Die Neue „Corona-Impfung“ – Was ich bisher an Daten sehe ist „lächerlich“

Es wird uns seit langem erzählt, dass Covid-19 nur mit einer entsprechenden Impfung unter Kontrolle zu bringen sei. Dabei werden alle epidemiologischen Daten von noch so angesehenen Wissenschaftlern, wie zum Beispiel Professor Ioannidis, ignoriert.

Auch neuere Studien, die gezeigt haben, dass für eine Herdenimmunität gegen Covid-19 nur 10-20 % der Bevölkerung infiziert sein müssen (beziehungsweise gegen Covid-19 geimpft sein müssen) und dass bei der Abwehr der Infektion das zelluläre Immunsystem die Schlüsselrolle zu spielen scheint, werden ebenso ignoriert.

Oder mit anderen Worten: Es scheinen den Regierungen und den regierungshörigen Wissenschaftlern die Argumente für praktisch alles, was sie verordnet haben (Massen-PCR-Tests, Lockdown, Masken, Abstandsregeln etc.) ausgegangen zu sein. Und damit gibt es auch keine Argumente mehr für eine Impfung.

Nur: Die Beendigung der Pandemie wäre eine Katastrophe für die Industrie, die Tests, Masken und (bald) Covid-Impfungen herstellt. Kein Wunder also, dass die Diskussion mit den Gegnern der Maßnahmen und der Impfung tunlichst vermieden wird.

Ich schätze, die Leute wissen selbst, dass sie auf verlorenem Posten stehen würden. Bislang sind die Spitzen der Pro-Wissenschaft gespickt mit Professoren, die bereits im Jahr 2009 evidenzbasiert falsche Prognosen zur Schweinegrippe-„Pandemie“ von sich gegeben hatten. Falsche aber nutzbare Einschätzungen scheinen damit ein Markenzeichen für brauchbare Wissenschaft geworden zu sein.

Laut „Statnews“[1] sind momentan Studien zu 23 möglichen Covid-19-Impfungen unterwegs. Und eine davon hatte unlängst in der Fachzeitschrift „Lancet“ die ersten Ergebnisse ihrer Phase 1/2 Untersuchung veröffentlicht.

Schöne Studie, schlechte Ergebnisse – aber egal …

Diese Studie ist eine Kooperation zwischen der Pharmafirma AstraZeneca und der Universität Oxford[2] in Großbritannien. An der Studie nahmen 1077 (laut Studienprotokoll[3] waren 1090 Teilnehmer vorgesehen) gesunde Erwachsene im Alter zwischen 18 und 55 Jahren teil.

Das Studienprotokoll, welches Ende April 2020 veröffentlicht wurde, verrät uns, dass auch bei dieser Studie die Kontrollgruppe kein Placebo erhalten hatte. Das hier verwendete „Placebo“ war eine Impfung gegen Meningitis, eine Praxis, die bei der Beurteilung von Impfungen durch Studien alles andere als Seltenheitswert hat. Es besteht natürlich noch die Möglichkeit anzunehmen, dass die Impfung gegen Meningitis den Wirkungsgrad von Placebo besitzt. Aber ich fürchte, dass eine solche Interpretation nicht beabsichtigt war.

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Es gibt eine Reihe von Meningitis-Impfungen von verschiedenen Herstellern, die die unterschiedlichsten Inhaltsstoffe aufweisen. Hier eine Aufzählung der CDC mit den aktuellen Inhaltsstoffen in verschiedenen Impfungen: Vaccine Excipient Summary-Excipients Included in U.S. Vaccines by Vaccine-February 2020

Von den vier hier aufgeführten Meningitis-Impfungen enthält nur eine Impfung Aluminium. Der Hersteller ist GSK. Die drei anderen Impfungen scheinen ohne Aluminium auszukommen.

Mehr zu den Inhaltsstoffen von Impfungen: Zusatzstoffe in Impfstoffen – Was Fans gerne verschweigen

Die in der Studie eingesetzte Impfung als „Placebo“ ist „Nimenrix“ der Firma Pfizer. Laut Produktinformation der EMA[4] ist hier kein Aluminium enthalten.

Und auch die Covid-19-Impfung scheint kein Aluminium zu enthalten. Es gibt jedenfalls keine diesbezüglichen Hinweise dazu. Es handelt sich bei dieser Impfung um eine Impfung mit einem viralen Vektor. Das heißt, dass einem Adenovirus von Schimpansen der Vektor (die SARS-CoV-2-RNA) eingeimpft wurde, diese Adenoviren als Impfung den Testpersonen verabreicht wurde und diese Adenoviren quasi als „Postboten“ dienen, um die „RNA-Botschaft“ in die Zielzellen zu befördern.

Eine weitere Merkwürdigkeit taucht hier auf. Neben dem sehr eigenwilligen Gebrauch der Bedeutung „Placebo“ ist diese Studie zwar eine randomisierte, scheinbar placebokontrollierte Studie. Aber sie es nicht doppelblind, sondern nur einfachblind. Das heißt, dass in diesem Set-up nur die beteiligten Probanden nicht wissen, ob sie Adenoviren oder Meningokokken verabreicht bekommen haben. Die Ausführenden dagegen wissen jederzeit, was sie wem verabreicht haben.

Ach ja, ich vergaß ja, wir müssen abkürzen, wo wir nur können, um die Welt vor dem sicheren Covid-19-Untergang zu bewahren.

Dementsprechend sehen die Ergebnisse aus.

Es wurden keine schweren Nebenwirkungen bei der Impfung beobachtet. Es wurden aber bei 60 % der Patienten ein paar „Nebensächlichkeiten“ beobachtet, wie Fieber, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Reaktionen an der Injektionsstelle etc. Also: Nichts verglichen mit dem drohenden Weltuntergang. Außerdem verschwanden diese Unpässlichkeiten nach einigen Tagen wieder.

Die Autoren stellten aber dennoch fest, dass die Nebenwirkungen in der Verumgruppe häufiger und heftiger waren als in der Meningitis-Gruppe.

Interessanterweise behaupten die Autoren auch, dass die Impfung nicht nur bei allen Geimpften Antikörper erzeugt hatte, sondern darüber hinaus sogar eine T-Zellen-Antwort induziert hatte.

Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob zum Zeitpunkt der Veröffentlichung den Autoren bereits bekannt war, dass es Studien gibt, die die T-Zell-Immunantwort und den Bezug zu Kreuzimmunität und Herdenimmunität untersucht hatten. Hier war man in diesen Studien zu dem Ergebnis gekommen, dass ca. 80 % der Bevölkerung über die T-Zell-Immunität/Kreuzimmunität bereits einen natürlichen Schutz vor der Infektion hatten. Dies war eine logische Erklärung dafür, dass weit über 90 % der Infizierten symptomlos die Infektion hinter sich brachten.

Diese Vektor-Impfung scheint damit das Gleiche zu machen, nur mit 60 % Nebenwirkungen. Dabei wissen wir zu diesem Zeitpunkt überhaupt nichts zu möglichen Langzeitschäden. Solche Langzeitschäden soll es angeblich für die Covid-19-Infektion geben. Über Langzeitschäden durch diese neuartigen Impfungen wird überhaupt nicht gesprochen.

Fazit

Wir haben ein tolles Ergebnis. Die Impfung macht das Gleiche wie SARS-CoV-2. Dabei soll sie ungefährlicher sein als das Virus, verursacht aber dennoch bei 60 % der gesunden Erwachsenen unter 56 Jahren einiges an Nebenwirkungen. In diesem Zusammenhang wäre es sicher besonders interessant zu erfahren, welche „Nebenwirkungen“ bei natürlich Infizierten (gesunde Erwachsene unter 56 Jahren) beobachtet wurden. Ich schätze, dass diese 60 % eher in dem höheren Alterssegment von über 70+ Jahren zu erwarten sind.

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Quellen:

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