Alles dreht sich um die Impfung, die keine wirkliche Impfung ist, sondern eine Injektion von künstlichen Genen, die etwas im Körper des Geimpften bewirken. In diesem Fall ist dies die Produktion von Viruspartikeln, den sogenannten Spike-Proteinen.

Dieser Vorgang wiederum nennt sich „Gentherapie“, was etwas fundamental anderes ist als eine „Impfung“, bei der tote Viren oder Teile davon injiziert werden und den Organismus zu einer Immunantwort provozieren.

Die in Deutschland auf dem Markt befindlichen „Impfungen“ sind durchwegs keine Impfungen, sondern Gentherapien, die zudem noch unter einer nicht regulären Zulassung laufen. Denn alle diese Substanzen befinden sich noch in der Phase 3 der Entwicklung. Oder mit anderen Worten: Jeder, der an dieser „Impfung“ teilnimmt, ist Teil dieser Phase-3-Studie, wo niemand weiß, mit welchen Nebenwirkungen man zu rechnen hat.

Der politisch verordnete Wissenschaftsmüll und der wissenschaftlich verbrämte Politmüll

Am 10. August 2021 gab es die im Grundgesetz nicht vorgesehene Ministerpräsidentenkonferenz plus Kanzlerin, die zusammen die Beibehaltung der gegenwärtig laufenden „Notstandsverordnungen“ entschieden hatten. Und die Begründungen für das „Impfen“ seitens der Politik sind vielfältig und ebenso widersprüchlich.

Mal reichen, laut Söder, zweimal Pieksen und schon hat man seine Rechte und Freiheiten wieder. Dann wird von ihm verkündet, dass man sich nicht einbilden sollte, dass zweimal Pieksen ausreichen würde.

Mal sind, laut Wieler, die „Impfungen“ bedenklich, da sie neue Mutationen (gemeint sind Varianten) hervorrufen, die nach neuen Booster-Pieksen rufen. Dann erfährt der Bürger von ihm, dass ohne die „Impfungen“ die Gefahr von neuen Mutationen bestünde¹.

Ja was denn jetzt?

Und dementsprechend sehen die neuen Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz dann aus. Man beschloss Maßnahmen, um die „Impfbereitschaft“ zu erhöhen. Diese Maßnahmen sind keine Maßnahmen, sondern eher Erpressung: Testpflicht für „Ungeimpfte“, wobei diese Tests kostenpflichtig werden.

Begründet wird dies alles mit Zahlen vom Robert-Koch-Institut, das angeblich ermittelt haben will, dass es mit der „Impfbereitschaft“ und der Umsetzung der „Impfungen“ gewaltig hapere.

Oder mit anderen Worten: Wir haben weiterhin eine pandemische Notlage nationaler Tragweite, weil sich zu wenig Leute, nach Vorstellung der Bundesregierung, „impfen“ haben lassen! Vor einem Jahr war es die Verdopplungsrate der Infektionen, danach der R0-Wert und dann die Inzidenz. Heute wird eine Pandemie an der Zahl der „Geimpften“ gemessen: Je weniger „geimpft“ sind, desto pandemischer geht es zu?

Vielleicht wird in einem halben Jahr ein neues Kriterium für die Pandemie eingeführt, wenn die Zahl der Glatzköpfe über die Pandemie nationaler Tragweite entscheidet: Zu wenig Glatzköpfe erfordern dann zwingend entsprechende Maßnahmen (Haarentfernung, mobile Friseurstationen, Maskenzwang und Abstand bei Behaarten etc.)?

Wer jetzt immer noch glaubt, dass hier Willkür keinen Platz hätte, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen (vielleicht nur noch durch eine doppelte Ration einer kräftigen Gen-Injektion)?

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

RKI-Geschichten

Die Bundesregierung verlängert die angebliche Notlage, basierend auf unzuverlässigen Zahlen Zahlen des RKI. Zumindest räumt das RKI in seinem letzten Report (Nummer 6)² vom 10. August 2021 ein, dass es signifikante Unterschiede bei der Erfassung der Daten von DIM (Digitales Impfquoten Monitoring des RKI) und einer RKI-Umfrage gäbe.

Denn laut DIM wäre die Altersgruppe der 18-59-Jährigen nur zu 59 % „geimpft“, während die Zahlen bei der RKI-Umfrage für diese Altersgruppe 79 % betrügen.

Das RKI interpretiert seine unterschiedlichen Zahlen auf geniale Art und Weise: Die Umfrageergebnisse („COVIMO-Daten“) sind eine Überschätzung und die DIM-Daten eine Unterschätzung. Leider merkt das RKI mit einer solchen Äußerung nicht, dass es damit zu gibt, dass beide Datenerhebungen nichts zu taugen scheinen.

Da dieser Report am 10. August veröffentlicht wurde und die Ministerpräsidentenkonferenz am gleichen Tag seine Entscheidung traf, darf man davon ausgehen, dass die Ergebnisse des letzten Reports bei der Entscheidungsfindung keine Rolle gespielt haben dürften.

Denn laut Report Nummer 5³ liegt zwar „die Covid-19-Impfbereitschaft der Bevölkerung auf einem hohen Niveau“. Aber die „Personen im Alter von 18-59 Jahren ohne Vorerkrankungen“ seien nur zu 45 % „geimpft“.

Und wenn das Ziel der Bundeskanzlerin ist, die gesamte Republik „durchzuimpfen“ und erst dann die Pandemie beendet wäre, dann ist es auch nicht verwunderlich, dass der Notstand ohne Not auf den Sankt Nimmerleinstag verlängert wurde. Daran kann auch ein störender Report Nummer 6 des RKI nichts ändern, auch wenn der zugibt, dass seine Zahlen alles andere als zuverlässig sind.

Die „Bild“ schlägt zu

Die große Überraschung ist die „Bild“⁴ , die sich am 12. August 2021 dieses Thema zur Brust nahm.

Der Beitrag hier analysiert, dass die ursprünglichen Zahlen über 9 Millionen Bundesbürger mit einer bereits erhaltenen genmanipulierenden „Impfung“ unterschlagen hätten. Wenn das stimmt, wozu soll man sich da noch „impfen“ lassen, wo die meisten Bürger sich die Spritze wegen der versprochenen Rückgabe von Freiheiten geben lassen?

Und wie ist es möglich, dass gleich 20 % der Bevölkerung mit „Impfung“ von der Statistik ignoriert werden? Die „Bild“ fragt: „Können wir nicht einmal Geimpfte richtig zählen?“

Kann man dies vom RKI erwarten, wenn diese Institution nicht einmal zu wissen scheint, dass Inzidenzzahlen fast ausschließlich von der Menge der durchgeführten Tests (PCR-„Tests“) abhängen und kaum etwas mit einem „Infektionsgeschehen“ zu tun haben?⁵

Kann man dies von einer Bundeskanzlerin (und anderen Politikern) erwarten, wenn die den ct-Wert beim PCR-„Test“ als dessen Befund ansieht und sich auch nicht scheut, ihr eigenes Unwissen selbstherrlich als die allgemeingültige Wahrheit vor einem erlauchten Publikum (Bundestag) zu dozieren?⁶

Wie viel Blödsinn können Bundesregierung, eingekaufte Wissenschaft und Massenmedien noch in die Welt setzen, bevor auch der letzte Bundesbürger diesen Blödsinn als solchen erkennt?

Die „Bild“ zum Zweiten

Nur zwei Tage später geht die „Bild“⁷ erneut in die Offensive. Denn jetzt sind laut der Zeitschrift weitere Umfragen gestartet worden, die das Märchen von den „59 %“ als Märchen zu bestätigen scheinen. Denn der Marktforscher Appinio hat einen Wert von 72 % ermittelt.

Dann gibt es weitere Erhebungen von anderen Meinungsforschungsinstituten (Infratest Dimap, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) etc.), die einen Wert von 75 % ermitteln konnten.

Für die „Bild“ ist dies „ein politischer Hammer!“ Denn, so die „Bild“: „Die Bundesregierung stützt sich in ihrer Begründung von Corona-Maßnahmen allein auf die offiziell gemeldeten Daten des RKI.“ Und die haben sich inzwischen als falsch erwiesen! Denn Frau Merkel will eine Verlängerung des Notstandes, weil „gerade einmal 55,1 % vollständig geimpft sind“.

Wo kommt diese Zahl jetzt auf einmal her? Hat Frau Merkel da auf den ct-Wert der RKI-Umfrage geschaut und diesen Wert ermittelt?

Verwirrung im RKI-Hühnerhof und die Suche nach der Ursache

Schuld sind natürlich die Ärzte, die die „Impfung“ verabreichen. Denn die kommen anscheinend nicht ihrer Sorgfaltspflicht bei der Meldung der getätigten „Impfungen“ nach. Lassen sich also die praktizierenden Ärzte wirklich die 20 EUR Kopfgeldprämie für die „Impfung“ durch die Lappen gehen, indem sie ihre Tätigkeit nicht melden? Eher unwahrscheinlich, oder?

Aber dann gibt es einen weiteren Verdächtigen: Die „Impfung“ von Johnson & Johnson. Denn die wird nur einmal gegeben. Wie wird die dann gezählt? Ist das dann eine Erst- oder Zweit-„Impfung“? Oder beides zugleich? Später stellt sich da noch die Frage, wie sieht es mit den „Auffrischungen“ aus? Ist dann das RKI vollkommen überfordert?

Oder ist man bereits seit langem vollkommen überfordert? Denn bei der Übersterblichkeit⁸, den Infektionszahlen⁹, den Inzidenzzahlen¹⁰ etc. gab es seltsame Zahlen am laufenden Band.

Fazit

Anscheinend hat diese Vorgehensweise System, mit dem verzweifelten Versuch, keine Klarheit aufkommen zu lassen. Denn wo alles unklar ist, da braucht es jemanden, der Klarheit schafft. Und das sind Merkel und Co KG.
Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

 Quellen:

  1. „Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht zu errichten“ – reitschuster.de
  2. COVID-19 Impfquoten-Monitoring in Deutschland (COVIMO)
  3. COVID-19 Impfquoten-Monitoring in Deutschland (COVIMO)
  4. Verwirrung um die Impf-Quote: Das ist dran am Zahlensalat des RKI – Politik Inland – Bild.de
  5. Der Inzidenz-Irrsinn – Oder: Die Mauschel-Statistiken der Politik
  6. Frau Merkels „Märchenstunde“ im Bundestag am 23. Juni 2021
  7. Murks bei Corona-Impfzahlen: Neue Studie nährt Zweifel – Politik Inland – Bild.de
  8. Was sagen uns die Zahlen? Keine Übersterblichkeit, keine Not in den Kliniken
  9. Die Zahlen des RKI unter Beschuss
  10. Lockdown mit verzerrten Daten – Oder: Wie eine Übersterblichkeit herbei gemeldet wird

Beitragsbild: 123rf.com – gajus

Bitte teilen Sie diesen Beitrag

Das könnte Sie auch interessieren: