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Lange vor den neuartigen Gentechnik-Medikamenten, genannt „Covid-, bzw. Corona-Impfungen“, hatten Patienten enorme Probleme, einen Impfschaden anerkannt zu bekommen.

Es gibt auch kaum Berichte (vor Corona), denen zufolge Schäden, die unmittelbar nach der Impfung aufgetreten sind, offiziell als Impfschaden anerkannt worden sind. Der Grund dafür liegt darin, dass die offizielle schulmedizinische Ideologie verkündet hat, dass gesundheitliche Probleme, die unmittelbar nach einer Impfung auftreten, nie und nimmer etwas mit der Impfung zu tun haben können.

Denn Impfungen sind laut Beschluss von Schulmedizin und Gesundheitspolitik sicher und verträglich. Und falls Nebenwirkungen auftreten sollten, dann sind diese von zu vernachlässigender Natur.

Es mag übertrieben klingen, ist aber „aktenkundig“: Als im Januar 2019 ein bekannter Krebsforscher aus Großbritannien nach einer Gelbfieberimpfung starb, geriet die Schulmedizin in Erklärungsnot. Die „Britische Gesellschaft für Immunologie“ konnte hier in ihrem Nachruf[1] auf Professor Gore nachhelfen, indem sie die Leser belehrte:

Die Einzelheiten der Erkrankung, die zum Tod von Professor Gore geführt haben, sind noch nicht veröffentlicht worden. Und es ist wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass alles, was nach einer Impfung passiert, nicht mit der Impfung in Zusammenhang gebracht werden sollte.

Deutlicher lässt es sich nicht ausdrücken, wie und warum man Nebenwirkungen einer Impfung nicht als solche begreift, sondern im gegebenen Fall dann nach anderen Ursachen fahndet. In der Regel wird man nichts finden, weil man die Ursache = Impfung von vornherein aus dem Katalog der Möglichkeiten ausgeschlossen hat.

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Das Szenario erinnert mich an den Vollidioten, der nachts seine verlorene Uhr unter der Laterne sucht, obwohl er sie 100 Meter weiter im Dunkeln verloren hat. Er sucht aber nur unter der Laterne nach der Uhr, weil es da heller sei.

Dies ist auch der Unterschied zwischen Wissenschaft und Schulmedizin[2]. Die Wissenschaft sucht im Dunkeln, um es zu erhellen. Die Schulmedizin sucht nur unter der Laterne, weil es da so schön hell ist. Das hat mit Wissenschaft nichts zu tun, sondern ist eine Glaubensgemeinschaft, die glaubt, alles zu wissen.

Ein Fall, der beispielhaft werden könnte

Erst kürzlich (Anfang November 2019) wurde auf der Webseite „Anwalt.de“[3] ein Fall dargestellt, der als Impfschaden anerkannt worden ist. Leider macht eine Schwalbe noch keinen Sommer. So auch hier.

Der Darstellung nach zu beurteilen, ist dies ein erschütternder Fall. Deswegen so erschütternd, weil er hätte leicht vermieden werden können. Die Doktrin vom „alles was nach der Impfung passiert, hat mit der Impfung nicht zu tun“ hat dies erfolgreich verhindert. So sieht der Fall aus:

Der Patient wird hier nur als „Mandant“ bezeichnet. Es ist also nicht ersichtlich, ob es sich hier um einen Jungen oder um ein Mädchen handelt, was auch nicht wirklich wichtig ist. Das Kind wurde gegen Ende 1996 geboren und im November 1997 gegen Hepatitis A und B geimpft.

Einen Tag nach der Impfung zeigten sich die ersten Unregelmäßigkeiten, ein Schielen, dem aber offensichtlich wenig Beachtung geschenkt wurde. Solche Alarmzeichen haben ja mit einer Impfung nicht zu tun.

Im Dezember 1997 dann die zweite Impfung, gefolgt von hohem Fieber, Gleichgewichtsstörungen und Stottern, was nach einem Monat wieder verschwand. Auch hier schien sich niemand wirklich um diese Symptomatik Gedanken zu machen.

Denn im August 1998 erfolgte die dritte Impfung. Danach setzte eine Vielzahl an Symptomen ein: Entwicklungsretardierung, Verhaltensstörungen, Wesensveränderungen und das Kind hörte auf zu sprechen. Auf der Webseite heißt es:

Das Krankheitsbild unseres Mandanten entsprach den Symptomen von Autismus, Entwicklungsverzögerungen und Fehlsteuerungen des Immunsystems“.

Es zeigten sich hohe Quecksilber-Konzentrationen im Blut des Kindes. Und eine stationäre Untersuchung in einem Kinderkrankenhaus zeigte gravierende Wesensveränderungen:

  • Beginnende Kommunikationsstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Keinen Kontakt zu anderen Kindern
  • Echolalie – (Hierbei handelt es sich um eine Sprachbeschränkung, bei der nur vorgesagte Wörter und Sätze nachgesprochen werden, also wie bei einem Echo. Hier ist die Fähigkeit, eigene Sätze zu bilden, signifikant eingeschränkt)
  • Rezidivierendes Erbrechen
  • Kopfschmerzen
  • Ängstlichkeit
  • Muskelzuckungen (Blinzeln, seltsame Armbewegungen)
  • Kaum Blickkontakt
  • Zuhalten von Augen und Ohren
  • Schlafstörungen

Unser Mandant reagierte zeitweise gar nicht mehr auf seine Eltern und blickte starr in die Ferne.

Seit ca. Mai 1999 ging seine Sprechfähigkeit nahezu verloren.

Die Liquoruntersuchung war ohne Befund. Erst bei der ambulanten Vorstellung in der Deutschen Klinik für Diagnostik 1999 wurde der Rückschritt in der Sprachentwicklung diagnostiziert.

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Die Eltern des Kindes stellten dann 1999 einen Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens, der nach zwei Jahren abgelehnt wurde. Auch hier wieder die nur zu bekannte Begründung, dass alles, was nach einer Impfung passiert, mit der Impfung nichts zu tun hat, also kein ursächlicher Zusammenhang gegeben sei.

Der dagegen eingelegte Widerspruch wurde ebenfalls abgelehnt, worauf die Eltern gegen die Ablehnung klagten. Im Mai 2005 dann wurde der Impfschaden anerkannt: „Fokales Anfallsleiden, hirnorganischen Psychosyndrom mit autistischen Zügen als Folge der streitbefangenen Impfungen gegen Hepatitis A und B“.

Die Schädigung muss so massiv ausgefallen sein, dass der „GdS“ mit 100 beziffert wurde.

GdS steht für „Grad der Schädigung“. Mehr zu dieser juristischen Einstufung erfahren Sie hier: Zum Grad der Behinderung (GdB und GdS).

Die besondere Tragik dieses Falls

Dieser Fall hätte problemlos vermieden werden können. Und dafür gibt es zwei Gründe.

Der erste Grund ist die Impfung, und warum sie durchgeführt wird. Hepatitis A und Hepatitis B und die daraus sich ergebenden Impfungen sind alles andere als ein „Notfallprogramm“.

Die Wahrscheinlichkeit für einen Säugling oder ein Kleinkind, eine der beiden Infektionen zu erleiden, liegt bei praktisch Null. Eine Prophylaxe gegen die beiden Infektionen, ganz ohne Impfung, ist vollkommen unproblematisch und leicht durchführbar. Daher sind beide Impfungen vollkommen überflüssig, zumindest bei dieser Altersgruppe.

Problematisch wird es dann bei der Hepatitis-B-Impfung, die Quecksilber enthält. Dem Bericht ist zu entnehmen, dass das Blut hohe Konzentrationen an Quecksilber enthielt. Wo kommen diese Konzentrationen her, wenn nicht von der Hepatitis-B-Impfung? Wenn nicht von der Impfung, dann durch quecksilberhaltige Babynahrung?

Gerade diese in diesem Alter absolut überflüssige Impfung ist mit einiges an Problemen behaftet: Plötzlicher Kindstod durch Hepatitis B-Impfung?

Der zweite Grund ist die Ignoranz der schulmedizinischen Behandlung von Nebenwirkungen von Impfungen. Wie weiter oben erklärt, gibt es für die Schulmedizin diese nicht, und wenn doch, dann sind sie kein Grund zur Sorge.

Nach der ersten Impfung traten bereits erste „Warnsignale“ auf, in diesem Fall das Schielen, was ein Zeichen für Funktionsbeeinträchtigungen von Nerven und/oder Muskeln (im Augenbereich) sein kann. Nach der zweiten Impfung setzten dann Nebenwirkungen ein, die man hätte auf keinen Fall ignorieren sollen.

Gleichgewichtsstörungen, Stottern, hohes Fieber etc. sind ein deutliches Warnsignal. Der Verzicht auf eine dritte Impfung hätte unter Umständen die schwere Schädigung noch verhindern können.

Aber, auf den Verzicht hatte man verzichtet und trotz massiver Warnzeichen eine weitere Impfung durchgeführt. Und die Ignorierung dieser Störungen/Nebenwirkungen beruht auf dem schulmedizinischen Dogma, dass solche unerwünschten Ereignisse nie in Verbindung mit der zuvor erfolgten Impfung gebracht werden dürfen.

Dies ist umso unverständlicher, da Nebenwirkungen gleich zweimal nach den jeweiligen Impfungen aufgetreten sind, und das sogar in einer sich steigernden Intensität.

Aus der Linearität dieser Ereignisse (erst eine leichte Nebenwirkung, dann deutlich mehr Symptome) lässt sich das Ausmaß der Schädigung nach der dritten Impfung ableiten, die so immens ausfällt, dass das Gericht dem Mandanten einen Schädigungsgrad von 100 zuspricht.

Fazit

Es ist traurig, dass wir das Offensichtliche nur nach jahrelangem Kampf über einen Gerichtsbeschluss bestätigt bekommen. Es werden überflüssige Impfungen verabreicht, die mehr schädigen als nutzen. Aber trotzdem werden diese Schäden nicht auf die Impfung zurückgeführt.

In diesem Fall wurde eine quecksilberhaltige Impfung durchgeführt und danach hohe Quecksilberkonzentrationen im Blut des Kindes festgestellt. Aber dennoch kamen zwei Gerichtsbeschlüsse zu der Erkenntnis, dass es hier keine Zusammenhänge gibt.

Solche Zusammenhänge, und wenn sie noch so offenkundig sind, werden einfach geleugnet, auch wenn es gegen jede Logik verstößt. Andere Zusammenhänge, die weitaus fragwürdiger sind, aber ein besonders gutes Licht auf die Impfungen werfen, werden sofort und ohne Hinterfragung als Dogma akzeptiert.

Zum Beispiel die Statistiken zur Abnahme von Infektionserkrankungen und Einsatz von Impfungen, die an Fragwürdigkeit kaum zu übertreffen sind.

Von daher ist dieser Gerichtsbeschluss ein Silberstreifen am Horizont.

Quellen:

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Dieser Beitrag wurde am 16.01.2023 erstellt.

VAERS ist das amerikanische Erfassungssystem für Nebenwirkungen von Impfungen, bestehend seit 1990. Seit 2021 gibt es eine Besonderheit, die sich auch für das Jahr 2022 fortzusetzen scheint: „Etwas mehr“ Nebenwirkungen nachdem die „Corona-Impfungen“ im Dezember 2020 eingeführt wurden. Wie sieht „etwas mehr“ aus?

Vorweg eine Darstellung der Nebenwirkungen für alle im Zeitraum von 2011-2020 sich auf dem Markt befindlichen Impfungen:

Die durchschnittliche Häufigkeit von Nebenwirkungen aller Impfungen betrug 39.218 pro Jahr. Im Jahr 2020 gab es mit 49.412 eine leichte Steigerung, die sich zwar deutlich vom Mittelwert unterschied, jedoch nur minimal vom 2018-Wert mit 49.137.

Auch das Jahr 2019 lag mit über 48.000 gemeldeten Nebenwirkungen deutlich über dem Mittelwert. Grund für die deutlich erhöhten Zahlen von 2018-2020 könnte sein, dass deutlich mehr geimpft wurde als in den Jahren zuvor – erst einmal nur eine Vermutung?

Die getrennte Darstellung der Jahre 2011-2020 ist notwendig, um sich ein genaueres Bild von diesem Zeitraum zu verschaffen. Denn die gleiche Grafik sieht dann unter Einbeziehung der Jahre 2021 und 2022 so aus:

 

Man sieht sofort, wie „zwergenhaft“ die Werte bis 2020 ausfallen, wenn man 2021 mit hinzuzieht. Hier haben wir stolze 705.985 Nebenwirkungen zu verzeichnen. Und diese enorme Steigerung der Nebenwirkungen kann selbstverständlich nur Zufall sein, der ebenso selbstverständlich nichts mit der „Corona-Impfung“ zu tun haben kann, oder?

Frage: Wenn nicht damit, womit dann? Welches Ereignis in 2021 gab es, das nach Impfungen Nebenwirkungen erzeugte, die mit Impfungen nichts zu tun haben?

Bei den gemeldeten Todesfällen sieht die Grafik kaum anders aus:

 

Bis zum Jahr 2020 einschließlich gab es pro Jahr im Durchschnitt 155 Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen. Das änderte sich 2021, in dem fast 12.500 Todesfälle gemeldet wurden. Sicherlich alles nur Zufall, oder?

Wichtig ist die Bemerkung der Autorin dieser Grafiken, Dr. Jessica Rose[1], dass es sich bei den Daten der Jahre 2021 und 2022 um gemeldete Nebenwirkungen von ausschließlich „Corona-Impfungen“ der Firma Moderna, Pfizer/BioNTech und Janssen handelt. Sonst bestände die theoretische Möglichkeit, die hohen Todeszahlen und Nebenwirkungsraten anderen Impfungen (Masern, Diphtherie, Polio, HPV etc.) anzulasten.

Die Zahlen für 2022 sehen auf diesen Darstellungen nicht ganz so schlecht aus, was laut Dr. Rose darauf beruht, dass eine große Zahl von Meldungen noch nicht in VAERS aufgenommen wurde. Hier gibt es einen Rückstau an unbearbeiteten und unveröffentlichten Daten, dessen Grund in der großen Menge der Meldungen zu suchen ist.

Fazit von Dr. Rose:

„Atypische absolute Zahlen im Allgemeinen und für Tausende von Einzelschadensfällen. Dies muss von der CDC und der FDA untersucht werden. Die von VAERS ausgelösten Signale werden jetzt heruntergespielt und ignoriert. VAERS ist ein Instrument der Pharmakovigilanz, das dazu dient, Sicherheitssignale zu erkennen, die bei den Tests vor der Markteinführung nicht entdeckt wurden.“

Mein Fazit

Zufälle gibt es, die gibt es gar nicht.

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Dieser Beitrag wurde am 18.08.2022 erstellt.


Quelle:

Ein Beitrag der britischen „Express“ vom 11. März 2022 bringt uns schockierende Nachrichten bezüglich der neuartigen Gentechnik-Spritze, der sogenannten Pfizer-„Impfung“ (Link).

In diesem Beitrag nimmt der Autor Bezug auf neue Dokumente von Pfizer und seiner „klinischen Phase-3-Studie“, deren Ergebnisse ursprünglich für eine halbe Ewigkeit unter Verschluss gehalten werden sollten, nämlich 75 Jahre. Ein US-Bundesrichter hatte jedoch Pfizer und die FDA dazu verdonnert, diese Daten nahezu sofort zu veröffentlichen.

Ich hatte unlängst einen Beitrag veröffentlicht, der die Resultate dieser „Studie“ in Bezug auf Schwangerschaften und Todesraten von ungeborenen Kindern diskutierte:

Wenn es bei der Pharmaindustrie um Studien und der Zulassung von neuen Produkten geht, dann können wir mittlerweile nur noch dieses erwarten:

Gerade Pfizer ist bekannt dafür, seine diesbezüglichen Studien, wenn nur eben möglich, unter Verschluss zu halten:

Und die Firma ist ebenso bekannt für ihre Machenschaften:

Zurück zu den unfreiwilligen Veröffentlichungen der Pfizer „Phase-3-Studie“

Der Beitrag spricht davon, dass die Pfizer-„Impfung“ eine weitestgehend geringe und kurzlebige Wirksamkeit zeigte. Dafür darf man ohne Zynismus feststellen, dass diese „Impfung“ ein umso eindrucksvolleres Nebenwirkungsspektrum vorzuweisen hat, was sich auch aus den unfreiwillig veröffentlichten Dokumenten herauslesen lässt.

Der größte „Kracher“ dieser Dokumentation ist die Tatsache, dass Pfizer bei der Einreichung der Zulassungsunterlagen bei der FDA bereits zum damaligen Zeitpunkt von rund 158.000 Nebenwirkungen wusste.

Wie konnte das sein?

Bereits im Oktober 2020 gab es eine Liste mit möglichen Nebenwirkungen, die man für die Gen-Injektionen einkalkuliert hatte. Und diese Liste tauchte sogar in einer Präsentation während einer öffentlichen Sitzung der FDA auf. Ich hatte dazu hier berichtet: Zu blöd zum Lügen: Die Nebenwirkungsliste der neuartigen Spritzstoffe vom Oktober 2020.

Hier ein kurzer Auszug aus diesem Beitrag:

„Eine recht lange Liste von bereits damals bekannten schwersten Nebenwirkungen, die die FDA bereit zu diesem Zeitpunkt (Oktober 2020) als möglich einkalkuliert hatte. Oder mit anderen Worten: Von offizieller Seite aus wusste man bereits, was diese Gen-Injektionen mit sich bringen würden. Trotzdem wurden diese (wenn auch nur notfallmäßig), zugelassen.“

Enorme Liste von Nebenwirkungen!

Im „Express“-Beitrag folgt jetzt eine lange Liste an verschiedenen dokumentierten Nebenwirkungskategorien, die so lang ist, dass man sich sofort fragen muss, wieso und wozu ein derartiges Produkt überhaupt eine Zulassung bekommt:

  • Enzephalitis hämorrhagisch
  • Frontallappenepilepsie
  • Schaum vor dem Mund
  • Epileptische Psychose
  • Gesichtslähmung
  • Fetales Distress-Syndrom
  • Gastrointestinale Amyloidose
  • Generalisierter tonisch-klonischer Anfall
  • Hashimoto-Enzephalopathie
  • Hepatische Gefäßthrombose
  • Herpes-Zoster-Reaktivierung
  • Immunvermittelte Hepatitis
  • Interstitielle Lungenerkrankung
  • Jugularvenen-Embolie
  • Juvenile myoklonische Epilepsie
  • Leberverletzung
  • Niedriges Geburtsgewicht
  • Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern
  • Myokarditis, neonataler Krampfanfall
  • Pankreatitis, Lungenentzündung
  • Totgeburt
  • Tachykardie
  • Temporallappenepilepsie
  • Hodenautoimmunität
  • Thrombotischer Hirninfarkt
  • Typ-1-Diabetes mellitus
  • Venöse Thrombose bei Neugeborenen
  • Vertebralarterienthrombose

Dies ist nur eine kleine Auslese aus insgesamt 1.246 im Zusammenhang mit der „Impfung“ provozierten Erkrankungen/Nebenwirkungskategorien.

Die Original Pfizer Dokumente zeigen auf insgesamt 9 Seiten die 158.000 Nebenwirkungen. Die folgende Grafik zeigt mehr, als ich hier schreiben könnte. Klicken Sie zu besseren Ansicht einfach auf die folgende Grafik:

Pfizier Liste der Nebenwirkungen

Nur nochmal zum Verständnis: 1.246 Nebenwirkungen (Beschwerden, Erkrankungen) – NICHT Fälle oder Patienten bei denen dies aufgetreten ist.

Die Fallzahlen bei Patienten sehen nämlich wie folgt aus:

  • über 25.000 Fälle, bei denen eine Störung des Nervensystems dokumentiert wurde
  • rund 17.000 Fälle mit Störungen im Bereich der Skelettmuskulatur und des Bindegewebes, sowie
  • 14.000 Erkrankungsfälle des Gastrointestinaltrakts.
  • Frage

Könnte man da nicht auf den Gedanken kommen, dass diese „Impfung“ weitaus gefährlicher ist als Covid-19, bei dem eine IFR von 0,15 % gegeben ist, beziehungsweise 0,05 % für die Altersgruppen unter 70 Jahren?

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Noch ein Nachtrag: Der Beitrag der britischen Express wurde am 12.03.22 überarbeitet, um die Verwendung des Wortes „Nebenwirkungen“ (side effects) in „unerwünschte Ereignisse“ (adverse effects) zu ändern. Genau. Das hört sich auch viel besser an. Auch das gehört anscheinend jetzt zum „Orwellschen Neusprech“.

Beitragsbild: Bild mit KI erstellt

Dieser Beitrags wurde am 18.3.2022 erstellt.

Daten-Chaos beim RKI und Paul-Ehrlich-Institut scheinen keine Seltenheit zu sein. Zumindest gab es in der jüngeren Vergangenheit vermehrt Grund für diese Annahme:

Und was das Paul-Ehrlich-Institut angeht, da hatte ich bereits im Januar 2021 massive Bedenken zur Validität seiner Daten in Bezug auf Nebenwirkungen und Todesfällen durch die in Deutschland eingesetzten Corona-„Impfungen“:

Ausgerechnet im „Jahr der Erlösung von Corona“ durch Corona-„Impfungen“ auf Genbasis stellte sich eine Übersterblichkeit ein, die eigenartigerweise im Vorjahr (2020) nicht beobachtet werden konnte. Auch diesbezüglich waren die offiziellen Zahlen vom RKI, PEI und Statistischem Bundesamt mit Vorsicht zu genießen:

Dann sprach die Politik zu jeder Gelegenheit über eine „Pandemie der Ungeimpften“, obwohl am 15.11.2021 Professor Gernot Marx in einer Anhörung des Hauptausschusses des Bundestags zur Änderung des IfSchG zu Protokoll gab, dass er die Frage nach dem Impfstatus der Patienten auf Intensivstationen nicht beantworten könne, „weil wir bisher noch nicht erfasst haben, welche Patienten auf den Intensivstationen geimpft und welche nicht geimpft sind.

Wenn die Datenblase platzt

Während die Freunde der Gen-Injektionen auch weiterhin behaupten, dass diese effektiv und so gut wie nebenwirkungsfrei seien – die offiziellen Zahlen würden dies ja belegen – kam der erste dicke Knall zu Beginn 2022 aus den USA[1].

Hier hatte eine große Lebensversicherung zu Protokoll gegeben, dass die Mortalität seiner Versicherten im Alter zwischen 18-64 Jahren im Jahr 2021 um 40 % über den Werten der Vorjahre lag.

Oder mit anderen Worten: In dem Jahr, wo die Gen-Injektionen eingeführt wurden, gab es eine massive Übersterblichkeit in einer Altersgruppe, wo das Mortalitätsrisiko als noch relativ niedrig zu veranschlagen ist.

Was mag die Ursache für diese Übersterblichkeit sein? Welches andere Ereignis, außer der Einführung der Gen-Injektionen, hatte es in den USA gegeben, die diesen Effekt hätte auslösen können?

Der Geschäftsführer der Lebensversicherung sprach davon, dass eine Katastrophe, die einmal in 200 Jahren auftritt, mit einer Erhöhung der Mortalität von 10 % verbunden sei. Aber eine Rate von 40 % sei für ihn bislang beispiellos.

Wie es aussieht, haben wir jetzt in Deutschland den gleichen Fall. Nur diesmal ist es eine Krankenkasse[2], die Alarm schlägt.

BKK Krankenkasse schlägt Alarm

Die BKK hatte die Daten von knapp 11 Millionen von Versicherten auf Nebenwirkungen durch Corona-„Impfungen“ erfasst und analysiert. Nach einem Abgleich mit den offiziellen Daten des PEI kam die Versicherung zu dem Schluss, dass die Zahl der Nebenwirkungen, aufgrund der Abrechnungsbelege der Ärzte, um ein Vielfaches höher ausfallen muss, als die Zahlen des PEI suggerieren.

Das PEI hatte für das Kalenderjahr 2021 knapp 245.000 „Verdachtsfälle“ für Nebenwirkungen durch die Corona-„Impfungen“ verzeichnet. Der Geschäftsführer der BKK hielt dagegen, dass die Analyse seines Hauses zu dem Ergebnis kam, dass es mindestens 400.000 „Arztbesuche unserer Versicherten wegen Impfkomplikationen“ zu verzeichnen gibt. Das Zeitfenster für diese Untersuchung umfasste noch nicht einmal das komplette Jahr 2021, sondern nur das 1. Halbjahr und die Hälfte des 3. Quartals von 2021.

Wohl gemerkt: Hier handelt es sich nur um die Versicherten dieser einen Krankenversicherung, die bereits auf 400.000 Fälle von Nebenwirkungen verweist. Wie sieht es dann bei den anderen Krankenversicherungen aus? Selbst wenn bei denen überhaupt keine Nebenwirkungen auftauchten, was mehr als unwahrscheinlich sein dürfte, haben wir mit den Zahlen von der BKK bereits einen Beleg, dass die Zahlen vom PEI absolut geschönt sein müssen.

In dem Brief an das PEI fährt die BKK fort, dass bei einer Hochrechnung dieser vorläufigen Zahlen auf das komplette Jahr und für die Bevölkerung in Deutschland davon auszugehen ist, dass bis zu 3 Millionen Menschen in Deutschland Nebenwirkungen durch die Gen-Injektionen erleiden und deswegen sich in ärztliche Behandlung begeben mussten. Das entspräche einem Prozentsatz von 4-5 aller „Geimpften“, die behandlungsbedürftige Nebenwirkungen der Gen-Injektionen erleiden mussten.

So kommt der Chef der BKK zu folgendem Schluss, dass eine „Gefahr für das Leben von Menschen nicht ausgeschlossen werden kann.

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Quellen:

Beitragsbild: 123rf.com – Katarzyna Bialasiewicz

Dieser Beitrag wurde am 01.03.2022 erstellt.

Dr. Craig Paardekooper war der erste Wissenschaftler, der Belege brachte, dass bestimmte Produktionschargen bei den Gen-Injektionen für das Gros der Nebenwirkungen und Todesfälle verantwortlich war: https://howbadismybatch.com/

Jetzt legt er noch einmal nach.

Auf seinem Telegram Kanal „Covid Science Library“ (https://t.me/CovidScienceLibrary) veröffentlichte eine PDF, in der er der Frage nachgeht, ob Chargen mit einem ausgewiesenen Verfallsdatum sich von Chargen unterscheiden, die kein Verfallsdatum aufweisen. Dazu stellte er die Hypothese auf, dass die Liste mit den Verfallsdaten die biologisch aktiven Chargen ausweist. Grund für diese Hypothese ist, dass:

  1. nur biologisch aktive Chargen nach Ablauf des Verfallsdatums potenziell gefährlich sind. Kochsalzlösung hat ein viel längeres Verfallsdatum (wenn überhaupt) und stellt nur ein minimales Risiko dar.
  2. nur biologisch aktive Chargen von den Herstellern Pfizer, Moderna etc. produziert würden. Um Kochsalzlösung zu produzieren, braucht es nicht deren kostspielige Produktionstechnik.

Basierend auf diesen beiden Überlegungen geht der Autor davon aus, dass die Liste der Chargen mit Verfallsdatum mit den Chargen korrespondiert, die ein hohes Aufkommen an Nebenwirkungen zeigen, da sie die biologisch aktiven Chargen sind.

Seine Methode: Er benutze die VAERS Datenbank für die USA für das Jahr 2021. Und er sortierte die Chargen aufgrund der Höhe der angegebenen Nebenwirkungen.

So sieht das Ergebnis aus:

Pfizer EK Serie:

Ergebnis: Die drei Chargen mit den höchsten Nebenwirkungsraten sind in der Verfallsdatumsliste enthalten. Es gibt hier nur eine zusätzliche Charge, die keine hohen Nebenwirkungsraten verzeichnet. Der Autor bezeichnet dies als einen „engen Zusammenhang“.

Bei Pfizers EL Serie sieht es so aus:

Hier gibt es eine 100 %ige Übereinstimmung.

Pfizers EN Serie:

Wieder eine 100 %ige Übereinstimmung.

Pfizers ER Serie:

100 %

Pfizers EW Serie:

Fünf Chargen mehr in der Verfallsdatumsliste. Die anderen Chargen sind identisch.

Schlussfolgerung des Autoren:

Die Verfallsdatumsliste identifiziert die biologisch aktiven Chargen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit das Gros der Nebenwirkungen und Todesfälle provozieren.

Die Korrelation zwischen Chargen mit hohen Nebenwirkungsraten und der Verfallsdatumsliste ist fast „perfekt“.

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Dieser Beitrag wurde am 20.01.2022 erstellt.