Schlagwortarchiv für: Impfung

Das VAERS steht für „Vaccine Adverse Event Reporting System“ und ist das Meldesystem für Impfstoffnebenwirkungen in den USA. Es besteht seit 1990 und wird von der CDC und FDA gemeinsam betrieben. Laut Wikipedia handelt es sich hier um ein „wichtiges Frühwarnsystem bei neuen oder neu zugelassenen Impfstoffen“.

Sollte also ein neuer Impfstoff überproportional viele Nebenwirkungsmeldungen produzieren, dann wäre dies ein Hinweis, dass hier etwas „im Argen“ liegen könnte? Sicher ist, dass die gemeldeten Nebenwirkungen keine kausalen Zusammenhänge beschreiben. Dazu müsste ausgewertet werden, welche spezifischen Nebenwirkungen vermehrt vorkommen und welche spezifische Ursache dies in Bezug auf die Impfung haben könnte.

Aber vermehrt gemeldete Nebenwirkungen kommen auch nicht von ungefähr. Bei einer signifikant höheren Melderate, zum Beispiel im Vergleich zu alten Impfungen, darf man davon ausgehen, dass das „wichtige Frühwarnsystem VAERS“ seine Alarmsirenen erklingen lässt.

Und das ist gegenwärtig der Fall.

Wie laut sind die Sirenen?

Wie es aussieht, können die Sirenen lauter nicht klingen, seit im Dezember 2020 die großzügige und kostenlose Verteilung von „Impfstoffen“ betrieben wird, bei denen künstliche Gene (mRNA oder DNA) in die Körper der „Geimpften“ injiziert wird.

Da die „Impfung“ für die Betroffenen nichts anderes ist als eine Teilnahme an einer Phase-3-Studie, die normalerweise in einer sehr spezifischen und kontrollierten Studienumgebung durchgeführt wird, diesmal aber jeden als Versuchskaninchen akzeptiert, der sich hat überreden lassen beziehungsweise sich selbst nicht informiert hat, gibt es keine Daten zur Wirksamkeit und vor allem Sicherheit und Verträglichkeit dieser neuen Substanzen.

Die werden jetzt erhoben, und zwar nicht an einem zahlenmäßig begrenzten Kollektiv, wo man durch sorgfältige Beobachtung schnell ungünstige Tendenzen erkennen kann und die Studie notfalls abbrechen muss. Die jetzige Phase-3-Studie läuft als „Impfung“ und suggeriert, dass all die üblichen Sicherheitsprotokolle bereits absolviert sind und die „Impfungen“ sicher und verträglich seien.

Soweit die wissenschaftliche und politische Propagandamaschine, die wider besseren Wissens einiges an Lügen unter die Bevölkerung verteilt.

Ein Blick auf VAERS bestätigt diese propagandistisch verzerrte Wirklichkeit.

Dies sind die Todesfälle bei allen bei VAERS gemeldeten Impfungen seit 1990 bis Ende Juni 2021. Unschwer lässt sich erkennen, dass bis zum Jahr 2020 diese Kurve extrem flach verläuft. Ab 2020/21 schießt sie dann in die Höhe, was sicherlich ein absolutes Alarmsignal sein dürfte.

Wie ließe sich dies erklären? Die Antwort ist nicht schwer: Da, wo die Kurve in die Höhe schießt, ist der Zeitpunkt, wo die Gen-Injektionen begonnen hatten. Damit besteht zumindest der dringende Verdacht, dass diese Korrelation nicht zufällig ist. Wenn die Gen-Injektionen nichts mit der Zunahme der Todeszahlen in diesem kurzen Zeitraum zu tun haben (können), wie lässt sich diese Zunahme dann erklären?

Sterben zu diesem Zeitpunkt plötzlich viel mehr Menschen an Covid-19-Infektionen als im Jahr zuvor (2020)? Wenn ja, warum? Es gibt doch eine „Impfung“, die davor schützt? Oder welche andere Erklärung gibt es, wenn die Injektion von künstlichen Genen in die Körper von Menschen nicht die Ursache sein kann?

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:

Alles Zufall

Als die ersten vermehrten Todesfälle nach den Gen-Injektionen auftraten, wurde dies von Politik und Mainstream-Presse als „zufällige Ereignisse“ abgetan, die mit dem „Impfgeschehen“ absolut nichts zu tun gehabt hätten. Woher wusste man das, wenn man sich weigerte, Autopsien durchzuführen? Oder weigerte man sich Autopsien durchzuführen, weil man wusste, dass hier kein Zufall die Hand im Spiel hatte?

Diese VAERS-Grafik jedenfalls gibt keinen Anlass, hier noch an einen Zufall zu glauben:

Hier sehen wir, dass die überwiegende Zahl der Todesfälle direkt oder zumindest in zeitlicher Nähe nach der Verabreichung der Gen-Injektionen erfolgt. Ständen die Gen-Injektionen in keinerlei Verbindung mit den Todesfällen, dann dürfte man hier eine breitere Verteilung über die Zeit erwarten. Oder mit anderen Worten:

Die konzentrierte Häufung der Todesfälle bei den Tagen 0 und 1, und die relativ hohe Zahl der Todesfälle 2-7 Tage nach der Gen-Injektion sprechen gegen eine zufällige Korrelation.

Wie schlimm ist es?

Der Vorteil der VAERS-Datenbank[1] ist, dass jeder Mensch mit Internet auf sie zugreifen kann und relativ leicht Antworten auf spezifische Fragen erhält.

So wäre es vielleicht einmal eine „nette Idee“ eine alte „Dauer-Impfung“ und deren Nebenwirkungsrate mit der der Gen-Injektionen zu vergleichen. Ich meine hier die „gute, alte Grippeimpfung“ und deren Nebenwirkungen seit 1990 in den USA, verglichen mit der Nebenwirkungsrate der Genimpfungen (Pfizer, Moderna, Johnson & Johnson) über den Zeitraum von nur sieben Monaten.

Und das erwartet uns bei dem Vergleich Grippeimpfungen über 30 Jahre und Gen-Injektionen sieben Monate:

Die Influenza-Impfung mit 15 verschiedenen Präparaten:

Die Gen-Injektionen über den Zeitraum von sieben Monaten:

Noch einmal zum Mitschreiben und vor allem Mitdenken:

TodesfälleAlle Nebenwirkungen
> 30 Jahre Influenza-Impfung1950190456
> 7 Monte Covid-19-„Impfungen“12366545338

 

Damit hätten die Gen-Injektionen innerhalb von nur sieben Monaten sechsmal mehr Todesfälle produziert als alle Influenzaimpfungen in den letzten 30 Jahren. Und bei den gesamten Nebenwirkungen haben die Gen-Injektionen innerhalb dieser kurzen Zeit dreimal höhere Zahlen produziert als die Influenzaimpfungen.

Wenn man diesen Trend der Gen-Injektionen auf die nächsten 30 Jahre hochrechnet, dann dürfen wir über 636.000 Tote unter den Gen-Injektionen erwarten. Bei der Zahl der gesamten Nebenwirkungen wären dies über 28 Millionen.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die über 12.000 Todesfälle in dieser kurzen Zeit alle nur zufällig aufgetreten sind? Und gibt es 545.000 Zufälle in nur sieben Monaten?

Aber vielleicht haben diese Zahlen nichts mit den Gen-Injektionen zu tun, sondern verdanken sich einer Invasion von Marsmenschen, die zufällig im Dezember 2020 erfolgte? Eine durchaus logische Erklärung für die Nebenwirkungsleugner der Gen-Injektionen.

Nicht so zufällige Nebenwirkungen tödlicher Natur

Inzwischen gibt es neben dieser rein zahlenmäßigen Korrelation, die auf den ersten Blick vielleicht zufälliger Natur sein könnte, handfeste Erklärungen anhand der Nebenwirkungen, die bei den „Geimpften“ zum Tode geführt haben.

In der Regel sind es Ereignisse, die auf die Bildung der Spike-Proteine durch die Injektion der künstlichen Gene zurückgeführt werden können, beziehungsweise auf Reaktion des Immunsystems, welches die Körperzellen attackiert und eliminiert, die diese Spike-Proteine produzieren. Das ist ein klassisches Autoimmungeschehen, welches den Opfern zum Verhängnis wird.

Denn die Spike-Proteine weisen ein hohes Maß an Toxizität auf:

Und deshalb gibt es jetzt Die Horrormeldungen zu den Corona-Impfungen aus aller Welt.

Und hier noch etwas über die Mechanismen, über die die künstlichen Gene das körpereigene Immunsystem beeinflussen (und zwar nicht zum Positiven):

Fazit

Die Daten für die Gen-Injektionen bei VAERS sind schlicht katastrophal. Noch nie hat ein Medikament in der Geschichte der Medizin ein derartig katastrophales Nutzen-Risiko-Profil mit kaum bis keinen Nutzen und enorm hohen Risiken gezeigt. Noch nie hat es ein Medikament in der Geschichte der Medizin gegeben, welches eine derartig breite Palette an Nebenwirkungen aufzuweisen hat, und die dann noch in hoher Anzahl.

Es wird Zeit, mit diesem schlechten „Scherz“ Schluss zu machen. Denn die Gen-Injektionen scheinen dazu auserkoren zu sein, den Menschen Schaden zuzufügen. Und die, die dieses Gift unter die Menschheit verbreiten, werden dafür auch noch fürstlich entlohnt.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Dieser Beitrag wurde am 17.08.2021 erstellt.


Quelle:

Unlängst berichtete ich über Dr. Robert Malone[1], den Erfinder der mRNA-Gentherapie. Dr. Malone, der selbst vollständig „geimpft“ ist, spricht sich dennoch vehement gegen die Gen-Injektionen aus, besonders seitdem eine japanische Studie, die lange geheim gehalten wurde, gezeigt hatte, dass die Lipid-Nanopartikel, die die mRNA beinhalten, nicht wie zuvor angegeben an der Einstichstelle in der Oberarmmuskulatur verweilen.

Vielmehr werden mindestens 75 % der injizierten Nanopartikel in den systemischen Kreislauf geschwemmt.

Danach konzentrieren sie sich in Organen und Geweben, zum Beispiel Milz, Knochenmark, Leber, Nebennieren und in besonders signifikanten Konzentrationen in den Eierstöcken. Und mit der Präsenz der Nanopartikel an diesen Orten ist gleichzeitig sichergestellt, dass hier die künstlichen Gene aktiv werden, um die gewünschten Spike-Proteine zu produzieren. Dies alles erfolgt relativ schnell. Denn nach nur vier Stunden nach der Injektion wurde diese Verteilung beobachtet.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Erste Bestätigung durch Autopsie

Am 16. April 2021 wurde ein Fallbericht[2] eines Verstorbenen veröffentlicht, der mit der Gen-Injektion der Firma Pfizer bedacht worden war. Die Autoren kommen aus den Universitäten Bielefeld und Kiel.

Bei dieser Veröffentlichung handelt es sich bezeichnenderweise um die erste postmortale Studie, die an einem Patienten durchgeführt wurde, bei dem eine „Impfung“ durchgeführt worden war. Es stellte sich heraus, dass virale RNA in fast jedem Organ des verstorbenen Patienten gefunden wurde, was zu dem Schluss führt, dass die „Impfung“ entweder unwirksam ist oder dass das Coronavirus sich in „geimpften“ Individuen schneller verbreitet. Letzteres wäre dann ein mögliches Zeichen für ADE[3], der Infektionsverstärkung durch nicht neutralisierende Antikörper.

Der Verstorbene, ein 86-jähriger Mann, hatte eine einzelne Dosis der Pfizer Gen-Injektion erhalten und starb vier Wochen später, nachdem er in einem Krankenhaus durch einen anderen Patienten mit SARS-CoV-2 infiziert wurde.

Der Patient hatte eine medizinische Vorgeschichte: Bluthochdruck, chronische Veneninsuffizienz, Demenz und Prostatakarzinom.

Am 9. Januar 2021 erhielt er die Gen-Injektion, eine 30 Mikrogramm Dosis, der Firma Pfizer. In den folgenden zwei Wochen zeigten sich bei ihm keinerlei klinische Symptome.

Am 18. Tag wurde er ins Krankenhaus aufgenommen. Der Grund war ein sich stetig verschlimmernder Durchfall. Darüber hinaus gab es keine klinischen Symptome für eine Covid-19-Infektion. Von daher wurden keine Quarantäne- oder Isolationsmaßnahmen ergriffen.

Das Labor zeigte eine hypochrome Anämie (niedriger Hämoglobingehalt in den Erythrozyten) und erhöhte Serum-Kreatininwerte. PCR und Antigentest gegen SARS-CoV-2 waren negativ.

Am 25. Tag fiel dann ein Test auf Covid-19 positiv aus. Der Grund hierfür lag vermutlich darin, dass ein mit Covid-19 infizierter Patient im Zimmer des 86-Jährigen lag. Am Folgetag starb er aufgrund von Nieren- und Lungenversagen.

Ferner wurde bei dem Verstorbenen signifikante Konzentrationen an IgG gemessen. Daraufhin untersuchten die Autoren eine Reihe von Organen per PCR auf die Anwesenheit von SARS-CoV-2 (Mund-Rachenraum, Schleimhaut der Geruchsorgane, Luftröhre, Lungen, Herz, Nieren und Großhirn) und konnten hier signifikante Konzentrationen nachweisen. Kein Nachweis gelang für die Leber und für den Riechkolben (Bulbus olfactorius). Die Autoren vermuten daher, dass der Patient sich zu diesem Zeitpunkt in einem frühen Stadium der Infektion befand, wo noch nicht alle Organe des Körpers befallen waren.

Fazit der Autoren

Für die Autoren spricht einiges dafür, dass die erste Gen-Injektion eine Immunantwort ausgelöst hatte, da hier IgG, aber keine IgM nachgewiesen werden konnten. Offensichtlich boten die hohen Konzentrationen an IgG keinen Schutz vor der SARS-CoV-2-Infektion, was den Schluss zulässt, dass die „Impfung“ wirkungslos sein muss. Denn es gab keine Anzeichen dafür, dass die Antikörper die Ausbreitung des Virus im Körper hatte stoppen können.

Eine andere Erklärung wäre, dass die IgG-Antikörper keine sterilisierende Funktion ausübten, sondern dass hier ein Fall von ADE vorliegt. Die Tatsache, dass der Patient nur zwei Tage nach der Infektion mit SARS-CoV-2 bereits verstarb, unterstützt diese Vermutung.

Mein Fazit

Diese Autopsie ist eine weitere „Bombe“ in Sachen Evidenz dafür, dass die Covid-19-Gen-Injektionen mehr schaden als nützen, da zu befürchten steht, dass sie die Verbreitung der Viren antreiben. Dies würde aus einem Virus mit einem Gefährlichkeitsgrad von dem der Grippeviren ein Virus machen, dass deutlich an Gefährlichkeit gewinnt.

Damit wäre auch der Einfluss der „Impfungen“ auf die Ausbildung von gefährlichen Varianten erklärt: Es sind keine neuen gefährlichen Varianten, die zu einer erhöhten Zahl an Erkrankungen und Mortalität führen, sondern die alten Varianten, die mithilfe der Gen-Injektionen eine schnellere Verbreitung finden und das Immunsystem an seiner Schutzfunktion hindern.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Dieser Beitrag wurde am 05.08.2021 erstellt.


Quellen:

Es begann mit dem etwas seltsamen Versuch eines Herrn Drosten, Kinder als ähnlich bedeutsame Infektionstreiber zu beschreiben, wie dies für die Influenza tatsächlich der Fall ist.

Weiterlesen

Die deutsche Impfkampagne drohte noch vor kurzer Zeit an dem zu knapp bestellten Gut Impfstoff zu scheitern. Inzwischen hat sich das Blatt total gewendet, aber auch nicht unbedingt zum Guten, denn so langsam dämmert es, dass möglicherweise nicht genug Menschen dazu bereit sind, sich überhaupt impfen zu lassen, um die so sehr ersehnte Herdenimmunität zu erreichen.

Weiterlesen

In der jetzt seit fast einer Ewigkeit andauernden mal mehr, mal weniger wissenschaftlichen Diskussion um SARS-CoV-2 sind immer wieder neue Facetten und Aspekte in Bezug auf dieses angeblich neue Virus aufgetaucht. Mal ist es von irgendwelchen Fledermäusen oder anderen Tieren auf den Menschen übergesprungen. Dann ist es ein Produkt von Virologen aus Wuhan. Und andere behaupten, dass es SARS-CoV-2 nicht gibt, da es keine Viren gäbe.

Weiterlesen

Ausgangspunkt… Bundesregierung, Gesundheitsministerium, Altmedien/Lückenpresse und linientreue Wissenschaftssimulanten unterstellen folgende pandemische Lage:

Es gibt angeblich ein neues Coronavirus, gegen das unser Immunsystem keine Chance hat, da es das neue Ungetüm noch nicht kennt.

Weiterlesen

Wir hören es immer wieder: Die RNA/DNA-basierten „Impfungen“ hätten in den einschlägigen Zulassungsstudien ein hohes Maß an Wirksamkeit belegen können. Mit 90 und mehr % wäre diese „GMO-Impfung“ sogar noch deutlich effektiver als die übliche Grippeimpfung. Da taucht dann schon die Frage auf, wieso ausgerechnet diese neue Form der „Impfung“ viel wirksamer sein soll als die alte Grippeimpfung? Oder hat man sich da einfach nur vertan?

Was ist also dran an dieser Behauptung?

Weiterlesen

Die WHO scheint sich treu zu bleiben – mal so oder mal so, wie es für die Politik dienlich ist. Ende letzten Jahres definierte sie sogar die Bedingungen für Herdenimmunität so um, dass angeblich nur noch Impfungen in der Lage sein sollen, Immunität bei Menschen gegen Infektionen, insbesondere Covid-19, zu bewirken: WHO ändert Definition von Herdenimmunität.

Weiterlesen

Die neuartigen „Gentech-Impfungen“, die keine Impfungen im klassischen Sinne sind (bei denen  den Geimpften Antigene zur Immunisierung injiziert werden), sondern Gen-Material, welches im Organismus des „Geimpften“ erst die Produktion dieser Antigene veranlasst, überraschen kaum mit einer Vielfalt und hohen Zahl an „Nebenwirkungen“. In der „Öffentlichkeit“ hört man wenig davon.

Weiterlesen

Großartig klingen die Ankündigungen: Mit der Impfung gegen den Erreger SARS-CoV-2 soll die Pandemie besiegt werden, sodass wir alle wieder frei von Lockdowns leben können.

Die Aussicht auf ein Fortbestehen des Virus bis zum Ende der Menschheit ist hingegen das Schreckens-Szenario schlechthin.

Für die Pharma-Industrie ist die Negativ-Prognose allerdings ein Fest. Die Manager der Konzerne planen schon jetzt jährlich wiederkehrende Impfungen und Auffrischungen.

Alex Gorsky hat die Mutationen im Erbgut der Viren als gutes Argument erkannt. Der Geschäftsführer von Johnson & Johnson sieht darin die Notwendigkeit, jedes Jahr ein neues saisonales Serum zu produzieren. Auch Pfizer und Moderna stehen schon in den Startlöchern, die Welt mit den profitträchtigen Mitteln zu versorgen. Schon im Herbst 2021 soll in Großbritannien die „zweite Welle“ der Immunisierungen über das Land schwappen.

Dafür hat Nadhim Zahawi schon gesorgt. Der für Impfungen zuständige Minister der britischen Regierung ist auch oberster Dienstherr des National Health Service (NHS), der „traditionell“ gute Beziehungen zur Pharma-Industrie pflegt. So stehen laut Daily Telegraph 130 Mitarbeiter der Behörde auf der Gehaltsliste von Arzneimittel-Konzernen, die auch Impf-Seren produzieren.

Erweiterte Produkt-Palette

Die saisonalen Covid-Impfungen sollen möglichst unkompliziert sein. Die Seren in Form von Pflastern, Nasensprays und Tabletten kommen beim Konsumenten besser an als die teils tiefgekühlten Injektions-Lösungen.

Die Idee der einfachen Anwendung stammt von Kate Bingham, die früher die britische Vaccine Taskforce leitete. Heute ist die Dame als Finanz-Managerin von Pharma-Konzernen tätig, die auch Impfstoffe herstellen.

Die Impf-Pflaster mit den Mikronadeln werden auch an der Swansea University in Wales entwickelt. Mit der Hightech-Applikation soll gleichzeitig die Aktivität des Immunsystems gemessen werden, um überschießende Entzündungs-Prozesse frühzeitig erkennen zu können.

Parameter hierfür sind entsprechende Biomarker in der menschlichen Haut. Die walisische Universität leistet nicht nur Forschungsarbeit, sondern forciert gleichzeitig auch die Massen-Produktion. Grundlage dafür sind enge Beziehungen zu Konzernen wie AstraZeneca und GlaxoSmithKline (GSK).

Nasensprays und Tabletten sind schon in der Erprobung

Die Pandemie muss weltweit bekämpft werden. Anders haben Immunisierungen keinen Sinn, sodass auch reiche Länder die ärmeren „großzügig“ unterstützen müssen. Daran denkt Dr. Muhammad Munir, der ein Forscher-Team an der Universität Lancaster anführt. Dort sollen solche Billig-Seren entwickelt werden, die Menschen in Entwicklungsländern als Nasensprays anwenden können.

Impf-Seren gegen Covid-19 in Tabletten-Form haben Forscher schon unters Volk gebracht. Erste Versuche mit der Innovation laufen in Südafrika und in den USA, während eine Ausweitung der Feld-Studie auf Großbritannien erst geplant ist. Die Rechte an dem künftigen Massen-Produkt hat sich der US-Konzern ImmunityBio gesichert.

Alternativen sind keine Option

Ohne unser Immunsystem sind wir gegen Viren machtlos. Die körpereigene Abwehr ist schließlich auch das Instrument, das bei Impfungen genutzt wird. Wenig betrachtet wird dabei, dass es durchaus Alternativen zu den synthetischen Immunisierungen gibt.

Denn das Organsystem braucht für seine Arbeit Vitalstoffe wie Vitamin C. Doch die Forschung zu Wirkungen und Dosierungen von entsprechenden Supplementationen interessiert Pharma-Konzerne wenig. Wahrscheinlich deswegen, weil man damit weniger Geld verdienen kann.

Dieser Beitrag wurde am 30.03.2021 erstellt.