bedingungen ihr Geschäft zu verwirklichen!

Verwirklicht wurde dieser Zustand mit einer Art Erpressungstaktik, zu der sich ein hochrangiges Mitglied des Vorstands von AstraZeneca bekannte als er mitteilte, dass ohne diese juristische Immunität die Firma keinen Impfstoff hätte entwickeln wollen. Und er gibt weiter zu, dass er und seine Firma Nebenwirkungen bereits einkalkuliert haben:

Es handelt sich um eine einzigartige Situation, in der wir als Unternehmen ein solches Risiko einfach nicht eingehen können – vor allem dann nicht, wenn ein Impfstoff über Jahre Nebenwirkungen zur Folge haben sollte.

Kann man wissen, ob der neue Impfstoff über Jahre Nebenwirkungen zur Folge hat? Dies ist vollkommen unmöglich. Denn dazu müsste man diese neue Impfung über Jahre beobachtet haben, um hier zuverlässige Aussagen machen zu können. Aber der neue Impfstoff soll ja in Rekordzeit unters Volk geworfen werden.

Warum will die WHO Spezialfonds?

Ich glaube, dass man diese Frage schnell und einfach beantworten kann: Auch bei der WHO weiß man, dass eine derart blitzartig entwickelte und dann eingesetzte Impfung ein enormes Risiko mit sich bringt. Natürlich will man Gates, Pharma und Co. keinen Strich durch die Geschäftsrechnung machen und eine derartige Impfung kategorisch ablehnen. Da kommt die Idee mit den Spezialfonds gerade recht. Man tut was für die Opfer, die man offensichtlich erwartet, stört das Geschäft der Pharmaindustrie nicht und hat sich selbst noch einmal als vermeintlicher Wohltäter ins Spiel gebracht. WHO  – mir graut vor dir.

Die Offensichtlichkeit, mit der Impf-Opfer erwartet und akzeptiert werden, ist Menschenverachtung der besonderen Güte. Der „Cashkurs“-Beitrag formuliert dies so:

Weil es nahezu vorhersehbar ist, dass es im Falle eines solch groß angelegten Impfprogramms bei einer Reihe von Geimpften zu gesundheitlichen Schädigungen oder vielleicht sogar Todesfolgen kommen könnte, haben einige Nationen bereits Spezialfonds aus der Taufe gehoben, um den hiervon potenziell Betroffenen oder deren verbliebenen Angehörigen finanzielle Kompensationen zukommen zu lassen. Die WHO unterstützt dieses Modell der durch eine Gesamtheit der Steuerzahler potenziell zu leistenden Entschädigungszahlungen.

Fazit

Die Perversion scheint perfekt zu sein. Gerade weil Politik und Industrie von einer beträchtlichen Anzahl an Opfern durch die neue Impfung auszugehen scheinen, werden Spezialfonds und Haftungsausschluss für die Hersteller der Impfungen beschlossen. Es besteht zu befürchten, dass die Zahl der Opfer durch die Impfung ungleich größer sein wird als durch Covid-19. Um hier auch nur ansatzweise ein Argument für die Impfung zu haben, werden inzwischen Covid-19-Mortalitätszahlen durch trickreiche Zählweisen hoch manipuliert.

Denn was ist das für eine Impfung, die mehr Todesopfer fordert als der Erreger, gegen den geimpft werden soll?

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Quellen:

Beitragsbild: Bild wurde mit einer KI erstellt

Wir hatten bereits einmal eine ausführliche Diskussion zur Impfpflicht. Hier nur zur Erinnerung einiger meiner Beiträge dazu:

Selbstverständlich handelte es sich mit den Masern nicht um eine Infektionserkrankung, aus der man eine Pandemie hat schnitzen können. Aber dennoch war das Thema Impfpflicht in diesem Zusammenhang für die Regierung beschlossene Sache.

Heute haben wir einen Corona-Hype, dem mindestens die halbe Gesellschaft verfallen ist. Es wird immer wieder der Eindruck erweckt, dass alle Welt sich nichts sehnlicher herbei wünscht als eine Impfung gegen dieses mörderische Corona-Virus. Und das, obwohl die nackten Zahlen von RKI und dem Statistischen Bundesamt keine anderen Werte zeigen als die, die wir auch in den Jahren zuvor beobachten konnten: Lockdown ohne Grundlage? Widerlegen Zahlen des Statistischen Bundesamts RKI und Regierungen?

Wenn also Tatsachen geleugnet oder zumindest in ihrer Bedeutung entwertet werden und stattdessen durch Hysterie und angsterzeugende Verdrehung von Tatsachen ersetzt werden, dann hat dies einen Grund. Entweder sind die Verantwortlichen stockdoof und können nicht lesen (und verstehen). Solche Leute sollten allerdings nicht die verantwortungsvollen Posten besetzen, in denen sie sich befinden. Oder aber diese Leute haben ein fragwürdiges Anliegen, eine Agenda, die verschleiert einem verängstigten Volk untergejubelt werden soll, um zu erwartende Widerstände zu minimieren.

Im Rahmen von Covid-19 wären dies zwei Dinge: Impfpflicht und Immunitätsausweis, beides Sachen, die ein Eldorado für die Pharmaindustrie bedeuten.

Die Sache mit der Impfpflicht

Eine Impfpflicht für Covid-19-Impfungen kann natürlich nur dann eingeführt werden, wenn es eine Covid-19-Impfung gibt, was momentan nicht der Fall ist. Da haben unsere Verantwortlichen natürlich ein Problem, welches sie damals im Jahr 2009 nicht hatten, wo die Schweinegrippe-Impfungen abholbereit bei den Herstellern lagen.

Heute scheint das Fehlen der Impfung durch eine entsprechend intensivierte Werbung für die kommende Impfung ersetzt worden zu sein. Kein Wunder also, wenn die Zulassungsverfahren stark verkürzt werden. Denn man weiß in den Regierungsetagen, dass ein allzu langes Warten auf die Impfung mit einem Nachlassen des Interesses verbunden sein kann. Und je mehr Zeit für die Einführung verstreicht, desto mehr Leute könnte es geben, die auf die Argumente der Gegner dieser speziellen Impfung hören. Denn inzwischen gibt es eine Reihe von Experten, die alles andere als Impfgegner sind, aber in diesem speziellen Fall in höchsten Tönen vor dieser „GMO-Impfung“ warnen. Dazu gehören Namen wie Bhakdi, Wodarg, Homburg, Hockertz, Schöning etc.[1].

Erste Zeichen dafür tauchen jetzt auch in anderen Bereichen am Horizont auf, nämlich in der Presse.

So erschien am 14. Juni 2020 ein Bericht in der „Bild“[2], der festhält, dass Deutschland, Italien, Frankreich und die Niederlande unlängst bei AstraZeneca 400 Millionen Impfdosen von einer Impfung bestellt haben, dies noch gar nicht gibt. Deutschland, das für „jeden Bundesbürger Impfdosen sicherte“, muss demzufolge über 80 Millionen davon bestellt haben.

Für die „Bild“ ist dies ein möglicher Beleg, dass Spahn doch so etwas wie eine Corona-Impfpflicht in der Planung hat.

Wir erfahren weiter, dass diese Impfung weder auf ihre Wirksamkeit, noch auf ihre Sicherheit geprüft ist, was das Unternehmen nicht davon abhält, jetzt bereits schon Millionen Impfdosen zu produzieren. Für die „Bild“ ist dies ein klares Indiz dafür, dass die eigentlichen Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit mit anderen Versuchskaninchen durchgeführt werden – den Steuerzahlern/Bundesbürgern, deren Steuergelder für diesen groß angelegten Mammutversuch zum Einsatz kommen.

Fazit der „Bild“ (zu meinem allerhöchsten Erstaunen): „Dieselbe kopflose Planlosigkeit zum Schaden der Bürger, mit der die Regierung bislang in der Corona-Krise reagierte, geht also weiter.“

Die „Bild“ ist nicht allein und doch allein

Die Online-Zeitung „Apotheke adhoc“[3] wusste ebenfalls einen Tag früher von diesem aufregenden Ereignis zu berichten. Hier sind es zwar nicht 400 Millionen Impfdosen, die bestellt wurden, dafür aber immerhin noch „mindestens“ 300 Millionen Impfdosen. Aber vielleicht hat man am 14. Juni noch mal 100 Millionen dazu bestellt?

Dann aber kommen andere Stimmen zu Wort, die von 400 Millionen Impfdosen reden, wie zum Beispiel der italienische Gesundheitsminister, der wie Spahn auch, die gesamte europäische Bevölkerung geimpft haben will. Wir erfahren den hochwissenschaftlichen Namen des Impfstoffs von AstraZeneca, der da lautet „AZD1222“. Toll! Bei so einem wissenschaftlichen Namen kann ja gar nichts schief gehen, nicht wahr? Für die europäischen Gesundheitsminister, wie dem aus Italien, ist demzufolge klar, dass „der Impfstoff die einzig endgültige Lösung für Covid-19“ darstelle.

Im Gegensatz zur „Bild“ kommt die Apotheken-Zeitung nicht zu dem Schluss, dass es sich hier um kopflose Planlosigkeit handelt. Sondern hier ist die kopflose Planlosigkeit die endgültige Lösung für Covid-19. Toll!

Die „Ärztezeitung“[4] berichtete bereits am 25. Mai 2020 über den AstraZeneca-Impfstoff. Hier erfahren wir auch, dass die Pharmafirma eine Milliarden-Hilfe zur Entwicklung dieses Impfstoffs erhalten hat. Toll!
Auch hier erfahren wir, dass bereits zu diesem Zeitpunkt AstraZeneca Lieferkontrakte über 400 Millionen Dosen abgeschlossen hatte. Wer diese Vertragspartner sind, das wird nicht erklärt. Wie es den Anschein hat, sind dies die bereits weiter oben genannten vier Länder. Und wir erfahren auch weiter, dass „in Kürze“ Daten von bereits durchgeführten Studien mit freiwilligen Kandidaten veröffentlicht werden sollen. Das war vor einem Monat. Meines Wissens ist in dieser Richtung noch nichts veröffentlicht worden. Denn wenn sich ein „impf-medizinischer Durchbruch“ eingestellt hätte, wäre die Presse davon voll. Solche Berichte hatten wir ja bereits bei der Firma Moderna gesehen, deren Ergebnisse im geschönter Form auf Pressekonferenzen präsentiert wurde. Harte Daten dagegen wurden nicht vorgestellt.

Aber nicht nur die medizinischen Zeitschriften produzieren hoffnungsfrohe Beiträge zu der neuen Impfung. Auch die Wirtschaftsmagazine scheinen auf der Lauer zu liegen. Das „Manager-Magazin“[5] berichtet im gleichen Tenor. Der einzige Unterschied hier ist, dass die Entwicklung von Impfstoffen zu einem „weltweiten Rennen“ gedeutet wird. Es scheint also um ein „Rennen“ zu gehen, bei dem der Sieger eine beträchtliche monetäre Trophäe einstreichen darf.

Selbstverständlich wird auch hier von „aussichtsreichen Impfstoffen“ gefaselt, was alles und gar nichts sagt. Der „Aussichtsreichtum“ der Impfstoff-Entwicklung scheint demnach auch auf der Tatsache zu beruhen, dass „bis zu 120 Corona-Impfstoff-Projekte weltweit“ (im Rennen) unterwegs sind. Es wird auch auf den Impfstoff verwiesen, den AstraZeneca entwickelt. Hier jedoch auf einmal kommt es zu einer ungemütlichen Wende. Denn angeblich wies AstraZeneca darauf hin, „dass der Erfolg der Impfstoff-Entwicklung nicht gesichert sei“. Und für diesen „nicht gesicherten Erfolg“ braucht die Firma Milliarden-Hilfe. Toll! So viel also zu den „aussichtsreichen Impfstoffen“! Es wird immer toller!

Impfpflicht für aussichtsreichen Impfstoff, dessen Erfolg nicht gesichert ist?

In einem Interview[6] mit Professor Bhakdi vom 17. Juni 2020 erklärte dieser, dass eine Impfung gegen Covid-19 mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie das Licht der Welt erblicken wird. Die Gründe dafür sind, dass 1. das Aufkommen von SARS-CoV-2 inzwischen so gering geworden ist, dass man dann gegen etwas impft, was es nicht (mehr) gibt. Und 2. ist dieses Virus so mutationsfreudig, dass die gegenwärtige Impfung vielleicht gegen eine ursprüngliche Variante wirksam wäre, die es heute aber aufgrund der erfolgten Mutation ebenfalls nicht mehr gibt.

Infolgedessen müsste man Impfungen entwickeln, die auf jede einzelne Mutation ansprechen, um sich als wirksam zu erweisen. Inzwischen gibt es allerdings über 13.000 dokumentierte Mutationen. Das heißt, jeder von uns müsste 13.000 Impfungen über sich ergehen lassen, um alle Varianten abzudecken. Toll!

Eine grafische Darstellung der bereits erfolgten Mutationen kann man hier einsehen: GISAID – Genomic epidemiology of hCov19.

Von daher scheint es ein Streit um des Kaisers Bart zu sein, ob es so etwas wie eine Impfpflicht geben wird oder nicht. Man darf davon ausgehen, dass sich die Bundesregierung diese Option sehr wohl offen hält. Es ist schon fast als sicher anzunehmen, dass mit dem Auftauchen einer wie auch immer gearteten Impfung von Seiten der Bundesregierung sichergestellt wird, dass diese auch zum Einsatz kommt. Sie weiß ja aus dem Jahr 2009 und der Schweinegrippe-Pandemie, dass hier Unmengen an Impfungen bezogen wurden und danach entsorgt werden mussten.

Also versucht man es momentan noch mit Angst und Hysterie, die deutschen Subjekte für eine GMO-Impfung zu überzeugen. Sollten allerdings die GMO-Impfgegner an Überhand gewinnen, dann wäre ein Zwang durchaus denkbar. Seit Bestehen der Pandemie (oder das, was dafür ausgegeben wird) hat die Bundesregierung bereits mehrfach bewiesen, dass sie in Sachen Zwang nicht sehr zimperlich ist.

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Quellen:

Beitragsbild: Bild wurde mit einer KI erstellt

Bei einer weiteren Impfung kommen Zweifel auf: Die Dengue-Impfung. Einen entsprechenden Beitrag als kleinen „Vorgeschmack“ hatte ich vor ziemlich genau zwei Jahren veröffentlicht: Dengue-Impfung – eine Impfung mit Rückschlagwirkung.

Eine durchschlagende Impf-Rückschlagwirkung

Immer wieder wird das Märchen von den heilsamen Impfungen erzählt, bei denen der Organismus durch die Injektion eines Antigens zur vorzeitigen Produktion von Antikörpern angeregt wird. Kommt dann der böse Erreger, dann hat der Organismus bereits ein entsprechendes Abwehrarsenal in Bereitschaft und die Infektion kommt erst gar nicht zum Zuge.

Im oben zitierten Beitrag führe ich jedoch aus, dass bei der Dengue-Impfung dieses impftechnische Hollywoodszenario zum kompletten Gegenteil führen kann: Die Rückschlagwirkung besteht darin, dass geimpfte Personen (besonders Kinder) bei einer akuten Infektion erst recht und mit vermehrten Symptomen erkranken.

Deshalb soll diese Impfung nur denjenigen Betroffenen gegeben werden, die bereits eine Dengue-Infektion durchgemacht haben.

Ich frage mich natürlich hier, warum man bereits Infizierte (und ausschließlich diese) impfen muss, wo diese doch eine natürliche Immunisierung aufweisen müssten? Oder geht man jetzt in der Pharmaindustrie und Schulmedizin davon aus, dass nur Impfungen und nicht mehr das Immunsystem zu einer Immunisierung in der Lage sind?

Ich frage mich auch, warum in Wikipedia ein Impfschutz von 93 Prozent angepriesen wird, wenn die von Wikipedia so hoch gelobte Studie mit 133 Autoren nur von 60 Prozent redet? Im gleichen Artikel wird die Impfung noch ein zweites Mal über den Klee lobend erwähnt:

„Dieser tetravalente Impfstoff gegen alle vier bekannten Subtypen von Dengue ist mittlerweile bereits in einer Phase III Studie erfolgreich getestet worden.“ Im gleichen Artikel wird auch von „infektionsverstärkenden Antikörpern“ geredet, die beim näheren Hinsehen die Jubelzahlen von 93 oder 60 oder noch weniger Prozent mehr als unwahrscheinlich machen.

Denn die Produktion von Antikörpern gegen dieses Virus scheint dem Virus beim Eindringen in die Wirtszelle zu helfen anstatt das Virus zu eliminieren. Dies ist die Erklärung, warum eine Impfung bei Personen, die noch keine Infektion durchlaufen haben, zu einer Verstärkung der Infektion führt.

Allerdings erklärt dies nicht, warum bereits Infizierte dann noch diese Impfung benötigen, die möglicherweise nichts anderes vollzieht als noch mehr Öl ins brennende Feuer zu gießen.

Sofort frage ich mich reflexartig, woher man bei Wikipedia unter diesen Voraussetzungen eine 93-prozentige Schutzwirkung der Impfung hernimmt, die nur bei Personen gegeben werden soll, die eine Infektion bereits durchgemacht haben?

Und sollte bei diesen Personen eine erfolgreiche Immunisierung erfolgt sein, wie kann ich da sicherstellen, dass nicht das Immunsystem hier erfolgreich reagiert hat, sondern die Lorbeeren ausschließlich für die Impfung bestimmt sind?

Es folgt – die Realität im kostenpflichtigen Großversuch

Die Philippinen sind das erste Land, in dem die Dengue-Impfung auf nationaler Ebene und in entsprechend großem Umfang durchgeführt wurde.

Wie sich jetzt herausstellt, hat der damalige philippinische Präsident Aquino eine Vereinbarung mit Sanofi getroffen, für die er eigens nach Paris eilte. Das Programm wurde dann im letzten Jahr seiner Amtszeit (2016) in die Praxis umgesetzt. Inzwischen sind zwischen 730.000 und 830.000 Schulkinder geimpft worden.

Jetzt ist dieses „Impf-Programm“ von der philippinischen Regierung gestoppt worden. Grund dafür war die Warnung des Herstellers vor dem eigenen Impfstoff (Hunderttausende Kinder erhielten gefährlichen Impfstoff).

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Aber diese Warnung bezog sich nicht auf neu aufgetauchte Probleme oder neue Erkenntnisse. Vielmehr scheint die Firma davor zu warnen, dass „die Impfung für manche Patienten gefährlich werden kann“. Grund hierfür ist die von Anbeginn an bekannte „Rückschlagwirkung“. Das liest sich dann so:

„Wie der Konzern in einer Mitteilung schrieb, bestätigte sich in einer aktuellen Untersuchung zwar, dass der Impfstoff „einen anhaltenden schützenden Nutzen gegen Dengue-Fieber bei Patienten mit einer früheren Infektion bietet.“

Aber: „Für diejenigen, die zuvor nicht mit dem Dengue-Virus infiziert waren, ergab die Analyse jedoch, dass auf längere Sicht nach einer Impfung bei einer nachfolgenden Dengue-Infektion mehr Fälle schwerer Erkrankungen auftreten könnten.“
(siehe auch die Pressemitteilung von Sanofi: Sanofi-Updates-Info-on-Dengue-Vaccine_EN.pdf)

Laut AFP (Phl plans to sue Sanofi over dengue vaccine: Sec Duque) hat das Gesundheitsministerium des Inselstaats den „Großversuch“ gestoppt. Der zuständige Gesundheitsminister, Francisco Duque, bezeichnete die Aussagen von Sanofi als „verwirrend“.

Die philippinische Regierung wirft Sanofi eine Art Verschleierungstaktik vor, um einen Deal von rund 30 Millionen USD unter Mithilfe des damaligen Präsidenten Aquino durchzuführen. Das Gesundheitsministerium hat auch rechtliche Schritte gegen die Pharmafirma angekündigt.

Und es ist mehr als wahrscheinlich, dass auch rechtliche Schritte gegen den Expräsidenten Aquino wegen Korruption in diesem Zusammenhang unternommen werden. So darf Aquino das Land momentan nicht verlassen.

Und wieder passt alles zusammen

Selbst wenn die eigene Ideologie von der Immunisierung und der daraus abzuleitenden Heilung für die gesamte Menschheit offensichtlich nicht stimmig ist, ist dies für die Pharmaindustrie und Schulmedizin kein Grund, die eigene Position in Sachen Impfung neu zu überdenken.

Stattdessen wird eine neue Ideologie gestrickt, die in diesem Fall prophylaktisch segensreiche Wirkungen bei den Betroffenen erfindet, wo jede Prophylaxe zu spät kommt. Eine knallharte, evidenzbasiert realistische Einschätzung einer solchen Impfung sieht anders aus:

Wenn eine Impfung Infektionen bei Gesunden verstärkt und/oder auslöst, dann ist dies nicht nur ein Zeichen für vollständige Wirkungslosigkeit, sondern darüber hinaus ein potentielles Gesundheitsrisiko für die Geimpften.

Aber der Hersteller will ja verdienen. Um ein derart unverkäufliches Produkt an den Mann zu bringen, muss man in die Trickkiste greifen.

Trick Nummer 1 ist, wie bereits beschrieben, die Umdeutung von lange bekannten Fakten in Bezug auf die Verschlimmerung der Infektion durch die Impfung. So lässt sich das Zeugs wenigstens bei denen verkaufen, die mit Dengue schon einmal etwas zu tun hatten.

Und das ist auf den Philippinen ein entsprechend interessantes Marktsegment.

Trick Nummer 2 ist die Beteiligung der Politik am faulen Geschäft der gesundheitsschädigenden Profitmacherei. In diesem Fall scheint sogar der Expräsident höchst persönlich dafür Sorge getragen zu haben, dass Sanofi seine faulen Eier gewinnbringend unter das ahnungslose Volk hat werfen dürfen. Es bleibt nur zu fragen, was Sanofi für diesen Liebesdienst hat springen lassen… Vielleicht eine kostenlose Impfung für ihn gegen Dengue???

Fazit

Das ist neu: Eine Impfung, die nur wirkt, wenn die Infektion schon da gewesen ist. Oder mit anderen Worten: Prophylaxe ist dann, wenn es dafür zu spät ist. Dieses Konzept ist an Lächerlichkeit kaum noch zu übertreffen. Es ist traurig zu sehen, in welche Richtung die sogenannte „evidenzbasierte medizinische Wissenschaft“ treibt.

Solche Kapriolen können mit einem Interesse an Heilung und wissenschaftlichem Fortschritt nicht mehr erklärt werden. Vielmehr sind sie das feigenblattlose Resultat von ökonomischen Interessen, die Krankheiten und die Angst vor ihnen als Anlass nehmen, teure Versprechungen in Tabletten-, Kapsel- und Ampullenform zu verscheuern.

Bei einem solchen Szenario sind die Menschen besser beraten, sich durch Handauflegen und Gesundbeten behandeln zu lassen. Das ist aus physiologischer Sicht gesehen ähnlich unwirksam, aber dafür nebenwirkungsfrei.

Und die menschliche Zuneigung, die mit diesen Aktivitäten den Patienten entgegengebracht wird, hat mehr Wunder bewirkt als eine Impfung, die wundersamerweise nur nach der Infektion wirksam sein soll.

Mehr über Impf-Kapriolen, mal mehr, mal weniger lustig – meistens aber absolut erschreckend finden Sie in meinem Impfbuch: Die Impf-Epidemie. Dort beschreibe ich auch eine Lösung, falls Probleme nach Impfungen auftreten…

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 28.12.2017 aktualisiert.