Impfstoffe

Kabinett beschließt Impfstoffverträge bis 2029

Die Sache mit der „Impfpflicht“ scheint seit 16. März 2022 dabei zu sein, auf die Zielgerade einzubiegen. Warum?

Laut inzwischen bestätigten Berichten gibt es für Pandemie-Fan Lauterbach etwas zu feiern, nämlich den Beschluss zur Zeichnung von Lieferverträgen mit fünf Unternehmen für „Covid-19-Impfstoffe“ bis ins Jahr 2029.

Was zunächst wie „Fake News“ klang, wurde dann vom BMG per Twitter bestätigt (https://www.twitter.com/bmg_bund/status/1504047778409893894).

Hier noch einmal ein Screenshot, falls dieser Eintrag verschwinden sollte.

Warum könnte dieser Beitrag verschwinden? Weil der Link zur Pressemitteilung, der am Ende des Beitrags gepostet wurde, inzwischen ins Leere führt. Hierbei handelt es sich nicht um eine falsche URL, weil man sich bei der Eingabe möglicherweise vertippt hatte.

Ein Beitrag von Boris Reitschuster diskutiert ebenfalls diesen Kabinettsbeschluss und erwähnt besagte Pressemitteilung mit besagtem toten Link (Link).

Hätte man sich bei der Eingabe der URL vertippt, dann gäbe es keine Pressemitteilung in der „Wayback-Machine“. Die sieht so aus:

Hier erfahren wir Folgendes zu den Unternehmen, mit denen die Verträge geschlossen werden sollen:

„Bei den Unternehmen handelt es sich um BioNTech, die Bietergemeinschaft CureVac/GSK, die Bietergemeinschaft Wacker/CordenPharma, Celonic und IDT Dessau.“

Interessant ist hier auch die Information, dass die Unterzeichnung dieser Verträge noch nicht stattgefunden hat:

„Im nächsten Schritt werden mit den fünf Unternehmen die Pandemiebereitschaftsverträge unterzeichnet.“

„Pandemiebereitschaftsverträge“ – wieder eine pandemisch tolle Wortkreation der Superlative, deren Bedeutung keinerlei Zweifel aufkommen lässt: Hier werden Verträge abgeschlossen, die die Bereitschaft zur Pandemie, alt oder neu, in Stein meißeln.

Zu den Kosten, für die der Steuerzahler dann stramm stehen darf, gibt es in dieser Mitteilung ebenfalls eine Zahl: 2,861 Milliarden EUR für die Jahre 2022-2029. Das wären dann pro Jahr knapp 360 Millionen EUR.

Warum ist wohl die Pressemitteilung gelöscht worden? Dürfen die Bundesbürger nichts von den Kosten von 2,8 Milliarden EUR erfahren? Oder gibt es Probleme mit der noch ausstehenden Unterzeichnung der Verträge?

Jedenfalls stimme ich Boris Reitschuster zu, wenn er sagt:

„Die bereits jetzt fixierte Impfstoffversorgung für die kommenden sieben Jahre lässt befürchten, dass die Implementierung dieser Verfügung wohl nur noch eine Frage der Zeit sein wird.“

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Beitragsbild: 123rf.com

Dieser Beitrag wurde am 17.03.2022 erstellt.

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