Zu blöd zum Lügen: Die Nebenwirkungsliste der neuartigen Spritzstoffe vom Oktober 2020

In letzter Zeit kommen immer mehr Berichte in die Öffentlichkeit (teilweise sogar in den Mainstream-Medien), die die Wirksamkeit der neuen Gentech-Spritzen (allgemein als Corona-Impfung bekannt) infrage stellen, besonders im Zusammenhang mit der „Delta-Variante“.

Worum geht es?

Die CDC[1] empfahl am 28. Juli 2021 auf ihrer Webseite den voll „Durchgeimpften“ wieder Masken zu tragen. Wären die Masken bei einer angeblich 95 % wirksamen Impfung nicht überflüssig? Ich hatte zur Frage der Wirksamkeit hier recherchiert:

Es zeigt sich, dass der überwiegende Anteil der Neuinfektionen aus dem Lager der „voll Durchgeimpften“ kommt, mit einem Anteil von 50-60 %:

Die Kehrseite der Medaille ist die Sicherheit der neuen Gen-Injektionen, die ein in der Geschichte der Medizin nie dagewesenes Fiasko zu sein scheint. Die offiziellen Daten aus den USA (VAERS[2]) und Europa (EudraVigilance) sprechen von jeweils über 12.000 Todesopfern im Zusammenhang mit den Gen-Injektionen. Die Zahl aller Nebenwirkungen bei VAERS liegt inzwischen bei über einer halben Millionen.

Und amerikanische Whistleblower von der CDC[3] haben durchblicken lassen, dass die Zahl der Toten in den USA fast viermal so hoch ist wie angegeben (45.000). Dazu passen dann auch Die Horrormeldungen zu den Corona-Impfungen aus aller Welt, sowie die Dinge, die ich in Neuartige DNA / RNA Impfungen und ihre neuartigen Nebenwirkungen beschrieben habe.

Aber es gab bereits im vorigen Jahr Warnungen, die zumeist als typische „Verschwörungstheorie“ eingeordnet wurden:

Im Jahr 2020 machte man sich auch „prophylaktische Gedanken“, wer für die Impfschäden (die natürlich absolut unwahrscheinlich, und wenn, dann nur vereinzelt auftreten würden), zu haften hätte:

Wer immer das auch sein möge, eins stand damals schon fest: Die Hersteller und damit die Verursacher sind es keinesfalls:

Wie kann es sein, dass am Vorabend der Einführung dieser Gen-Injektionen solche Diskussionen losgetreten wurden? Politik und Mainstream haben selbstverständlich darüber kein Wort verloren. Und Befürchtungen dieser Art wurden ja, wie bereits erwähnt, als Hirngespinste von Verschwörungstheoretikern entlarvt.

Zu blöd zum Lügen?

Inzwischen ist ein Video aufgetaucht, welches nicht von „Verschwörungstheoretikern“ verfasst wurde. Es handelt sich hier um eine öffentliche Sitzung des Beratungsausschusses für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte der FDA, USA. In dieser Sitzung wurden „allgemeine Fragen der Entwicklung, Zulassung und/oder Zulassung von Impfstoffen zur Prävention von Covid-19 erörtert“.

Datum dieser Sitzung (aufgepasst!) 22. Oktober 2020! Das war also zu einem Zeitpunkt etwa sechs Wochen vor dem Beginn der offiziellen Impfwut-Kampagne mit den neuen Gen-Injektionen.

Das Video der Sitzung läuft fast neun Stunden. Ab 2:20:15 beginnt ein gewisser Dr. Anderson, Epidemiologe von der FDA, seine Präsentation, die die damaligen Pläne des „Center for Biologics Evaluation and Research’s (CBER)“ zur Überwachung der Entwicklung und Zulassung von Covid-19-„Impfungen“ erörtert[4].

Der interessanteste Teil dieser Präsentation liegt bei Stunde 2:33:40, wo eine Liste nur für den Bruchteil einer Sekunde zu sehen war und sofort durch eine andere Schautafel ersetzt wurde. Überschrift der Liste: FDA Safety Surveillance of COVID-19 Vaccines: DRAFT Working list of possible adverse event outcomes
Dazu der Zusatz: ***Subject to change***

Hier ein Screenshot der Liste aus dem entsprechenden Video:

FDA Safety Surveillance of COVID-19 Vaccines: DRAFT Working list of possible adverse event outcomes 

Unglücklicherweise (für die Freunde der Gen-Injektionen) kann man Videos im Internet anhalten und vor- und zurückspulen. Stoppt man das Video bei dem bereits erwähnten Zeitpunkt von  2:33:40, dann sieht man, was diese Schautafel enthält – und warum man sie so schnell übersprungen hatte: Eine recht lange Liste von bereits damals bekannten schwersten Nebenwirkungen, die die FDA bereit zu diesem Zeitpunkt als möglich einkalkuliert hatte.

Oder mit anderen Worten: Von offizieller Seite aus wusste man bereits, was diese Gen-Injektionen mit sich bringen würden. Trotzdem wurden diese (wenn auch nur notfallmäßig), zugelassen.

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Falsches Slide in der Präsentation?

Bei der Erstellung von Präsentationen können auch schon mal Fehler auftauchen. Es können auch schon mal Slides irrtümlich in eine Präsentation eingebaut werden, die mit dem Thema wenig zu tun haben. Man könnte dieses „Überspringen“ der Nebenwirkungsliste in diesem Sinne interpretieren, obwohl der Inhalt sehr wohl zu erkennen gibt, dass diese Liste sehr wohl etwas mit dem Thema zu tun hat.

Lange Rede, kurzer Sinn: Diese Liste taucht an anderer Stelle wieder auf. Und zwar ist diese Präsentation als PDF auf der Webseite der FDA[5] veröffentlicht worden. Die Nebenwirkungsliste, die in der Präsentation so schnell und schamhaft übersprungen wurde, nimmt hier die Seite 17 ein. Ein Vergleich zeigt, dass es sich hier um genau die Liste handelt, die auch in der Präsentation schnell übersprungen wurde. Auch hier ein Screenshot des Dokuments:

FDA Safety Surveillance of COVID-19 Vaccines : DRAFT Working list of possible adverse event outcomes

Zu blöd zum Lügen – zweiter Teil

Immer wieder bekommen wir von der Propagandamaschinerie der Politik und Altmedien zu hören, wie sicher und verträglich die neuen „Impfungen“ doch seien. Nebenwirkungen sind selbstverständlich selten.

Und wenn es die gibt, dann handelt es sich nur um die üblichen Unpässlichkeiten, die man auch schon von den Grippeimpfungen oder Masernimpfungen oder … oder … her kennt. Immerhin würde dies ja zeigen, dass die „Impfung“ wirken würde.

Wenn die Schwere der Nebenwirkungen ein Indikator für die Wirksamkeit der „Impfungen“ wäre, dann würden aufgrund dieser Liste die neuen „Impfungen“ mindestens eine 1000-prozentige Wirksamkeit haben.

Denn nicht eine einzige dieser hier aufgeführten Nebenwirkungen besitzt die vergleichsweise unschuldige Qualität der Nebenwirkungen von alten, klassischen Impfungen, die mit Rötungen an der Einstichstelle, erkältungsähnlichen Symptomen, leichtem Fieber, Abgeschlagenheit, Halsschmerzen, Kopfschmerzen etc. einhergehen.

Fazit

Bereits im Oktober 2020 wusste man bei den Verantwortlichen der FDA, dass die neuen „Impfungen“ auf Genbasis ein vollkommen anderes Nebenwirkungsspektrum mit sich bringen würden als das der klassischen Impfungen. Diese Nebenwirkungen sind so ungeheuerlich, dass man sie nicht mehr als Nebenwirkungen bezeichnen dürfte. Vielmehr scheinen diese Gen-Injektionen ausschließlich das Potenzial zu haben, ihre Empfänger ernsthaft erkranken zu lassen.

Ein Schutz gegen Corona-Varianten wird von Tag zu Tag fragwürdiger. Dazu kommt, dass bei einem funktionierenden Schutz die „Impfung“ vor etwas schützen würde, welches eine Infection fatality rate (IFR) von nur 0,15 % hat. Die IFR gibt die Anteile der Todesfälle unter allen Infizierten an. Und mit 0,15% leigen wir auf dem Niveau einer „normalen“ schweren Grippe. Aber es wird noch verrückter: Die IFR bei den unter 70-Jährigen liegt bei nur 0,05 %[6].

Kein Wunder also, dass die neuen „Impfungen“ bestenfalls nur vor milden Symptomen schützen, mit denen unser Immunsystem problemlos und ohne Nebenwirkungen auch ohne die künstlichen Gene fertig würde. Für diesen „zusätzlichen Schutz“ darf man sich im Gegenzug auf eine Reihe von  Erkrankungen freuen, die als „Nebenwirkungen“ bezeichnet werden.

Fazit vom Fazit: Die Nebenwirkungsliste der FDA vom Oktober 2020 ist für mich ein Eingeständnis, dass Nebenwirkungen nach der Gabe der Gen-Injektion nicht mehr mit dem Zufall zu erklären sind.

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Dieser Beitrag wurde am 16.08.2021 erstellt.


Quellen:

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