Im Zusammenhang mit den „GMO-Impfungen“ steht Israel in einem besonderen Brennpunkt des Interesses. In diesem Land haben sich Regierung und Pharmaindustrie (Pfizer) zu einer Einheit zusammen getan, die das Land in ein riesiges menschliches Versuchslabor verwandelt hat. Nicht zuletzt deshalb gilt Israel als das Land, wo die „GMO-Impfungen“ am weitesten fortgeschritten sind.

Von Seiten der Pharmaindustrie spricht man hier bereits das klar und deutlich aus, was früher nur hinter vorgehaltener Hand gemauschelt wurde, nämlich neue Produkte, in diesem Fall die „GMO-Impfungen“, gleich am Menschen auszutesten: Pfizer-Chef – Israel ist das globale Versuchslabor?

Und ein straffer Lockdown scheint hier ein sehr geeignetes Mittel beziehungsweise notwendig zu sein, die menschlichen Versuchskaninchen in ihrigen „Käfigen“ zu halten: Politisch motivierte Lockdowns? Beispiel: Israel.

Jetzt tauchen die ersten Ergebnisse aus diesem „Labor“ auf. Leider sehen diese erschütternd schlecht aus. Selbst verständlich versucht man diese Ergebnisse „unter dem Deckel zu halten“. In dieser „Disziplin“ der Intransparenz belegt gerade die Firma Pfizer einen Spitzenplatz: Pfizer verweigert Studienergebnisse.

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Wenn Warnungen wahr werden

Es gibt eine Reihe von Berichten[i] [ii], die jetzt verkünden, dass die Geimpften in Israel eine 40 mal höhere Mortalität als Ungeimpfte haben. Diese Berichte riefen sofort die sogenannten Faktenchecker auf den Plan, dazu gleich mehr. Zunächst zu den Berichten aus Israel.

Diese Berichte sind neueren Datums, also von Anfang März 2021. Ein ähnlich gelagerter Bericht[iii] erschien in der „Israel National News“ bereits am 18. Februar 2021. Gemeinsam ist allen Berichten, dass sie sich auf eine wissenschaftliche Auseinandersetzung[iv] mit den Daten aus Israel berufen, die von einem Dr. Seligmann, Senior Researcher an der medizinischen Fakultät der Universität Aix-Marseille und von Haim Yativ, Mitte Februar 2021 durchgeführt worden war.

Der Beitrag von Dr. Seligmann bezieht sich auf veröffentlichte Daten des israelischen Gesundheitsministeriums. Hier stellt er zu seinem Erstaunen fest, dass die meisten schwerwiegenden Krankenhauseinweisungen bis zum 10. Februar Menschen gewesen seien, die eine Pfizer-„Impfung“ bekommen hatten. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits 1031 schwerwiegende und 220 kritische Fälle, die auf die „GMO-Impfung“ zurückgeführt werden konnten.

Er sagt weiter, dass dies nicht die letzte Überraschung war, die die Daten des Gesundheitsministeriums bereit hielten. Zwischen dem 19. Januar 2021 und dem 10. Februar 2021, also 21 Tage, erhielten 1.331.881 Israelis die erste Dosis. Von diesen starben 586 oder 0,042 %. 39.047 erkranken an Covid-19, rund 2,9 %.

Zwischen dem 26. Januar und 10. Februar 2021 erhielten 909.102 Israelis die zweite Dosis. Davon starben 92 oder 0,01 %.

Das heißt, dass in den fünf Wochen seit der Gabe der ersten Dosis mindestens 0,05 % der Geimpften starben. Und diese Mortalitätsrate bezieht sich im Wesentlichen auf die jüngere Population (unter 65 Jahre).

Für die ältere Generation, also über 65 Jahre, lässt sich sagen, liegt die Mortalität im Vergleich zu den Jüngeren um den Faktor 4,42 höher. Wenn man die Mortalitätsrate von 0,042 für die jüngere Generation mit diesem Faktor multipliziert, dann erhält man ein Ergebnis von 0,186 % Mortalität für die 65-Jährigen und älter. Angeblich stimmt diese „Schätzung“ mit dem Bericht des israelischen Gesundheitsministeriums überein, das eine Mortalität von 0,2 % angegeben hatte. Seltsamerweise änderte das Ministerium diese Zahl ohne nähere Angaben und Erklärungen später auf 0,005 %.

Die Zahl der Covid-19-Toten unter den Geimpften (seit dem Start der Impfkampagne) scheint die erhöhten Mortalitätsraten für Covid-19 zu erklären, die seit Dezember 2020 beobachtet werden konnten.

Bei den über 65-Jährigen starben 0,2 % der Geimpften innerhalb des dreiwöchigen Zeitraums zwischen den beiden Impfungen, also 200 von 100.000 Geimpften. Diese Zahl muss sich mit den 4,91 Verstorbenen von 100.000 ungeimpften Covid-19-Infektionen vergleichen lassen.

Wenn diese Zahlen stimmen, hätten wir es somit mit einer 40 mal höheren Mortalitätsrate zu tun (200 Geimpfte gegen 5 Ungeimpfte).

Wenn man dann einen Blick auf die „jüngere Generation“, also die unter 65-Jährigen wirft, dann sieht es noch finsterer aus. Wie bereits ausgeführt gibt es hier eine Mortalitätsrate von 0,05 % oder 50 aus 100.000. Und dieser Zahl stehen 0,19 aus 100.000 Covid-19-Toten dieser Altersgruppe gegenüber, die keine „GMO-Impfung“ erhalten hatten.

Wir haben es in dieser Altersgruppe unter den Geimpften mit einer 263-fach erhöhten Mortalität im Vergleich zu den Ungeimpften zu tun.

Dr. Seligmann vergleicht dazu die Mortalitätszahlen im Verlauf des Jahres mit und ohne „GMO-Impfungen“. Hier schreibt er, dass seit dem Start der „Pandemie“ bis Mitte Dezember 2020 3014 Tote zu verzeichnen waren. Das ergibt eine durchschnittliche Rate von 3014/9 = 334,9 Tote pro Monat. Die Mortalität seit Mitte Dezember 2020 (für zwei Monate) beträgt 2337/2 = 1168,5 Tote pro Monat, was eine Zunahme der Mortalität um den Faktor 3,5 bedeutet.

Schlussfolgerung des Autors

Die Pfizer-„GMO-Impfungen“ töteten während der fünfwöchigen Impf-Periode bei den Älteren 40 mal mehr Menschen als die Infektionserkrankung, gegen die diese „Impfung“ zum Einsatz kommt. Und sie töteten 260 mal mehr Menschen als die Erkrankung bei den jüngeren Jahrgängen.

Die Absicht, die Dr. Seligmann hinter diesen Zahlen sieht, beziehen sich nicht auf gesundheitliche Aspekte. Wie könnten sie auch?! Oder scheint es die Agenda zu sein, den „grünen Impf-Pass“ einzuführen und Verkaufszahlen von Pfizer anzukurbeln?

Er führt weiter aus, dass seiner Meinung nach die diskutierten Zahlen sehr wahrscheinlich noch untertrieben und deutlich hinter den realen Zahlen liegen sollen. Denn die hier diskutierten Zahlen beziehen sich nur auf die, die als „Covid-19-Todesfälle“ für diese kurze Zeitspanne angenommen wurden. Sie beinhalten nicht durch die „Impfung“ bedingten Schlaganfälle, Herzinfarkte und andere Komplikationen, die durch die heftigen Entzündungsreaktionen verursacht werden. Hierfür gibt es Zehntausende von Dokumentationen auf der „NAKIM“ Webseite[v] für Impf-Reporte. Aber er betrachtet selbst diese Dokumentationen nur als die Spitze des Eisbergs.

Ebenfalls muss an dieser Stelle in Betracht gezogen werden, dass zum heutigen Zeitpunkt noch keine Langzeitkomplikationen abgesehen werden können.

Nur zur Erinnerung: Letztes Jahr wussten Politik, Medien und die politiknahe Wissenschaft bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt, dass es durch eine Covid-19-Infektion zu Langzeitschäden kommen würde, obwohl das Virus angeblich vollkommen neu sein sollte:

Heute ist das Thema Spätfolgen und Langzeitschäden unter den „GMO-Impfungen“ absolut kein Thema.

Aber die „Faktenchecker“ sagen…

… solche Zahlen können nicht sein. Correctiv nahm sich dessen an und schreibt (Abruf des Beitrags 8.8.2021):

Yativ und Seligmann schreiben, sie hätten die Daten neu analysiert: „Wir schlussfolgern, dass der Pfizer-Impfstoff bei Älteren während der fünfwöchigen Impfzeit etwa 40 Mal mehr Menschen getötet hat, als die Krankheit selbst getötet hätte, und bei den jüngeren Altersgruppen ungefähr 260 Mal mehr Menschen.“ Um das zu belegen, stellen die Autoren komplizierte Berechnungen an, kommen jedoch zu falschen Schlussfolgerungen. […] Die „Analyse“ von Yativ und Seligmann versucht, die Aussage des Artikels von Ynet ins Gegenteil zu verdrehen. Darin ging es um die Wirksamkeit des Covid-19-Impfstoffes von Biontech/Pfizer: Sie liege in allen Altersgruppen bei über 90 Prozent. „Den Daten zufolge beträgt die Wirksamkeit des Impfstoffs bezüglich der Verhinderung von schweren Krankheiten oder Todesfällen bei Personen ab 65 Jahren 94,3 Prozent“, schrieb Ynet.

[…]

Yativ und Seligmann setzten die Sterbezahlen aus der Tabelle bei Ynet ins Verhältnis zu den in Israel geimpften Menschen. Sie beziehen sich dabei aber aus unklaren Gründen nur auf die Impfzahlen ab dem 19. Januar. Der Zeitraum, den sie vergleichen, ist also kürzer. Darauf basierend behaupten sie, nach der ersten Dosis seien 0,042 Prozent aller Geimpften gestorben und nach der zweiten Dosis 0,01 Prozent. Insgesamt seien also 0,05 Prozent nach der Impfung gestorben.

Fazit

Angeblich werden gem. Correctiv Zahlen verdreht und falsch interpretiert. Ein starker Vorwurf. Ich werde mich der Zahlen aus Israel nochmals annehmen.  Zu den „Faktencheckern“ hatte ich bereits schon einmal ausführlicher Stellung genommen in meinem Beitrag: Die „Faktenchecker“ die nichts „checken“ – oder es vielleicht gar nicht wollen?

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Quellen:

[i]      Israel-Impfung-Übersterblichkeit-40%

[ii]     Experimental vaccine death rate for Israel’s elderly 40 times higher than COVID-19 deaths: researchers | News | Lifesitenews

[iii]   Vaccination in Israel: Challenging mortality figures? – Israel National News

[iv]    The uncovering of the vaccination data in Israel reveals a frightening picture-הודעות של נקים

[v]     Nakim reports “The uncovering of the vaccination data in Israel reveals a frightening picture “ – The Vaccine Report

Beitragsbild: 123rf.com – Weerayut Ranmai

Dieser Beitrag wurde am 15.04.2021 erstellt und am 26.9.2021 überarbeitet.

Wir haben unlängst von den deutschen zuständigen Behörden[i] erfahren, dass wir angeblich eine „Pandemie der Ungeimpften“ durchlaufen. Steht hinter diesem Gedankenkonstrukt die Absicht, in Deutschland trotz „Impfung“ auch weiterhin eine Handhabe zu haben, die alten Corona-Maßnahmen („AHA“-Regeln, Lockdown und andere Beschränkungen) durchführen zu können?

Und wie sieht es aus mit der „Pandemie der Ungeimpften“? Es gibt ernst zunehmende Hinweise darauf, dass es sich hier wirklich um nichts als ein Gedankenkonstrukt handelt, was eine vollkommen gegenläufige Realität auszublenden versucht: Der große „Pandemie der Ungeimpften“ Bluff.

Dass diese genmanipulierenden „Impfungen“ wenig bringen, dafür umso mehr schaden könnten, hatte ich in früheren Beiträgen bereits vermutet:

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Großbritannien ist nicht weit

Die Behauptungen in Deutschland bezüglich der angeblichen „Pandemie der Ungeimpften“ hat sein Pendant in Großbritannien. Auch hier tönt der englische Premierminister, Boris Johnson, dass er Sorge über die Zahl der „Ungeimpften“ habe, die in den Krankenhäusern enden sollen. Und die BBC[ii] zitiert ihn mit den Worten, dass 75 % der an Covid-19 Verstorbenen „ungeimpft“ sein sollen.

Und die darauf folgende Grafik soll der „Beweis“ dafür sein?

Wo sind hier die 75 %?

Wo kann ich hier sehen, welche Leute „geimpft“ beziehungsweise „ungeimpft“ sind?

Das Einzige, was ich bei diesem „Beweis“ sehe, ist eine Kurve, die den alljährlichen Verlauf von Atemwegsinfektionen, mit Höhepunkt in den Winter- und frühen Frühlingstagen, wiedergibt.

Eine nicht zu den Alt-Medien gehörende und im November 2020 gegründete Zeitung, „The Daily Expose“[iii] hat sich diese Aussagen und die offizielle englische Statistik etwas genauer angesehen, um herauszufinden, ob diese 75 %-Behauptung der Realität entspricht.

Dazu hatten sich die Journalisten des „Daily Expose“ die offiziellen Daten vom „Public Health England“ (PHE)[iv] genauer angeschaut.

Und hier ist deren Bestandsaufnahme:

Vom 1. Februar 2021 bis zum 29. August 2021 gab es offiziell 1798 Todesfälle innerhalb der ersten 28 Tage nach einem positiven Test auf die Delta-Variante von Covid-19.

Von diesen 1798 Todesfällen gab es 16 Todesfälle, die eine einfache Dosis der „Impfung“ erhalten hatten, die innerhalb von 21 Tagen nach einem positiven Test verabreicht worden war.

126 Todesfälle traten unter einer einfachen Dosierung auf, die über 21 Tage vor ihrem positivem Test verabreicht worden waren.

Bei den sogenannten voll „Geimpften“ ergibt sich eine Todeszahl von 1091, während die Todeszahl für die „Ungeimpften“ bei 536 liegt:

Laut britischer Mathematik entsprechen 536 jetzt in der „neue Normalität“ 75 % von 1798? Früher, zu meiner Schulzeit, wären dies 29,8 % gewesen.

Die Autoren vom „Daily Expose“ scheinen ebenfalls mit den alten Rechenregeln für die Prozentrechnung zu rechnen, denn sie kommen auf ein gerundetes Ergebnis von 30 %.

Für die vollständig „Geimpften“ ergibt sich ein Prozentanteil von 60,7 %, die mit der „Impfung“ verstorben sind. Zählt man die einmal „Geimpften“ dazu, dann ergibt sich ein Prozentanteil von 70%.

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Schützenhilfe von „Sky News“

Eine weitere englische Stütze des Mainstreams[v] betreibt Analysen der anderen Art, indem man einfach die angegebenen Zeitfenster von 7 Monate auf 7 Tage verkürzt.

So schreibt das Blatt Folgendes:

Beim PHE lesen wir allerdings etwas ganz anderes:

Haben wir es auch hier, nach der „neuen normalen“ Prozentrechnung, wo 30 % plötzlich 75 % werden, mit einer „neuen normalen Zeitrechnung“ zu tun, wo man sich im Februar nach nur 7 Tagen schon im August befindet? Es scheint also schon eine „Corona-Time Machine“ zu geben?

Die nächste „Sky News Ente“ ist die Behauptung, dass in diesen ominösen 7 Tagen 3742 unter 50-Jährige, also 73 %, „Ungeimpfte“ in den Krankenhäusern gelandet wären. Ein Blick auf den unmittelbar vorhergehenden PHE-Report[vi], der 14 Tage früher veröffentlicht wurde (20. August 2021), zeigt das in diesem Zeitraum von 14 Tagen (alter Zeitrechnung) 698 unter 50 Jahre alte „Ungeimpfte“ ins Krankenhaus mussten.

Auf die Daten von den über 50-Jährigen wollte man bei „Sky News“ zu diesem Zeitpunkt verzichten, denn da hatte man 2184 „Geimpfte“ gegenüber 989 „Ungeimpfte“ ( 31,1 %) auf den Stationen liegen.

Alle diese Daten beziehungsweise Covid-19-Befunde beziehen sich auf Patienten, die mit einem positiven PCR-„Test“ im Krankenhaus identifiziert wurden. Bei den Patienten, wo der PCR-„Test“ vor der Aufnahme ins Krankenhaus gemacht wurde, sieht die Sache dann noch einmal anders aus. Denn die sind häufig nicht wegen Covid-19, sondern wegen anderer gesundheitlicher Probleme im Krankenhaus aufgenommen worden.

Ein Vergleich mit dem vorhergehenden Report zeigt hier, dass in diesen 14 Tagen nur 230 „Ungeimpfte“ unter 50 Jahren aufgenommen wurden. Beachtlich auch hier die Diskrepanz zwischen „Ungeimpften“ und „Ungeimpften“ bei den über 50-Jährigen (25,7 % „Ungeimpfte“).

Fazit

Nicht nur in Deutschland werden Corona-Märchen von Politik und Altmedien erzählt. In Großbritannien gibt es die gleiche Mär und die gleichen tölpelhaften Überrumpelungsversuche der Leserschaft. Bei der Aufdeckung dieser Verzerrungsversuche braucht man noch nicht einmal höhere Mathematik studiert zu haben, um die Machenschaften zu sehen. Denn auch ohne Studium und Professur weiß jeder vernünftige Mensch, dass 7 Monate nicht 7 Tage sind und dass sich 75 % von 30 % signifikant unterscheiden.

Das Schöne ist hier, dass die Altmedien Medien und „coronatreuen Faktenchecker“ sich sogar auf offizielle Quellen beziehen, was die Möglichkeit ausschließt, hier eine Fälschung von Daten für die unangenehmen Ergebnisse zu unterstellen. Denn dann müsste man der eigenen Regierung, der man ja den Rücken stärken möchte, Manipulation von Daten unterstellen.

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Quellen:

[i]       Spahn warnt vor „Pandemie der Ungeimpften“ – B.Z. Berlin

[ii]      Covid: Boris Johnson concerned over unvaccinated hospital patients – BBC News

[iii]     FACT CHECK – 70% of Covid-19 deaths are among the VACCINATED population; not the unvaccinated population as claimed by Boris Johnson, the BBC & Sky News – The Expose

[iv]    SARS-CoV-2 variants of concern and variants under investigation

[v]     COVID: Three quarters of under-50s in hospital with coronavirus are unvaccinated, figures reveal | UK News | Sky News

[vi]    SARS-CoV-2 variants of concern and variants under investigation

Israel ist bekannt als der Vorreiter bei der großzügigen Verabreichung von Gen-Injektionen, die jetzt euphemistisch „Impfungen“ genannt werden. Sogar der Chef von Pfizer, dessen Produkt in Israel ausschließlich zum Einsatz kommt, verkündete stolz vor der Weltöffentlichkeit, dass Israel das globale Versuchslabor sei.

Inzwischen ist allerdings auch klar, dass der Grund zur Freude verfrüht war: Israel – ein „Impfweltmeister“ stößt an Grenzen.

Denn im Gegensatz zu Deutschland, wo angeblich 92 % aller Krankenhausaufnahmen und Patienten auf den Intensivstationen „Ungeimpfte“ sein sollen , verhält es sich in Israel genau andersherum, wie ein Medizinischer Direktor aus einem Jerusalemer Krankenhaus im zitierten Beitrag zu Protokoll gibt.

Wenn man genauer hinschaut und sich wundert, warum hier sich diametral entgegenstehende Ergebnisse auf den Tisch gebracht werden, dann muss man für Deutschland feststellen, dass hier zwar keine anderen Viren und keine anderen genmanipulierenden „Impfungen“ zum Einsatz kommen (außer der Tatsache, dass in Deutschland nicht ausschließlich Pfizer versprüht wird), dafür aber eine andere Art und Weise, Statistiken zu manipulieren, zum Einsatz kommt. Wie das geht, dazu Näheres im Beitrag unter „Fußnote 1“.

Aus Israel kommen nicht nur glaubwürdigere Berichte zu epidemiologischen Infektionsdaten, sondern inzwischen auch Studien, die den Impffanatikern keinen Grund zur Freude geben. Eine ganz neue Studie wurde erst unlängst (25. August 2021) veröffentlicht. Sie trägt den Titel (übersetzt):

„Vergleich von natürlich erworbener SARS-CoV-2 Immunität zu impfbedingter Immunität: Wiederinfektionen gegenüber Impfdurchbrüchen“

Die Einleitung ist fast ein Paukenschlag. Die Autoren berichten unverblümt von der Tatsache, dass die durch „Impfungen“ induzierte Immunität gegen Covid-19 immer mehr nachzulassen scheint. Darum wollten die Autoren eine Untersuchung starten, die die durch eine natürliche Infektion induzierte Immunität mit der der „Impfung“ vergleicht.

Aufgrund der Fachkompetenz der Impf-Propagandisten sollte das Ergebnis eigentlich bereits auf der Hand liegen: Die „Impfung“ ist einer natürlichen Infektion haushoch überlegen. Immerhin gibt es Studien, die gezeigt haben (wollen), dass nach der „Impfung“ angeblich deutlich höhere Antikörpern gegen Spike-Proteine nachzuweisen waren als bei einer natürlichen Infektion. Und weil diese Antikörper so viel höher waren, rückfolgern diese „Experten“, kann die Immunisierung nur viel kräftiger gewesen sein. Dann müssten eigentlich alle „Geimpften“ hervorragend geschützt sein, was aber die Frage aufwerfen muss, warum der eben erwähnte medizinische Direktor deutlich mehr „Geimpfte“ in seinem Krankenhaus sieht als „Ungeimpfte“?

Und auch an anderer Stelle gibt es Berichte , wo 60 % der neuen Corona Fälle ihre genmanipulierende „Impfung“ bereits erhalten haben. Wie passt das dann?

Ein weiterer Punkt, der bei der Immunisierung zu beachten ist, ist die Tatsache, dass die WHO im Dezember letzten Jahres die Definition für „Herdenimmunität“ blitzartig geändert hatte. Denn ab Weihnachten 2020 gab es kein Immunsystem mehr, dass in der Lage war, sich gegen Coronaviren zu verteidigen. Nur noch die „Impfung“ konnte das… Toll!

Aber auch hierzu gibt es gegenläufige Berichte, nämlich aus Island , wo ebenso kräftig „geimpft“ wurde wie in Israel. Statt Herdenimmunität gab es hier mehr Coronainfektionen als je zuvor.
Woran mag dies also wegen?
Zurück zur Studie aus Tel Aviv.

Ein Wort zur Methode

Es handelt sich hier um eine retrospektive Beobachtungsstudie, in der drei Gruppen miteinander verglichen wurden.:

  1. Nicht Infizierte mit zwei „Impfungen“ des Pfizer-Produkts,
  2. Bereits früher Infizierte, die nicht „geimpft“ wurden,
  3. Früher Infizierte mit einer einzigen Dosis des

„Impfstoffs“Untersucht wurden vier Ereignisse:
SARS-CoV-2-Infektion, symptomatischer Krankheitsverlauf, Covid-19 bedingte Hospitalisierungen und Tod.
Der Beobachtungszeitraum erstreckte sich vom 1. Juni bis 14. August 2021, zur „Blütezeit“ der Delta-Variante in Israel.

Grundlage der Analyse waren anonymisierte Krankendaten der zweitgrößten israelischen „Health Maintenance Organization“ mit 2,5 Millionen Mitgliedern. Diese Anzahl umfasst rund 26 % der Gesamtpopulation in Israel und dürfte daher als eine statistisch repräsentative Auswahl zu betrachten sein.

Resultate:

Über 673.000 Mitglieder älter als 15 Jahre fielen in die Gruppe 1.
Gruppe 2 umfasste knapp 63.000 Mitglieder.
Und über 42.000 Mitglieder bildeten die Gruppe 3.

Bei dem Vergleich dieser Gruppen kamen die Autoren zu dem Ergebnis, dass die Mitglieder der Gruppe 1 (also die „Geimpften“ ohne vorherige Infektion) ein 13,06-faches erhöhtes Risiko für einen Impfdurchbruch mit der Delta-Variante haben als die, die bereits im vorigen Jahr infiziert waren, wenn die Infektion oder „Impfung“ zwischen Januar und Februar 2021 erfolgte.

Das erhöhte Risiko für einen symptomatischen Verlauf war ebenfalls signifikant:

Bei einer durchgemachten Infektion vor dem Beginn der Impfkampagne, also in dem Zeitraum von März 2020 bis Februar 2021, zeigte sich zwar eine Abnahme der natürlichen Immunität. Dennoch hatten die vollständig „Geimpften“ der Gruppe 1 ein 5,96-fach erhöhtes Risiko für einen Impfdurchbruch und ein 7,13-fach erhöhtes Risiko für einen symptomatischen Verlauf im Vergleich zur Gruppe 2.

Interessant auch die Feststellung, dass die „Geimpften“ der Gruppe 1 ein deutlich größeres Risiko für Covid-19 bedingte Hospitalisierungen im Vergleich zu den Ungeimpften mit natürlicher Immunisierung aufwiesen.

Dieses Ergebnis ist letztendlich die Bestätigung für die jetzt immer wieder gemachten Beobachtungen von Fällen in Krankenhäusern, die in ihrer Mehrheit auf die „Geimpften“ zurückgehen.

Nur zur Erinnerung noch einmal: Der medizinische Direktor des Jerusalemer Herzog Hospitals berichtete von 85-90 % der Krankenhausaufnahmen und zudem 95 % aller schweren Fälle, die auf das Konto der „Geimpften“ gehen.

Schlussfolgerung der Autoren:

Die Autoren scheinen sich einig zu sein, dass mit dieser Arbeit gezeigt werden konnte, dass die natürliche Immunität länger anhält und stärker gegen eine Infektion, einen symptomatischen Verlauf und eine Hospitalisierung, die durch die Delta-Variante von SARS-CoV-2 verursacht werden, im Vergleich zur Pfizer-„Impfung“ schützt.

Die Personen aus Gruppe 3, die bereits infiziert waren und zusätzlich eine einzelne Dosis der Pfizer-„Impfung“ erhalten hatten, hatten einen zusätzlichen Schutz gegen die Delta-Variante. Dieser Schutz fiel allerdings, wenn auch statistisch signifikant, deutlich geringer aus mit einem 0,53-fach geringeren Risiko für eine Reinfektion im Vergleich zur Gruppe 2.

Es bleibt hierzu überlegen, was die Autoren natürlich nicht gemacht hatten, ob eine einzelne Dosis dieser „Impfung“ einen derart massiven Vorteil mit sich bringt, dass mögliche, inzwischen bestens bekannte Nebenwirkungen zu vernachlässigen sind?

Fazit

Die neue Studie aus Israel dürfte bei den Impfbefürwortern für schwere Kopfschmerzen sorgen. Aber ich fürchte, dass auch diese Studie, wenn man sie nicht verreißen kann, einfach nur ignoriert werden wird, wie alles andere bereits zuvor ignoriert wurde, was nicht in das Weltbild der Impf-Elite passt.

Denn der sonst übliche Trend, die Autoren unliebsamer Studien persönlich anzugreifen, dürfte hier etwas heikel sein. Denn wir haben es hier mit Israelis zu tun, wo man sich leicht dessen schuldig machen könnte, was man der Gegenseite immer so gerne vorwirft: Antisemitismus.

Daher ist es doppelt bitter, dass jetzt ausgerechnet israelische Wissenschaftler denen Recht geben, die man aufgrund ihrer kritischen Haltung zu den genmanipulierenden „Impfungen“ gerne als Antisemiten bezeichnet.


Fußnoten: 

1.  Der große „Pandemie der Ungeimpften“ Bluff
2. Comparing SARS-CoV-2 natural immunity to vaccine-induced immunity: reinfections versus breakthrough infections
3. 60 % der neuen Corona-Fälle sind bereits geimpft – Tatsächlich? 
4. WHO ändert Definition von Herdenimmunität
5. Corona: Island in der Zwickmühle – Herdenimmunität nur durch Virus? 

Die „Ungeimpften“ sollen ja jetzt die „Pandemie-Treiber“ sein und auch die Intensivstation füllen.

Und Deutschland ist angeblich immer noch in einer „Notlage von nationaler Tragweite“. Klar.

Und die Presse nimmt dieses Thema gerne auf.

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Die Mainstream Medien verkünden es unter großem Getöse: Wir stehen vor einer neuen Pandemie, deren Verursacher ausgerechnet die „Ungeimpften“ sein sollen. Woran kann man dies festmachen? Die „Bild“[i] zum Beispiel veröffentlichte unlängst scheinbar schlüssige Zahlen, denen zufolge die Intensivstationen momentan zu über 90 % von „ungeimpften“ Corona-Patienten bevölkert würde.

Auf die statistischen Tricks, die hier bei der „Berechnung“ der Zahlen zur Anwendung gekommen sind, gehe ich in einem weiteren Beitrag ein. Nur so viel sei verraten, dass die „Bild-Epidemiologen“ die „Inzidenz für Geimpfte und Ungeimpfte getrennt erfasst“ haben. Und was das heißt, dass erfahren wir aus den Veröffentlichungen des RKI.

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ADE steht für Antibody Dependent Enhancement, auf deutsch: infektionsverstärkende Antikörper. Das ist nicht ganz einfach zu verstehen. Denn: normalerweise bildet unser Körper Antikörper, die sich an die Viren binden und diese dadurch quasi neutralisieren. Beim ADE Effekt passiert das genaue Gegenteil: die Antikörper binden sich an das Virus und verhelfen diesem zu einer noch besseren Aufnahme in die Zellen. Folge: schnellere Ausbreitung des Virus im Körper. Der ADE Effekt ist bei der Entwicklung von Impfstoffen gefürchtet.

In diesem Beitrag möchte ich der Frage nachgehen, inwieweit der ADE Effekt bei den neuartigen Corona-Impfungen eine Rolle spielen könnte.

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