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Erster Entschädigungsfond für Impfgeschädigte in Italien

Die Neuigkeit, dass Italien als erstes europäisches Land einen Entschädigungsfond für „Impfgeschädigte“ einführt, wurde am 21. Januar 2022 in der „FAZ“ (www.faz.net/aktuell/politik/ausland/italien-entschaedigungsfonds-fuer-corona-impfnebenwirkungen-17744289.hhtml) verkündet.

Ein Entschädigungsfond für „Impfgeschädigte“? Wieso braucht es so einen Fond für eine „Impfung“, die angeblich nahezu nebenwirkungsfrei ist? Genauso beginnt auch dieser Bericht:

„Schwere Nebenwirkungen hat die Corona-Impfung nach Aussage der Regierung und ihrer Fachleute auch in Italien nur sehr selten. Dass sie trotzdem einen Entschädigungsfonds einrichtet, hat vor allem mit Matteo Salvini zu tun.“

Dieser Herr Salvini war früher einmal Innenminister und gehört natürlich einer rechtsnationalen („rechts rechts, Nazi Nazi“) Partei an, die es in Italien trotz verschwörungstheoretischen Behauptungen von Nebenwirkungen seitens der Gen-Injektionen fertig brachte, diesen Fond aufzusetzen.

So ein „Entschädigungsfond“ dürfte bestenfalls ein Trostpreis in einem Land sein, welches Schritt für Schritt eine „Impfpflicht“ zuerst für das Gesundheits-, das Bildungs- und das Sicherheitswesen eingeführt und seit dem Jahreswechsel diese „Impfpflicht“ auf alle Personen über 50 Jahre ausgeweitet hatte.

Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die italienische Regierung eine „Impfpflicht“ für ein Produkt erlassen hatte, welches bislang nur eine eingeschränkte Zulassung besitzt, da die Phase-3-Studien hierfür immer noch laufen. Oder mit anderen Worten: Die italienischen Bürger werden vom Staat gezwungen, an einem medizinischen Experiment teilzunehmen.

Und jetzt das Trostpflaster

Jetzt gibt es einen Fond, der Opfer entschädigen soll, die irrtümlicherweise eine der seltenen Nebenwirkungen erleiden mussten. Denn angeblich sind diese Nebenwirkungen so selten, dass es sich zumeist um einen Irrtum handeln muss. Wirklich?

Wie selten diese Nebenwirkungen sind, das hatte ich hier beschrieben:

Erwartet britische Arzneimittelbehörde massive Nebenwirkungen der Covid-19 Impfstoffe?

Schauen Sie in die Datenbank VAERS! Ein Tsunami der genbasierten Impf-Nebenwirkungen.

Die Horrormeldungen zu den Corona-Impfungen aus aller Welt.

Wenig überraschend ist, dass der Staat mit Steuergeldern für eine Entschädigung aufkommt, was nichts anderes heißt, als dass die Bürger mit ihren Abgaben das Fiasko finanzieren:

Corona-Impfstoff: Steuerzahler sollen Hersteller-Risiken mittragen.

Corona-Impfstoff Hersteller haften nicht bei Nebenwirkungen?

Wer haftet eigentlich bei Impfschäden?

Und die „Impfpflicht“ ist nichts anderes als eine angeblich medizinische Maßnahme, deren Wirkung ausschließlich in der Propaganda ihrer Protagonisten zu finden ist. Die Realität sieht diametral entgegengesetzt aus:

Die Wirksamkeit der RNA- und DNA-basierten „Impfungen“.

Doppelt geboostertes Israel bricht Weltrekord bei den Corona-„Fällen“.

Der „Absturz“ der Gen-Injektionen.

Die „Großstudie aus Israel“ und das Impf-Desaster.

Faktencheck aus Großbritannien – 70 % der Coronatoten sind „geimpft“.

Für dieses Chaos hat jetzt die italienische Regierung 50 Millionen EUR bereitgestellt, falls eine „dauerhafte Beeinträchtigung der körperlich-psychischen Integrität“ durch eine Corona-„Impfung“ gegeben sein sollte.

Selbstverständlich lässt sich der Beitrag der „FAZ“ nicht darüber aus, welche Hürden die Betroffenen überwinden müssen, um ihr Recht auf Entschädigung geltend zu machen. Sehr wahrscheinlich ist diese Überlegung auch bestenfalls drittrangig, da es ja so gut wie keine „Impf-Nebenwirkungen“ gibt. Und wenn es keine Nebenwirkungen gibt, da kann man auch nichts geltend machen, oder?

Warum hat man dann überhaupt eine Entschädigung beschlossen, wenn es doch keine Nebenwirkungen gibt?

Auch hierzu hat die „FAZ“ eine Antwort:

„Der parteilose Ministerpräsident Mario Draghi hat dem seit Wochen ausgeübten Druck der Lega zur Einrichtung des Entschädigungsfonds jetzt offenbar nachgegeben, um seine breite Koalition von Parteien der Linken über die Mitte bis zur Rechten nicht zu gefährden.

Die Maßnahme ist Teil des am Freitag vom Kabinett beschlossenen Dekrets, das neben weiteren staatlichen Hilfen für notleidende Wirtschaftszweige zusätzliche Einschränkungen im täglichen Leben vorsieht.“

Fazit

Kein Wunder also! Wenn die nicht medizinisch gerechtfertigte, pseudomedizinische „Impfpflicht“ nur eine politische Entscheidung ist, dann ist diese lästige Diskussion um Nebenwirkungen und Entschädigungen von Opfern auch nur ein kleines politisches Zugeständnis, um Koalitionen nicht zu gefährden, nicht um den Opfern zu helfen. Nun gut, dann macht man halt dieses Zugeständnis, wenn man damit diese lästige Scheißhausfliege „Impf-Nebenwirkung“ loswird.

Was sind da 50 Millionen EUR, wenn die Verursacher des Elends Hunderte von Milliarden einsacken können!

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Dieser Beitrag wurde am 03.02.2022 erstellt.

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