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ADE bedeutet „Antibody Dependent Enhancement“, auf deutsch: infektionsverstärkende Antikörper. Diesen ADE Effekt sollte man kennen – vor allem im Zuge der neuartigen „Impfungen“ (Gentechnik-Injektionen) die seit Ende 2020 verabreicht werden.

Zu diesem ADE Effekt hatte ich bereits hier veröffentlicht:

Im letzten der beiden genannten Beiträge hatte ich darauf hingewiesen, dass ein Vergleich der Infektionszahlen vom November 2020 mit November 2021 für Deutschland eine Verdreifachung dieser Zahlen belegt, obwohl zu diesem Zeitpunkt fast ein Jahr fleißig „geimpft“ wurde. Bei einer derartigen Entgleisung drängt sich sofort der Verdacht auf, dass es hier bereits Anzeichen von ADE geben könnte. „Offiziell“ haben wir es (natürlich) mit Virus-Mutationen zu tun, die für die höheren Zahlen verantwortlich sind. Die ADE Sache wird öffentlich überhaupt nicht diskutiert – im Gegenteil sogar. Aber das ist ein anderes Thema. Schauen wir auf die Belege und Hinweise, die eine ADE Theorie stützen.

Die neuen Zahlen aus Schottland jetzt schlagen in genau die gleiche Kerbe

Diese neuen Zahlen[1] zeichnen ein extrem verstörende Bild von denen, die sich haben „impfen“ lassen. Denn aus diesen Zahlen lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit ableiten, dass die Betroffenen entweder an ADE oder eine durch die „Impfung“ induzierte Immunschwäche leiden, oder sogar gleich beides.

Und so sehen diese Zahlen in der Grafik aus:

Die Infektionszahlen pro 100.000 vom 18. Dezember 2021 bis 7. Januar 2022

Die Zahl der Fälle bei den „Geimpften“ liegt um den Faktor 2-3 mal höher als bei den „Ungeimpften“.

Für die Krankenhauseinweisungen gibt es ein etwas eigenartiges Bild, da im Dezember 2021 die Häufigkeit der Einweisungen für die „Ungeimpften“ etwas höher lag als für die „Geimpften“. Das änderte sich jedoch im Januar 2022.

Die offiziellen Zahlen aus England dagegen zeigen für Woche 51 in 2021 bis Woche 2 in 2022 eine deutlich höhere Hospitalisierungsrate bei den „Ungeimpften“ im Vergleich zu den „Ungeimpften“. Gründe für dieses Bild in Schottland könnten Erfassungsfehler sein oder ein sich inzwischen bemerkbar machender Einfluss der Todesrate, die von der Hospitalisierungsrate abgezogen wird.

Damit wären wir bei den Mortalitätszahlen:

Deutlicher kann der Unterschied zwischen „geimpft“ und „ungeimpft“ kaum noch belegt werden, wenn auch die wöchentlichen Schwankungen nur schwer zu erklären sind. Eine mögliche Erklärung wäre, dass die Bevölkerung im Vorfeld von Weihnachten sich hat „impfen“ lassen, und die Nebenwirkungen (mit Todesfolge) sich dann in den entsprechenden Wochen bemerkbar machten.

Dies erklärt allerdings nicht den Rückgang der Mortalität bei den „Ungeimpften“ vom Dezember 11-17 nach Dezember 18-24. Hier war die Mortalität viermal höher im Vergleich zu den „Ungeimpften“, obwohl es sich doch um eine „Impfung“ mit angeblich „95 % Wirksamkeit“ handelt.

Fantasie und Wirklichkeit

Eine Tabelle aus dem Report von Schottland verdeutlicht, dass es diese ominösen „95 % Wirksamkeit“ nie gegeben hat und nie geben konnte:

Diese realen Zahlen für Infektionsfälle, Hospitalisierungsrate und Todesfälle zeigen in der markierten Spalte, dass, basierend auf den gegebenen Werten, die „Impfungen“ nur für die Krankenhauseinweisungen in den Dezemberwochen 18-24 und 25-31 einen positiven Einfluss ausübten, der mit 24 beziehungsweise 25 % weit hinter den erträumten 95 % zu liegen kommt.

Alle anderen Werte, besonders die Zahlen für die Todesfälle, liegen im Minusbereich. Das heißt, dass die „Impfungen“ genau das fördern könnten, was sie angeblich verhindern sollten. Erschreckend ist die Zahl von -284% höhere Mortalität in der Dezemberwoche 18-24. Hier zeigen die „Impfungen“ deutlich, dass sie Todesfälle verursachen und nicht verhindern – und das sogar noch weit über 95% hinaus!

Fazit

Die massive Zunahme bei den Fallzahlen und vor allem bei den Mortalitätszahlen, die so signifikant sind, dass sie nicht mehr mit dem Zufall erklärt werden können, spricht für einen schweren Eingriff der „Impfungen“/Gen-Injektionen in die Gesundheit der Betroffenen.

Diese schweren Eingriffe können meines Erachtens nur sein:
A) ein ADE Effekt oder

B) eine signifikante Störung des Immunsystems bedingt durch die sogenannten Impfungen oder

C) beides gleichzeitig

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Dieser Beitrag wurde am 01.02.2022 erstellt.


Quellen:

Am 27. Januar 2022 erschien in der „7Israel National News“ (Link) ein Beitrag zu einer neuen Studie über Myokarditis nach Corona-„Impfungen“.

Besagte Studie erschien am 25. Januar im JAMA (Link). Das Ergebnis dieser Studie war, dass das Risiko für Myokarditis nach einer mRNA-„Impfung“ um den Faktor 133 mal höher war als das sonst übliche Risiko, dem die Bevölkerung ausgesetzt ist.

Die Studie wurde bezeichnenderweise von Wissenschaftlern des amerikanischen CDC durchgeführt, unterstützt von einigen amerikanischen Universitäten und Krankenhäusern. Untersucht wurden die Nebenwirkungen von den Pfizer- und Moderna-„Impfungen“.

Die Daten für diese Untersuchung stammten aus dem amerikanischen VAERS. Die Autoren gaben sogar an, dass VAERS ein passives System für Datenerhebung ist und daher die Zahl der hier gemeldeten Myokarditis-Fälle mit hoher Wahrscheinlichkeit nur einen Bruchteil des wahren Aufkommens widerspiegelt.

1626 Fälle von Myokarditis wurden festgestellt. Die Pfizer-„Impfung“ zeigte hier das höchste Risiko mit 105,9 Fällen pro 1 Millionen Dosen nach der zweiten Gabe. Dies galt für die Altersgruppe der 16-17-Jährigen Jungen.

Bei den männlichen 12-15-Jährigen lag die Fallzahl bei 70,7 (Fälle pro 1 Millionen Dosen).

Bei den männlichen 18-24-Jährigen gab es ebenfalls signifikant höhere Fallzahlen für die Pfizer-„Impfung“ mit 52,4 und für die Moderna-„Impfung“ mit 56,3 Fällen pro 1 Million Dosen.

Die typischen Symptome (Brustschmerzen, Druck und Unbehagen 89 %; Kurzatmigkeit 30 %; EKG-Auffälligkeiten 72 %; Auffälligkeiten beim kardiologischen MRI 72 %) setzten im Durchschnitt zwei Tage nach Erhalt der „Impfung“ ein. Zu 82 % der Fälle waren männliche „Geimpfte“ betroffen. Diese Beobachtung wurde bereits in früheren Untersuchungen gemacht.

96 % der betroffenen Fälle mussten ins Krankenhaus. Dies zeigt, dass Behauptungen von der Myokarditis als einer „leichten, banalen Erkrankung“ mit der Realität nichts zu tun haben. Es sei denn, man geht wegen Bagatellen ins Krankenhaus.

Die meisten Fälle wurden mit nichtsteroidalen entzündungshemmenden Medikamenten behandelt. Rund 87 % der hospitalisierten Fälle zeigte bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine weiteren Symptome mehr.

Inzwischen gibt es zwei Todesfälle, die nicht in die Auswertung mit eingeschlossen wurden. Begründung: Man untersucht noch, ob die beiden Fälle eine Myokarditis gehabt hatten.

Schlussfolgerung der Autoren:

„Auf der Grundlage von Berichten aus der passiven Überwachung in den USA war das Risiko einer Myokarditis nach der Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen auf mRNA-Basis über mehrere Alters- und Geschlechtsschichten hinweg erhöht und war nach der zweiten Impfdosis bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern am höchsten. Dieses Risiko sollte im Zusammenhang mit dem Nutzen der COVID-19-Impfung in Betracht gezogen werden.“

Diese Schlussfolgerung ist insofern umso bemerkenswerter, da die hier beteiligten Autoren ausnahmslos Interessenskonflikte angegeben hatten. Die Liste der „edlen Spender“ enthält das „Who-is-Who“ der Pharmafirmen, die für die freundliche „Unterstützung“ von Schulmedizinern bekannt sind: Pfizer, Moderna, GSK, Merck, Sanofi, Roche etc. PP (Link).

133 mal höheres Risiko?

Die folgende, in dieser Studie veröffentlichte Tabelle zeigt die Häufigkeiten von Myokarditis pro 1 Millionen Dosen und deren übliche, erwartete Häufigkeit:

Aus dieser Tabelle wird ersichtlich, dass besonders die Altersgruppe 12-24 überproportional von einem Risiko für Myokarditis nach Gen-Injektion betroffen ist. Und das ist genau die Altersgruppe, die von einer Covid-19-Infektion am wenigsten betroffen ist; und wenn, dann keine schweren Verläufe, geschweige Todesfälle zu erwarten hat.

Mit zunehmendem Alter nähern sich beobachtete Werte und Erwartungswerte aneinander an. In der Altersgruppe 50-64 gibt es dann keine nennenswerten Unterschiede mehr.

Interessant ist auch die Beobachtung, dass sich in der Altersgruppe 12-24 Jahre die Zahl der Fälle nach der zweiten Injektion um den Faktor 10 und mehr erhöht. Das ist ein weiteres klares Indiz dafür, dass es sich hier um eine durch die Gen-Injektionen ausgelöste Reaktion handelt.

Bei den Mädchen und Frauen sieht es dagegen nicht ganz so dramatisch aus. Aber auch hier wäre es verfehlt, von „Unbedenklichkeit“ zu reden. Hier zeigen die Zahlen für die Pfizer-„Impfung“ Folgendes:

  • 12-15 Jahre: 37,35 mal höher als der Erwartungswert.
  • 16-17 Jahre: 26,14 mal höher als erwartet.
  • 18-24 Jahre: 10,84 mal höher als erwartet.

Der Moderna-Wert für diese Altersgruppe liegt bei 18,08.

Fazit

Die Gen-Injektionen gegen SARS-CoV-2 verursachen überproportional häufig Myokarditis in einer Altersgruppe, die von Covid-19-Infektionen praktisch unterproportional häufig betroffen ist. Oder mit anderen Worten: Die „Impfung“ bewirkt nichts bei Menschen, die zudem nicht einmal betroffen sind. Dagegen bewirkt sie schwerwiegende Nebenwirkungen, nicht nur, aber auch Myokarditis, die das Leben dieser jungen Leute nachhaltig negativ zu verändern in der Lage ist.

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Beitragsbild: fotolia.com

Dieser Beitrag wurde am 01.02.2022 erstellt.

Wie haben sich doch die „Zeugen Coronas“ und „Radio Corona-Wahn“ gefreut, als mit der Einführung der Spike-Gen-Injektionen eine „Impfung“ mit 95-prozentiger Wirksamkeit gegen SARS-CoV-2 auf den Markt kam.

Dass es sich hier um ein Konstrukt handelt, das hatte ich in diesem Beitrag vom November 2020 bereits gezeigt:

Was hier als 95-prozentige Wirksamkeit vermittelt wurde, das war die relative Risikoreduktion (RRR). Die aussagefähigere Zahl jedoch ist die absolute Risikoreduktion (ARR). Und die lag bei den Gen-Injektionen zwischen 0,8 und 1,3 %:

Und bereits vor einem Jahr stand fest:

Und jetzt: Je mehr „geimpft“ wird, desto deutlicher wird dieser negative Effekt. Inzwischen scheinen wir aber an einem Punkt angelangt zu sein, wo das krankmachende Potenzial dieser „Impfungen“ an Sichtbarkeit zunimmt. Damit meine ich nicht das Potenzial an Nebenwirkungen, dass bereits jetzt monumentale Ausmaße annimmt:

Auch in der Kategorie „Wirksamkeit gegen SARS-CoV-2“ gibt es nicht nur keinen Hinweis auf die Wirksamkeit, sondern jetzt einen Hinweis auf eine Förderung von SARS-CoV-2-Infektionen.

Laut dieser Abbildung haben die „geimpften“ 60-69-Jährigen eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit, sich mit Covid-19 zu infizieren, als „Ungeimpfte“. (Link)

Die Berechnungsgrundlage, die vom letzten britischen „Impfreport“ vom 20. Januar 2022 stammt und den „Impfstatus der Wochen 51 von 2021 und Woche 2 von 2022 umfasst“, für die grafische Darstellung sieht so aus:

Nur bei den unter 18-Jährigen zeigt sich ein Plus von 42 %. Aber auch das liegt weit von der ursprünglich 95-prozentigen Wirksamkeit entfernt, die zudem für alle Altersgruppen gelten sollte und nicht nur für die Youngsters.

Dies zeigt also relativ deutlich, dass die Covid-19-„Impfungen“ die Infektionen vorantreiben, anstatt sie zu verhindern. Grund für die höhere Anfälligkeit der „Geimpften“ könnte in einer Schwächung des Immunsystems durch die Entwicklung von Spike-Proteinen sein.

Eine Kombination aller Infektionszahlen aller Altersgruppen über 18 Jahre ergab dann eine Effektivität der Gen-Injektionen von -41 % bei den dreimal „Geimpften“ (165.928 Covid-19-Infektionen bei den „Ungeimpften“; 846.507 Fälle bei den dreimal „Geimpften“).

Fazit

Der neue „Impfreport“ der britischen Behörden beweist ohne jeden Zweifel, dass die Covid-19-„Impfungen“ keine Infektionen verhindern. Vielmehr ist davon auszugehen, dass sie Infektionen fördern.

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Beitragsbild: Bild mit KI erstellt

Dieser Beitrag wurde am 26.01.2022 erstellt.

Torsten Wölle lebt in Speyer und wurde im Juni 2021 mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech geimpft. Dies brachte ihn postwendend in eine lebensbedrohliche Situation. Circa zehn Tage nach der Impfung kam der 42-Jährige wegen Einblutungen auf die Intensivstation des Uni-Klinikums in Mannheim.

Weiterlesen

Dr. Craig Paardekooper war der erste Wissenschaftler, der Belege brachte, dass bestimmte Produktionschargen bei den Gen-Injektionen für das Gros der Nebenwirkungen und Todesfälle verantwortlich war: https://howbadismybatch.com/

Jetzt legt er noch einmal nach.

Auf seinem Telegram Kanal „Covid Science Library“ (https://t.me/CovidScienceLibrary) veröffentlichte eine PDF, in der er der Frage nachgeht, ob Chargen mit einem ausgewiesenen Verfallsdatum sich von Chargen unterscheiden, die kein Verfallsdatum aufweisen. Dazu stellte er die Hypothese auf, dass die Liste mit den Verfallsdaten die biologisch aktiven Chargen ausweist. Grund für diese Hypothese ist, dass:

  1. nur biologisch aktive Chargen nach Ablauf des Verfallsdatums potenziell gefährlich sind. Kochsalzlösung hat ein viel längeres Verfallsdatum (wenn überhaupt) und stellt nur ein minimales Risiko dar.
  2. nur biologisch aktive Chargen von den Herstellern Pfizer, Moderna etc. produziert würden. Um Kochsalzlösung zu produzieren, braucht es nicht deren kostspielige Produktionstechnik.

Basierend auf diesen beiden Überlegungen geht der Autor davon aus, dass die Liste der Chargen mit Verfallsdatum mit den Chargen korrespondiert, die ein hohes Aufkommen an Nebenwirkungen zeigen, da sie die biologisch aktiven Chargen sind.

Seine Methode: Er benutze die VAERS Datenbank für die USA für das Jahr 2021. Und er sortierte die Chargen aufgrund der Höhe der angegebenen Nebenwirkungen.

So sieht das Ergebnis aus:

Pfizer EK Serie:

Ergebnis: Die drei Chargen mit den höchsten Nebenwirkungsraten sind in der Verfallsdatumsliste enthalten. Es gibt hier nur eine zusätzliche Charge, die keine hohen Nebenwirkungsraten verzeichnet. Der Autor bezeichnet dies als einen „engen Zusammenhang“.

Bei Pfizers EL Serie sieht es so aus:

Hier gibt es eine 100 %ige Übereinstimmung.

Pfizers EN Serie:

Wieder eine 100 %ige Übereinstimmung.

Pfizers ER Serie:

100 %

Pfizers EW Serie:

Fünf Chargen mehr in der Verfallsdatumsliste. Die anderen Chargen sind identisch.

Schlussfolgerung des Autoren:

Die Verfallsdatumsliste identifiziert die biologisch aktiven Chargen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit das Gros der Nebenwirkungen und Todesfälle provozieren.

Die Korrelation zwischen Chargen mit hohen Nebenwirkungsraten und der Verfallsdatumsliste ist fast „perfekt“.

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Dieser Beitrag wurde am 20.01.2022 erstellt.

Wie es aussieht, ist es endlich soweit: Es gibt jetzt eine Methode, die in der Lage ist, Spike-Proteine, die durch die Gabe der Gen-Injektionen gebildet werden, im Gewebe nachzuweisen.
Dies kann man als wirklichen Durchbruch bezeichnen.

Bislang wurden die vielen Nebenwirkungen und Todesfälle, die auch in einem engen zeitlichen Zusammenhang mit den Gen-Injektionen auftraten, als purer Zufall und mit den „Impfungen“ als „nicht ursächlich“ bezeichnet. Dies ist umso verwunderlicher, da keine der klassischen Impfungen, gleich welcher Art, derartig viele Nebenwirkungen und Todesfälle zu verzeichnen hatte wie diese Gen-Injektionen.

Die Korrelation zwischen Einsatz der „Impfungen“ und Auftreten von Nebenwirkungen und Todesfällen, auch wenn sie keinen Beweis für die Ursache erbringt, ist alarmierend hoch.
Das Team der „Pathologie-Konferenz“ veröffentlichte jetzt seine Untersuchungsergebnisse. Es hat ein immunhistologisches Verfahren entwickelt, mit dem durch die „Impfung“ induzierte Spike-Proteine im Gewebe nachgewiesen werden können.

Dabei ist es dem Team gelungen, das „Impf“-Spike-Protein „in den Gefäßen einer vier Monate nach der „Impfung“ verstorbenen Person, bei der Gefäßläsionen und auch eine impfinduzierte Myokarditis vorlagen, sicher nachzuweisen.“
Dieses Verfahren ist generell anwendbar für alle beobachteten Schäden an Organen und Geweben im Körper.

Hier die Pressemitteilung dazu: https://www.pathologie-konferenz.de/

Mit der Schaffung dieses Nachweisverfahrens dürften auch rechtliche Belange in einem neuen Licht erscheinen. Dies gilt vor allem für die Haftbarkeit derjenigen, die diese Produkte einsetzen und herstellen. Im Schadensfall müsste der Arzt nachweisen, dass seine verabreichte „Impfung“ nicht die Ursache der Schädigung war. Aber das dürfte jetzt aufgrund dieser Nachweismethode unmöglich geworden sein.

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Dieser Beitrag wurde am 20.01.2022 erstellt.

Erinnern Sie sich? Wer 2019 behauptete, die EU plane digitale Impfpässe, galt als Aluhutträger. Dann kam Corona – und plötzlich war alles genau so da. Nicht als Zufall, sondern als „gesundheitspolitische Maßnahme“. Nur dass die Unterlagen dazu schon ein Jahr vorher in Brüssel kursierten. Zufall? Oder einfach gut vorbereitet?

Die Geschichte geht wie folgt…

Immer wieder gibt es „Verschwörungstheorien“. „Verschwörungstheorie“ bedeutet, dass hier von bestimmten Leuten ungerechtfertigte Mutmaßungen in die Welt gesetzt werden, die mit der Realität nichts zu tun haben. Interessant wird es aber, wenn eine Reihe dieser angeblichen „Verschwörungstheorien“ im Laufe der Zeit Realität wurden.

Man denke hier zum Beispiel an die Beschneidung der Grundrechte der Bürger (Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit etc.), deren Befürchtung vor rund zwei Jahren noch als „Verschwörungstheorie“ durch angebliche „Corona-Leugner“ verschrien wurde.

Auch der durchgeführte Lockdown im März 2020 galt noch eine Woche vor dem Lockdown als „Verschwörungstheorie“. Die Liste der mittlerweile wahr gewordenen „Verschwörungstheorien“ ist noch länger und würde hier den Rahmen sprengen.

Eine weniger häufig diskutierte „Verschwörungstheorie“ ist die Behauptung, dass die Einführung der „Impfpässe“ nicht erst seit neulich beschlossen wurde, sondern dass der Entschluss dafür bereits 2018 (und vielleicht sogar noch früher) gefällt wurde.

Wer sagt das? Es gibt einen interessanten Beitrag[1] von der „Dr. Rath Foundation“ von Anfang April 2021. Der spricht davon, dass Europa die Einführung der „Impfpässe“ bereits mindestens 20 Monate vor dem Beginn der Corona-„Pandemie“ geplant hatte.

Wenn das stimmt, dann würde das bedeuten, dass nicht nur die „Impfpässe“, sondern vielleicht auch die dazugehörige Virus-„Pandemie“ geplant war? Oder aber Politik und Industrie wären irgendwie in der Lage gewesen, Coronaviren so gefährlich werden zu lassen, dass sie eine echte Pandemie ausgelöst hätten, woran allerdings überwältigende Zweifel bestehen.

Wie dem auch sei. Welche Beweise/Hinweise bietet der Beitrag zur Überprüfung der getätigten Aussage bezüglich der geplanten Einführung von Impfpässen?

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Hinweis Nummer 1: Proposal for a COUNCIL RECOMMENDATION on Strengthened Cooperation against Vaccine Preventable Diseases

Dieses Dokument[2] wurde im April 2018 in Brüssel erstellt. Auf seinen fast 18 Seiten taucht der Begriff „Impfpass“ (vaccination card) sechsmal auf.

Es beginnt auf Seite 3 wo Folgendes zu lesen ist:

„Die Empfehlung sieht die Möglichkeit vor, ein europäisches System für den Informationsaustausch über Impfstoffe einzurichten, um Leitlinien für einen gemeinsamen EU-Impfplan, einen EU-Impfausweis und ein Web-Portal mit zuverlässigen, aktuellen Informationen über den Nutzen und die Sicherheit von Impfungen zu entwickeln.“

Die Phrase „Nutzen und Sicherheit von Impfungen“ dürfte ein Euphemismus für die Kontrolle der von diesen „Impfungen“ Betroffenen sein. Oder aber die Schreiber dieses Dokuments gingen bereits zu dem damaligen Zeitpunkt davon aus, dass „Nutzen und Sicherheit“ dieser „Impfungen“ wegen übereilter Notfallzulassungen überhaupt nicht bekannt sein können.

Und:

„Die Bereitstellung möglicher Optionen für die Entwicklung eines gemeinsamen EU-Impfausweises würde die Kontinuität der Impfungen sicherstellen, wenn Bürger, insbesondere Kinder, von einem Mitgliedstaat in einen anderen ziehen.“ (Hervorhebungen auch im Original)

Dieser Satz beginnt zu erklären, warum auch Kinder nicht vor den Gen-Injektionen verschont bleiben.

Auf der gleichen Seite und einige Sätze später springt dann die Katze aus dem Sack:

„Ein gemeinsamer EU-Impfausweis mit einem vereinbarten Kernbestand an Informationen für jede Impfung könnte die Auslegung von Impfunterlagen erleichtern, die Bewegungsfreiheit der Bürger fördern und die Hemmschwelle für Impfungen senken; gleichzeitig würden sowohl die Bürger als auch die Leistungserbringer im Gesundheitswesen mit den relevanten Informationen versorgt, die sie benötigen, um sicherzustellen, dass die Bürger gegen durch Impfung vermeidbare Krankheiten geimpft sind. Bei der Konsultation der Interessengruppen zur Kinderimpfung durch die Kommission im Jahr 2009 sprachen sich 87 % der Befragten für einen gemeinsamen EU-Impfausweis aus.“ (Hervorhebung diesmal von mir)

Es geht also auch um die „Bewegungsfreiheit“ der Bürger, die angeblich in diesem Fall „gefördert“ werden soll. Wir wissen aus der Vergangenheit und unzähligen Beispielen, dass solche Formulierungen Euphemismen und Ausdrucksweise vom glatten Gegenteil sind. Denn man muss sich sofort fragen, wieso diese Leute die Bewegungsfreiheit der Bürger plötzlich für sich entdeckt haben?

Und auch das „Senken der Hemmschwelle für Impfungen“ im gleichen Atemzug mit der Bewegungsfreiheit zu nennen, deutet zwischen den Zeilen darauf hin, dass eine höhere „Impfbereitschaft“ dann wohl mit einer höheren Bewegungsfreiheit und umgekehrt verbunden sein dürfte.

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Nicht uninteressant auch die Bemerkung, dass bereits im Jahr 2009 ein EU-„Impfpass“ für Kinderimpfungen bei gewissen Leuten hohen Zuspruch fand.

Auf Seite 8 geht es dann weiter:

„Unter den Nummern 17 bis 25 wird die Absicht der Kommission begrüßt, eine Reihe von Maßnahmen durchzuführen, darunter die Vorlage von Optionen für einen gemeinsamen EU-Impfausweis mit standardisierten Informationen über den Impfverlauf;…“

Nummer 17 und dessen Bedeutung wird auf Seite 16 erläutert:

„Prüfung von Problemen der unzureichenden Durchimpfung, die durch die grenzüberschreitende Mobilität von Menschen innerhalb der EU verursacht werden, und Prüfung von Optionen zu deren Lösung, einschließlich der Entwicklung eines gemeinsamen Impfausweises/Passes für EU-Bürger, der mit elektronischen Immunisierungsinformationssystemen kompatibel ist und für die grenzüberschreitende Verwendung anerkannt wird.“

In dieser Passage dürfte endgültig klar werden, dass der „Impfpass“ weniger mit Gesundheit, sondern mit Bewegungsfreiheit innerhalb des europäischen Raums zu tun hat, mit dessen Hilfe diese kontrolliert werden soll.

Die Planung ging also zu diesem Zeitpunkt hurtig weiter.

Das Beste zum Schluss: Die Verschwörungstheorie in der Verschwörungstheorie…

Der erste Punkt lautet übersetzt:

„Gemeinsam mit den nationalen Gesundheitsbehörden,

  1. die Möglichkeiten zu prüfen, bis 2020 Leitlinien für einen EU-Kernimpfplan aufzustellen, um die Kompatibilität der nationalen Pläne zu erleichtern und die Gleichheit beim Gesundheitsschutz der Unionsbürger zu fördern, und anschließend eine breite Akzeptanz des Kernplans sowie einen gemeinsamen Impfausweis zu gewährleisten;…“ (Hervorhebung wieder von mir).

Der Zeitplan lautete bereits damals 2020, also genau in dem Jahr, in dem die Corona-„Pandemie“ ausgerufen wurde. Ist das nur ein Zufall? Oder handelt es sich doch eher um eine Realisierung einer „Verschwörungstheorie“? Letzteres halte ich für realistischer, denn nicht zuletzt erkennen wir in diesem Dokument von 2018 den Fahrplan, auf den wir heute realistisch zurückblicken können.

Hinweis Nummer 2: ROADMAP FOR THE IMPLEMENTATION OF ACTIONS

Ein Dokument[3], welches anscheinend nur noch im Internet-Archiv einzusehen ist, beschreibt die Planung für die Europa-„Impfpässe“, mit der 2019 begonnen werden sollte.

Interessant auch hier, dass ein Personalausweis wohl mit dem europäischen „Impfpass“ kombiniert werden soll, was die Kontrollmöglichkeiten noch einmal um eine beträchtliche Effizienz erhöhen würde. Denn dann hieße es, keine „Impfung“ = kein „Impfpass“ = kein Personalausweis = Ausschluss aus der Gesellschaft.

„Impfpässe“ und wer davon profitiert

Es dürfte inzwischen überdeutlich klar geworden sein, dass über die „Pandemie“ mit einem angeblich hochgefährlichen Coronavirus die Bürger durch Angst und Panik zu einer „Impfung“ überredet werden sollen, die als „Lösung“ und „Schutz“ gegen das Virenproblem verkauft werden.

Bislang hatten wir im Pandemiejahr 2020 keine Übersterblichkeit[4] gesehen, die das eigentliche „Markenzeichen“ für gefährliche Infektionserkrankungen wäre. Und ein Professor Ioannidis hatte bereits früh im Jahr 2020 festgestellt, dass die IFR (Infektionsmortalität) für SARS-CoV-2 durchschnittlich bei 0,15 % lag.

Weitere Untersuchungen, die er im Laufe des Jahres durchführte, bestätigten dieses Ergebnis beziehungsweise zeigten zudem, dass die IFR der unter 70-Jährigen sogar bei nur 0,05 % liegt. Es ist also nur zu offensichtlich, dass diese „Pandemie“ nicht mehr als eine versuchte Fortsetzungsgeschichte der „Schweinegrippe-Pandemie“ ist, die diesmal allerdings von Politik und Industrie erfolgreicher umgesetzt wurde.

Wozu dann dieser Aufwand? Wozu diese im Eilverfahren zugelassenen „Impfungen“? Zumal diese sich jetzt mehr und mehr als infektionsfördernd entpuppen.[5] [6] [7] Da drängt sich der Verdacht auf, dass wir es mit den Gen-Injektionen bereits um erste Anzeichen von ADE[8] und einer der „Impfung“ zu verdankenden Immunschwäche[9] [10] zu tun haben.

Dementsprechend horrend sind die inzwischen aufgetretenen Nebenwirkungen[11] [12], die ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht haben, und das nach nur einem Jahr Anwendung.

Wer also profitiert von diesem Fiasko?

Die Ersten, die hier auf dem Radar erscheinen, sind die Impfstoffhersteller, die momentan in einem nie dagewesenen Ausmaß Milliarden verdienen. Ein „Impfpass“ wäre somit eine Garantie für diese Hersteller, dass in Zukunft immer und immer wieder geimpft wird und damit das Geschäft nicht nach einer einmaligen Impfung zum Erliegen kommt.

Für eine Politik mit totalitären Ansprüchen wäre dieser „Impfpass“ ein guter Einstieg in einen Kontrollmechanismus, der alle Bürger digital erfasst und damit einer möglichen Bewertung unterwirft. Die digitale Erfassung ließe sich dann auf andere Bereiche des Lebens ausweiten, zum Beispiel auch auf eine Einsicht in die finanziellen Verhältnisse eines jeden Bürgers, sowie andere persönliche Aspekte, die dann für die, die diese Daten verwalten, vollkommen transparent werden. Privatsphäre ade = aufgelöst …

Der nächste Schritt wäre dann digitales Geld und ein monatliches Grundeinkommen, welches verweigert werden kann, wenn man sich etwas zuschulden kommen lässt. Auf diese Weise würde man auch die Gerichte entlasten … Aber das führt jetzt wirklich zu weit.

Dieser Beitrag wurde am 12.01.2022 erstellt.


Quellen:

Diese Studie wurde am 18. August 2021 in „Pediatrics“¹ veröffentlicht. Ziel der Arbeit war, das klinische Bild, die Kurzzeitprognose und die Gewebeänderungen in der Herzmuskulatur zu charakterisieren, die bei Jugendlichen bei einer Myokarditis im Zusammenhang mit einer Covid-19-Gentherapie, euphemistisch Corona-„Impfung“ genannt, auftraten.

Dazu wurden in 16 verschiedenen amerikanischen Krankenhäusern Patienten im Alter von unter 21 Jahren mit der Diagnose Myokarditis nach Corona-„Impfung“ in die Studie aufgenommen.

Diese Gruppe wurde mit einer Gruppe von Jugendlichen/Kindern verglichen, bei denen ein systemisches inflammatorisches Response-Syndrom (SIRS) diagnostiziert wurde.

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Alles dreht sich um die Impfung, die keine wirkliche Impfung ist, sondern eine Injektion von künstlichen Genen, die etwas im Körper des Geimpften bewirken. In diesem Fall ist dies die Produktion von Viruspartikeln, den sogenannten Spike-Proteinen.

Dieser Vorgang wiederum nennt sich „Gentherapie“, was etwas fundamental anderes ist als eine „Impfung“, bei der tote Viren oder Teile davon injiziert werden und den Organismus zu einer Immunantwort provozieren.

Die in Deutschland auf dem Markt befindlichen „Impfungen“ sind durchwegs keine Impfungen, sondern Gentherapien, die zudem noch unter einer nicht regulären Zulassung laufen. Denn alle diese Substanzen befinden sich noch in der Phase 3 der Entwicklung. Oder mit anderen Worten: Jeder, der an dieser „Impfung“ teilnimmt, ist Teil dieser Phase-3-Studie, wo niemand weiß, mit welchen Nebenwirkungen man zu rechnen hat.

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Die Wirksamkeit der genmodifizierenden „Impfungen“, basierend auf der Injektion von mRNA und DNA, wurde bereits bei den ersten, von den Herstellerfirmen veröffentlichten Daten als geradezu lächerlich bezeichnet:

Die angebliche Wirksamkeit von 90-95 % beruht auf einem statistischen Trick: Der relativen Risikoreduktion, die bei der Berechnung nur die aufgetretenen Fälle (so fragwürdig sie auch sein mögen) einbezieht. Berechnet man allerdings die gesamte Stichprobe aller Teilnehmer, dann ergibt sich eine absolute Risikoreduktion von 0,8-1,3 %:

Oder mit anderen Worten: Das tolle Ergebnis der Wirksamkeit von 90-95 % ist auch ein Ergebnis der kleinen Zahlen. Denn wo ist der Aussagewert, wenn von über 40.000 Teilnehmern gerade einmal 180 Teilnehmer in Verum- und Placebogruppe eine angebliche Infektion zeigten? In der „alten Normalität“ wäre diese Stichprobe als insignifikant erachtet worden.

Jetzt zeigt sich, dass trotz genmanipulierender „Impfung“ die „Geimpften“ sich tendenziell häufiger infizieren und die Infektion auch weiterreichen können:

Und Grund dafür ist wieder mal eine Variante, in diesem Fall die Delta-Variante, die angeblich alles Gefährliche in Sachen Covid-19 in den Schatten stellt:

Und nur für’s Protokoll: Über die Nebenwirkungen durch die Genmanipulation dieser „Impfung“ wird weder geforscht, noch berichtet:

Dafür wäre es höchste Zeit, denn hier sehen wir keine insignifikanten Zahlen:

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Scharmützel der Antikörper

Wenn man von Impfungen redet und wenn man von „Impfungen“ redet, dann denken alle an deren Wirksamkeit gegen eine Infektion, die sich an der Höhe der gebildeten Antikörper messen lassen muss. Und auf dem Hintergrund einer fast vollständigen Wirkungslosigkeit der Genmanipulation durch Injektion hat man in den Varianten den Sündenbock gefunden, den man benötigt, um die eigenen Produkte von allem Makel reinzuwaschen.

Und weil die sogenannte Wissenschaft an die eigene Unfehlbarkeit glaubt, gibt es kaum Anstrengungen das Phänomen zu erklären, welches vor einigen Tagen von der Chefin der CDC heraus posaunt wurde: „Geimpfte“ und „Nichtgeimpfte“ (nicht Genmanipulierte) tragen die gleiche Virenlast in Nase und Rachen und sind damit vergleichbar infektiös. Also: Holt eure Masken wieder heraus!

Toll!

Was macht die Corona-Wissenschaft?

Sie sucht die Lösung in den allmächtigen Antikörpern, die durch die Gen-Injektion geschaffen werden sollen und untersucht deren Konzentrationen. Denn ein Impfversagen kann nur durch eine unzureichende Antikörperbildung zu erklären sein.

Naja, und wenn das Coronavirus nicht still hält und ewig mit diesen Varianten herumzappelt, wie kann man denn da ein vernünftiges Antikörperchen bilden!? Das ist wie mit dem kleinen Jungen beim Friseur, der ewig im Stuhl herumzappelt und den Friseur vor die unlösbare Aufgabe stellt, dem Jungen die Haare zu schneiden.

Also macht sich die Corona-Wissenschaft auf die Suche nach spezifischen Antikörpern und der Frage, welches der auf dem Markt befindlichen Produkte hier Vorteile anzupreisen hat. Und hier scheint man sich mit Veröffentlichungen zu überschlagen.

Die Hü-Studie

Am 17. Juli 2021 erschien in der „Lancet“ ein Beitrag[1], der die neutralisierenden Antikörper gegen die Delta-Variante bei den „Impfstoffen“ von AstraZeneca und Pfizer untersuchte.

Die Resultate aus einem Wust an Messungen und Berechnungen sind atemberaubend. Zuerst stellen die Autoren fest, dass das AstraZeneca-Produkt in vitro weniger neutralisierende Antikörper gegen Delta aufweist, als für eine Verhinderung der Infektion notwendig wäre.

Ein Vergleich zwischen AstraZeneca und Pfizer soll dann bei einer Nebenauswertung mit vergleichbaren Untergruppen ergeben haben, dass die Empfänger der Pfizer-„Impfung“ fünf bis sechsmal weniger neutralisierende Antikörper aufweisen als die Empfänger der AstraZeneca-„Impfung“[2].

Von daher empfiehlt der Chef-Wissenschaftler zwei für ihn wichtige Punkte:

  1. die Astra-„Impfung“ vorziehen, da hier höhere Antikörper-Konzentrationen gemessen werden konnten. Diese Aussage ist ein Bärendienst für AstraZeneca, die eine britisch-schwedische Firma ist.
  2. Britisch hin oder her, auch die Astra-„Impfung“ hat nach Ansicht der Wissenschaftler immer noch zu wenig sterilisierende Antikörper, um eine Infektion zu verhindern. Deshalb sind baldige Auffrischungsimpfungen ein absolutes Muss.

Mein Fazit: Kolossale Werbung für das Hausprodukt aus Großbritannien gegen einen Mitbewerber aus Deutschland/USA, verbunden mit einer umsatzsteigernden Maßnahme in Form der Booster-Injektionen.

Könnten hier Interessenkonflikte vorliegen? Eine der Mitarbeiter hat eine endlos lange Liste an Pharmafirmen, die die Taschen dieser Mitarbeiterin füllen. Außerdem hat diese Koautorin Aktienpakete bei einer Reihe von Firmen. Für weitere Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte wird auf den Anhang[3] verwiesen. Und hier finden wir wieder alte Bekannte, wie zum Beispiel den über jeden Verdacht erhabenen Wellcome Trust.

Die Hott-Studie

Die „Lancet“ macht es wieder einmal möglich. Denn am 31. Juli 2020 gab es zum Nachtisch eine Arbeit[4], die die Spike-Antikörper nach der zweiten Dosis von Pfizer- und AstraZeneca-Injektionen untersucht hatte.

Da Bilder mehr sagen als 1000 Worte, hier das Ergebnis:

Das Resultat:

Das komplette Gegenteil dessen, was die Studie vom 17. Juli zutage befördert hatte. Zu Beginn zeigte die Messung für die Pfizer-Impfung einen durchschnittlichen Wert von 7500 Einheiten pro Milliliter, während der Wert des AstraZeneca-Produkts bei nur 1200 Einheiten lag. Das ist ein sechsmal höherer Wert für das Pfizer-Produkt!

Wo sich die Hü- und die Hott-Studie einig sind, das ist der Mangel an neutralisierenden Antikörpern, die in der Hü-Studie erst gar nicht ausreichend genug auftreten, in der Hott-Studie zu schnell abfallen. Und damit ist auch hier eine Entscheidung zu Gunsten von Booster-„Impfungen“ gefallen. Und mit welchen Präparat?

Eine Empfehlung scheint man hier nicht machen zu wollen, denn die Autoren geben auch keine Interessenkonflikte an. Ganz ohne Interessen wurde diese Studie von Facebook, Wellcome Trust und dem englischen Gesundheitsministerium finanziert.

Mein Fazit: Wer glaubt wird selig, wer Kartoffeln frisst wird mehlig…

Oh Wunder!

Antikörper, Antikörper über alles – so lautet die Devise der in die „Impfung“ vernarrten Wissenschaft. Niemand scheint sich bewusst zu sein, dass die Infektion mit SARS-CoV-2 und auch anderen respiratorischen Viren in den oberen Atemwegen stattfindet, die Bildung der Antikörper jedoch zum überwiegenden Teil im Blut.

Gretchenfrage: Wie können Antikörper im Blut eine Infektion auf den Schleimhäuten der oberen Atemwege bekämpfen? Gibt es eine Möglichkeit für diese Antikörper, aus dem Blut auf diese Schleimhäute zu eilen, um dort ihren Kampf gegen die Invasoren aufzunehmen? Und wie schnell wäre so ein Transfer?

Eine solche Frage ist „billige“ Pathophysiologie, die sich niemand stellen will. Denn würde man diese Frage beantworten wollen, dann hätte niemand eine Antwort dafür bereit. Die bislang einzige logische Antwort wäre:

Das Antikörper-basierende Abwehrsystem der genmanipulierenden „Impfungen“ ist zur Wirkungslosigkeit verurteilt, da Antikörper im Blut nichts gegen Viren auf Schleimhäuten ausrichten können. Sie sind schlicht und einfach am falschen Ort.

Der Ausnahmefall wäre eine fortgeschrittene Infektion der Atemwege, die so schwerwiegend ist, dass Viren ins Blut haben vordringen können. Das wären dann die schweren Covid-19-Fälle, die im Krankenhaus landen.

Kein Wunder also, dass die CDC-Chefin, wie bereits weiter oben beschrieben, zur Überraschung der Menschheit feststellen musste, dass „Geimpfte“ und „Nichtgeimpfte“ eine vergleichbar hohe Virenlast auf den Schleimhäuten von Nase, Mund und Rachen aufweisen.

Oder mit anderen Worten: Antikörper spielen hier eine absolut untergeordnete Rolle. Die eigentliche Abwehr auf den Schleimhäuten wird vom zellulären Immunsystem (Lymphozyten, Killerzellen etc.) durchgeführt und gegebenenfalls in der Folge durch sekretorische IgA-Antikörper, die aber erst sehr viel später auftauchen.

Es gibt Berichte[5], dass bei einer Infektion das Immunsystem auch IgM und IgG produziert. Es bleibt abzuklären, welchen Einfluss die natürliche Produktion von Antikörpern auf das Infektionsgeschehen hat oder ob dies eine natürliche Vorsichtsmaßnahme ist, um im Falle einer Entgleisung auch im Blut Antikörper zu haben?

Fazit

Die „Impfung“ wirkt nicht – jedenfalls nicht so wie man sich das wünscht und wie es versprochen wird. Die Mutanten sind angeblich schuld, weshalb die „Impfung“ nicht so wie konzipiert wirken kann. Und deswegen muss es noch mehr „Impfungen“ geben, um die Mutanten in die Knie zu zwingen. Das erinnert mich an den Spruch von Einstein: Wahnsinn ist, wenn man immer das Gleiche tut und andere Ergebnisse erwartet.

Und der Wahnsinn setzt sich fort in der Veröffentlichung von „wissenschaftlichen“ Ergebnissen, die sich diametral widersprechen und dazu noch von dem gleichen Wissenschaftsjournal veröffentlicht werden.

Auch hier muss man sich fragen, ob das Wissenschaftsjournal diese Veröffentlichungen, die zudem noch in einem kurzen Zeitraum von nur zwei Wochen veröffentlicht wurden, überhaupt gelesen und abgeglichen hat? Oder war man hier mit dem Resümee beider Veröffentlichungen zufrieden, die unisono zu noch mehr „Impfungen“ aufriefen und damit den Herstellern noch mehr Umsatz garantieren.

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Dieser Beitrag wurde am 18.08.2021 erstellt.


Quellen: