Bei diesem geheimnisvollen Code handelt es sich nur um eine „wissenschaftliche“ Bezeichnung für die Spike-Gen-Injektion von Pfizer. In den Ausarbeitungen der Firma bevorzugt man es, das Produkt mit dieser wichtig klingenden Buchstaben-Zahlenkombination zu bezeichnen.

Unter dieser Bezeichnung wird auch das Ergebnis einer kumulativen Analyse diskutiert, die als die ersten veröffentlichten Dokumente der Postanalyse für die Phase-3-Studie, die momentan immer noch läuft, gelten.

Man erinnert sich, dass Pfizer diese Ergebnisse mal 55, dann 75 Jahre unter Verschluss halten wollte. Ein amerikanisches Gericht jedoch hatte zuerst beschlossen, dass jeden Monat 500 Seiten dieses Berichts der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollten. Später wurde dann diese Frist drastisch verkürzt.

Das hier gezeigte Papier[1] gehört zu den ersten Veröffentlichungen und deckt einen Zeitraum ab, der den Start der „Impfungen“ im Dezember 2020 bis zum 28. Februar 2021 umfasst (90 Tage).

Gleich in Tab. 1 beginnt der Report der Merkwürdigkeiten:

Sofort in den ersten 90 Tagen der weltweiten „Impfkampagne“ starben bereits 1223 Menschen im Zusammenhang mit der Injektion (oder durch die Injektion?).

Die Kampagne hatte gerade erst angefangen, da konnte man bereits über 42.000 „relevante Fälle“ an Nebenwirkungen verzeichnen.

Ende Januar 2022 diskutierte ich Folgendes:

Inzwischen ist der Inhalt des ersten Links (Hidden Pfizer report.pdf) eine Sackgasse. Denn das Dokument ist gelöscht worden. Aber die Daten, die hier diskutiert wurden, stammen aus genau der Quelle, die wir momentan diskutieren, dem Nebenwirkungsreport der ersten 90 Tage:

Die Aufzählung aller beobachteten Nebenwirkungen beginnt auf Seite 30 und endet auf Seite 38.

Die Übersicht aller Nebenwirkungen beginnt auf Seite 8 bis Seite 9. Hier werden allerdings nur die Nebenwirkungen aufgeführt, die mehr als 2 % aller Nebenwirkungen ausmachen. Und da ergibt sich bereits die stolze Zahl von 42.086.

Nebenwirkungen unter 2 % sind nicht aufgeführt und machen zusammen mit den aufgeführten Nebenwirkungen 158.893 Fälle aus (Seite 6; Kapitel 3.1.1 „General Overview“).

Wie bewertet Pfizer diesen Zwischenbericht?

Auf Seite 29, Kapitel 5 „Zusammenfassung und Schlussfolgerung“ muss der Leser Folgendes erfahren:

„Die Überprüfung der verfügbaren Daten für diese kumulative PM-Erfahrung bestätigt ein günstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis für BNT162b2. 

Pfizer wird die routinemäßigen Pharmakovigilanz-Aktivitäten im Namen von BioNTech gemäß der bestehenden Pharmakovigilanz-Vereinbarung fortsetzen, um die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten, und wird die Agentur informieren, wenn eine Auswertung der Sicherheitsdaten signifikante neue Informationen für BNT162b2 ergibt.“

Fazit

Wenn derartig miserable Daten (über 1200 Tote in 3 Monaten) ein „günstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis“ für Pfizer abgeben, was muss dann passieren, damit die Firma ein ungünstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis attestiert? Müssen erst alle „Geimpften“ auf der Strecke bleiben, damit man hier von „Problemen“ spricht?

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter “Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.” dazu an:

Quellen:

Dieser Beitrag wurde am 07.03.2022 erstellt.

Bitte teilen Sie diesen Beitrag

Das könnte Sie auch interessieren: