Impfstoffe

COVID-„Impfung“ – Herzprobleme bei 29 % von „geimpften“ Kindern

Die neue Studie aus Thailand ist noch nicht Peer Reviewed. Sie wurde aber bereits am 8. August 2022 auf der „Preprints“-Webseite[1] veröffentlicht. Worum ging es hier?

In dieser Arbeit untersuchten die Autoren 301 Schüler von zwei Schulen in Thailand im Alter zwischen 13 und 18 Jahren. Die Jugendlichen hatten zwei Pfizer-„Impfungen“ erhalten und wurden danach auf mögliche Nebenwirkungen beobachtet. 44 der Jugendlichen hatten Vorerkrankungen wie Asthma oder allergische Rhinitis. Die anderen Jugendlichen hatten keine Vorerkrankungen.

Laut Ergebnisprotokoll zeigten sich nach der ersten Injektion keine gravierenden Anzeichen von Nebenwirkungen. Das änderte sich jedoch nach der zweiten Gabe. Bei den Nachuntersuchungen an den Tagen 3, 7 und 14 nach der zweiten Injektion zeigten sich gehäuft kardiovaskuläre Effekte bei insgesamt 29 % der Jugendlichen.

Die Nebenwirkungen äußerten sich als Herzklopfen (4,3 %), Brustschmerzen (4,3 %), Kurzatmigkeit (6,6 %), Tachykardie (7,6 %) und Bluthochdruck (4 %).

Bei 54 der Jugendlichen zeigten sich veränderte EKG-Befunde. Sechs entwickelten einen Mitralklappen-Prolaps (Erkrankung der Herzklappen). Ein Jugendlicher zeigte eine Myoperikarditis (Entzündung von Herzbeutel und Herzmuskel). Zwei Jugendliche zeigten eine Perikarditis, vier eine „subklinische“ (angeblich unauffällige) Myokarditis.

Schlussfolgerung der Autoren: Nach Injektion mit der „Corona-Impfung“ von Pfizer kam es bei 29 % der Jugendlichen zu kardiovaskulären Nebenwirkungen. Man versicherte dem Leser, dass die Fälle von Myokarditis und Perikarditis für gewöhnlich leichter Natur waren (warum für gewöhnlich?

Wo waren die ungewöhnlichen Fälle? Dann gab es die also auch?). Angeblich erholten sich alle „Fälle“ (der typische Jargon der Schulmediziner, die keine Patienten sondern nur Fälle kennen) innerhalb von 14 Tagen. Trotzdem empfahlen die Autoren, nach „Corona-Impfungen“ für Jugendliche diese auf mögliche Nebenwirkungen nachzuverfolgen.

Fazit

Laut dem Kardiologen Dr. Peter McCullough aus Texas gibt es keine „milden Verläufe“ bei Myokarditis und/oder Perikarditis. Dass in dieser Studie aus Thailand 29 % Nebenwirkungen bei in der Regel gesunden Jugendlichen beobachtet wurde, zeigt 1., dass diese plötzlich nach der Injektion auftretenden gesundheitlichen Problemen den Injektionen zugeschrieben werden muss.

Es handelt sich hier nicht um einen Zufall. Es zeigt 2., dass mit 29 % kardiovaskulären Nebenwirkungen (andere Nebenwirkungen wurden in dieser Arbeit gar nicht untersucht) diese Injektionen extrem schädlich sind. Kinder und Jugendliche haben kein Risiko bei SARS-CoV-2 und brauchen keine Gen-Injektion, von der man inzwischen weiß, dass sie keine Infektion verhindern kann.

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Quelle:

Beitragsbild: Bild erstellt mit KI

Dieser Beitrag wurde am 12.10.2022 erstellt.

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