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Am 21. Februar 2021 hat Israel den grünen Pass eingeführt. Den Freifahrtschein erhalten alle Einwohner des Landes, die bereits beide Injektionen den Virus SARS-CoV-2 bekommen haben. Ausgegeben wird die Bescheinigung als App oder als Barcode, der downgeloadet und ausgedruckt werden kann. Wer den Pass vorweisen kann, darf Fitness-Studios, Kinos, Theater und Schwimmbäder besuchen. Auch gelten für alle Impflinge Israels keine Mobilitäts-Einschränkungen mehr. Menschen ohne Impf-Nachweis  dürfen nur kleine gastronomische Betriebe besuchen. Eltern ist es gestattet, ihre Kinder zu Veranstaltungen mitzunehmen, wenn ein Negativ-Test für die Kleinen vorliegt.

Die Ausnahmen für nicht geimpfte halten sich in engen Schranken. Nur Menschen, die sich aufgrund von Erkrankungen nicht impfen lassen dürfen, können auch ohne grünen Pass ihre Grundrechte vollständig wahrnehmen. Diese Personen sowie Jugendliche unter 16 Jahren können sich kostenlos auf das Virus testen lassen.

Mit den neuen Covid-Gesetz will die israelische Regierung Impf-Verweigerer zu den Injektionen zwingen. Dazu trägt auch eine Lockerung des Datenschutzes bei. Jeder, der die Immunisierung nicht vornehmen lassen will, soll den örtlichen Verwaltungen gemeldet werden. Die Personalien von Schülern und Lehrern sollen nach der Absicht der Regierung von Benjamin Netanjahu dem Bildungsministerium mitgeteilt werden.

Am Tag der Einführung des grünen Passes sollen in dem Nahost-Staat auch die Schulen  wieder öffnen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass am Schulstandort eine Impf-Rate von 70 % der Bevölkerung erreicht ist.

Dieser Beitrag wurde am 10.03.2021 erstellt.

Impfungen sind angeblich die einzig adäquate schulmedizinische Lösung, wenn es um die „Prophylaxe“ gegen Infektionserkrankungen geht. Und so soll die Impfung dann ja auch eine Vielzahl an „Seuchen“ erfolgreich ausgerottet haben.

An dieser Stelle möchte ich auf einen besonders interessanten Film zum Impfen hinweisen, der schlüssig zeigt, dass es sich hier um eine Ideologie handelt: Die meisten Impfungen wurden erst eingeführt, wo die Erkrankungen, gegen die die Impfungen gerichtet sein sollten, sich schon längst auf dem „absteigenden Ast“ befanden:

Wir Impfen Nicht! Mythos und Wirklichkeit der Impfkampagnen. Der Film zeigt sogar Belege, dass bei einigen der eingeführten Impfungen die Zahl der Infektionen wieder zugenommen hatte.

Jetzt haben wir endlich einen neuen Impfstoff zu bewundern, den ersten und bislang einzigen, der dem Dengue-Virus Einhalt gebieten soll. Es ist fast selbstverständlich, dass die dazu veröffentlichten Berichte vom Jubel über den Erfolg dieser Impfung begleitet ist.

Eine „wissenschaftliche“ Veröffentlichung mit 133(!!!) „Autoren“ führte eine Impfung an fast 21 Tausend gesunden Kindern durch, die entweder den Impfstoff oder Placebo erhalten hatten: Efficacy of a tetravalent dengue vaccine in children in Latin America.

Die 133 Autoren sahen eine rund 60-prozentige Wirksamkeit zwischen Verum- und Placebogruppe. Eine Untergruppe zeigte sogar eine fast 80-prozentige Immunogenität, was sich auf die Antikörperbildung bezieht.

Und es gab mehr schwer verlaufende Fälle in der Placebogruppe als in der Verumgruppe (1 zu 11). Die Impfeffektivität in Bezug auf Krankenhausaufenthalte wegen Dengue betrug 80 Prozent. Die Nebenwirkungsrate war mit der der Placebogruppe praktisch identisch.

Die 133 Autoren schlossen aus ihren Beobachtungen, dass die Impfung höchst wirksam gegen Dengue ist und die Kinder vor dem Krankenhaus schützt.

Mein Fazit zu dieser Studie: Kein Wort über das, was hier als Placebo gegeben wurde. Es ist in der Branche nicht unüblich, die gleichen Chemikalien im Placeboserum zu verabreichen wie sie auch im Impfserum gegeben sind. Nur die antigenen Bestandteile vom Virus werden nicht hinzugefügt.

Damit bleiben die Nebenwirkungen, die vom Wirkverstärker zum Beispiel ausgehen, oder den anderen unphysiologischen Substanzen, in der Placebogruppe erhalten und werden als „natürlich“ vorkommende Ereignisse gewertet. Wäre das Placebo eine reine Kochsalzlösung, was ein echtes Placebo wäre, dann sähen die Unterschiede zwischen Verum- und Placebogruppe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ganz anders aus.

Da die Herstellerfirma für diese Impfung, Sanofi Pasteur, diese „Studie“ gesponsert hatte, und eine Studie mit 133 Autoren kaum eine wissenschaftlich ernstzunehmende Angelegenheit sein kann, können wir mit einiger Wahrscheinlichkeit diese Arbeit als weiteren Beitrag in Sachen Impf-Märchen ansehen.

Wie märchenhaft dieser Zauber ist, das verdeutlichen die Jubelrufe in Wikipedia, die sich auf diese Arbeit berufen und als erfolgreichen Test ausgeben (wenn eine nur 60-prozentige Wirksamkeit als Erfolg gewertet werden kann?):

„Der französische Pharmakonzern Sanofi Pasteur MSD hat im Oktober 2010 erklärt, bis 2015 einen Impfstoff zu entwickeln. Dieser tetravalente Impfstoff gegen alle vier bekannten Subtypen von Dengue ist mittlerweile bereits in einer Phase III Studie erfolgreich getestet worden.“

Aber die gleiche Wikipedia erklärt bei der sehr kurzen Diskussion des Dengue-Virus, dass „Infektionen mit dem Dengue-Virus zur Ausbildung infektionsverstärkender Antikörper führen können, die eine Herausforderung bei der Entwicklung von Dengue-Virus-Impfstoffen darstellt.“

Unter „infektionsverstärkenden“ Antikörper versteht man Antikörper, die zwar die Viren angreifen und an deren Rezeptoren andocken, aber dieser Vorgang nicht zur Eliminierung des Virus führt, sondern seine Viabilität fördert. Damit verläuft eine Zweitinfektion heftiger als die erste Infektion.

Wie es aussieht, scheint der neue Zauber-Impfstoff gegen Dengue genau diese Eigenschaften zu besitzen.

Das Imperial College London berichtet von der „Rückschlagfunktion“ dieser Impfung.

Laut Aussagen von Wissenschaftlern des Imperial College London, John Hopkins Bloomberg School of Public Health und der Universität von Florida entpuppt sich diese Impfung als eine Art Einladung für die Infektion. Denn bei Menschen, bei denen bislang vor der Impfung keine Infektion vorlag, wird das Immunsystem so angeregt, dass bei einer aktuellen Infektion diese um so schwerer verläuft.

Angeblich, und das scheint wieder der Bezug auf die oben zitierte Studie mit ihren 133 Autoren zu sein, haben bereits Infizierte einen Vorteil durch die Impfung und der Verlauf ist deutlich schwächer. Darum raten die Autoren dieser neuen Erkenntnis, dass die zu Impfenden erst einmal getestet werden sollten, ob bei ihnen eine Infektion vorliegt oder noch nicht. Und nur bei einem positiven Befund kann dann die Impfung gegeben werden.

Die Autoren unter der Leitung von Prof. Neil Ferguson vom Imperial College London raten daher, den neuen Impfstoff von Sanofi nur in Gebieten einzusetzen, die einen hohen Durchseuchungsgrad aufweisen. Eine generelle Impfung auch in Gebieten mit geringem Vorkommen von Dengue könnte somit katastrophale Folgen zeitigen.

Prof. Derek Cummings von der Universität Florida sieht die Angelegenheit so: In Orten mit einer hohen Belastung sind die meisten Leute bereits infiziert gewesen, und zwar noch bevor sie die Impfung erhalten oder erhalten haben.

Daher soll die Impfung hier eine höhere Effektivität zeigen. In weniger belasteten Gebieten kann die Impfung ein großes Risiko für eine ernsthaft verlaufende Infektion darstellen und die Zahl der Hospitalisierung erhöhen.

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Meine Gedanken dazu

Es leuchtet mir nicht sofort ein, warum eine Impfung nur dann effektiv sein soll, wenn der Patient schon eine Infektion durchgemacht hat? Durch die natürlich durchgemachte Infektion hat er bereits ein Reservoir an Antikörpern aufgebaut, das ihn im Normalfall vor einer erneuten Infektion schützt.

Im Fall von Dengue aber verstärken sie die Infektionsanfälligkeit und Schwere der Folgeinfektion. Warum soll ausgerechnet hier eine simulierte Infektion per Impfung einen Schutz bringen?

Denn wenn die Impfung die Antikörperproduktion des Immunsystems ankurbeln soll, damit sich selbiges gegen zukünftig auftretende Erreger sofort zur Wehr setzen kann, dann sollte eine natürlich verlaufende Infektion dies schon durchgeführt haben. Und damit wäre eine Impfung überflüssig.

Eine mögliche Erklärung wäre, dass eine Infektion mit einem der vier Subtypen nicht die Antikörper ausbildet, die notwendig sind, um eine weitere Infektion mit einem der drei anderen Subtypen zu verhindern. Hier spielen dann die schon gebildeten Antikörper gegen die Erstinfektion eine antreibende Rolle.

Aber auch das erklärt nicht, warum keine Impfung nicht bei noch nicht Infizierten durchgeführt werden soll, da die Impfung angeblich gegen alle vier Subtypen (multivalent) erfolgt. Wenn dieser Schutz vor allen Subtypen gegeben wäre, dann sollten gerade die noch nicht Infizierten von der Impfung profitieren.

Fazit

Wir haben wieder eine Impfung, deren Einsatz sich nicht mit dem Dogma der Impfungen vom heilbringenden Piecks deckt. Auch hier weigert sich das Immunsystem, dem Dogma vom injizierten Antigen, das eine Antikörperproduktion und damit Schutz erzeugt, zu folgen.

In diesem Fall begünstigt die Impfung sogar noch die Schwere und das erhöhte Risiko einer Neuinfektion.

Fazit vom Fazit: von knapp 21 Tausend behandelten Kindern, durch Placebo oder mit der Impfung, erkrankten 12 Kinder schwer. Hätten wir jetzt die Frage nach den Nebenwirkungen von anderen Impfungen, wie zum Beispiel die MMR-Impfung oder Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs, dann würden wir von den Impfbefürwortern hören, dass die Nebenwirkungen im Vergleich zu den Millionen von Impfungen verschwindend gering seien.

Umgekehrt stellt sich dann die Frage, warum bei nur 12 von 21 Tausend Fällen eine Impfung notwendig wird?

Vielmehr ist es ungleich spannender zu ermitteln, was man tun kann, damit diese Zahl noch weiter gesenkt wird. Noch mehr impfen oder ermitteln, warum so viele Betroffene nicht erkrankten, obwohl sie keine Impfung erhalten hatten?

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 6.12.2016 aktualisiert.

Wer über Impfung und Impfschutz redet, der geht von der uralten Hypothese aus, dass eine Impfung das Immunsystem des Geimpften zu einer Antikörper-Produktion anregt, die sich gegen das Antigen oder Teile des Erregers richten. Und wenn dann der natürliche Erreger auftritt, dann wäre der Geimpfte aufgrund seiner bereits bestehenden Antikörper vor selbigem geschützt.

Wenn diese Hypothese stimmen würde, dann wäre dies eine tolle Angelegenheit. Was sich jedoch in den letzten Jahren immer mehr abzeichnet ist, dass diese Hypothese vielleicht für einige Fälle/Erreger richtig zu sein scheint. Aber für andere Erreger ist sie vollkommen falsch. Warum?
Beispiel: Dengue-Fieber.

Das Dengue-Virus ist wie SARS-CoV-2 ein RNA-Virus. Auch hier gab es bereits eine Reihe von Bemühungen, Impfungen zu entwickeln, die jedoch mit einer Reihe von Problemen aufwarteten (um es vorsichtig auszudrücken):

Dengue-Impfung – Der gefährliche Impfstoff.
Keine Hoffnung auf eine baldige Impfung gegen das Dengue-Fieber.

Man hatte hier bei der Impfung beobachtet, dass die Geimpften nach einer Impfung viel schwerere Krankheitsverläufe bei einer zweiten Infektion durchmachen mussten als Personen, die keine Impfung erhalten hatten. Es hatte sich auch gezeigt, dass diese Impfung keinen Schutz vor einer Infektion darstellt. Der einzige, für mich fragwürdige, Bonus ist, dass Personen, die bereits eine Infektion durchgemacht haben und die dann eine Impfung erhalten, möglicherweise einen milderen Verlauf durchmachen.

Das dreht die Welt der Impf-Hypothese vollkommen auf den Kopf. Derzufolge soll doch eine Impfung vor einer Infektion schützen. Und jetzt muss man erst einmal eine Infektion durchgemacht haben, damit man vor der Impfung geschützt ist.

Welcher Teufel im Detail hält hier die schulmedizinische Wissenschaft und die Doktrin von der heilbringenden Impfung zum Narren?

Impfung ADE

Die Abkürzung „ADE“ bedeutet nicht „Tschüss“, obwohl die dahinter verborgenen Mechanismen momentan kaum eine andere Möglichkeit bereithalten, als sich an den Gedanken zu gewöhnen, sich von der Impfung zu verabschieden.

ADE steht für „antibody dependent enhancement“, also „infektionsverstärkende Antikörper“.
Es scheint also zwei verschiedene Arten von Antikörpern zu geben, die von der klassischen Impf-Hypothese überhaupt nicht berücksichtigt werden.

Hier werden nur die „neutralisierenden Antikörper“ berücksichtigt, die im Falle einer Infektion in der Lage sind, die entsprechenden Pathogene zu binden und zu neutralisieren. Über diesen Mechanismus kann eine Vermehrung der Pathogene unterbunden werden, was darin resultiert, dass der Betroffene nicht erkrankt (= keine Symptome zeigt).

Aber diese Form der Abwehr funktioniert auch nur dann, wenn genügend neutralisierende Antikörper produziert werden können, die der aufgenommenen Viruslast mengenmäßig entsprechen. Ist die Viruslast größer als die produzierte Menge an Antikörpern, dann kann es dennoch zur Erkrankung kommen.

Die nicht-neutralisierenden Antikörper, die ADE, bewirken das komplette Gegenteil. Vereinfacht beschrieben binden die Erreger an diese Antikörper, worauf dieser Komplex erst in der Lage ist, über bestimmte Rezeptoren auf der Zelloberfläche in die fragliche Zelle vor- und einzudringen, die elementare Voraussetzung für Viren, um sich reproduzieren zu können. Und je mehr ADE gebildet werden, desto effektiver verläuft dieser Prozess, was in noch schwereren Krankheitsverläufen mündet.

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ADE und noch einmal ADE

Diese nicht-neutralisierenden Antikörper haben noch ein weiteres Ass im Ärmel: Sie verursachen eine Immunpathologie. Über eine Reihe von Mechanismen führen sie zu einer übermäßigen Aktivierung des Immunsystems, die von einer überschießenden Freisetzung von Zytokinen und Chemokinen gekennzeichnet ist.

Dieser Zytokinsturm führt in den betroffenen Geweben zu massiven Entzündungsreaktionen mit dementsprechend hohen Konzentrationen an freien Radikalen, die das Gewebe so nachhaltig schädigen können, dass es untergeht und zu Langzeitschäden oder sogar lebensbedrohlichen Situationen führt.

Diese Mechanismen können bei einer natürlichen Infektion auftreten, und, das ist die wahrscheinlichere Variante, auch oder gerade bei einer Impfung, die darauf ausgelegt ist, vermeintlich schützende Antikörper zu produzieren.

Bei der Dengue-Impfung ist, wie weiter oben beschrieben, diese paradoxe Reaktion bereits beschrieben.

Covid-19-Impfung ADE?

Der Mechanismus, den ich gerade für die Dengue-Impfung beschrieben habe, scheint auch für Impfungen gegen Coronaviren zu gelten. Denn es ist kein Zufall, dass bis auf den heutigen Tag noch keine Coronaviren-Impfung entwickelt werden konnte. Grund hierfür sind ADE, die in einer Reihe von Tierversuchen mit und an verschiedenen Tierspezies beobachtet wurden und in vielen Fällen für die geimpften Tiere mit dem Tode endeten.

Hierbei handelt es sich allerdings nicht um eine neue Erkenntnis, sondern ist aufgrund der jahrzehntelangen Bemühungen, Impfungen gegen Coronaviren zu entwickeln, der fundamentale „Stolperstein“ für die Entwicklung einer solchen Impfung.

Eine Arbeit aus dem Jahr 2003 kennzeichnete bereits die Bedeutung und Funktion von ADE und die Tatsache, dass der Mechanismus, der diese unvorteilhafte Form von Antikörpern entstehen lässt, nicht nur nicht verstanden wird, sondern die Entwicklung von zuverlässigen und sicheren Impfungen nahezu unmöglich zu machen scheint.

Es gibt ein Interview mit Robert Kennedy Jr. vom Mai 2020, wo dieser die Geschichte der Entwicklung von Coronavirus-Impfstoffen zusammenfasst und erläutert. Die in diesem Zusammenhang durchgeführten Experimente schienen wohl in den USA so gefährlich gewesen zu sein, dass im Jahr 2014 der damalige Präsident Obama einen Stopp der Entwicklung anordnete.

Federführend bei der Entwicklung in den USA war bis zu diesem Zeitpunkt Dr. Fauci, der danach nicht mit der Entwicklung aufhörte, sondern einfach seine Entwicklungsbemühungen in das berühmt-berüchtigte Labor von Wuhan verlegte.

So erfahren wir in diesem Interview, dass um das Jahr 2012 rund 30 Coronavirus-Impfungen entwickelt worden waren. Von diesen 30 Impfungen wählte man die vier aussichtsreichsten Kandidaten und produzierte die entsprechenden Impfungen, die dann an Frettchen ausgetestet wurden. Frettchen sind in diesem Zusammenhang eine beliebte Tierspezies, da sie im Bereich von Lungenerkrankungen den pathophysiologischen Vorgängen beim Menschen am nächsten kommen.

Ergebnis dieser Bemühungen: Alle vier Impfungen waren in einem hohen Maße in der Lage, Antikörper gegen Coronaviren zu bilden. Das alleine reicht bereits aus, um eine Impfung von den Behörden zugelassen zu bekommen. Also alles in bester Ordnung?

Danach kam die „kalte Dusche“. Denn als die Frettchen mit natürlichen Coronaviren konfrontiert wurden, entwickelten alle einen schweren Krankheitsverlauf und verstarben. Grund hierfür waren massive Entzündungsreaktionen in allen Organen, die zu einem multiplen Organversagen führten. Die Ursache für dies alles waren ADE.

Weiter erfahren wir hier die traurige Realität von Menschenversuchen, wieder einmal. Denn bereits in den 1960er Jahren hatten Wissenschaftler versucht, einen Impfstoff gegen RSV (Respiratorisches Synzytial Virus – mit gleicher Symptomatik wie Influenza und Corona) zu entwickeln. Dabei hatte man die Austestung an Tieren einfach übersprungen und den Impfstoff sofort an Kindern ausprobiert.

Auch hier geschah das Gleiche wie bereits beschrieben. Bei rund 35 Kindern entwickelte sich eine hervorragende Antikörperlage. Als die Kinder von natürlichen RS-Viren infiziert wurden, wurden alle schwerst krank und zwei verstarben sogar in der Folge. Daraufhin wurde die Entwicklung dieses Impfstoffs verworfen.

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Der gegenwärtige Stand der Impfstoffentwicklung

Zu dieser Frage hatte ich bereits einiges an Beiträgen herausgebracht:

Erwartet britische Arzneimittelbehörde massive Nebenwirkungen der Covid-19 Impfstoffe?
Corona-Impfstoff Hersteller haften nicht bei Nebenwirkungen?
Die Neue „Corona-Impfung“ – Was ich bisher an Daten sehe ist „lächerlich“
Corona-Impfung – Lieber kein Impfstoff als ein „schlechter“ Impfstoff?
Covid-19 Impfstoffe – Wissenschaftler sind besorgt
Corona-Impfstoffe: Vergessen Sie die „Jubelberichte“

Ein sehr kritischer Beitrag von Peter Doshi im „British Medical Journal“ charakterisiert den Wahnsinn, der bei der Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2 die Oberhand gewonnen zu haben scheint. Wie bereits von vielen vorausgesagt, gibt es inzwischen zu wenig Covid-19-Fälle, an denen eine Impfung zuverlässig ausgetestet werden könnte.

Laut Herrn Doshi sehen die Studienprotokolle von Pfizer, Moderna und AstraZeneca so aus, dass in Ermangelung von schweren Verlaufsformen bereits milde Symptome und/oder ein positiver PCR-„Test“ ausreichen, um Aspiranten für eine Teilnahme an der Studie zu qualifizieren.

Die kritischen Fälle bei einer Covid-19 Infektion sind derartig gering, dass man auf diese Verlegenheitslösung ausweichen muss, um überhaupt eine Studie machen zu können. Die amerikanische CDC hatte im April veröffentlicht, dass nur 3,4 % aller Infizierten mit Symptomen einen Krankenhausaufenthalt benötigten. Hier gab es eine altersbedingte Variationsbreite: 1,7 % in der Altersgruppe zwischen null und 49 Jahren; 4,5 % bei einem Alter zwischen 50 und 64 Jahren und 7,4 % in den Jahren 65 und darüber.

Und da die meisten Leute mit einer symptomatischen Covid-19-Infektion nur sehr milde Symptome entwickeln, gibt es für Studien mit selbst über 30.000 Teilnehmern keine nennenswerten Zahlen mit einer für die Studie gewünschten schweren Symptomatik.

Wofür ist dann eine solche Studie gut? Zur was taugt sie?

Aus wissenschaftlicher Sicht sind diese Studien vollkommen unsinnig. Dies gibt sogar der leitende Mediziner von Moderna zu, indem er einräumt, dass die Studie, die gerade von der Firma durchgeführt wird, keine statistische Power (Aussagekraft) in Bezug auf die zu untersuchenden Ergebnisse hat.

Auch hierüber hatte ich bereits berichtet (hier noch einmal der Link dazu). In der Pfizer-Studie gab es nur 94 Fälle bei 43.000 Teilnehmern. Wo soll da eine statistische Relevanz herkommen? Bei der Moderna-Studie sieht es nicht viel besser aus. Dafür verhindern diese neuen Impfungen erst nach 255 Impfungen eine Infektion (rein statistisch gesehen!). Die anderen Geimpften haben von dieser Impfung keinen Nutzen, dafür aber das höchstwahrscheinliche „Privileg“ von schwerwiegenden Nebenwirkungen.

Wie diese aussehen und wie hoch sie ausfallen, das können Sie in dem zuletzt genannten Beitrag (siehe Link) nachlesen.

Und somit hat man diese Studien so ausgelegt, dass sie einfach Erfolge zeigen müssen. Wie macht man so etwas? Man erklärt einfach, dass das primäre Ziel die relative Risiko-Reduktion von mindestens 30 % der Teilnehmer ist, die eine Covid-19-Infektion entwickeln.

Und das hat man bei Pfizer zum Beispiel bereits realisiert, denn hier zeigte sich eine relative Reduktion von knapp 91 %. Hurra!

Denn es hatte sich gezeigt, dass die Infektionsrate in der Impfgruppe bei 0,04 % lag, die in der Placebogruppe bei 0,43 %. Damit ergibt sich eine absolute Risiko-Reduktion von 0,39 %. Kann man das als eine exorbitant hohe Reduktion bezeichnen? Vielleicht in der „neue Normalität“? In der Alten jedenfalls würde man eine solche Zahl als nicht aussagekräftig und damit als signifikanzlos werten.

Berechnet man allerdings den prozentualen Anteil von 0,39 % aus 0,43 %, dann erhält man seine gewünscht hohe Zahl von knapp 91 % relativer Risiko-Reduktion. Toll!

Angesichts dieser desaströsen Zahlen scheint man dazu übergegangen zu sein, um überhaupt noch ein Produkt verkaufen zu können, neue Argumente für die Impfung aus dem Boden zu stampfen. Und das ist ausschließlich die Behauptung, dass eine Impfung schwere Krankheitsverläufe verhindern könnte. Wie bitte?

Die Impfung ist nicht in der Lage, Infektionen zu verhindern, die Mortalitätsrate unter Infektionen zu senken und die Geimpften zu schützen? Wozu dann die Impfung? Wer entwickelt schwere Krankheitsverläufe? Sind dies nicht nur im Wesentlichen Menschen mit Vorerkrankungen im Bereich chronischer Leiden?

Wieso benötige ich eine solche Impfung, wenn ich als gesunder Mensch eine minimale Wahrscheinlichkeit habe, überhaupt eine Infektion zu bekommen, und wenn, dann nur mit milden oder gar keinen Symptomen?

Karl Lauterbach hat ja auch vor laufender Kamera verkündet, dass diese Impfung nicht das Ende von den „AHA“-Regeln bedeutet, obwohl Spahn und Merkel vor nicht allzu langer Zeit behauptet hatten, dass nur eine Impfung dies alles beenden kann. Aber ich denke, dass wir auch hierbei davon ausgehen dürfen, dass es sich wieder mal um eine dicke Lüge gehandelt hat.

Impfung ja – „AHA“-Regeln jetzt erst recht! Was hat das mit der Gesundheit der Bevölkerung zu tun? Es könnte deutlich mehr mit der „Kontrolle“ der Bevölkerung zu tun haben (wie es ja manche seit Monaten postulieren), sowie  den Profiten der Pharmaindustrie, die durch die Impfung auf sie warten.

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Gegen den Widerstand gegen die Impfung

Diese Maßnahmen gegen den Widerstand machen sich inzwischen in allen Bereichen des Lebens bemerkbar. Und man wird es kaum glauben: Sie sind auch bei den Studien selbst auszumachen.

Ende Oktober 2020 erschien im „International Journal of Clinical Practice“ ein Beitrag, der aufzeigte, dass die momentan durchgeführten Covid-19-Studien am Menschen einen weiteren Baustein unethischer Praxis implementiert haben. Bei Studien müssen die Studienteilnehmer detailliert auf mögliche Risiken und Nebenwirkungen der Substanzen hingewiesen werden, die an ihnen ausprobiert werden.

In diesen Studien wird den Teilnehmern jedoch verschwiegen, dass die Gefahr von ADE (siehe Diskussion weiter oben) besteht, die mit schweren Erkrankungsverläufen oder sogar dem Tod enden könnten. Dadurch wird eine informierte Zustimmung seitens der Teilnehmer unmöglich gemacht.

Warum wird dies gemacht? Die Erklärung ist denkbar einfach: Bei einer voll umfassenden Erklärung der Situation dürfte es einen signifikanten Prozentsatz von Teilnehmern geben, die dann dankend auf eine Teilnahme verzichten. Das würde die Durchführung von solchen Studien noch mehr gefährden als dies ohnehin schon der Fall ist. Also lässt man alle Ethik sausen und macht, was das Produktmanagement der Pharmafirmen von ihnen verlangt.

Fazit

Die neuen Corona-Impfungen versprechen eine höchst unangenehme Veranstaltung zu werden. Auf der einen Seite eine sehr fragliche Effektivität, die auf dem Papier durch statistische Tricks herbeigerechnet wird, auf der anderen Seite die Wahrscheinlichkeit von möglichen massiven und lebensbedrohlichen Nebenwirkungen.

Nicht umsonst suchen die britischen Behörden jetzt schon nach einer Softwarelösung, um die massiv zu erwartenden Nebenwirkungen überhaupt adäquat erfassen zu können.

Wenn man dann noch mit in Betracht zieht, dass mit den RNA-Impfungen eine vollkommen neue Form der „Impfung“ eingesetzt wird, die noch weniger erprobt ist als die klassischen Formen von Impfungen, dann dürfte klar sein, dass eine so schnelle Zulassung solcher „Impfungen“ die „Pandemie“ nur als Vorwand nimmt, um in einem noch nie da gewesenen Ausmaße Kasse zu machen.

Beitragsbild: 123rf.com – Olga Yastremska

Nachdem 2006 Gardasil in Deutschland und dem Rest der Welt zugelassen wurde, gab es nach der Euphorie einen nicht unerheblichen Anteil an kritischen Stimmen.

Eine davon war das Arznei-Telegramm, das sich in einer Ausgabe aus dem Jahr 2007 besonders kritisch mit der Impfung und deren Konzept auseinandersetzte (http://www.arznei-telegramm.de/html/2007_06/0706057_01.html).

Ein bemerkenswerter Kritikpunkt – einer von mehreren – war folgender:

„ Auf dieser Datenbasis ist es unmöglich, den Nutzen der Impfung und die Rolle anderer onkogener HPV-Typen abzuschätzen. Autoren, Hersteller und Behörden sind dringend gefordert, die Ergebnisse zur Gesamtzahl höhergradiger Zervixdysplasien in der Per-Protokoll-Population offenzulegen. Ohne diese Daten lässt sich eine Empfehlung von GARDASIL u.E. nicht begründen.“

Hintergrund war die Aussage des Herstellers, dass die Impfung 100-prozentigen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs böte, der jedoch nur in einer statistischen Analyse von Untergruppen gesehen wurde. Jedoch Analysen von Untergruppen haben keinen wissenschaftlichen Aussagewert, da sie leicht zu manipulieren sind im Sinne einer Kreation von gewünscht positiven Ergebnissen.

Das Arznei-Telegramm bemängelt auch, dass die Patientengruppe, die einem realistischen Patientenklientel entspräche, eine deutlich niedrigere Effizienz der Impfung gezeigt hatte. Zudem sind die zellulären Veränderungen am Gebärmutterhals, die Zervixdysplasien, im Stadium 3 durch die Impfung überhaupt nicht beeinflusst worden.

Denn in diesem Stadium werden, wenn überhaupt, Veränderungen und Entwicklungen in Richtung Gebärmutterhalskrebs beobachtet und erwartet. Man kann also resümieren, dass die „Forschungsdaten“ der Firma Sanofi nur die Daten widerspiegeln, die die rosaroten Wolken des Pharmamarketings am lupenreinen Himmel ziehen lassen.

Die realistischen Daten werden verschwiegen und übertüncht, da ihr Aussagewert diametral entgegengesetzt zu einer begründbaren Verwendung des Impfstoffs steht.

Wenn aber dann noch ein weiterer Schulmediziner, Dr. Harrendorf, der ein Facharzt für Gynäkologie ist mit Schwerpunkt HPV und Dysplasie mit ca. 40.000 Fällen in 20 Jahren Praxis, „aus dem Nähkästchen plaudert“, dann sollte auch bei den letzten Impfbefürwortern zumindest ein Hauch von Zweifel aufkommen (http://www.selfness-plattform.eu/page/8). Denn hier spricht kein „alternativer Spinner“ ohne evidenzbasierte Argumentationsbasis. Hier spricht die 20-jährige Praxis.

In dieser Eigenschaft findet selbst dieser Schulmediziner die Werbung für Gardasil als irreführend und abmahnungsbedürftig. Denn es wird von einer „Anti-Krebs-Spritze“ geredet, die gegen Gebärmutterhalskrebs wirke und sogar für eine HPV-Prophylaxe gut geeignet sei.

Da diese Impfung sich gegen die Papillomviren 6, 11, 16 und 18 richtet, neuere Untersuchungen bei Frauen mit Gebärmutterhalskrebs diese Viren aber nicht nachweisen konnten, scheint sich der ganze Impfzauber in Rauch aufzulösen.

Oder: Die Impfärzte scheinen ihre Patienten gegen etwas zu impfen, was gar nicht da ist, bzw. nur potentiell. Unser kritischer Schulmediziner folgert daraus, dass Gebärmutterhalskrebs nicht unbedingt mit einer HPV-Infektion zusammenhängen muss. Auch er befürwortet eine gründliche Vorsorgeuntersuchung.

Dies wäre eigentlich bei einer 100-prozentigen Schutzwirkung überflüssig, oder?

Aber diese Vorsorgeuntersuchungen werden nicht nur von Dr. Harrendorf befürwortet, sondern auch von den Befürwortern der „Schutzimpfung“. Handelt es sich hier nicht um einen evidenzbasierten Widerspruch?

Da ist es doch um so erfrischender, wenn gerade ein Schulmediziner zum Besten gibt, dass es in dieser Situation besonders wichtig ist, sein Augenmerk auf das Immunsystem zu legen. Dr. Harrendorf spricht hier von einer „Optimierung und Erhaltung der Immunität des Menschen“.

Wer dieser Notwendigkeit nicht nachkommt, wird zum „dressierten EBM-Symptomquartalsbegleiter“ (EBM = evidenzbasierte Medizin), ein Ausdruck, den ich mir unbedingt merken muss!!

Damit spricht er evidenzbasiert das an, was die alternative Medizin als einen integralen Bestandteil ihrer Bemühungen ansieht. Durch eine Optimierung des Immunsystems ist der Mensch in der Lage, ohne pharmakologische Einflussnahme und auf natürliche Weise seine gesundheitlichen Probleme zu überwinden, bzw. abzuwehren, bevor sie überhaupt auftreten.

Ich muss hier zugeben, dass das nicht immer funktioniert. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Und für diese Ausnahmen wäre ich bereit, auch mal in das Repertoire von Schulmedizin und Pharmakologie zu schauen.

Zurück zum Gardasil und den Veränderungen von Gebärmutterhalszellen. In den Ausführungen von Dr. Harrendorf erfahren wir einen besonders interessanten Sachverhalt: Bei einer gründlichen Untersuchung von Mädchen in Alter von 13 und jünger können zu 90 Prozent auch schon Kondylome (Feigwarzen, Genitalwarzen) nachgewiesen werden.

Dies bedeutet doch, dass die Übertragung der Viren – vorausgesetzt die HPV sind für diese Zellveränderungen verantwortlich, wie behauptet wird – nicht nur über sexuelle Kontakte erfolgt. Vielmehr scheint die Übertragung schon viel früher über andere Wege zu erfolgen.

Wenn das stimmt, dann ist die Impfung komplett obsolet, denn nur „jungfräuliche“ Impfaspiranten haben einen Impfschutz, alldieweil sie ja noch keine Infektion in sich tragen können.

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Oder andersherum: Wenn Kondylome auftreten, dann ist dies ein Hinweis auf eine Infektion. Da aber nur Mädchen ohne Infektion von der Impfung profitieren, ist eine nachträgliche Impfung sinnlos.

Auf der anderen Seite ist man immer davon ausgegangen, dass die Übertragung fast ausschließlich auf sexuellem Wege erfolgt. Die Beobachtung von Dr. Harrendorf legt aber die Vermutung nahe, dass andere Wege existieren müssen.

Denn von den 90 Prozent der 13-jährigen und jüngeren Mädchen mit Kondylomen werden kaum alle schon in diesem Alter sexuellen Aktivitäten nachgegangen sein. Kein Wunder also, warum die Pharmaindustrie eine solche Untersuchung vor der Impfung verhindern will.

Denn dann fiele wohl möglich ein 90 Prozent starkes Klientel weg, mit der Konsequenz von 90 Prozent weniger Umsatz.

Der einzig wahre Grund, warum man auf eine solche Untersuchung als Standarduntersuchung verzichten sollte, ist die Tatsache, dass die Untersuchung invasiv und belastend ist, was Mädchen in diesem Alter möglicherweise als Trauma erleben könnten.

Damit stehen wir vor einem Dilemma: Eine sehr unangenehme Untersuchung könnte Aufschluss geben über die Sinnhaftigkeit einer „Schutzimpfung“, bzw. ohne Untersuchung wird durch die „blinde“ Impfung eine Immunisierung erzwungen, die nicht benötigt wird, da HPV-positive Patienten schon längst eine natürliche Immunisierung erlangt haben durch ihre vorausgegangene Infektion.

Hier werden nur 450 Euro zum Fenster raus geschmissen bzw. in den Rachen der Pharmaindustrie. Ich bin überzeugt, dass der Ratschlag der Pharmaindustrie an dieser Stelle sein wird, die Untersuchung zu unterlassen und trotzdem zu impfen. Denn schaden würde die Impfung nicht, auch wenn es schon zu einer Infektion gekommen wäre.

Für die, die noch keine Viren aufwiesen, käme die Impfung dann als der angepriesene Segen daher. Soweit das medizinische Marketing.

Aber nicht nur die Mädels sollen in den Genuss der „segensreichen“ Impfung kommen. Auch die Knaben sollen mit von der Partie sein (handelt es sich hier um eine besonders dezidierte Form der Gleichberechtigung?).

Dr. Harrendorf nennt dies eine „grundsätzlich gute Geschäftsidee“, lehnt sie aber als „unärztlich“ ab. Ich kann mir vorstellen, dass er nach seinen bisherigen Ausführungen die Gleichberechtigung so weit treibt, dass er die Impfung bei Mädchen und Knaben gleichermaßen ablehnt.

Von ihm erfahren wir auch, dass Nebenwirkungen kaum noch gemeldet werden, da der bürokratische Aufwand so hoch zu sein scheint, dass die Betroffenen vor einer Meldung abschrecken, bzw. weder die Zeit, noch die dazu notwendige Geduld mitbringen können. Das finde ich äußerst praktisch und elegant gelöst für die Impfsubstanz, die über diesen Weg ins Paradies der nebenwirkungsfreien Substanzen gelangt.

Auch die Bezeichnung „Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs“ ist mehr als irreführend. Denn hier wird nicht gegen Krebs geimpft, sondern gegen Viren, die im Verdacht stehen, etwas mit der Krebsentstehung zu tun zu haben. Die irreführende Bezeichnung ist auch mit verantwortlich zu machen, dass viele glauben, jetzt 100-prozentig vor Krebs sicher zu sein.

Aber ob die Viren alleine für den Krebs zuständig sind, das ist noch gar nicht bewiesen. Und die HPV-Typen, die von der Impfung angesprochen werden, sind zu 30 bis 50 Prozent gar nicht an der Infektion beteiligt, sondern werden durch die anderen 14 Typen ersetzt.

Diese bislang bekannten 14 Typen werden von der Schulmedizin als weniger gefährlich bezeichnet, bzw. es wird suggeriert, dass sie bedeutungsloser sind als die 4 oben erwähnten Typen, gegen die geimpft wird.

Aber auch das ist eine unbewiesene Hypothese, was eine falsche Sicherheit erzeugt und erzeugen will. Um auf mein altes Auto-Beispiel zurückzugreifen, würde das so aussehen, dass ich von allen gefährlichen Mängeln am Wagen nur 4 reparieren würde, die anderen 14 dagegen ignorieren. Wer würde bei vollem Verstand in ein solches Auto klettern und damit losfahren?

Die evidenzbasierte Automechanik würde das zu verhindern wissen. In der Schulmedizin dagegen ist so was durchaus möglich – man hat ja studiert, im Gegensatz zum Automechaniker…

Von daher ist der „Gag“ mit der Prophylaxe gegen Gebärmutterhalskrebs durch Impfen mehr als fragwürdig. Dr. Harrendorf überrascht seine Kollegen (mich weniger) mit einer anderen Form der Prophylaxe.

Er glaubt, das es für junge Frauen Risikofaktoren gibt, die es zu mindern gilt, als da wären: fettreiche Ernährung, häufig wechselnder Geschlechtsverkehr und Rauchen. Auch das Märchen von einer sexuellen Infektion will unser Autor nicht einfach so akzeptieren.

Für ihn ist eine „verletzte normale Hygiene im privaten Bereich oder doch der Weg über die Mutter bei der Entbindung“ der wahrscheinlichere Infektionsweg. Es würde zumindest Sinn machen.

Dieses Argument würde natürlich sofort den Befürwortern eines Kaiserschnitts Vorschub leisten, nicht zuletzt ist dieser Gedanke für private Kliniken recht attraktiv.

Denn Operationen sind teurer für den Patienten als eine einfache Geburt. Aber auch hier macht sich Dr. Harrendorf für eine natürliche Form stark. Denn er sieht die Geburt als die erste und wichtigste Auseinandersetzung mit der Umwelt an, die in der Lage ist, beim Neugeborenen das Immunsystem zu aktivieren.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Im oben zitierten Arznei-Telegramm war zu lesen:

„Als der Impfstoff gegen humane Papillomviren (HPV) GARDASIL 2006 auf den Markt kam, lagen die beiden entscheidenden Phase-III-Studien FUTURE* I und II nicht vollständig veröffentlicht vor und waren noch nicht einmal abgeschlossen“.

Oops! Auch Dr. Harrendorf moniert, dass die Studien nur 4 Jahre gelaufen sind und der Impfstoff „voreilig“ auf den Markt geworfen wurden. Es ist interessant zu lesen, dass wir hier der Patient ein Medizinprodukt bekommt, dass gar nicht richtig getestet worden ist!

Wo bleibt da die immer wieder beschworene EBM? Sind die EBMler die Ersten, die ihre eigenen Regeln brechen? Wenn der schnelle Euro winkt, da kann man schon mal ins Wanken geraten…

Was danach folgt, sind ungelöste Fragen. Niemand weiß, wie lange der Impf“schutz“ hält. Und dabei dachte ich immer, dass das Immunsystem eine „Memory-Funktion“ hat und einmal erkannte Bösewichte sofort erkennt und bekämpft.

Wenn dem nicht so sein sollte, wofür dann dieses ganze Theater? Nebenwirkungen sind auch ein Thema, das von hüben wie drüben „standortspezifisch“ diskutiert wird.

Die Todesfälle nach der Impfung werden von den Befürwortern (allen voran der Hersteller und das Paul-Ehrlich-Institut) als „Zufall“ gewertet, nur weil nicht alle Geimpften sofort tot umgefallen sind.

Beim Rauchen fallen auch nicht alle Raucher sofort tot um – und doch ist man sich mittlerweile ziemlich einig, dass Rauchen nicht der Gesundheit nützt (um es einmal vorsichtig zu formulieren).

Dass es nicht auf eine faire Diskussion und umfassende Information bei dieser Veranstaltung geht, macht das Pharmamarketing deutlich, dass schon im Vorfeld der Zulassung gehörig umhergewirbelt hatte. Sogar seriöse Fachzeitschriften wurden nicht von pseudowissenschaftlichen Beiträgen verschont, die die neue Sensation kommerziell geschickt aufbereitet hatten.

Fernsehspots mit bekannten Gesichtern werben für die Impfung, und in fast jedem Wartezimmer der Arztpraxen hängt ein Poster mit der Androhung von Krebs, wenn man sich nicht impfen lässt. Information?

Nein – medizinischer Horrorfilm für Kunden (Patienten heißt es in der Medizin; Kunden heißt es im Geschäft), Angstmache und Verwirrung sind das Marketingmittel der Pharmaindustrie, um an ihre Kundschaft zu gelangen.

Wer so viel Hokuspokus nötig hat, um Leute zu überzeugen, gibt damit indirekt zu, dass die eigentlichen Daten und Argumente für sein Produkt fehlen. Und das ist hier der Fall!

Zum Schluss lasse ich Dr. Harrendorf selbst nochmals zu Wort kommen, denn diesem „Krönchen“ ist nichts mehr hinzuzufügen:

„Die heutige, meist kommerziell ausgerichtete Medizin, ist in ihren engen Verbindungen von Regierungen und Pharmafirmen in Systemen eingebunden, die von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen werden. Es werden wesentliche diagnostische Erkenntnisse und erfolgreiche Therapien unterdrückt, um Behandlungen in unser tägliches Leben zu implantieren, die zum Teil gefährlich und gar krankmachend sind. Ich impfe aus juristischen Gründen nicht!
Herzliche Grüsse
Ihr Kollege“


Beitragsbild: 123rf.com – gajus

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 13.10.2019 aktualisiert.

Die Welt rund um das Thema Impfungen ist im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 um einige Varianten bunter geworden.

Während dem gemeinen Volk wieder einmal eine tolle Erzählung von der segensreichen Wirksamkeit einer noch auf den Markt zu bringenden Impfung nahe gebracht wird, verschweigt man diesem Volk eine Reihe von nicht so tollen Tatsachen, die mit der genbasierten Impfung einhergehen, bzw. einhergehen können  – als da wären:

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Italien Anfang des Jahres 2020 war der optimale „Horrorfilm“, mit dem sich Angst und Schrecken unter der Bevölkerung verbreiten ließen. Die Berichterstattung überschlug sich mit entsprechendem Bildmaterial, welches teilweise durch Bilder von anderen Katastrophen ergänzt, aber als Folge der Covid-19-„Pandemie“ verkauft wurde.

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Fast jeder von uns ist überzeugt, dass die Medizin der Segen der Menschheit ist.

Krankheiten, die früher als tödlich galten, sind heute entweder verschwunden oder werden mit ein paar Tabletten in Schach gehalten.

Aber nicht nur therapeutisch ist die Medizin auf Zack; präventiv, vorbeugend, prophylaktisch hat sie auch was zu bieten:

Die Impfung

Und wie mit der Therapie der ernsten und weniger ernsten Erkrankungen, hat auch die Impfung vorrangigen Stellenwert in der Medizin, ist da nicht mehr wegzudenken und stellt einen Segen für sich dar. Warum scheinen Impfungen so segensreich zu sein?

Die „Ideologie“ der Impfung

Bei einer Impfung wird dem „Impfling“ (bürokratisches Medizinerdeutsch aus der Impfverordnung) ein Serum injiziert, dass entweder abgetötete oder abgeschwächte Krankheitserreger enthält, jene nämlich, gegen die der Körper immun gemacht werden soll.

Einmal im Körper, beginnt der Organismus mit der Identifizierung der körperfremden Organismen. Nachdem dies geschehen ist, werden die Eindringlinge markiert und „zum Abschuss freigegeben“, d.h. Antikörper markieren und lähmen die Krankheitserreger und locken Fresszellen an, die diese vernichten.

Damit stellt eine Impfung nichts anderes dar, als die Vorwegnahme einer Infektion unter kontrollierten Bedingungen.

Wenn es dann zu einer echten Infektion kommt, dann ist der Organismus vorbereitet und kann die „echten“ Bazillen mühelos abwehren. Solche oder ähnliche Erklärungen sind typische Beschreibungen, wenn es darum geht, den Nutzen der Impfung „wissenschaftlich“ zu begründen.

Dabei ist diese Begründung noch nicht einmal falsch, denn die Mechanismen und die Theorie zu selbigen verläuft wie eben beschrieben. Wenn das dann schon alles wäre, dann wäre die Impfung in der Tat ein Segen.

Aber diese Form der Erklärung vergisst eine Reihe von Kofaktoren und Bedingungen, die in der Praxis Gang und Gäbe sind und daher die Theorie von der Praxis unterscheiden.

Impfung ist nicht gleich Impfung

Es ist eigenartigerweise kaum jemandem aufgefallen, dass Erkrankungen, wie Masern, Röteln, Grippe, Hepatitis und all die anderen, gegen die man geimpft werden soll, nicht durch den Gebrauch einer Spritze entstehen.

Die „Applikation“ einer solchen Erkrankung, also die eigentliche Infektion, erfolgt entweder durch das Verschlucken des Erregers, der sich im Magen-Darm-Trakt Einlass in den Organismus verschafft oder durch Inhalation von feinsten Tröpfchen.

In den meisten Fällen sind es immer die Schleimhäute (die Haut nur in Ausnahmefällen) in der Lunge oder im Darm, die die Einfallspforten für die Erreger darstellen. Bei einer Impfung werden diese Barrieren bewusst umgangen, denn man will ja, dass der Erreger ins Blut gelangt. Bislang kenne ich noch keine wissenschaftliche Untersuchung, die diesen Unterschied untersucht hat.

Man weiß zwar von intravenös, intramuskulär (in den Muskel) oder subkutan (unter die Haut) verabreichten Medikamenten, dass man diese ganz anders einzusetzen hat als die gleichen Substanzen oral (z.B. Antibiotika oral versus i.v. usw.).

Das heißt, wir haben bei einer Impfung eine subkutane Applikation, ohne zu wissen, welche Auswirkungen eine orale Gabe hat. Hier fehlen also Referenzen, die sonst bei anderen nicht oral verabreichten Medikamenten üblich sind. Es kommt damit sofort die Frage auf: Wenn die Grippe durch Einatmen von Viren zustande kommt, warum bekomm ich dann ´ne Spritze als Impfung?

Warum gibt es keine Impfung, die den natürlichen Infektionsweg simuliert?

Vielleicht klingt diese Überlegung recht akademisch. Sie zeigt aber, wie diese Form der Vorsorge schon im Ansatz von natürlichen Gegebenheiten abweicht, was laut Erfahrung nur zu oft in Resultaten endet, die vom gewünschten Ergebnis abweichen.

Wenn ich also vom natürlichen Infektionsweg abweiche, was bekomme ich dann in der Infektions-Simulation? Die Antwort: Auf jeden Fall keine Erreger pur, sondern einen Cocktail.

Impfseren sind eine Zusammenstellung von verschiedenen Substanzen.

Auch hier ist wieder Zeit zum Staunen, denn, wer die Mediziner kennt, wird wissen, dass sie Kombinationspräparate scheuen. Besonders die Kliniker bevorzugen Monopräparate, die frei kombinierbar sind, falls erforderlich. Bei einer Impfung jedoch ist dies alles vergessen und der „Impfling“ wird mit bis zu 10 Substanzen gleichzeitig „beglückt“. Urplötzlich sind mögliche und unvorhersehbare Interaktionen dieser Unmenge an bioaktiven Substanzen vergessen, wo man sonst nach Wegen sucht, derartig große Mengen zu reduzieren, wenn eben möglich.

Und schon verdichtet sich das Problem des Impfens je mehr sich die Weihrauchschwaden der Heile-Welt-Ideologie des Impfens auflösen. Wenn man sich dann anschaut, welche Substanzen in den Organismus injiziert werden, dann bleibt vom Weihrauch nichts mehr übrig…

Weiter geht es mit:

Impfseren – Vorsorge durch „Unrat-Impfseren“ können folgendes enthalten:

  1. Einen oder mehrere abgeschwächte oder abgetötete Krankheitserreger. Diese werden zuvor in Blut, Gewebe oder anderen Substanzen von Affennieren, Hühner- oder Entenembryos, Hunde-, Pferde-, Kaninchen-, Mäuse- oder Kuhgewebe gezüchtet. Menschliches Gewebe bzw. Zelleinheiten können auch vorkommen. So ist es nicht selten, dass RNA oder DNA von bis zu 11 Spezies das Impfserum verunreinigen. Jüngstes Beispiel sind die Rotavirus-Impfseren von Glaxo und Merck, die mit Schweine-DNA (PCV-1 und-2) verseucht sind.
  2. Aluminium. Als Fensterrahmen macht es sich gut, aber im Organismus wirkt es neurotoxisch. Es wird vermutet, dass die Alzheimerkrankheit, Demenz und neurologische Störungen auf toxische Konzentrationen von Aluminium zurückzuführen sind. Bei Labormäusen zeigte es zudem krebsauslösende Eigenschaften. In den Impfseren ist es „notwendig“, um die Antikörperbildung zu beschleunigen.
  3. Thimerosal (nicht alle). Dies ist ein Desinfektionsmittel und Konservierungsstoff auf Quecksilberbasis. Thimerosal wird mit Gehirn- und Nierenschäden in Verbindung gebracht, was typische Quecksilberwirkungen sind. Es kann aber auch Immun- und Nervenstörungen auslösen. Die Substanz ist in den Vakzinen gegen DPT (Tetanus und Diphtherie), Tetanus, Hepatitis B und Haemophilus influenzae Typ B enthalten.
  4. Formaldehyd. Dies wird zur Leichenkonservierung benutzt. Es ist bekannt als krebserregend und leberschädigend. Es kann auch Genmutationen verursachen.
  5. Phenol, ein mutationsauslösendes Gift, das als Desinfektionsmittel benutzt wird.
  6. Antibiotika. Neomycin, Streptomycin und eine Reihe anderer Antibiotika sind im Impfserum enthalten. Sie sind mit verantwortlich für die steigende Zahl an Allergien und Antibiotika-Resistenzen.
  7. Aceton. Dies ist ein Lösungsmittel und wird eigentlich nur als Nagellackentferner benutzt.
  8. Alaune. Ein weiterer Konservierungsstoff.
  9. Glycerin. Dies ist ein 3-wertiger Alkohol, der aus natürlichen Fetten gewonnen wird, die ranzig und faulig sind. Es wirkt toxisch auf Nieren, Leber, Lungen und gastrointestinales Gewebe.
  10. Toxische Chemikalien und Medikamente. Spurenelemente von anderen Chemikalien, wie Natriumhydroxid, Sorbitol, hydrolysierte Gelatine, Methylparaben etc., von denen einige als kanzerogen eingestuft werden, runden den Cocktail ab. (http://vaccine.elehost.com/contents.htm)

Und das ist nur die Liste einiger Beispiele.

20 verschiedene Schadstoffe in 44 untersuchten Impfseren

In einer Kontroll-Analyse der nationalen Forschungsbehörde Italiens (Consiglio Nazionale delle Ricerche, CNR) kam heraus, dass in 44 untersuchten Impfseren bis zu 20 verschiedene Schadstoffe enthalten waren.

Die Wissenschaftler analysierten Impfstoffe gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR), Grippe, ein Kombi-Präparat gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten, eines gegen das Human Papilloma Virus (HPV) sowie Rotaviren.
Wahrscheinlich gelangten die meisten Verunreinigungen während des Produktions-Prozesses in die Präparate.

Zum Teil könnte auch eine mangelnde Reinigung der Roh-Seren dafür verantwortlich sein. Sogar rote Blutkörperchen und anorganische Nano-Partikel wurden gefunden.

Die horrende Kontamination hatte die Qualitäts-Kontrolle beim Hersteller unentdeckt passiert. Akute Beschwerden wie allergische Reaktionen, Muskelschmerzen und Fieber sind daher kein Wunder. Sogar Krampfanfälle und schwere Sprachstörungen kommen nach Impfungen vor, wie die italienischen Forscher betonen.

Viele der Verunreinigungen sind nicht biologisch abbaubar und praktisch nicht mehr aus dem Körper zu beseitigen. So können auch dauerhafte Gesundheitsschäden entstehen, die nach längerer Zeit kaum noch mit den Impfseren in Verbindung gebracht werden (siehe: Vaxcontaminants).

Meh zur Problematik der Zusatzstoffe und angeblichen „Wirkverstärker“ lesen sich auch in meinem Beitrag: Wirkverstärker in Impfstoffen – Gefährliche Folgen oder unbegründete Panikmache?

Impfen – Nein Danke?

Es ist nicht wichtig, gegen Impfungen zu sein.

Auch wenn die Schöne-Welt-Ideologie der Immunisierung mit der Realität nicht identisch ist, ist der Immunisierungsprozess dennoch Realtität. Von daher besteht immerhin die Möglichkeit, dass die ein oder andere Impfung durchaus Sinn macht.

Alle Impfungen durchzumachen, wie es die Ärzte und Pharmastrategen wollen, muss man sehr in Frage stellen. Aber welche Impfung ist dann empfehlenswert und welche nicht?

Für diese Frage gibt es keine allgemeinverbindliche Antwort. Denn hier beginnt die Verantwortung jedes Einzelnen für sich und seine Kinder. In meinem Beitrag: Impfungen für Babys und Kinder gehe ich genauer auf die Problematik der Impfungen im Kindes- und Säuglingsalter ein.

Dazu gehört, aufzuhören, ein bequemer und netter Patient zu sein. Informationen aus dem Internet, von Freunden, Verwandten und Bekannten zu dem Thema und Fragen an den Hausarzt sind unerlässlich, um zu einer kompetenten Entscheidung zu gelangen, ob eine Impfung sinnvoll ist oder nicht.

Fragen an den Arzt, was für Inhaltsstoffe das Impfserum hat, welche Nebenwirkungen in welchem Rahmen zu erwarten sind, usw. bevor der die Nadel ansetzen kann, sind ein absolutes Muss. Denn wenn der Arzt diese Fragen nicht beantworten kann, dann ist es an der Zeit, sich einen neuen Arzt zu suchen, der weiß, warum er die Impfung verabreichen will.

Es ist auch z.B. hilfreich, etwas über den Übertragungsweg von Infektionen zu wissen. So wollen viele Ärzte Neugeborene sofort gegen Hepatitis B impfen.

Wie oben erwähnt ist das Impfserum ein Serum, das mit einem Quecksilberzusatz versehen ist. Es macht aber keinerlei Sinn, gegen ein Virus zu impfen, das nur durch Geschlechtsverkehr, intravenösen Drogenmissbrauch, kontaminierte Blutkonserven oder eine Hepatitis B-positive Mutter zu bekommen ist.

Wenn die Mutter kein Hepatitis-Träger ist, dann sind die Chancen für das Baby, an Hepatitis zu erkranken, geringer als zwölf Richtige im Lotto.

Informationswüste Impfung

Es ist kaum verwunderlich, warum es nicht nur Befürworter in Sachen Impfen gibt. Dafür sind die Erklärungen der Schulmedizin einfach zu einfach, zu glatt und zu pseudo-wissenschaftlich = marketingmäßig präsentiert.

Die Empfehlung, alle Impfungen durchzuführen, gibt Anlass zu der Vermutung, dass hier geschäftliche Interessen vor medizinischen Interessen die größere Rolle spielen. Schon alleine dieser Verdacht ist Grund genug, mehr als nur vorsichtig zu sein.

Es ist immerhin Ihre Gesundheit, nicht die des Arztes oder der Pharmaindustrie, die bei einem „Unfall“ zu Schaden kommen wird.

Und keiner ist regresspflichtig…

Lesen Sie zu diesem auch Thema auch:

Besonders interessant scheint auch das Phänomen zu sein, dass ungeimpfte Kinder gesünder als Geimpfte sind.

Lesen Sie auch: Dengue-Impfung

Weiterführende Links:

Eine (aus meiner Sicht) gute Webseite gibt es in den USA unter http://www.nvic.org/. Berichte von Impffolgen finden Sie u.a. auf der Seite: http://www.nvic.org/Vaccine-Memorial.aspx

Beitragsbild: Bild wurde mit einer KI erstellt

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 20.2.2017 aktualisiert.

1Tetanus oder Wundstarrkrampf ist eine Infektionskrankheit, die (angeblich) durch das Bakterium Clostridium tetani ausgelöst wird. Dieses Bakterium kann als Spore extreme Bedingungen überleben und ist somit überall zu finden.

Bei einer Verletzung können diese Sporen in die Wunde eindringen und die Infektion auslösen. Bei solchen schlechten Nachrichten muss man dann ja froh sein, dass es eine Impfung gibt, die das alles verhindern kann. Aber kann sie das?

Häufiges Impfen gegen seltene Infektion

Auffallend bei der Betrachtung der Krankheitserreger ist, dass diese die Symptome nicht direkt auslösen. Es ist vielmehr ein von ihnen produziertes Gift (genau genommen sind es zwei Gifte: Tetanospasmin und Tetanolysin), das für die Schädigungen von Nervenzellen und hämolytische Wirkung verantwortlich ist.

Wer also bei einer Verletzung die Wahrscheinlichkeit einer Infektion ausschließen will, der muss dafür Sorge tragen, dass die Zahl der möglicherweise in die Wunde eingedrungenen Keime niedrig gehalten beziehungsweise auf Null reduziert wird.

Wir wissen heute, dass die Pathogene licht- und sauerstoffempfindlich sind. Dass heißt, dass die Überlebenschancen oder vielmehr Vermehrungschancen unter aeroben Bedingungen für diese Bakterien gleich Null sind.

Blutet eine Wunde, dann zeigt das an, dass eine gute Versorgung des verletzten Gewebes gegeben ist, mit entsprechender Sauerstoffsättigung, was die Erreger ausschwemmt beziehungsweise ihnen den Nährboden für eine Vermehrung entzieht.

Bei größeren und tiefliegenden Verletzungen kann es jedoch vorkommen, dass traumatisierte Bereiche von der Blutversorgung abgeschnitten werden oder es kommt zu einem Stau, der die Zirkulation hemmt. Es kommt zu anaeroben Verhältnissen in diesen Bereichen, die zudem aufgrund der Tiefe lichtgeschützt sind.

Und schon haben wir ideale Voraussetzungen für Tetanus-Bakterien und deren Vermehrung.

In solchen Fällen ist der Unfallmediziner gefragt, solche Wunden zu reinigen und zerstörtes Gewebe zu entfernen und somit den Nährboden für eine Vermehrung der Tetanus-Erreger zu eliminieren. Hygiene und eine verbesserte Behandlung von Wunden (öffnen statt verschließen) haben zu einem deutlichen Rückgang der Tetanusinfektionen geführt, und dass schon lange vor der Einführung der Impfungen.

Bei der Tetanus-Impfung wird (man kann es kaum glauben), nicht gegen das Bakterium geimpft. Vielmehr richtet sich die Impfung gegen die beiden Toxine selbst. Und das hat einige Implikationen.

Wir müssen uns ja immer belehren lassen, dass eine einmal durchgemachte Infektion zu einer lebenslangen Immunisierung führt, egal ob es sich hier um eine natürlich durchgemachte Infektion handelt oder um eine Immunisierung aufgrund einer Impfung. Das ist ja das Tolle an all diesen Impfungen.

Beim Tetanus jedoch gibt es dieses Phänomen überhaupt nicht. Auch eine überstandene Infektion hinterlässt nicht die Spur von Immunität (Tetanus-Impfung und Nebenwirkungen).

Da muss man sich einfach die Frage stellen: Wenn Impfungen immun machen sollen, warum wird dann eine Tetanus-Impfung gegeben, die überhaupt nicht immun machen kann, da ihr natürliches Vorbild, die natürlich verlaufende Infektion, auch keine Immunisierung bewirkt?

Ferner: Wieso ist man in Sachen Tetanus in der Lage, eine Immunisierung gegen Toxine durchzuführen. Oder mit anderen Worten: Welche antigene Eigenschaften haben diese Toxine, die eine Immunantwort provozieren können. Oder liegt es vielleicht in der Natur der Toxine, keine antigenen Eigenschaften zu
haben, was die fehlende Bereitschaft zur Immunisierung
erklären würde.

Es wird noch fragwürdiger, wenn wir uns das Konzept dieser Impfung anschauen. Die beiden erwähnten Toxine, Tetanospasmin und Tetanolysin, sind Proteine.

Proteine haben das Potential (= können, müssen aber nicht), antigen zu wirken, da es sich für den Organismus um fremdes Material handelt. Aber die Impfung enthält kein Toxin, da man ja damit den Patienten vergiften würde.

Vielmehr wird ein Toxoid verabreicht, was nichts anderes ist als ein durch Formalin (Formaldehyd) degeneriertes und damit inaktiviertes Toxin. Mit der Degenerierung des toxischen Proteins stellt sich sofort die Frage, ob hier überhaupt noch eine antigene Wirkung von diesem Degenerationsprodukt ausgehen kann – wenn es überhaupt eine solche beim aktiven Toxin gegeben hatte.

Überhaupt scheint das Konzept einer Impfung gegen ein Toxin noch unverständlicher zu sein als das Konzept der Impfungen, die sich gegen Antigene tragende Bakterien oder Viren richtet. Auch hier haben wir es mit mangelnder Wirksamkeit zu tun, die man dann auf eine mangelhafte Durchimpfung der Bevölkerung = Herdenimmunität zurückführt, anstatt auf eine fehlerhafte Hypothese, die dogmatisch daher gebetet wird.

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Über die Notwendigkeit einer fragwürdigen Impfung bei einer seltenen Infektion

Laut Ausführung von Wikipedia sollen vor allem Säuglinge geimpft werden, aber nicht einmal, sondern gleich dreimal. Denn nur nach drei Impfungen ist ein „vollständiger Schutz“ gewährleistet.

Hier frage ich mich, wie ein so junges, noch nicht funktionsfähiges Immunsystem gegen ein denaturiertes Toxoid sensibilisiert werden kann. Denn es gibt kein Antigen und kein Immunsystem, das reagieren und reagieren lassen kann. Aber dennoch braucht´s diese Impfung?

Es gibt zwar nach meinem Wissen keine Berichte, denen zufolge die Leute wie die Fliegen tot von Tetanus-Infektionen umfallen. Aber kann es sein, dass das alles an einer immens effektiven Impfung liegt? Wenn man sich dazu ein wenig Statistik anschaut, dann ergibt sich ein trauriges Bild für die Impfung.

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden veröffentlichte eine grafische Darstellung der Todesfälle durch Tetanus seit 1949.

Wie die Grafik ausweist, kam es weit vor der Einführung der Massenimpfungen gegen Tetanus zu einer signifikanten Abnahme der Todesfälle. Grund dafür war nicht die Angst der Erreger vor der Einführung der Impfung im Jahr 1970, sondern die oben beschriebenen Faktoren wie bessere Hygiene, effektivere Wundversorgung und so weiter.

Weiter lässt sich berichten, dass inzwischen die Tetanus-Impfung als Massenimpfung nicht mehr durchgeführt wird (siehe auch Grafik). Von einer Geburtenrate in Deutschland ausgehend, die rund 700.000 Kinder pro Jahr ausmacht, werden rund 21.000 Kinder jährlich nicht gegen Tetanus geimpft.

Man kann also davon ausgehen, dass heute mindestens 210.000 Kinder bis 10 Jahre und 315.000 Kinder bis 15 Jahre keine Tetanus-Impfung erhalten haben. Aber dennoch hat es in den letzten 30 Jahren keinen einzigen Todesfall unter diesen Kindern aufgrund von Tetanus gegeben.

Kein Wunder also, wenn die Impfung den Eindruck hinterlässt, enorm effektiv zu sein. Wenn Hygiene, optimale Wundversorgung und so weiter für den absoluten Rückgang der Tetanus-Fälle gesorgt haben, dann kann eine solche Impfung entweder nur noch schaden oder auch nicht mehr schaden.

Oder mit anderen Worten: Die Impfung ist überflüssig und schmückt sich nur mit fremden Federn.

Laut Bundesamt lag die Zahl der statistisch erfassten Tetanus-Erkrankungen bei allen Altersgruppen bei unter 20 Fällen pro Jahr. Die Todesfälle aufgrund dieser fast 20 Infektionen betrug weniger als 10 Fälle mit absteigender Tendenz.

Und besonders betroffen von diesen „alarmierenden Zahlen“ war die Altersgruppe von über 70 Jahre. Vielleicht wäre es sinnvoll, über eine Impfung für diese Altersgruppe nachzudenken.

Solche Überlegungen sind dann auch wieder mehr als fragwürdig, da das Impf-Konzept der denaturierten Toxoide und Impfung gegen Toxine überhaupt keine evidenzbasierte Basis zu haben scheint.

Die Sache mit dem Titer

Wenn ein Impfstoff wirksam ist, dann ist er nur deshalb wirksam, weil er im Versuch beim Patienten einen ordentlichen Schub an Antikörpern bewirkt hat. Hoher Antikörper-Titer = tolle Immunität gegen den bösen Erreger. Dieser Titer ist dann auch bei der Zulassung des Impfstoff ein zentrales Thema.

Es gibt Untersuchungen, die gezeigt hatten, dass nicht nur Ungeimpfte einen fehlenden Titer aufweisen, sondern gut 50 Prozent der Geimpften ebenfalls. Das sind rund 40 Millionen Landsleute, die mit und ohne Impfung einen Status von Nicht-Geimpften aufweisen.

Und auch mit hohem Antikörper-Titer gibt es keine Hinweise dafür, dass hier ein ausreichender Schutz gegen die Toxine vorliegen. Denn die Impfseren enthalten allesamt Aluminium als Wirkverstärker, was nicht nur besonders ungesund ist, sondern das Immunsystem zu einer Immunantwort zwingen soll, die aber nicht selten so unspezifisch ausfällt, dass schlimmstenfalls nicht das eigentliche Antigen in Angriff genommen wird, sondern andere körpereigene Strukturen, was in einer Autoimmunerkrankung endet.

Oder mit anderen Worten: Hohe Antikörper-Titer sagen nichts über den Charakter der Antikörper aus. Die können sich auch gegen die im Serum enthaltene Aluminiumverbindung richten und das böse Toxin vollkommen ignorieren.

So viel Widerspruch und unbeholfene Erklärungsversuche, warum das mit der Impfung doch notwendig sein muss, kann die heilige Obrigkeit dann nur noch per Dekret auflösen. Dank der Autorität des Robert-Koch-Instituts (Robert Koch war ja Nobelpreisträger – aber wofür: Unsere Schulmedizin – Die einzig wahre Wissenschaft) gibt es für das Institut dann zwei Arten von Tetanus-Antikörper:

Die, die schützen, und die, die nicht schützen (Tetanus-Impfung nach Verletzung: Eine Entscheidungshilfe). Damit wird die gesamte Titer-Diskussion ad absurdum geführt.

Denn wenn hohe Titer die ausschlaggebende Größe darstellt, wer garantiert mir dann, dass meine hohen Titer auch wirksam sind? Warum muss ich mich dann mit etwas impfen lassen, was Titer erzeugt, aber gegen toxische Proteine wirkungslos ist?

Und laut RKI soll dieser sinnlose Zirkus alle 10 Jahre wiederholt werden, damit die wirkungslose Immunität nicht verloren geht. Vielleicht vermutet man hier auch, dass eine immer wiederkehrende Impfung endlich einmal wirksame Antikörper erzeugt.

Also: Man wiederholt immer wieder den gleichen, unsinnigen Vorgang und erwartet aber immer unterschiedliche Resultate. Ein solches Verhalten wird in der Psychiatrie als „Wahn“ bezeichnet.

Wie „wahnsinnig“ dieses Konzept zu sein scheint, das wird klar, wenn man die schulmedizinischen Maßstäbe der evidenzbasierten Beweisführung anlegt. Denn laut „Impf-Info.de“ fehlt ein Wirksamkeitsnachweis „im Sinne moderner Arzneimittel oder Impfstoffe“.

Schon diese „Nachweise“ sind oft mehr als fragwürdig. Aber mit der Tetanus-Impfung scheint die Schulmedizin den absoluten Knaller in die Welt gesetzt zu haben:

Nutzenbelege beschränken sich auf Beobachtungen aus dem 2. Weltkrieg, wo es Berichte gibt, die sagen, dass geimpfte Soldaten weniger Tetanus hatten als nicht geimpfte. Der Weltkrieg als pharmazeutisches Versuchslabor – toll! Es handelt sich hier um eine extrem evidenzbasierte Beweisführung (darum hieß der oberste Laborchef ja auch „Führer“).

Eine randomisierte, doppelblinde, Placebo kontrollierte Studie in Kolumbien aus dem Jahr 1966 (The use of toxoid for the prevention of tetanus neonatorum. Final report of a double-blind controlled field trial.) ergab einen signifikanten Unterschied zwischen Verum- und Placebogruppe nach zwei und drei Injektionen, nicht nach der ersten Injektion. Die Autoren schlossen aus ihren Beobachtungen, dass diese Unterschiede nicht auf Zufall beruhen können.

Ich halte es aber für nicht besonders günstig, als Placebo eine Grippe-Impfung zu verabreichen: Grippeimpfung – Das medizinische Lottospiel. Es ist nicht auszuschließen, dass ganz ohne Zufall die Nebenwirkungsrate und möglicherweise die Todesrate unter einer solchen medizinischen Maßnahme ansteigt und damit zum gewünschten Ergebnis führt, dass die Tetanus-Impfung segensreich ist.

Weitere Belege: Keine!

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Nebenwirkungen

Was nicht wirkt, hat auch keine Nebenwirkungen. So lautet ein alter pharmakologischer Lehrsatz. Mit Aluminiumverbindungen im Tetanus-Serum kann man davon ausgehen, dass diese „Brühe“ nichts mit Gesundheit zu tun haben kann.

Ob die Mengen ausreichen, hier sofort Nebenwirkungen auf den Plan zu rufen, ist fraglich. Aber da sind ja noch die anderen Impfungen mit ihren „Alu-Verstärkern“. Da kommt dann doch eine nette Menge an Aluminium auf so einen jungen Organismus zu.

Nehmen wir die Tetanus-Impfung aus diesem Rahmen heraus und betrachten die auf sie bezogene Nebenwirkungsrate, dann sieht es günstig für diese Impfung aus. Im Jahr 2003 zum Beispiel wurden 8,5 Millionen Dosen verimpft. Es gab aber nur 20 Fälle von Nebenwirkungen, die mit der Impfung in Zusammenhang gebracht werden konnten.

Laut „Impf-Info.de“ liegt die Gesamthäufigkeit zwischen 3 und 13 Prozent. Solche Angaben sind ebenso unwissenschaftlich wie die gesamte „Wissenschaft“, die hinter diesem Konzept steht. Denn der Unterschied zwischen „3“ und „13“ ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon selbst signifikant.

Man könnte auch sagen, dass die Leute, die solche Zahlen von sich geben, nicht zugeben wollen, dass sie es nicht wissen, weil es keine zuverlässigen Daten dazu gibt.
Und warum gibt es keine zuverlässigen Daten dazu?

Weil jeder davon ausgeht, dass Impfungen allgemein und die Tetanus-Impfung speziell harmlos und nebenwirkungsfrei sind. Da braucht man nicht noch lästige Arbeit zu leisten und das vermutlich Offensichtliche nochmals zu bestätigen. Außerdem lässt das Dogma vom heilsamen Impfen keine Nebenwirkungen zu.

Ich denke – kann es aber nicht beweisen – dass diese Impfung keine großen Probleme mit Nebenwirkungen aufweist. Der Grund liegt aber in einer ausgesuchten Wirkungslosigkeit, wo degenerierte Proteine mit Adjuvantien verabreicht werden, die ohne Probleme vom gesunden Organismus entsorgt werden können.

Wenn es Probleme gibt, dann würde ich die zuerst bei den Adjuvantien, vor allem beim Aluminium, suchen wollen.

Fazit

Die Tetanus-Impfung ist eine Impfung gegen Toxine und keine Impfung gegen Mikroorganismen. Und die Mikroorganismen, die die Toxine erzeugen, sind in ihrer Biologie so eingeschränkt, dass nur unter sehr unglücklichen und schlechten Umständen eine signifikante Vermehrung der Bakterien erfolgen kann, die dann zu den entsprechend hohen Toxin-Ausscheidungen und damit zur Vergiftung führt.

So zeigen die epidemiologischen Daten, dass nicht die Impfung zur Abnahme der Erkrankungs- und Todesfälle geführt haben, sondern andere Maßnahmen, wie bessere Hygiene, bessere Wundversorgung etc.

Nicht besprochen habe ich das Prinzip der „passiven Impfung“, wo im Verletzungsfall Serum mit fertigen Antikörpern gespritzt wird. Die Effektivität liegt hier bei 1 (einer) erfolgreichen Behandlung unter 500.000 Behandlungen. Kosten für diesen einen erfolgreich verhinderten Todesfall = 100 Millionen Euro (wenn man alle 500 Tausend Verletzte so behandeln würde).

Fazit vom Fazit

Tetanus oder Teta-Nuss – die schulmedizinische Posse vom Impfen hat hier ihren vorläufigen Höhepunkt in Sachen wissenschaftlicher Fragwürdigkeit erreicht.


Dieser Beitrag wurde letztmalig am 14.11.2016 aktualisiert.

Eine relativ überraschende Kunde kommt aus Amerika: Die National Academy of Medicine (früher Institute of Medicine IOM), ein unabhängiges Institut für Biowissenschaften, Medizin und Gesundheit, findet in einem Report [1] heraus, dass Impfungen doch Nebenwirkungen haben (können).

Das Institut berichtet wörtlich:

„Vaccines are not free from side effects, or „adverse effects“ (übersetzt: Impfungen sind nicht frei von Nebenwirkungen oder „unerwünschten Wirkungen“).

Dies ist zweifellos ein Fortschritt in einer impfwütigen Gesellschaft wie den Vereinigten Staaten, wo die Impfung wie ein Akt von Patriotismus und als heiliger medizinischer Gral ge- und behandelt wird.

Die etwas unpopuläre Einsicht kam aufgrund einer Untersuchung von mehr als 1000 Impfstudien. Der Hintergrund dieser Bemühung war der Versuch einer Sondierung von wissenschaftlichen Beweisen in der medizinischen Literatur, inwieweit Nebenwirkungen nachzuweisen waren im Zusammenhang mit 8 verschiedenen Impfseren:

Masern – Mumps – Röteln (MMR), Windpocken, Grippe, Hepatitis A, Hepatitis B, humane Papillomviren, Diphtherie – Tetanus – Keuchhusten (DTP) und Meningokokken.

Der Report sieht einen kausalen Zusammenhang zwischen diesen Impfungen und 14 verschiedenen Nebenwirkungen.

Sichere Beweise für Impfungen als Ursache von Nebenwirkungen?

Dazu zählt eine Impfung mit „Lebendviren“ gegen Windpocken, die 4 spezifische Nebenwirkungen hervorrufen kann, die wiederum auf der „Infektion“ (eine Impfung ist nichts anderes als eine gewollte Infektion) mit dem Virus beruhen. Hier können kurz nach der Applikation des Vakzins Ausschläge auftreten, die den Windpocken sehr ähnlich sind.

Damit hätte man durch die Impfung das bewirkt, was man mit ihr eigentlich verhindern wollte. Weiter kann die „Impfinfektion“ zu Lungenentzündung, Meningitis und Hepatitis bei den Personen führen, deren Immunsystem zu schwach ist.

Es sind ebenfalls Rezidive nach Monaten und Jahren nach der Impfung aufgetreten, die dem Krankheitsverlauf von Windpocken entsprachen.

Auch hier trat wieder das auf, was man verhindern wollte. Die vierte Beobachtung, die gemacht worden war, war eine mit dem Rezidiv verbundene Infektion, die in einer Meningitis oder Enzephalitis mündete.

Das MMR-Impfserum kann bei immunschwachen Patienten Einschlusskörperchenenzephalitis bewirken, deren Verlauf nicht selten tödlich endet. Diese tritt dann innerhalb eines Jahres nach der Infektion bzw. Impfung auf.

Die gleiche Impfung bewirkt Fieberkrämpfe bei Kindern und Säuglingen. Die Autoren behaupten zwar, dass Fieberkrämpfe kein besonderes Gefahrenpotential in sich trügen.

Jedoch das Auftreten von Fieber nach der Impfung zeigt an, dass der Organismus in dieser Sache eine andere Ansicht vertritt. Natürlich ist Fieber im Vergleich zu den weiter oben diskutierten Nebenwirkungen als milde einzustufen.

In dem Report wird weiter ausgeführt, dass eine ursächliche Verbindung besteht zwischen Impfseren gegen MMR, Windpocken, Grippe, Hepatitis B, Meningokokken und Tetanus auf der einen Seiten und allergischen Reaktionen bzw. Anaphylaxie auf der anderen Seite.

Eine weitere Ursache für Beschwerden ist die Injektion unabhängig von der Art der Impfung. Bewusstlosigkeit, Schwindel, Schleimbeutelentzündung im Bereich des Musculus deltoideus (Muskel über dem Schulter-Arm-Gelenk) und Taubheitsgefühlen in der Schulter und Oberarm zählen zu den möglichen Folgen der Injektion, die oft begleitet sind von Schmerzen und einem Bewegungsverlust im Schulterbereich.

Mögliche Beweise für einen kausalen Zusammenhang
In diese Kategorie setzen die Autoren des Reports 4 Vakzine. Sie sehen einen augenfälligen Zusammenhang, der aber nach ihrer Meinung nicht stark genug erscheint, eine definitive Kausalität zu begründen. Die 4 Beobachtungen sind:

  • HPV-Impfungen und Anaphylaxie;
  • MMR-Impfungen und eine zeitlich begrenzte Arthralgie (Gelenkschmerz) bei erwachsenen Frauen;
  • MMR-Impfungen und vorübergehende Arthralgie bei Kindern;
  • bestimmte trivalente Grippeimpfungen, die in Kanada eingesetzt wurden, und Konjunktivitis (Bindehautentzündung des Auges), Gesichtsschwellungen, Erkrankung der oberen Atemwege mit Husten und „Lungenpfeifen“.

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Beweise, die eine Kausalität in Frage stellen

5 Vakzine kommen hier laut Report in Frage:

  • MMR und Autismus;
  • MMR und Diabetes Typ 1;
  • DTP und Diabetes Typ 1;
  • Grippeimpfung und Bells Palsy (eine Schwächung von Gesichtsnerven mit einhergehender Lähmung der Gesichtsmuskulatur);
  • Grippeimpfung und die Verschlimmerung von bestehendem Asthma oder Atemwegserkrankungen bei Kindern und Erwachsenen.

Mit dieser Aufzählung ist natürlich nicht bewiesen, dass andere Impfungen gleichfalls nicht in der Lage sind, Diabetes, Autismus usw. auszulösen. Über diese Fragestellung gibt der Report keine Auskunft.

Beweise gegen einen kausalen Zusammenhang

Für die überwiegende Zahl der beobachteten Nebenwirkungen in Verbindung mit den jeweiligen Impfseren – insgesamt 135 beobachtete Kombinationen von Vakzin und Nebenwirkung – gab es keinen Beweis, dass das Auftreten der Nebenwirkung auf die jeweilige Impfung zurückzuführen war.

Jedoch räumen die Autoren des Reports ein, dass es ebenfalls keine Beweise gibt, die die Ursächlichkeit widerlegen können. Viele dieser Nebenwirkungen jedoch seien extrem selten zu beobachten und von daher schwer zu beurteilen.

Risikogruppen

Die Daten zeigen, dass bestimmte Patienten mit bestimmten Charakteristika eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine Ausbildung von Nebenwirkungen bei bestimmten Impfungen besitzen. Patienten mit einem „angeknacksten“ Immunstatus haben eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, Nebenwirkungen von „Lebendviren“, wie die MMR- und Windpocken-Impfung, davon zu tragen.

Leider gibt der Report keine weitere Auskünfte über andere Charakteristika und deren Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen.

Der Report endet mit der Feststellung, dass man zwar einräumen muss, dass es Impfnebenwirkungen gibt, diese aber verhältnismäßig selten auftreten. Das klingt beruhigend, und ist wohl auch so beabsichtigt. Ich kann mich aber nicht ganz dieser „beruhigenden“ Einschätzung anschließen.

Denn kaum schaut endlich jemand einmal richtig nach in das Verhältnis zwischen Impfung und Nebenwirkung, dann treten Ergebnisse zu Tage, die man bislang für unmöglich gehalten hat. Galten Impfungen bislang doch als risikolos, nebenwirkungsfrei und segensreich, zeigen die ersten genauen Untersuchungen, wie in diesem Report, eine relativ große Fülle an Kausalitäten.

Auf der anderen Seite ist kaum zu erwarten, dass man mit dieser Arbeit schon das komplette Spektrum an Erkenntnissen zu diesem Themenkomplex erfasst hat.

Fazit

Ich bin mir (fast) sicher, dass eine intensive Forschung in diesem Bereich die Impfungen in einem ganz neuen Licht „(v)erstrahlen“ lässt: Mehr subtile Langzeitnebenwirkungen und keine Bestätigung der hypothetischen Auffassung von der immunisierenden Wirkung, wie es sich die Schulmedizin ausmalt.


Quelle:

Beitragsbild: 123rf.com – Olga Yastremska

Dieser Beitrag wurde am 15.10.2019 erstellt.

Bei einer weiteren Impfung kommen Zweifel auf: Die Dengue-Impfung. Einen entsprechenden Beitrag als kleinen „Vorgeschmack“ hatte ich vor ziemlich genau zwei Jahren veröffentlicht: Dengue-Impfung – eine Impfung mit Rückschlagwirkung.

Eine durchschlagende Impf-Rückschlagwirkung

Immer wieder wird das Märchen von den heilsamen Impfungen erzählt, bei denen der Organismus durch die Injektion eines Antigens zur vorzeitigen Produktion von Antikörpern angeregt wird. Kommt dann der böse Erreger, dann hat der Organismus bereits ein entsprechendes Abwehrarsenal in Bereitschaft und die Infektion kommt erst gar nicht zum Zuge.

Im oben zitierten Beitrag führe ich jedoch aus, dass bei der Dengue-Impfung dieses impftechnische Hollywoodszenario zum kompletten Gegenteil führen kann: Die Rückschlagwirkung besteht darin, dass geimpfte Personen (besonders Kinder) bei einer akuten Infektion erst recht und mit vermehrten Symptomen erkranken.

Deshalb soll diese Impfung nur denjenigen Betroffenen gegeben werden, die bereits eine Dengue-Infektion durchgemacht haben.

Ich frage mich natürlich hier, warum man bereits Infizierte (und ausschließlich diese) impfen muss, wo diese doch eine natürliche Immunisierung aufweisen müssten? Oder geht man jetzt in der Pharmaindustrie und Schulmedizin davon aus, dass nur Impfungen und nicht mehr das Immunsystem zu einer Immunisierung in der Lage sind?

Ich frage mich auch, warum in Wikipedia ein Impfschutz von 93 Prozent angepriesen wird, wenn die von Wikipedia so hoch gelobte Studie mit 133 Autoren nur von 60 Prozent redet? Im gleichen Artikel wird die Impfung noch ein zweites Mal über den Klee lobend erwähnt:

„Dieser tetravalente Impfstoff gegen alle vier bekannten Subtypen von Dengue ist mittlerweile bereits in einer Phase III Studie erfolgreich getestet worden.“ Im gleichen Artikel wird auch von „infektionsverstärkenden Antikörpern“ geredet, die beim näheren Hinsehen die Jubelzahlen von 93 oder 60 oder noch weniger Prozent mehr als unwahrscheinlich machen.

Denn die Produktion von Antikörpern gegen dieses Virus scheint dem Virus beim Eindringen in die Wirtszelle zu helfen anstatt das Virus zu eliminieren. Dies ist die Erklärung, warum eine Impfung bei Personen, die noch keine Infektion durchlaufen haben, zu einer Verstärkung der Infektion führt.

Allerdings erklärt dies nicht, warum bereits Infizierte dann noch diese Impfung benötigen, die möglicherweise nichts anderes vollzieht als noch mehr Öl ins brennende Feuer zu gießen.

Sofort frage ich mich reflexartig, woher man bei Wikipedia unter diesen Voraussetzungen eine 93-prozentige Schutzwirkung der Impfung hernimmt, die nur bei Personen gegeben werden soll, die eine Infektion bereits durchgemacht haben?

Und sollte bei diesen Personen eine erfolgreiche Immunisierung erfolgt sein, wie kann ich da sicherstellen, dass nicht das Immunsystem hier erfolgreich reagiert hat, sondern die Lorbeeren ausschließlich für die Impfung bestimmt sind?

Es folgt – die Realität im kostenpflichtigen Großversuch

Die Philippinen sind das erste Land, in dem die Dengue-Impfung auf nationaler Ebene und in entsprechend großem Umfang durchgeführt wurde.

Wie sich jetzt herausstellt, hat der damalige philippinische Präsident Aquino eine Vereinbarung mit Sanofi getroffen, für die er eigens nach Paris eilte. Das Programm wurde dann im letzten Jahr seiner Amtszeit (2016) in die Praxis umgesetzt. Inzwischen sind zwischen 730.000 und 830.000 Schulkinder geimpft worden.

Jetzt ist dieses „Impf-Programm“ von der philippinischen Regierung gestoppt worden. Grund dafür war die Warnung des Herstellers vor dem eigenen Impfstoff (Hunderttausende Kinder erhielten gefährlichen Impfstoff).

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Aber diese Warnung bezog sich nicht auf neu aufgetauchte Probleme oder neue Erkenntnisse. Vielmehr scheint die Firma davor zu warnen, dass „die Impfung für manche Patienten gefährlich werden kann“. Grund hierfür ist die von Anbeginn an bekannte „Rückschlagwirkung“. Das liest sich dann so:

„Wie der Konzern in einer Mitteilung schrieb, bestätigte sich in einer aktuellen Untersuchung zwar, dass der Impfstoff „einen anhaltenden schützenden Nutzen gegen Dengue-Fieber bei Patienten mit einer früheren Infektion bietet.“

Aber: „Für diejenigen, die zuvor nicht mit dem Dengue-Virus infiziert waren, ergab die Analyse jedoch, dass auf längere Sicht nach einer Impfung bei einer nachfolgenden Dengue-Infektion mehr Fälle schwerer Erkrankungen auftreten könnten.“
(siehe auch die Pressemitteilung von Sanofi: Sanofi-Updates-Info-on-Dengue-Vaccine_EN.pdf)

Laut AFP (Phl plans to sue Sanofi over dengue vaccine: Sec Duque) hat das Gesundheitsministerium des Inselstaats den „Großversuch“ gestoppt. Der zuständige Gesundheitsminister, Francisco Duque, bezeichnete die Aussagen von Sanofi als „verwirrend“.

Die philippinische Regierung wirft Sanofi eine Art Verschleierungstaktik vor, um einen Deal von rund 30 Millionen USD unter Mithilfe des damaligen Präsidenten Aquino durchzuführen. Das Gesundheitsministerium hat auch rechtliche Schritte gegen die Pharmafirma angekündigt.

Und es ist mehr als wahrscheinlich, dass auch rechtliche Schritte gegen den Expräsidenten Aquino wegen Korruption in diesem Zusammenhang unternommen werden. So darf Aquino das Land momentan nicht verlassen.

Und wieder passt alles zusammen

Selbst wenn die eigene Ideologie von der Immunisierung und der daraus abzuleitenden Heilung für die gesamte Menschheit offensichtlich nicht stimmig ist, ist dies für die Pharmaindustrie und Schulmedizin kein Grund, die eigene Position in Sachen Impfung neu zu überdenken.

Stattdessen wird eine neue Ideologie gestrickt, die in diesem Fall prophylaktisch segensreiche Wirkungen bei den Betroffenen erfindet, wo jede Prophylaxe zu spät kommt. Eine knallharte, evidenzbasiert realistische Einschätzung einer solchen Impfung sieht anders aus:

Wenn eine Impfung Infektionen bei Gesunden verstärkt und/oder auslöst, dann ist dies nicht nur ein Zeichen für vollständige Wirkungslosigkeit, sondern darüber hinaus ein potentielles Gesundheitsrisiko für die Geimpften.

Aber der Hersteller will ja verdienen. Um ein derart unverkäufliches Produkt an den Mann zu bringen, muss man in die Trickkiste greifen.

Trick Nummer 1 ist, wie bereits beschrieben, die Umdeutung von lange bekannten Fakten in Bezug auf die Verschlimmerung der Infektion durch die Impfung. So lässt sich das Zeugs wenigstens bei denen verkaufen, die mit Dengue schon einmal etwas zu tun hatten.

Und das ist auf den Philippinen ein entsprechend interessantes Marktsegment.

Trick Nummer 2 ist die Beteiligung der Politik am faulen Geschäft der gesundheitsschädigenden Profitmacherei. In diesem Fall scheint sogar der Expräsident höchst persönlich dafür Sorge getragen zu haben, dass Sanofi seine faulen Eier gewinnbringend unter das ahnungslose Volk hat werfen dürfen. Es bleibt nur zu fragen, was Sanofi für diesen Liebesdienst hat springen lassen… Vielleicht eine kostenlose Impfung für ihn gegen Dengue???

Fazit

Das ist neu: Eine Impfung, die nur wirkt, wenn die Infektion schon da gewesen ist. Oder mit anderen Worten: Prophylaxe ist dann, wenn es dafür zu spät ist. Dieses Konzept ist an Lächerlichkeit kaum noch zu übertreffen. Es ist traurig zu sehen, in welche Richtung die sogenannte „evidenzbasierte medizinische Wissenschaft“ treibt.

Solche Kapriolen können mit einem Interesse an Heilung und wissenschaftlichem Fortschritt nicht mehr erklärt werden. Vielmehr sind sie das feigenblattlose Resultat von ökonomischen Interessen, die Krankheiten und die Angst vor ihnen als Anlass nehmen, teure Versprechungen in Tabletten-, Kapsel- und Ampullenform zu verscheuern.

Bei einem solchen Szenario sind die Menschen besser beraten, sich durch Handauflegen und Gesundbeten behandeln zu lassen. Das ist aus physiologischer Sicht gesehen ähnlich unwirksam, aber dafür nebenwirkungsfrei.

Und die menschliche Zuneigung, die mit diesen Aktivitäten den Patienten entgegengebracht wird, hat mehr Wunder bewirkt als eine Impfung, die wundersamerweise nur nach der Infektion wirksam sein soll.

Mehr über Impf-Kapriolen, mal mehr, mal weniger lustig – meistens aber absolut erschreckend finden Sie in meinem Impfbuch: Die Impf-Epidemie. Dort beschreibe ich auch eine Lösung, falls Probleme nach Impfungen auftreten…

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 28.12.2017 aktualisiert.