Impfstoffe

Schützt die COVID Impfung vor Infektion und Weitergabe des Virus?

Vor etwas über einem Jahr, als die „Impfkampagnen“ mit den neuartigen Gen-Injektionen begannen, schwärmten Schulmedizin und Politik von der Effizienz dieser Spritzen, die angeblich eine 95-prozentige Wirksamkeit = Schutz gegen Infektion haben sollten.

Der Folgeschluss war dann: Wer sich nicht infiziert, der kann keine Infektion weitergeben.

Und wenn die Infektion nicht weitergegeben werden kann, also keine Transmission erfolgt, dann ist diese Kette unterbrochen und die Ausbreitung der Viren eingedämmt. Für uns alle hätte dies bedeutet, dass die Pandemie vorbei sei.

Soweit die Theorie und dessen, was uns „versprochen“ wurde. Wie sieht die Realität heute im März 2022 aus?

Trotz aller Beschwörungen, wie unendlich effektiv die Gen-Injektionen doch seien, konnte letztlich keiner der Impffreunde, gleichgültig aus welcher Ecke sie stammten, das Virus dazu überreden, ihrem Narrativ zu folgen.

Im Gegenteil. Wie es aussieht, erfreut sich das Virus mit seinen Varianten bester Vitalität.

Inzwischen besteht sogar eine recht enge Korrelation zwischen der Zahl der „Geimpften“ und Neuinfektionen. Oder kurz auf den Nenner gebracht: Je mehr „geimpft“ wurde, desto höher sind die Fallzahlen. Aus der „Pandemie der Ungeimpften“ wurde eine Pandemie der „Geimpften“: Epidemiologie über „Pandemie der Ungeimpften“

Geimpfte stecken sich doppelt so oft an, wie Ungeimpfte?

Der Verein Wissenschaft für die Gesellschaft (Zürich, Schweiz) brachte dazu am 4.4.2022 folgende Übersicht:
Der Verein kommt auf seiner Webseite zum Schluss [vii]:
Eine Analyse dieser erstaunlich deutlichen Daten wirft die Frage auf, ob mit jeder zusätzlichen Dosis der Covid-19-Impfungen eventuell sogar eine Erhöhung der Übertragungswahrscheinlichkeit begünstigt wird, und wodurch dieser Effekt entsteht. In jedem Falle aber folgt: bezüglich Fremdschutz besitzen diese Impfstoffe keine Wirksamkeit und die Argumente von Solidarität und Herdenimmunität sind nichtig.

Kann das sein? Wir werden sehen…

Zunächst einige „historische Dinge“.

Die Ursache dieser „Pandemie der Ungeimpften“ lag nicht in der Verbreitung der Viren, sondern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an mangelhaften Daten oder, was auch nicht auszuschließen ist, an unterdrückten oder bewusst verfälschten Daten:

Die etwas zuverlässigeren Zahlen der britischen Gesundheitsbehörden bestätigten diesen Verdacht:

Im Frühjahr 2022 gab es in Deutschland, trotz hoher „Impfquote“ von ca. 75 %, einen massiven Anstieg der „Fallzahlen“, der ja eigentlich verhindert werden sollte: Der Corona-Fall-Tsunami bei Robert Koch (RKI)

Da fällt es einem „normal“ denkenden Menschen inzwischen schwer, diese „Impfungen“ generell zu empfehlen, geschweige denn daraus eine „Impfpflicht“ zu schnitzen: Die verzweifelte Lage der „Impfpflicht“-Fans

Bei dem inzwischen vorliegenden Datenmaterial, national und international, kann man sogar davon ausgehen, dass diese „Impfungen“ das Infektionsgeschehen eher anheizen (vielleicht sogar mit einer Wirksamkeit von 95 %?): Fördern die „Corona-Impfungen“ sogar die Infektion?

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Infektion und Transmission – das RKI knickt ein

Wenn der 95-prozentige Schutz vor Infektion sich inzwischen als Märchen entpuppt hat und so nicht mehr zu halten ist, dann müssen andere Begründungen als Ersatz für Notwendigkeit und Nutzen der „Impfungen“ aufgetischt werden. Und hier hat das RKI wieder exzellente Arbeit geleistet.

Im Wochenbericht vom 30.12.2021 hatte das RKI noch einmal versucht, Daten zu Gunsten der „Impfungen“ so zu frisieren, indem es die Zahl der „ungeimpften“ Omikron-Patienten von 186 ohne Hinweis oder Ankündigung, heimlich, still und leise auf 1097 erhöht hatte.[i] [ii]

Trotz dieser „Manipulation“ (die offiziell als „Korrektur“ der Zahlen gewertet wurde), standen diesen 186 oder 1097 „Ungeimpften“ 4020 „Geimpfte“ gegenüber. Diese Manipulation hatte dann das Verhältnis von 95 % (sic!) infizierten „Geimpften“ im Vergleich zu „Ungeimpften“ auf knapp 79 % gedrückt.

Mit Bekanntwerden dieser Manipulation / „Korrektur“ schien es dann Schlag auf Schlag zu gehen. In den folgenden Wochenberichten von Anfang und Ende Februar durften die Leser dann folgende Botschaft entgegennehmen: Es gibt keinen Schutz vor Infektion, aber es besteht der Verdacht auf einen Schutz vor Transmission (Weitergabe des Virus).

Am 7. Februar 2022 schrieb das RKI[iii] nach vielem Hin und Her, dass zum Beispiel die „Impfungen“ einen angeblichen Schutz vor Infektionen gegen die Delta-Variante böten, dass der Schutz dann im Vergleich zur Alpha-Variante reduziert sei (ein Wunder) etc., dass diese Reduzierung sich bei der Omikron-Variante noch deutlicher verstärkt hätte.

Das RKI-Fazit dieser Abhandlung sieht dann so aus:

„In der Summe ist das Risiko, dass Menschen trotz Impfung PCR-positiv werden und das Virus übertragen, unter der Deltavariante deutlich vermindert. Wie hoch das Transmissionsrisiko unter Omikron ist, kann derzeit noch nicht bestimmt werden. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass Menschen nach Kontakt mit SARS-CoV-2 trotz Impfung PCR-positiv werden und dabei auch Viren ausscheiden und infektiös sind.“

Das RKI empfiehlt also eine „Impfung“, von der es selber nicht weiß, ob diese „Impfung“ die Übertragung von Omikron-Viren unterbindet, reduziert oder sonst was. Hauptsache wir stellen die Empfehlungen des RKI nicht infrage und tun das, was es empfiehlt, ohne lästige Fragen zu stellen.

Und wo vor einem Jahr die Gen-Injektionen das Ende und der einzige Weg aus der „Pandemie“ waren, die das Ende aller freiheitseinschränkenden Maßnahmen bedeutet hätten (weswegen viele sich haben „impfen“ lassen), schlägt das RKI im folgenden Absatz komplett gegenteilige Töne an:

„Zusätzlich muss das Risiko, das Virus möglicherweise auch unbemerkt an andere Menschen zu übertragen, durch das Einhalten der Infektionsschutzmaßnahmen weiter reduziert werden. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) auch nach Impfung die allgemein empfohlenen Schutzmaßnahmen (Kontaktreduktion, Alltagsmasken, Hygieneregeln, Abstandhalten, Lüften) weiterhin einzuhalten.

So kann man es auch klar ausdrücken, dass die „Impfungen“ weder Infektionen und schon gar nicht Transmissionen unterbinden können.

Noch mehr RKI, noch mehr Erklärungsakrobatik

Am 28. Februar 2022 veröffentlichte das RKI[iv] weiter abenteuerliche Geschichten. Es handelt sich hier um eine „Risikobewertung zu Covid-19“. Und hier gab es wieder einen Erklärungsslalom.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte das RKI verkündet:

„Damit die Infektionsdynamik zurückgeht, müssen so viele Übertragungen wie möglich vermieden werden. Hierfür sind sowohl Kontaktreduktion und Einhaltung der AHA+L-Regeln sowie die Impfung erforderlich.“

Danach hieß es:

„Die Impfung bietet grundsätzlich einen guten Schutz vor schwerer Erkrankung und Hospitalisierung durch COVID-19, dies gilt auch für die Omikronvariante.“

Was jetzt offensichtlich fehlt, das ist die sonst bis zum Erbrechen herunter gebetete Behauptung, dass die „Impfung“ vor Infektionen schütze. Aber es kommt noch bunter!

Nachdem die „Bewertung“ zur Feststellung gelangt, dass Fallzahlen und schwere Erkrankungen aufgrund von Covid-19 „sehr hoch“ liegen, kann das RKI auch sofort die wahren Schuldigen dingfest machen:

„SARS-CoV-2 verbreitet sich überall dort, wo Menschen zusammenkommen, insbesondere in geschlossenen Räumen. Die höchste Gefährdung durch schwere Erkrankungen betrifft Menschen mit Vorerkrankungen oder unzureichendem Immunschutz.“

Vollkommen richtig! Weil die Menschen dauernd zusammenkommen wollen und das auch noch „in geschlossenen Räumen“, in Form von Familien, Freundeskreisen, Veranstaltungen und anderen Maßnahmen zur Pflege und Verbesserung der Lebensqualität, sind sie schuld, wenn die „Pandemie“ nicht aufhört. Wenn alle schön für sich alleine draußen in der Kälte blieben, wäre damit das Problem gelöst, Herr RKI?

Und aus genau diesem Grunde müssen die folgenden, altbekannten Maßnahmen des RKI auch ohne Fragen und Kritik umgesetzt werden:

„Die Schutzwirkung gegenüber einer Infektion lässt allerdings nach wenigen Monaten nach, sodass angesichts der hohen Zahl von Neuinfektionen die konsequente Einhaltung der AHA+L-Regeln und eine Kontaktreduktion weiter zur Reduktion des Infektionsriskos erforderlich sind.“ (das „Infektionsrisko“ ist nicht meine Wortschöpfung…)

Ich halte die Vermutung/Hypothese, dass die „Impfungen“ nach einigen Monaten in ihrer Wirkung nachlassen, für absolut unwahrscheinlich. Denn dann würde sich die Frage erheben, welche Faktoren hier bestimmend sind beziehungsweise sein könnten, die zu einem Wirkverlust führen? Weniger Antikörper? Warum Antikörper? Die Infektion spielt sich auf den Schleimhäuten der oberen Atemwege ab, wo die durch die „Impfung“ erzeugten Antikörper nicht hin gelangen. Wie kann es da zu einem Wirkverlust kommen, wenn es überhaupt keine Wirkung gibt?

Viel wahrscheinlicher und auch logischer ist die Annahme, dass die Betroffenen durch ihre „Schutz“-„Impfung“ eine signifikante Schwächung ihres Immunsystems hinnehmen müssen, die sich mit der Menge an produzierten Spike-Proteinen und in Abhängigkeit von der Zeit ergibt. Ein solcher Gedankenansatz würde diese Beobachtungen überzeugend erklären, wie ich dies in diesem Beitrag veranschaulicht hatte: Offizielle Zahlen aus Neuseeland zeigen Immunschwäche nach Gen-Injektion

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Danach die Bankrotterklärung des RKI

Schützen die Gen-Injektionen vor Übertragung? Bislang hatte das RKI wenig Argumente für einen derartigen Schutz. Im Absatz zur „Übertragbarkeit“ springt die Katze auch bei dieser Frage aus dem Sack.

Zuerst palavert das RKI, wie schnell und leicht SARS-CoV-2, vor allem Omikron, sich von Mensch zu Mensch überträgt. Schon hier fühle ich einen Anflug von Bedauern mit und für die „Impfungen“, die gegen einen so tückischen Gegner angehen müssen. Da ist die Niederlage ja schon vorprogrammiert, oder?

Und weil diese Niederlage auch für das RKI ein (wenn auch unausgesprochener) Tatbestand zu sein scheint, werden Ratschläge zur Vermeidung der Transmission zu Papier gebracht, bei denen die Injektionen nur als Randbedingung vorkommen:

„Das Infektionsrisiko kann selbstwirksam durch das individuelle Verhalten (AHA+L-Regeln s.o.) reduziert werden. Bevölkerungsbezogene kontaktreduzierende Infektionsschutzmaßnahmen können das Infektionsrisiko zusätzlich mindern. Untersuchungen zeigen, dass auch die Impfungen das Risiko von Übertragungen reduzieren, insbesondere in den ersten Wochen nach einer Impfung. Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit der Übertragung haben neben Verhalten und Impfstatus auch die regionale Verbreitung und die Lebensbedingungen.“

Nebenbei: Der letzte Satz ist ein Meisterwerk der Tautologie. Denn die Wahrscheinlichkeit der Übertragung soll von der regionalen Übertragung beeinflusst sein? Oder: Wenn ich irgendwo eine regionale Übertragung habe, dann habe ich eine Wahrscheinlichkeit für eine Übertragung?

Will man mit so viel Unsinn von der Tatsache ablenken, dass die hochgelobten „Impfungen“ nicht einmal einen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit von Übertragungen haben? Kommt den „Impfungen“ die „regionale Verbreitung“ in die Quere, die deren Einfluss so stark beschränkt, dass die Fallzahlen steigen?

Aber die „Impfungen“ tragen keine Schuld, so auch hier. Zuvor waren es die „Ungeimpften“, die Schuld hatten. Jetzt sind es die „Ungeimpften“ und „Geimpften“, die allesamt schuldig sind, nicht die „AHA-Regeln“ eingehalten zu haben, was die Erklärung für die katastrophalen Fallzahlen abgeben soll.

Fazit

Die Gen-Injektionen verhindern weder Infektionen, noch verhindern sie Transmissionen. Wer infiziert ist und eine ausreichend hohe Virenlast in sich beherbergt, der ist in der Lage, diese Viren an seine Zeitgenossen weiterzugeben, gleichgültig ob der eine oder der andere „geimpft“ oder „ungeimpft“ ist.

Und wer aufgrund der „Impfungen“ einen Wirkverlust seines Immunsystems hinzunehmen hat, der ist nahezu dazu prädestiniert, nach einer Infektion eine höhere Virenlast zu entwickeln als jene, die sich nicht haben „impfen“ lassen. Eine Veröffentlichung[v] in der „Lancet“ vom 11. Oktober 2021 hatte bereits damals darauf hingewiesen, dass „Geimpfte“ eine über 251-fach höhere Virenlast von SARS-CoV-2 aufweisen als „Ungeimpfte“.[vi] So etwas lässt sich meines Erachtens nur noch mit einem „kaputten“ Immunsystem erklären.

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Quellen:

[i]       RKI verändert Daten nachträglich: Statt 186 soll es 1097 ungeimpfte Omikron-Patienten gegeben haben

[ii]      The PfizerGate Scandal: Governments worldwide are hiding data to disguise the fact the Covid Vaccines damage the Immune System and cause AIDS – The Expose

[iii]     RKI – Navigation – Können Personen, die vollständig geimpft sind, das Virus weiterhin übertragen?

[iv]    RKI – Coronavirus SARS-CoV-2 – Risikobewertung zu COVID-19  

[v]     Transmission of SARS-CoV-2 Delta Variant Among Vaccinated Healthcare Workers, Vietnam

[vi]    Ungeimpfte sind angeblich schuld und füllen Intensivstationen

[vii] https://wiges.org/fremdschutz/

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